Wie man Telepathie erlernt (Teil 2 von 3)

telepathie-lernenTeil 2: Befinden sich zwei Personen an einem Ort, werden sie oft von gleichen Gedankenfeldern berührt. Die Gedankenfelder verbinden auch die Personen und somit kommt es ziemlich oft vor, dass beide den gleichen Gedanken besitzen und der eine oder andere sich über seine eigenen Gedanken wundert. Einmal war ich bei einer Freundin zu Besuch, die einen Priester zum Gast hatte. Er hatte wohl schon von mir gehört und wir unterhielten uns über Kirche und Magie. Bereits in den ersten Momenten dachte ich über ihn, dass er ein Heide sei! Dann stutzte ich. Warum sollte ich das von ihm denken? Da erkannte ich: Es war nicht mein Gedanke gewesen, sondern es war eindeutig seiner…

Damit wird nun offensichtlich, was das Hauptproblem beim Erlernen der Telepathie ist: Wer denkt was? Alle Gedanken weisen die gleiche Signatur auf, d.h. die gleiche “Identitätssignatur”, könnte man sagen, gleichgültig von wem der gegenwärtig kursierende Gedanke stammte. Aus diesem Grund können von einem Anfänger die eigenen Gedanken von denen einer anderen Person nur schwer unterschieden werden.

Natürlich kann man mit etwas Übung die Gedanken unterscheiden lernen, aber nicht unbedingt durch das Erfühlen der Signatur, sondern vielmehr durch das erlangte Wissen um seine eigene Persönlichkeit. Mit genügend Selbstkenntnis und etwas Übung gelingt die Zuordnung von Gedanken leichter. Solcherlei Übungen verlaufen frei nach dem Motto: Wer könnte was gedacht haben…?

Telepathische Fähigkeiten sind wichtig. Darüber hinaus ist Telepathie ein ganz normaler Vorgang, der jeden Tag im gleichen Umfang praktiziert wie auch gedacht wird. Zwar werden aufdringliche Gedankengänge hinterfragt und auffällige telepathische Erlebnisse mit anderen, so wie es bei Paaren oder guten Freunden oft vorkommen, zuweilen bemerkt, doch die Prinzipien und die tatsächlichen Hintergründe werden einfach selten weiter erforscht und festgestellt.

Oftmals hegt man zum Beispiel einen Gedanken, von dem man glaubt, dass ihn nie jemand erfahren wird oder kann, denn wer beherrscht schon Telepathie? Aber nach meinen Erfahrungen kann ich versichern, dass Telepathie eine ganz normale Fähigkeit ist, die jeder beherrscht – zumindest unterbewusst! Das darf man sich anfangs nicht so vorstellen, dass der eine denkt und der andere die Gedanken wortwörtlich empfinge, so, als empfange er die Worte mit einem Funkgerät. Die telepathischen Informationen fließen ganz selbstverständlich in die gewohnten Gedankengänge mit ein, d.h. das Hauptproblem bleibt bestehen: Man kann seine und die Gedanken Fremder einfach nicht voneinander unterscheiden. Somit besitzt man in diesem Kontext folgende Möglichkeiten, entsprechend darauf zu reagieren, wenn man als ungeübter Telepath einen individualisierten Gedanken empfängt:

  1. Man vernimmt einen bestimmten Gedanken und zweifelt ihn jedoch an, weil man sich von der jeweiligen Person nicht vorstellen kann, dass der vernommene Gedanke auch nur annähernd zutreffen könnte.
  2. Man erhält die Information, bezweifelt sie aber aus eigennützigen Gründen oder will sie nicht wahrhaben.
  3. Man empfängt einen Gedanken, behält ihn aber für sich, um ganz genau abzuwägen, wie er zum eigenen Vorteil weiterzuverwenden ist.

Für viele Menschen ist das so genannte Gedankenlesen oft zu absurd, das liegt aber an einem vom eigenen Ego erstellten »Tarnmechanismus«, der sich sofort einschaltet und diese Fähigkeit verschleiert. Das Ego untergräbt hier die mögliche Existenz von Telepathie und kann mitunter behaupten oder das Gefühl auslösen, so etwas beruhe nur auf Zufälle. Es verschleiert sogar jeden indirekten Hinweis darauf. Man könnte es so sehen, dass es einen Persönlichkeitsanteil in uns gibt, der sich selbst und andere Menschen sehr offen und als unterbewusste Telepathen betrachtet, aber dies dem Ego selbst nicht unmittelbar bewusst ist. Dieser Persönlichkeitsanteil spürt selbst die kleinsten Gefühlsregungen seines Gegenübers, schon allein mithilfe der Empathie.Außerdem verfolgt das Ego egoistische Interessen und verschleiert hier gern die Quelle des Gedanken. Man denke hierbei z.B. an die Gedanken seines Partners. Möchte man wissen, was der eigene Partner in bestimmten Situationen wirklich über einen denkt?

