Aktivierung der Zirbeldrüse: Tyramin und Ayahuasca (Teil 33)

DMT Tyramin Intoleranz Ayahuasca‘Aktivierung der Zirbeldrüse’ ist eine meiner Forschungsreihen, mit mir als Versuchskaninchen, die sich mit der Entkalkung der Zirbeldrüse beschäftigt und in der ich von den Ergebnissen meines Fortschritts berichte.

Bitte erst Teil 32 lesen, um Teil 33 verstehen zu können!

Wie in Teil 32 versprochen, möchte ich im Folgenden eine Erkenntnis mitteilen, die ich durch die Auseinandersetzung und Forschungen rundum die Zirbeldrüse kürzlich entdeckt habe. Bevor ich dies jedoch erklären kann, muss ich im Weiteren eine kleine Vorgeschichte erzählen. Danach wird man verstehen, was ich gern mitteilen möchte. Für mich ist dies eine höchst interessante Maßnahme vonseiten unserer physischen Körper, die die Menschen weltweit betrifft:

Seit einiger Zeit reagiert mein Körper allergisch auf Histamine. Im Gespräch mit einem Heilpraktiker erklärte dieser mir, dass vor ca. 20 Jahren maximal 1 % der Menschheit (zu 80 % Frauen) eine Histamin-Intoleranz aufgewiesen haben, mittlerweile jedoch sei diese Zahl auf 23 % gestiegen und nimmt weiter zu. Als Grund nannte er hierbei die zunehmende Umweltbelastung und die schlampige Nahrungsverarbeitung. Meine körperlichen Probleme liefen von Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Kopf- und Nackenschmerzen bis hin zu temporärer Arthritis und partiellen Entzündungen. Laut meinen Recherchen gilt diese Intoleranz als eine unter vielen anderen. Doch aufgrund meiner persönlichen Ansicht und Erkenntnisse, dass der Körper mein Freund ist und eine solche „Krankheit“ nicht ohne Grund erzeugt, habe ich mit der Zeit etwas sehr Interessantes in Erfahrung bringen können. Zuvor jedoch möchte ich kurz erklären, was eine Histamin-Intoleranz ist, weshalb sie auftritt und welche Hintergründe damit im Zusammenhang stehen, bevor ich zu meiner Erkenntnis hierüber kommen möchte:

Eine Histamin-Intoleranz (HI) ist eine Unverträglichkeit gegenüber des mit der Nahrung aufgenommenen Stoffes Histamin. Die Enzyme Diaminoxidase (DAO’s) sind jene, die eben das Histamin normalerweise abbauen, damit es zu keinen allergisch-ähnlichen Reaktionen kommt. Wer nicht ausreichend DAO’s besitzt, entwickelt diese Intoleranz. Es wurden in den 90er Jahren mehrere Einzelstudien durchgeführt, um die Theorie der Histamin-Intoleranz zu bestätigen, aber konkrete Beweise konnten nicht festgestellt werden. Aus dem Grund wird sie erst gar nicht als Allergie oder Unverträglichkeit betrachtet, sondern vielmehr als ‚Abbaustörung‘. Tatsache jedoch ist, dass Menschen mit einer Histamin-Intoleranz körperliche Probleme bekommen, sobald sie eben Histamine zu sich nehmen. Dieses Fakt ist aufgrund direkter Beobachtung nun mal nicht wegzudiskutieren. Aus dem Grund ist eine HI jederzeit beobachtbar aber nicht immer leicht messbar.

Nahrung, die Histamine enthält und von Personen gemieden werden sollte, die eine Intoleranz diesbezüglich aufweisen, sind u.a. sämtliche stark verarbeitete Nahrung sowie jene, die in Dosen oder sonst wie gelagert bzw. eingelegt wurden, ebenfalls viele Fischsorten, Tomaten, Alkohol, Bananen, Weintrauben, reifer Käse, Knoblauch, Pilze, Auberginen, Soja, Feigen, Spinat, Schokolade, Erdbeeren, Sauerkraut, Schweinefleisch, Nüsse, Wurst, Hefe und Soja. Gewiss gibt es noch ein paar andere, aber das sind die ausschlaggebendsten Lebensmittel, die Histamin enthalten. Ebenfalls histaminhaltig sind Nahrungsmittel, die längere Zeit herumstehen und an Frische verlieren. So bilden sich Histamine innerhalb von Stunden oder Tagen, je nachdem.

