Erich von Däniken – Die Metallbibliothek von Ecuador

tayos.Es war im Jahre 1972, als der weltbekannte Autor Erich von Däniken in seinem Buch „Aussaat und Kosmos“ erklärte, er habe in Südamerika ein Höhlensystem mit mehreren tausend Kilometern Fläche aufgesucht und dort eine Bibliothek betrachten dürfen, die Jahrtausende alt war und aus hauchdünnen Metallfolien bestand, die zu jener Zeit niemals hätten produziert werden können.  In den späteren Jahren wurde jedoch darüber gestritten, nicht, ob diese Bibliothek existiert, sondern ob Däniken diese nun wirklich gesehen hat…

Aufgrund dieses „Streits“, der im Internet die Runde machte und viele empörte, da der Führer namens Juan Moricz (†1991), der Däniken einst in die Höhle geführt hatte, plötzlich wutentbrannt behauptete, dieser hätte ihn überhaupt nicht begleitet, ließ es das Wissen und die Tatsache über die Existenz dieser Höhlen derart in den Hintergrund geraten, dass nur noch diese eine Auseinandersetzung wichtig schien. Irgendwie gelingt es immer irgendwem, interessante Entdeckungen aufgrund gesäter Zwietracht in den Hintergrund geraten zu lassen, damit das Augenmerk schnell auf andere Dinge gelenkt wird. Bis in unsere Gegenwart dauerte der Streit an und niemand besaß mehr ein großes Interesse, Dänikens Hinweise zu überprüfen.

Däniken schrieb damals in seinem Buch: „Das ist für mich die unglaublichste, die unwahrscheinlichste Geschichte des Jahrhunderts. Dies könnte eine Science-Fiction-Story sein, wenn ich das Unglaubliche nicht gesehen und fotografiert hätte. Was ich gesehen habe, ist weder Traum noch Phantasie, es ist Realität. Unter dem südamerikanischen Kontinent liegt ein von irgendwem irgendwann angelegtes gigantisches Tunnelsystem von mehreren tausend Kilometern Ausdehnung tief unter der Erde. In Peru und Ecuador wurden Hunderte von Kilometern begangen und ausgemessen. Das ist erst ein geringer Anfang, und die Welt weiß nichts davon.“

Der damalige Reiseführer Moricz erklärte Däniken, dass dieses gigantische Höhlensystem einst eine komplette Zivilisation beherbergt hätte, die dort unten gelebt hat und viele Räume mit unbekannten Gegenständen, vielen Kunstwerken und Informationsträgern beherberge. Vor allem ins Auge gesprungen sei eine Art Metallbibliothek, d.h. eine sehr umfangreiche Bibliothek aus einer hauchdünnen Metalllegierung mit unzähligen Symbolen und Glyphen. Unmittelbar nach Veröffentlichung dieser Worte in seinem Buch aus dem Jahre 1972 wurde Däniken attackiert. Niemand wollte ihm glauben. Leider war Däniken ein wenig zu forsch gewesen, denn er besaß keine Fotos und somit keine Beweise für die tatsächliche Existenz dieser Höhlen, sondern er hatte gehofft, kurz darauf bei seinem nächsten Besuch einige Fotos machen zu dürfen. Dies hat sich jedoch nicht ergeben, denn bereits bei der ersten Besichtigung erklärte ihm Moricz, dass er keine Fotos machen und keine Gegenstände mitnehmen dürfe, andernfalls würden die Geister der Höhlen dafür sorgen, dass niemand von ihnen lebend zurückkehrte. Mit diesen Worten ließ sich Däniken natürlich nur schwer vorschreiben, was er zu tun hatte und hoffte inständig, bei seinem nächsten Besuch vielleicht ein Kamerateam mitbringen zu können. Ein Jahr später gab der SPIEGEL ein Interview mit Moricz heraus, in dem dieser erklärte, dass Däniken nur in einer Vorhöhle gewesen sei, aber die Metallbibliothek niemals sah. In dem Interview wirkte er sehr aufgebracht und enttäuscht. Es ist unklar, wer nun die Wahrheit sagte und wer nicht, aber nach fast 40 Jahren vermutlich auch höchst irrelevant. Gern hängt sich hier die Großpresse an Nebensächlichkeiten auf, damit die Hauptsächlichkeit niemanden mehr interessiert.

