Aktivierung der Zirbeldrüse: Kolloidales Gold und Aurum Potabile (Teil 45)

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Hiermit eröffne ich eine neue Forschungsreihe zum Thema Kolloidales Gold und wie man mit diesem den Körper heilen und vor allem die Zirbeldrüse aktivieren kann. Ich habe bereits vor genau drei Jahren in Teil 30 über das monoatomische Gold geschrieben, mit eher unzufriedenen Ergebnissen, was meine Forschungsergebnisse zur Zirbeldrüse betrifft. Doch ich habe mittlerweile herausgefunden, dass die meisten Quellen im Internet äußerst dürftig und zweifelhaft sind. Aus dem Grunde ist die Forschung damals wohlmöglich zu einem verfälschten Ergebnis gekommen. Doch, so kann ich nun mit aller Sicherheit sagen, habe ich jetzt eine hervorragende Quelle entdeckt, die, aus meiner Sicht, absolut vertrauenswürdig ist. Daher möchte ich die Forschung zum Thema kolloidales Gold erneut aufgreifen und eine neue Reihe starten…

Ich erwachte eines Morgens und unsichtbare zauberhafte Elfen haben mir sieben Fläschchen gebracht und sie in meinen Garten gestellt (s. Foto), inklusive einem Hinweis, dass diese Tinkturen voller Alchemie, purem Gold und lupenreinem Zauber seien… Nun gut, es war nicht ganz so… Die tatsächliche Quelle, die bis jetzt noch ungenannt bleiben möchte, praktiziert alte alchemistische Techniken, um kolloidales Gold herzustellen. Die betreffende Person schickte mir freundlicherweise nahezu kostenfrei sieben unterschiedliche Fläschchen mit unterschiedlichen Inhalten, die sich nach Konzentration und Wirkung anordnen. Hierbei handelt es sich um sehr schwache bis sehr starke Mischungen.

Zuerst einmal sind zwei Fläschchen dabei, die Rosenwasser beinhalten. Ihre Inhalte besitzen einen sehr schwachen Wert an Reingold und dienen vielmehr für eine bessere Konzentration oder zur Haut- und Gesichtspflege, indem man es einfach auf die Haut sprüht. Diese möchte ich jedoch für meine Forschungen erst einmal im Hintergrund belassen. Die anderen fünf Behälter weisen höhere Konzentrationen von 5 bis 1000 ppm (parts per million) auf. Beinhaltet das kolloidale Gold mehr als 250 ppm und ist sehr dunkel, spricht man von „Aurum„, d.h. es besitzt dann eine wesentlich höhere Konzentration. Mit 1000 ppm besitzt man eine faszinierende, tiefviolette Farbe. Nur ein Tropfen in einem Glas destilliertem Wasser zaubert bereits eine beeindruckende Farbe hervor. Doch bevor ich mich an das harte Geschütz heranwage, möchte ich mit einem anderen Fläschchen beginnen. Dabei handelt es sich um reines Kolloidales Gold mit einem Gehalt von 116 ppm.

Bevor ich jedoch beginne, sollte ich unbedingt erwähnen, dass 90% der Quellen im Internet, bei denen man kolloidales und  monoatomisches (ionisches) Gold oder gar Aurum erhalten kann, fast immer zusammengepanschte Tinkturen sind. Die einen benutzen Farbstoff, um die tiefviolette bis rotbraune Farbe zu erhalten, manchmal auch blau, andere geben PPM-Werte an, die einfach nicht zu erreichen oder so winzig sind, dass man davon drei Liter trinken muss, damit es wirkt. Manch andere mixen Eisenoxid hinein, um einen metallischen Geschmack vorzutäuschen und einige verkaufen ihr Gebräu zu völlig überteuerten Preisen, um eben auf diese Weise vorzugaukeln, es handele sich um das Zaubermittel schlechthin. Viele stellen es her und die Tinktur beinhaltet riesengroße Moleküle, die niemals dazu in der Lage wären, in Zellen einzudringen oder die Bluthirnschranke zu durchdringen. Kurzum, kolloidales Gold und Aurum sind sehr teuer und deren Herstellung basiert auf alten alchemistischen Rezepten, die leider kaum jemand vernünftig hinbekommt. Dennoch werden solche falschen Gebräue hergestellt, weil man diese für viel Geld verkaufen kann. Ein superschnelles Geschäft! Aus dem Grund möchte ich davor warnen, ungeprüfte Quellen zu nutzen, auch wenn sich die Angaben auf der Webseite spannend und faszinierend lesen lassen.

Ich möchte und darf nicht erwähnen, um welche Firmen und Anbieter es sich handelt, die gefälschte Tinkturen anbieten. Ich würde mich hierbei wegen Geschäftsschädigung strafbar machen. Aus dem Grund werde ich im Laufe meiner Forschungsreihe einwandfreie Quellen nennen. Alle anderen, d.h. unerwähnten Quellen, sollten auch für immer unerwähnt bleiben.