Ich hatte mich also völlig gewundert, weshalb mein Körper eine solche Intoleranz gebildet hat. Zuerst ging ich davon aus, dass ich nur dem einen Prozent der Bevölkerung angehörte, aber dies stellte sich als falsch heraus. Diese Intoleranz breitet sich immer weiter aus und „befällt“ zunehmend mehr Menschen.

Meinen Forschungen zufolge ist der Körper stets konstruktiv eingestellt und baut eine Intoleranz sicherlich nicht auf, weil er geschwächt wäre oder anfällig sei, sondern er orientiert sich an der Psyche, deren Absichten und Ziele für die Zukunft.

Wenn sich jemand dazu entschließt, seine Zirbeldrüse dazu zu inspirieren, mehr DMT zu produzieren, standen ihm bisher mehrere Möglichkeit offen: Entweder achtet er auf seine Ernährung, vermeidet Fluorid oder führt sich DMT von außen hinzu, wie beispielsweise durch Ayahuasca oder rauchbares DMT (keine dieser Möglichkeiten hat an Bedeutung verloren und wird noch immer von mir angeraten).

Nimmt man Ayahuasca zu sich, passiert nichts, da im Körper Stoffe existieren, die das darin enthaltene DMT augenblicklich zersetzen, schneller als es irgendwie zur Wirkung kommen kann. Nur eine ganz bestimmte Diät macht es möglich, dass das DMT wirkt. Seit je her geht man davon aus, dass die so genannten MAO’s  (Monoaminoxidasen) verantwortlich dafür sind, dass das DMT in Pflanzen nicht wirken kann. Verzichtet man auf bestimmte Nahrungsmittel oder nimmt MAO-Hemmer zu sich, kann das Ayahuasca wirken und das DMT, das über diese Pflanze zugeführt wurde, sich frei entfalten.

Tatsächlich jedoch liegt es nicht an den MAO’s, sondern an Tyramin, das sich im Körper durch die gewohnte Ernährung angesammelt hat. Das Tyramin hat die Eigenschaft, sich auf jedes einzelne DMT-Molekül zu stürzen und es zu zersetzen. Dies hat zur Folge, dass das DMT nicht wirken kann, unabhängig davon, ob es von der Zirbeldrüse ausgeschüttet oder eben eingenommen wird.

Nun kommt der Clou an der ganzen Geschichte: Welche Nahrungsmittel sind es denn, die das DMT in ihrer Entfaltung hindern und welche sind es, die Tyramin enthalten? Die Antwort: Interessanterweise exakt die gleichen Nahrungsmittel, die man bei einer Histamin-Intoleranz vermeiden sollte!

Somit ist eine Histamin-Intoleranz in Wirklichkeit eine Tyramin-Intoleranz und bedeutet, dass der Körper sich weigert, weiteres Tyramin zu sich zu nehmen, weil es den Menschen allgemein und global daran hindert, das ausgeschüttete und körpereigene DMT frei entfalten zu lassen! Wenn jedes Tyramin-Molekül jedwedes DMT- und Pinolin-Molekül angreift und zersetzt, kann das DMT einfach nicht zur vollen Entfaltung gelangen. Aus keinem anderen Grund ist beispielsweise eine Diät bei der Einnahme von Ayahuasca so notwendig.

Da die Zirbeldrüse immer fleißig DMT produziert und dieses emsig ausschüttet, jedoch leider von Tyramin sofort wieder zerstört wird, dürfte eine tyraminfreie Diät diesen Vorgang unterbinden, d.h. verzichtet man auf Nahrungsmittel, die Tyramin enthalten, kann das DMT mit der Zeit auch seine Wirkung im Geist der Menschen vollbringen. Diese Diät ist interessanterweise exakt die gleiche, die man bei einer Histamin- bzw. Tyramin-Intoleranz einzuhalten hat. Das kann kein Zufall sein!

Somit ist es für Menschen mit einer spirituellen Gesinnung und einem gesunden Kontakt zum eigenen Körper sicherlich nicht weit hergeholt, wenn ich nun behaupte, dass der Körper eine Histamin-Intoleranz absichtlich erzeugt hat, um das Tyramin daran zu hindern, weiterhin das ausgeschüttete DMT der Zirbeldrüse zu neutralisieren. Dies betrachte ich als einen kollektiven Beschluss der physischen Körper, ursprünglich über das Unterbewusstsein in Gang gesetzt, damit der Mensch sich seiner Ernährung bewusster wird und neue Wege findet.