Aus diesem Grund möchte ich im Folgenden an dieser Stelle Mitleid und Mitgefühl unterschieden wissen: Das Mitleid definiere ich hier als die Betrachtung seiner selbst und anderer unter Berücksichtigung, dass der, der Mitleid empfindet, nicht die gleichen Gefühl besitzt, wie der Leidende.Daher liegt kein Mitgefühl vor, da man den anderen nur bedauert, aber nicht wirklich nachvollziehen kann, wie der andere leidet. Das bedeutet, ein Mann kann die Schmerzen einer Menstruation oder einer Geburt nicht nachvollziehen oder nachempfinden, da er diese Erfahrung niemals zuvor erlebt hat. An dieser Stelle kann er also nur mit Mitleid reagieren. Mitgefühl hingegen setzt in jedem Fall voraus, dass man das Gefühl ebenfalls kennt und bereits erlebt hat. Mitleid ist somit verzerrtes Mitgefühl und verzerrt somit auch erst einmal die Fähigkeit der bewussten Nutzung der Telepathie. Mit Mitleid simuliert man einfach, als wisse man, was der andere empfindet und mithilfe des Mitgefühl schaltet man sich gleich. Mitleid ist genau genommen diplomatische Heuchelei, wenn man es definitiv ausdrücken möchte. Je mehr die Verschleierung der Anerkennung der Telepathie als gemeingültige, menschliche Fähigkeit ausfällt, desto mehr verringern sich auch die Mitleidsanteile innerhalb des Mitgefühls. Je reiner hingegen das Mitgefühl, desto stärker werden die empathischen Fähigkeiten. Das Mitgefühl ist sozusagen von Mitleid infiltriert worden und sollte nach Möglichkeit davon befreit werden, um Mitgefühl, Empathie und daraufhin auch Telepathie bewusster nutzen zu können.

Ich fasse nun nochmals zusammen, was notwendig ist, um die persönlichen und wesentlich bewussteren, telepathischen Fähigkeiten zu verstärken:

  1. Als nüchterner Beobachter auf sämtliche Gedanken achten und sich dabei selbst fragen, welcher dieser Gedanken vielleicht nicht von einem selbst stammen könnte.
  2. Das Testen seiner telepathischen Fähigkeiten mit einem Freund (keine Angst vor Fehlern, Verzerrungen oder Fehltritten), einfach versuchen, ganz gleich, ob man sich hierbei blamiert oder es peinlich werden könnte. Nur durch Trial-and-Error kann man zum Erfolg finden.
  3. Das Auflösen und/oder Ignorieren von (Selbst-) Mitleid, um das Mitgefühl zu läutern.
  4. Die Anwendung von Mitgefühl und Vermeiden von Mitleid, um die Empathie und somit die telepathischen Fähigkeiten zu verstärken.

Albert Einstein war ein guter Freund von Sigmund Freud. Beide haben des Öfteren Telepathieübungen durchgeführt und sind teilweise zu interessanten Ergebnissen gelangt. Einstein hat Ähnliches für sich erkannt und äußerte in seiner Biografie:

“Ein menschliches Wesen ist Teil des Ganzen, genannt »Universum«, begrenzt in Raum und Zeit. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas, das von dem Rest getrennt ist, eine Art von optischer Täuschung seines Bewusstseins. Diese Täuschung ist eine Art Gefängnis für uns, das uns auf unsere persönlichen Wünsche und Einwirkungen einiger weniger Personen in unserer näheren Umgebung beschränkt. Unsere Aufgabe muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien durch Ausdehnung unseres Mitgefühls auf alle lebenden Kreaturen und der ganzen Natur in ihrer Schönheit!” (Albert Einstein “Mein Weltbild”, Ullstein-Verlag, 1989, S. 122f)

Für Einstein war Telepathie Tatsache und hat diese für keinen einzigen Moment bezweifelt. Seine Experimente mit Freunden und Sigmund Freud haben erstaunliche Ergebnisse erbracht. Freud versuchte anfangs noch den Volksglauben auszumerzen, der von einer telepathischen Verbindung mit anderen Menschen über das Träumen ausging (s.  Traum und Telepathie. In: IMAGO, Bd. 8 (1922), S. 1-22), doch widerlegte er sich später selbst. Dies nahm bereits seinen Lauf, als er 1910 auf Einstein traf:

“Ich lernte Albert Einstein kennen durch Vermittlung eines seiner Schüler, eines Dr. Hopf, wenn ich mich recht entsinne. Professor Einstein war damals mehrerer Male bei mir zu Gast, das heißt zum Abendessen, wobei, wie sie gehört haben, einmal Adolf Keller und andere Male Professor Eugen Bleuler, ein Psychiater und mein früherer Chef, zugegen waren. … Er versuchte, uns die Grundüberlegungen derselben mit mehr oder weniger Erfolg beizubringen. Als Nichtmathematiker hatten wir Psychiater Mühe, seinem Argument zu folgen. Ich verstand immerhin so viel davon, dass ich einen bedeutenden Eindruck von ihm empfing. Es war namentlich die Einfachheit und Gradheit seines genialen Denkvorganges, welche mir gewaltig imponierte und nicht ohne dauernde Einwirkung auf meine eigene Denkarbeit blieb. Es ist Einstein, der mir den ersten Anstoß gab, an eine mögliche Relativität von Zeit sowohl wie Raum und ihre psychische Bedingtheit zu denken. Mehr als 30 Jahre später hat sich aus dieser Anregung meine Beziehung zu dem Physiker W. Pauli und zu meiner These der psychischen Synchronizität entwickelt.” (C.G. Jung an Dr. Carl Seelig, 25.2.1953, in: C.G. Jung Briefe, Hrsg. Aniela Jaffé, Gerhard Adler), Bd. 2, Walter, Olten/Freiburg 1972, p.324)

Das erwähnte Experiment ist so gezielt und außergewöhnlich gewesen, dass Einstein und Freud davon ausgehen konnten, dass es sich nur hierbei um Telepathie handeln musste (Tatiana Lungin, »Wolf Messing. The True Story of Russia’s Greatest Psychic«, Paragon House, New York 1989, S…43-44). Einstein und ein Bekannter, das bekannte, russische Medium Wolf Messing, waren Gäste in Freuds Wohnung. Als Einstein Freud seinen Bekannten vorstellte, wollte Freud unbedingt ein telepathisches Experiment versuchen, in dem er selbst als Sender operieren wollte. Er konzentrierte sich auf Messing und sendete die rein gedankliche Botschaft, er solle ins Badezimmer gehen, eine Pinzette nehmen und drei einzelne Haare aus Einsteins Bart zupfen. Kurz darauf ging Messing ins Badezimmer und führte genau diesen telepathischen Befehl aus. Freud war sichtlich überrascht und glaubte fortan an Telepathie. Dies war führ ihn der klare Beweis gewesen. Einstein war als Physiker an einer mathematischen Formel interessiert, die Raum und Zeit aufheben sollte, somit wäre Telepathie für ein hervorragender Beweis gewesen, denn diese Fähigkeit setzt sich frech über diese Dimensionen hinweg. So erhielt er später auch Kontakt zu einem Telepathieforscher mit dem Namen Upton Sinclair. Einstein schrieb für eines seiner Bücher das Vorwort und beteuerte da seinen Glauben an solch außersinnliche Fähigkeiten. In einem Brief an Sinclair äußerte Einstein, dass die Menschheit noch nicht reif für solche Fähigkeiten sei, Angst vor ihr habe und sein Buch deshalb nicht die Anerkennung fände, das es eigentlich verdiene (Upton Sinclair »Radar der Psyche«, Scherz-Verlag, Bern/München 1973).

Es ist somit nicht verwunderlich, als Einstein meinte: “Jedenfalls scheint es mir, dass wir [Naturwissenschaftler] vom physikalischen Standpunkte aus kein Recht haben, die Möglichkeit der Telepathie a priori zu verneinen. Dafür sind die Grundlagen unserer Wissenschaft zu unsicher und auch zu unvollständig.” (Wilfried Kugel: »Ohne Scheuklappen; Albert Einstein und die Parapsychologie«)

Die Gedanken anderer unterbewusst – oder eben bewusst – zu erspüren und in Worte umzusetzen, ist ein alltäglicher Vorgang, der bei jeder Art von Kommunikation abläuft. Die Frage ist natürlich, ob dieser Gedankenaustausch einem selbst auffällt oder nicht. Es ist wie ein Gedankenfluss, der zwischen den Menschen existiert, sobald sie sich einander nähern. Wenn man einen Menschen häufiger sieht, wird dieser Gedankenfluss stabiler, bis so etwas wie eine Verbindung entsteht. Natürlich lernt man diese Person auch in seinen Gesten und Ansichten kennen, was sicherere Aussagen über ihn ermöglicht, doch trotz allem verbleibt stets eine naturwissenschaftliche, ungeklärte, aber richtige Einschätzung und Erraten der Gedanken und Gefühle der anderen Person.