Um gutes kolloidales Gold identifizieren zu können, benötigt es eine Laboranalyse. Da man für gewöhnlich kein Labor in seiner eigenen Küche vorweisen kann, gibt es auch einige Tricks, wie man das bisher erworbene kolloidale Gold testen kann:

  1. Der Farbtest: Beim Farbtest ist es wichtig, die PPM in der Flüssigkeit festzustellen. Je heller sie ist, desto weniger Goldanteile sind enthalten. Die Farben schwanken hier von hellrosa bis zu bräunlich, hinüber zu einem tiefdunklen Violett oder gelegentlich Blau.
  2. Sollte das „kolloidale Gold“ nach Eisen schmecken, ist kein Gold, sondern Eisen drin. 12 mg sind hierbei die Tagesration und nicht schlecht für den Körper, aber man wollte ja ursprünglich kein kolloidales Eisen, sondern Gold. Außerdem wäre eine Packung Kürbiskerne wesentlich preiswerter gewesen.
  3. Hält man die Tinktur gegen das Sonnenlicht oder eine starke Lichtquelle, kann man die Farbe besser erkennen. Ist sie grün, gelb, kariert, dann kann man sicher sein, dass es sich um alles Mögliche handeln kann, aber nicht um kolloidales Gold.
  4. Entdeckt man am Boden des Gefäßes größere Ablagerungen, kann es ebenfalls gepanscht worden sein und die Größe der Moleküle sind zu riesig, als dass sie irgendetwas bewirken könnten – falls es sich bei dem Absatz überhaupt um Gold handelt. Kolloidales Gold oder Aurum kann dennoch manchmal kleine leichte Flocken enthalten, das ist normal und nennt sich Koagulation.
  5. Viele benutzen auch kein reines Gold oder mischen allerlei chemische Zusätze hinzu. Das kann man leider nicht mit dem bloßen Auge erkennen. Doch größere Goldflocken oder goldfarbene Schlieren auf der Oberfläche sind ein Hinweis darauf, dass hier jemand Wasser genommen und Gold hineingeraspelt hat oder eine Technik benutzt wurde, die riesige Moleküle abgesondert hat, die zwar in den Mund passen, aber leider nicht dorthin, wo sie hingehören.
  6. Geschichten, dass kolloidales Gold farblos sein soll, ist absolut nicht zutreffend. Auch nicht, wenn behauptet wird, es sei so hoch konzentriert oder die Nanopartikel so extrem klein, dass sie kein Licht reflektieren können o.ä. entsprechen nicht der Wahrheit. Kolloidales Gold ist immer rosé bis violettfarben und Aurum noch um einiges dunkler. Ausnahme hierbei ist nur monoatomisches Gold.

Dies sind im Vorfeld einige Hinweise, die ich liefern kann und Aufschluss darüber geben, ob das kolloidale Gold, das man im Internet oder über einen Freund erworben hat, auch etwas taugt oder nicht. Aus dem Grund ist es sehr wichtig, dass man eine absolut verlässliche Quelle findet.

Zur Erinnerung: Kolloidales Gold kann u.a.  Intelligenzsteigerung, mehr Gelassenheit, guten Schlaf,  eine deutlich bessere Traumerinnerung (wenn es vor dem Schlafengehen eingenommen wird) bewirken, Außerdem stärkt es die Konzentrationsfähigkeit, macht frisch und lebendig, belastbarer, fördert Ausgeglichenheit, klarere Gedanken, Reaktionsfähigkeit, gesteigerte Gedächtnisleitung und stärkere Imagination, macht emotional stabiler, erweitert das Bewusstsein sowie die Wahrnehmung und erzielt bessere Ergebnisse in der Meditation. Natürlich nicht zu vergessen: Es stimuliert die Zirbeldrüse sehr stark, wenn man seine Dosis gefunden hat, und soll die Zellkommunikation um ein Vielfaches erhöhen.

Zudem, auf körperlicher Ebene, hilft es bei vielen Krankheiten und Körperproblemen. Es wäre eine lange Liste, um diese hier aufzuführen, und ich bringe daher ein Zitat von Paracelsus: „Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten und frei von jeder Krankheit und lässt ihn
nicht verderben. Und wieviel mehr geschieht dies ohne jede Infektion. Es verbessert und stellt alles her, was nicht gesund ist.“ (Werke, Band. I, S. 148)

Auch findet sich ein Zitat des berühmten Mediums Edgar Cayce, Lesung 120-5: „Richtig angewandt, verlängern Silber und Gold das Leben um das Doppelte, falls man es richtig anwendet.“

In dem großen Gesundheitsbuch von Edgar Cayce erklärt dieser in Lesung 907-1, dass viele der bekannten Krankheiten, wie Multiple Sklerose, Leaky Gut, Morbus Crohn u.v.a. häufig durch den Mangel an Gold zustandekommen würden. Persönlich ging Cayce davon aus, dass die meisten Krankheiten aus dem Darm stammen bzw. über eine durchlässige Darmwand entstehen und alle möglichen Allergien auslösen können. Um diese Probleme in den Griff zu bekommen, verwies er immer wieder auf die Einnahme von Nahrungen, die Gold enthalten oder eben auf kolloidales Gold.