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Quellen:
Daosin.de
Wikipedia Pinolin
Wikipedia Tyramin
Drogen Wiki
Ayahuasca Info Webseite

 

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26 Antworten für “Aktivierung der Zirbeldrüse: Tyramin und Ayahuasca (Teil 33)”

  1. Ralf sagt:

    Hallo Jonathan,

    tolle Erkenntnis! Schonmal schön wenn Histamin und Tyramin weitestgehend in gleichen Nahrungsmitteln entstehen. Dann könnte ich Steppenraute probieren um zu schauen ob spürbar mehr passiert wenn weniger Tryptophan abgebaut wird. Was wären Deine weiteren Schlussfolgerungen daraus?

    Liebe Grüße, Ralf

  2. Louis sagt:

    Hallo, hmm, ich hätte da eine Frage:

    meine Ernährung war (und ist noch teilweise) im Jahr 2012 leider sehr ungesund, vor allem aß ich seit über 20 Jahren Dosen-Futter und allerlei stark Verarbeitetes, Tomaten, Spinat, Schokolade, Wurst, Schweinefleisch, das alles in rauhen Mengen und fast ausschließlich das. Plus ausschließlich Cola trinken. Ich weiß, urgs, ganz schön krass.

    Jedenfalls, ich hab 2012 mal DMT geraucht, und nach drei Stunden sehr unangenehmem Kribbeln im ganzen Körper (kann es nicht besser beschreiben, vom Gefühl her, wollte ich aus meinem Körper raus, weil es so unangenehm war, nahezu unerträglich), hatte ich dann meine 10 Minuten Himmel: will heissen, meine Wahrnehmung veränderte sich, alles leuchtete irgendwie, es war beseelt (sogar die Wand und die Decke vom Bett, auf dem ich lag) und liebte mich. Wahrscheinlich das „typische“ und vielbeschriebene Gefühl von „alles ist eins, alles ist Liebe“. Ich liebte auch entsprechend alles (und jeden) zurück, falls man das so formulieren kann. Eigentlich hatte die Liebe keine RIchtung, sondern war allgegenwärtig, man war ein Teil davon. Die Musik die von der Anlage kam war wunderschön, schöner, als sie wahrscheinlich im physischem Zimmer klang, wo ich mich befand. Es gab keine Wertung der Dinge, trotzdem war alles schön, lebendig und einfach wunderschön. Hässlichkeit oder Negativität gab es nicht. Ich muss aber dazu sagen, dass ich bei tollen und fürsorglichen Menschen war, die DMT-Erfahren waren und ein Auge auf mich hatten.

    Nach (geschätzt) 10 Minuten klang es langsam ab, die nächsten 4 Stunden war mein Bewusstsein noch leicht angehoben, alle Menschen waren schön, vor allem die Frauen (bis auf eine, sorry, ich schaute lieber weg bzw. andere an), alle waren Nett (waren sie auch tatsächlich) und Probleme gab es nicht. Alles vergessen. Wünsche, Zukunftsprojekte, alles vergessen. Ich war im hier und jetzt und es war gut so. Ich hatte (in den 10 intensiven Minuten) erkannt, dass ich sehr wohl alles wünschen darf, was ich will, und es auch erfahren, dass eben niemand urteilt. Es würde sich schon alles richten, ganz ohne mein Zutun. Das erkläre ich, weil auch ich die anerzogene „Schuld sein“ und das minderwertige Selbstwertgefühl mit mir rumtrug (und wieder trage). Als ob Liebe Bedingt wär. Tja…

    Worauf ich hinaus wollte: warum war ich in der Lage, die Erfahrung zu machen, wenn meine kathastrophale Ernährung doch sämtliche DMT-Atome hätte vernichten müssen, nach der hier geschlussfolgerten Theorie?

    Liebe Grüße

  3. Rafael sagt:

    Hallo Jonathan,

    Sehr interessanter Artikel ! Ich finde es toll das du ein wenig näher auf Ayahuasca eingegangen bist.
    Ich habe sehr positive Erfahrungen damit gemacht.
    Die für Ayahuasca empfohlene Diät habe ich am Tag der einnahme sowie am Tag danach eingehalten. Nur ein kleine Frühstück am Tag der Einnahme.Ganz so wie es in meinem Ayahuasca Buch steht. Allerdings standen Tomaten nicht auf meiner Liste , die esse ich sehr gerne und fast Täglich .Es wird mir zwar schwer fallen auf sie ganz zu verzichten , aber was tut man nich alles für eine Aktive Zirbeldrüse :-) Ich werde in Zukunft die hier enthaltenen Ratschläge mitberücksichtigen und beobachten ob das Ayahuasca dadurch noch mehr Wirkung enfaltet.