Eine Bekannte von mir kam eines Tages zu Besuch und wir unterhielten uns eine Weile. Sie druckste dann plötzlich herum und schien etwas auf dem Herzen zu haben. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, um was es sich dabei handeln könnte, als sich plötzlich ein ganz klarer Gedanke in meinem Bewusstsein zeigte, über den ich selbst so überrascht war, dass ich ihn augenblicklich aussprach: “Du kannst nicht zum Orgasmus kommen!”. Danach lachte ich irritiert, weil ich so spontan ausgesprochen hatte, was ich zuvor gedacht hatte und es vielmehr für einen Witz hielt als für einen telepathischen Treffer. Sie lief derweil rot an und schaute mich völlig erstaunt an, während sie fragte, woher ich das denn wissen könnte, denn selbst ihr Freund wisse nichts über ihr sexuelles Problem.

Trotz dieses Beispiels, weil sich die Bekannte vermutlich mit indirekten Worten Gehör für ihr Problem beschafft hätte, ist es auch möglich, fremde Personen telepathisch anzuzapfen. Kennt man eine Person bereits länger, mag der telepathische Kontakt zwar stärker sein, aber das wird durch die Vorurteile, die man dieser Person gegenüber hegt und das Mitleid, das man für diese Person besitzt, leider wieder kompensiert. Unter Vorurteilen verstehe ich das Bild, das man sich von der Person gemacht hat unter Ausschluss der Existenz anderer, möglicherweise in ihr befindlichen Persönlichkeitsanteile. Berücksichtigt man nur das feste Bild, das man von der Person besitzt, verwirft man schneller einen empfangenen Gedanken als wenn man einen Menschen offen und möglichst vorurteilsfrei betrachtet. Unglücklicherweise wird ein festes Bild von einem Menschen überwiegend aus den verbalen Äußerungen der Gesprächspartner aufgebaut, beispielsweise durch die Erzählungen und der Berichte aus der Vergangenheit. Die telepathischen Informationen wurden dabei zwar registriert, aber vom Ego nur sekundär berücksichtigt. Doch das Unterbewusstsein registriert jede einzelne telepathische Information und gibt sie – wenn sie nicht bemerkt wurde – über die Intuition ans Bewusstsein weiter. Dies hat natürlich einen Konflikt zur Folge, wenn man sich von einer Person ein Bild gemacht hat, aber die Intuition plötzlich einmal andere Daten liefert. Solch ein Widerspruch kann manchmal Ursache für viele Streitereien, Scheidungen, Missverständnisse, Ärger, Wut, Eifersucht und diverse anderer Konflikte sein, denen man in unserer Welt immer wieder begegnet.

Telepathie bzw. Empathie ist somit in der Tat eine erlernbare Fähigkeit, die es nur bewusst zu machen und gegebenenfalls zu verstärken gilt. Diese zu entwickeln bedeutet, dass man lernt, die jeweiligen Gedankengänge in fremde und persönliche einzuordnen. Sobald man diesen Kniff erlernt hat, fehlt noch etwas gesundes Selbstvertrauen, damit man auch den Mut aufbringt, die telepathisch empfangenen Informationen vor einem Freund laut auszusprechen, der ebenfalls Interesse an der Ausbildung dieser Fähigkeit besitzt, um dann herauszufinden, ob man ins Schwarze getroffen hat oder nicht. Ich möchte nur, dass dieser Vorgang ein wenig erläutert wird, damit man mit dieser Tatsache vertraut ist. Später wird sich diese Fähigkeit von allein ausbilden.

Hat man es geschafft, sich anfangs im Aufspüren atypischer Gedankengänge zu üben und das Selbstmitleid/Mitleid sowie die Fixierung auf ein im Kopf aufgebautes Bild von einer Person zu relativieren, ist zum Beispiel im späteren Übungsverlauf das telepathische Anzapfen anderer Personen nicht mehr so schwierig und für jeden anwendbar.

Dazu möchte ich zwei Beispiele anführen, wobei ersteres auf das Empfangen bzw. Anzapfen fragmentierter, emotioneller und individualisierter, gedanklicher Informationen basiert. Intuitive Beobachtung zeichnet sich durch ein unmittelbares und plötzliches Wissen aus, das einem Gefühl der Erinnerung gleicht und das Empfangen von fragmentarischen emotionellen und auch individualisierten Informationen des Gegenübers.

(Fortsetzung folgt)

~.~

Auszug aus meinem Buch:

Telepathie, Hellhören und Channeling

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2 Antworten für “Wie man Telepathie erlernt (Teil 2 von 3)”

  1. typderkrassist sagt:

    was ist ein Gedankenfeld? also was ist der Gegenstand davon? kann man es vergrößern, oder gibt es da eine große?

    sehr schöner Text, würde mich jetzt aber interessieren ^^

  2. meintantei sagt:

    Cool

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