Kolloidales Gold wird also eine Menge nachgesagt und persönlich interessiere ich mich viel mehr für die psychischen bzw. metaphysischen Möglichkeiten im Hinblick auf die Zirbeldrüse und eine verstärkte Zellkommunikation. Letzteres ist sicherlich schwer zu überprüfen, doch in Bezug auf die Zirbeldrüse sicherlich schon.

Diese Stimulation steht für meine Forschungsreihe bezüglich der Zirbeldrüse daher im Vordergrund. Stimulation, Aktivierung, Zellkommunikation, paranormale Fähigkeiten… all dies sind interessante und lohnenswerte Themen, die nicht nur regelmäßige Meditation erfordern, sondern auch das kolloidale Gold verspricht. Das wollen wir uns also einmal genauer ansehen…

Mein erster Test betrifft also das dritte Fläschchen von links (s.o. mein Foto). Es handelt sich um Kolloidales Gold mit 116 ppm. Die Nanopartikel an Gold besitzen eine Größe von 2,17 nm, d.h. 0,00000217 mm. Dies ist ausgesprochen klein und kann daher die Bluthirnschranke problemlos passieren. Eine Samenzelle, im Vergleich hierzu, ist 0,006 mm groß (nein, die können die Bluthirnschranke nicht passieren, falls sich das jetzt jemand fragt). Im Weiteren wurde hier 99,99 %iges reines Gold verwendet. Auf dem Foto erkennt man schon das tiefe Violett. Das Rosenwasser rechts daneben besitzt beispielsweise nur 5 ppm und gleicht in der Farbe einem klaren Roséwein.

PPM-Stufen-Kolloidales-Gold-320

(Kleine Farbentabelle angewandter PPM-Stufen)

Ein tiefes Violett, wie ich es sogleich spontan betrachtet habe, kommt auch der Farbe nach, die man mit dem Dritten Auge in Zusammenhang stellt. Nomen est Omen, wie man so schön sagt. Und siehe da, bezüglich der Dosierung für die Zirbeldrüse empfahl man mir, Aurum zu benutzen, das in jedem Fall eine violette Farbe aufweist.

Anhand des folgenden Fotos, das ich kürzlich erstellt habe, erkennt man gegen das Sonnenlicht die schöne violette Farbe!

Aurum-Portabile-Farbe-Zirbeldruese-320

(Weiter geht es in Kürze in Teil 46)

Quellen:

Jumk Tabellenrechner
Edgar Cayce Holistic Earth Database
Cayce Portal

Fotos: J. Dilas

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5 Antworten für “Aktivierung der Zirbeldrüse: Kolloidales Gold und Aurum Potabile (Teil 45)”

  1. Jutta sagt:

    Hallo Jonathan,

    danke, wieder ein weiterer interessanter Artikel! Ich bin noch mit Borax zum Entkalken der Zirbeldrüse beschäftigt und merke nach längerer Einnahme deutliche Verbesserungen beim Erinnern an meine Träume. (ich arbeite intensiv an luzidem Träumen und Astralreisen, das zu erlernen ist mein Ziel, denn ich gehe sicher nicht unvorbereitet rüber! grins!)

    Zu den Zitaten von Paracelsus und Edgar Cayce geht mir grade ein Kronleuchter auf…
    jetzt ist mir klar wohin das ganze Gold der Erde verschwindet und wozu es die sogenannte Elite hortet und verwendet!!

    Ihr Körper wird trotzdem sterben, auch wenn sie mit ihrem Geld alle Möglichkeiten ausschöpfen können, dies hinauszuzögern. Dann werden sie halt 100 anstatt nur 70 Jahre alt. ;)

  2. Benedikt sagt:

    Hallo, was haltet Ihr davon einen Silber oder Goldlöffel beim essen zu benutzen =)

  3. Anja Bohlmann sagt:

    Hallo, welches Gold kannst du Empfehlen ?

  4. María Wierz sagt:

    Hi,
    Vielleicht kannst du gute Hersteller nennen, zufälligerweise nehme ich jetzt kolloidales Gold zu mir…. Mein 3. Auge funktioniert und sieht gut, ich mache das aus anderen Gründen… Würdest du uns das erzählen?

  5. Hallo Maria,
    danke für Deinen Kommentar.
    Wie im Artikel erwähnt, werde ich ja die Quelle noch nennen in Kürze. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

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