    Vielen dank , gute besserung und Liebe Grüße
    Rafael

  4. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Louis,
    wenn man DMT raucht, dann wirkt dies innerhalb von 8 Sekunden i.d.R. So schnell ist das Tyramin dann auch nicht. Ist jedoch die einzige Ausnahme, wenn man es raucht, um dieses Problem zu umgehen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Hannah sagt:

    Hallo Jonathan,

    meiner Meinung nach hat deine Histaminintoleranz nichts mit DMT zu tun, sondern mit den Belastungen durch „industrielle“ Nahrung und Umweltgifte, wie dein Heilpraktiker schon gesagt hat. Ich habe deine Artikel zur Aktivierung der Zirbeldrüse gelesen (Danke dafür, finde ich total interessant!) und du hast bei der Boraxeinnahme eine Herxheimer Reaktion gezeigt, die auf Ausleitung solcher Stoffe hindeutet. LG Hannah

  6. Louis sagt:

    Vielen Dank,

    ich hatte mich allerdings gefragt, warum ich ganze 3 Stunden bis zur Wirkung brauchte. Wie gesagt, 3 Stunden super-Kribbeln im ganzen Körper. War das ne unbewusste Angst-Abwehrreaktion? Deshalb verzögerter Effekt?

    Auf Tomaten verzichten, kann ich mir gar nicht vorstellen!! Bananen liebe ich auch. Na ja, erst mal muss ich alles andere auf die Reihe bekommen haha!

    Liebe Grüße!

  7. apfelsine apfelsine sagt:

    Also… ich frage mich was du dann eigentlich noch essen kannst, und ob dann nicht auf Dauer Mangelerscheinungen auftreten…
    Ich habe zahlreiche Unverträglichkeiten und kann ein Lied davon singen.
    Essen kann echt kompliziert werden…. Das ganze Gemüse.

    Wie lange musst du theoretisch diese Diät einhalten, damit es erste Wirkung zeigt… ?

  8. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Hannah,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das sehe ich nicht so. :-) Du hast den Text nicht aufmerksam gelesen oder die Zirbeldrüse ist nicht angesprungen. ;-) Lies noch mal aufmerksam durch.
    Eine Herx kann es auch nicht gewesen sein, habe nie Antibiotika genommen. Außerdem habe ich es heute ja weitgehend im Griff, nachdem ich es nun verstanden habe. Selbst meinen Heuschnupfen konnte ich heilen. Man muss nur wissen, wie. :-)
    Umweltbelastungen: Es geht ja vom Körper aus und nicht von der Umwelt. Die Umwelt begünstigt Faktoren, das ist richtig, aber tatsächlich steht die Psyche über den Körper und steuert diesen bewusst/unterbewusst.
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Louis,
    3 Stunden ist absolut unüblich. Dann weiß ich nicht, was Du da genommen hast. DMT war es jedenfalls nicht. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Apfelsine,
    ich kann essen, was ich möchte. So weit bin ich mittlerweile wieder gekommen, halt nur in Maßen. Aber das ist ja nicht der ausschlaggebende Punkt.
    Wie lange man diese Diät einhalten muss? Ich denke, solange es einem möglich erscheint. Leider wartet die Matrix gelegentlich mit leckeren Verführungen auf… ;-)

  11. Albert sagt:

    @Louis

    ha,ha,ha, da warst Du bestimmt im siebnten Himmel, oder?

    Du schreibst ja auch so romantisch…

    LG Albert

  12. Louis sagt:

    Ja, es fühlte sich zumindest himmlisch an. Wie gesagt NACH 3 Stunden Kribbeln.

    @Jonathan:
    Das Zeug war Synthetisch hergestellt, oder es war gestreckt mit was Synthetischem, weis ich nicht mehr so genau. Das wird´s wohl gewesen sein, auch wenn ich der Einzige war, der so „komisch“ drauf reagiert hat.

    Liebe Grüße
    Louis

  13. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Hier, ergänzend zu Dienen Info’s weitere Hinweise zum entfernen von Fluorid:

    http://www.pravda-tv.com/2015/04/fluoride-wie-kann-man-sie-ausleiten/

    LG Albert

  14. Cloudflower sagt:

    Hallo Jonathan,

    vielen Dank für den Aufschlussreichen Beitrag!

    Hier gibt es PDFs über Histaminreiche Lebensmittel:

    http://www.mitohnekochen.com/histamin/liste-histaminhaltige-lebensmittel/

  15. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Ralf,
    ich würde sogar sagen, dass die Bezeichnung Histamin eher irreführend ist und damit nur verdeckt wurde, dass es sich eigentlich um Tyramin handelt, wogegen sich der Körper hier auflehnt.
    Steppenraute habe ich bisher nicht probiert, aber bereits Tryptophan. Bewirkt hat dies bei mir nicht viel.
    Liebe Grüße, Jonathan

  16. Felix sagt:

    Hallo Jonathan,

    sehr interessanter Artikel indem ich beim Lesen auf Ressonanz stoße durch eigene Erfahrungen.

    Ich habe die letzten Jahre mehrmals Ayahuasca genommen und im laufe der Zeit haben sich unerklärliche Sympome gebildet.Ich dachte erst es kommt von den Ayahuasca Zeremonien, es hat lange gedauert bis ich nun vor einigen Wochen durch eine Bioressonanztherapie die Diagnose Histaminunverträglichkeit bekam. Nun bin ich voll auf dieser Eliminerungsdiät und spüre gewisse Verbesserungen. Interessant ist, das durch die Diät die geistige Anbindung gestiegen ist, ich habe das Gefühl aus einer tieferen Verbindung zu schöpfen. Die leichte Präsenz der geistigen Welt ist sichtbar, die Inspiration und Zufriedenheit ist gestiegen.
    Ich denke jedoch, das dies nur die eine Seite der Medaille ist. Eine Histaminunvertäglichkeit ist verbunden mit einer Dysbiose des Magen Darm Bereichs. Troz der strengen Diät fühle ich dauerhaftes „Feuer“ im Darm und Juckreiz im Schambereich, die Einnahme von probitika hat bis jetzt noch nicht zur Linderung begetragen.

    Ich bin mir jedoch nicht wirklich sicher, ob eine Histaminunvertäglichkeit durch die Bezeichnung Tyraminunvertäglichkeit zu ersetzten ist. Beides sind biogene Amine doch nicht das gleiche.
    Beispielsweise spielt sich die Mastozytose (die als eine Ursache der Histaminunverträglichkeit anzusehen gilt) im Darm ab und nicht im Hirn, es gibt ja verschiedene Vermutungen und die Ursachen werden als vielfältig beschrieben.

    Hast du erfahrungen mit Daosin?
    Was hat dir nach der Diagnose am besten geholfen?

    MfG Felix

  17. Stefan sagt:

    Vor kurzem habe ich ebenfalls festgestellt dass ich stark empfindlich auf die Konservierungsstoffe z.B. Natriumnitrit und Natriumbezonat. Vor kurzem habe ich sie vermieden, weil mein Seele es so will. Wenn ich es schlucke, höre ich sonderbare Geräusche, sehe kurzfristig schlecht und mein Gedankengänge sind plötzlich abgebrochen.

    Durch die Bericht habe ich erfahren dass die eigentliche Ursache Histamin / Tyramin ist. Und dass ich sie zur Sicherheit auch meiden werden.

    Vielen Dank für den tollen Forschungsbericht.

  18. Ralf sagt:

    Hallo Jonathan,

    Steppenraute werde ich demnächst mal probieren, wie gesagt.
    Ich habe letztens noch eine Idee gehabt um Tyramin abzubauen. Tyramin entsteht ja aus der Aminosäure Tyrosin, und ich dachte mir mal eine größere Dosis Chlordioxid zu nehmen um diese zu oxidieren. Ich gebe nochmal bescheid…

    Liebe Grüße, Ralf

  19. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Felix,
    danke für Deinen Kommentar.
    Daosin zu verwenden ist ja kontraproduktiv, denn der Körper hat ja nicht umsonst diese Unverträglichkeit aktiviert. Diese also wiederum mit Gegenmitteln zu bekämpfen, macht einen selbst seinem eigenen Körper gegenüber nur zum Doppelagenten.
    Liebe Grüße, Jonathan

  20. Joseph sagt:

    Hallo Jonathan,

    du hast ja geschrieben, dass du für die Förderung der Spiritualität nicht davon abräts, DMT zu konsumieren (z.B. als Ayahuasca oder rauchbares DMT).

    Nun habe ich eine Frage.

    Die Wirkung beim rauchbaren DMT setzt bereits nach wenigen Sekunden ein und ist wohl die einzige Möglichkeit, eine schnelle Reaktion auszulösen, ohne vorher eine bestimmte Diät oder ähnliches durchzufühen.

    Wie sieht es nun aus, wenn man dies täglich machen würde? Diese Frage bezieht sich auch auf DMT welches auf andere Art und Weise konsumiert und von außen zugeführt wird, ich glaube allerdings, dass es auf anderen Wegen nicht so einfach sein wird.

    Wird der Körper/Geist süchtig nach DMT? Gibt es andere Nebenwirkungen, welche sich erst bei mehrmaligen Gebrauch einstellen oder sogar Langzeitschäden verursachen?

    Andernfalls wäre diese Option, lassen wir mal alle Beschränkungen außen vor und gehen von einem Szenarion weit entfernt in einem anderen Land aus, eine gute Idee um sich spirituell effektiv und gezielt weiterentwickeln zu können.
    Oder sehe ich dies falsch?

    Vielen Dank und leibe Grüße
    Joseph

  21. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Joseph,
    danke für Deinen Kommentar.
    Nein, von bewusstseinserweiternden Substanzen kann man nicht abhängig werden. Dies würde weitreichend getestet. Es ist eher so, dass, wenn man das Bewusstsein so stark erweitert, man dazu neigt, es nicht wieder zu versuchen. Die meisten, die DMT zu sich nehmen, nehmen es auch nicht ein weiteres Mal. Die, die es ein zweites oder mehrmals nehmen, machen sehr große Pausen dazwischen, oft von einem Jahr oder mehr.
    Liebe Grüße, Jonathan

  22. Grundbedürfnis Grundbedürfnis sagt:

    Hallo Jonathan,

    wieder ein toller Beitrag von Dir, welcher mir wieder etwas Klarheit in den Zusammenhängen und Wechselwirkungen gibt.
    Wie lange müsste man vorher auf die Histaminhaltigen Nahrungsmittel w.z.B.Bananen, Tomaten,Knoblauch etc verzichten, wenn man eine spirituelle Reise vor hat.

    Viele Grüße
    Ralf

  23. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Ralf,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Es kommt darauf an, wie Du die spirituelle Reise angehen möchtest. Meditation oder mit Hilfsmitteln…
    Liebe Grüße, Jonathan

  24. Schlonz sagt:

    Ist eigentlich schonmal jemandem aufgefallen, dass die
    ayurvedische Ernährungslehre so ziemlich genau der Anti-
    Histamin-Liste entspricht? ;)

    Für kleines Geld sehr zu empfehlen (schöner Theorieteil):

    http://www.amazon.de/Kochen-nach-Ayurveda-K%C3%B6stliche-langes/dp/3809414204/ref=pd_sim_14_2?ie=UTF8&refRID=0GWDPJK3BR4RMXB8RHDS&dpID=51EQGoMtjIL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR130%2C160_

    Das wäre dann quasi eine ziemlich perfekte „Diät“ für das
    große Experiment. Ab November 8 Wochen entgiften, ab Januar
    geht die Post ab! :D

  25. Chris sagt:

    Der Artikel hat mich ein wenig verwirrt, da er im Widerspruch zu dem zu stehen scheint, wie ich das Ganze mit dem Tyramin, dem DMT und der MAO verstanden habe.

    Ich habe an verschiedenen Stellen nachgelesen, dass die MAO im Körper das DMT abbauen, weshalb eben diese durch MAO-Hemmer geblockt werden müssen.

    MAO baut allerdings nicht nur das eigentlich erwünschte DMT, sondern neben dem DMT auch das unerwünschte Tyramin ab.

    Deshalb muss im Zuge der Einnahme von MAO-Hemmern auch auf eine tyraminarme Kost umgestellt werden, da zu viel Tyramin zu unerwünschten Nebenwirkungen des Körpers führt.

    Im Artikel oben steht jedoch im Kontrast dazu:
    „Tatsächlich jedoch liegt es nicht an den MAO’s, sondern an Tyramin, das sich im Körper durch die gewohnte Ernährung angesammelt hat. Das Tyramin hat die Eigenschaft, sich auf jedes einzelne DMT-Molekül zu stürzen und es zu zersetzen.“

    Ich konnte hierzu allerdings keine weiteren Quellen finden. In den oben verlinkten Quellen habe ich auch nicht herauslesen können, dass es das Tyramin ist, welches das DMT abbaut.

    Kann und mag mich hier ggf. jemand aufklären?
    Danke. :)

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