Die Höhlen sind teilweise derart riesig, dass die Decken bis zu 80 Meter Höhe erreichen. Die Wände waren auf befremdliche Weise ‚poliert‘ und wirkten künstlich entstanden. Es existieren dort unzählige unentdeckte Räume bzw. Nischen, die eine unschätzbare Menge an Relikten aus der damaligen Zeit mit sich bringen. Dänikens Hauptinteresse wurde jedoch entfacht, als er eine große Menge an Metallfolien mit einer Größe von 96 x 48 cm entdeckte, die aufeinander gestapelt in einer Art Regal lagen und eine fremde Schriftart mit seltsamen außerirdisch aussehenden Symbole trugen. Als er diese emsig fotografieren wollte, hielt ihn der Reiseführer davon ab und erklärte, sein eigener Reiseführer hätte es ihm einst auch verboten und dieser hätte sich in den Höhlen hervorragend ausgekannt. Er fügte hinzu, dass die Höhlen von einem Indianerstamm mit hellen Augen und blasser Haut bewacht werde und beide sofort töten würden, sobald sie diesen Ort auf diese schändliche Weise entweihen würden.

Däniken beschrieb später, dass er dort unten nicht nur die Metallfolien und Kunstwerke und fremde Schriftarten gesehen habe, sondern auch eine Art zoologischen Garten mit vielen Verrücktheiten, teilweise aus reinem Gold bestehend. Ebenso ein aus Stein gemeißeltes Skelett mit zwanzig Rippen sowie eine Steinplatte, auf der man einen Dinosaurier erblicken konnte, aber auch einen kleinen Clown aus Ton geformt. Außerdem einen seltsamen Kuppelbau aus Stein, der eine besondere Bedeutung zu besitzen schien. Doch die Metallfolien begeisterten Däniken vorwiegend.

Spätere Nachforschungen sollen herausgefunden haben, dass es diese Metallfolien überhaupt nicht gäbe und billiger Ramsch sei, den man an leichtgläubige Touristen verkaufte. Doch auch dies stellte sich später als ein Versuch heraus, die Existenz der Höhlen und der Metallbibliothek zu verschleiern und die ganze Thematik unglaubwürdiger zu machen. Eine gewisse Tatjana Gold erklärte in einem Forum, dass sie sich mit Däniken persönlich unterhalten hätte und dieser ihr schilderte:

EvD: „Da war die Metallbibliothek – so nannte es der Juan. Ich sehe den Block im Schein der Taschenlampe immer noch vor mir: Ein Block an Metallfolien, die so dicht zusammengelegt waren, wie die Seiten eines Buches.“

TG: „Also ganz viele dünne Folien?“

EvD: „Ja! Massig. Der Block war zwei Meter lang!“

TG: „Okay, noch mal zurück zu den Metallplatten, wenn es die gibt…“

EvD: „Die gibt’s mit Sicherheit, ich habe sie gesehen!“

TG: „Denkst du, die wurden normal hergestellt oder glaubst du, sie haben was mit entweder einer früheren Hochkultur oder Außerirdischen zu tun?“

EvD: „Es hat schon was mit Außerirdischen zu tun. Selbst wenn sie Menschen geschrieben haben. Dann haben sie eine Schrifttechnik von den Außerirdischen bekommen, mit denen sie die Platten beschrieben oder bestempelt haben. So ähnlich wie bei uns eine Schreibmaschine. Die Technologie kam von den Außerirdischen. Sie haben denen vermutlich die Technik gegeben und irgendwas diktiert. Denk nur mal an die Bücher vom Hennoch alias Saurid. War dasselbe.“

In einem späteren Gespräch mit einem gewissen Herrn X., der anonym bleiben möchte, wurde Folgendes erklärt:

TG: „Wissen Sie etwas über den Schatz von Juan Moricz?“

Herr X:“Ja, natürlich! Das ist alles nicht mehr in der Höhle, die Metallbibliothek und all das Zeug, was ich beschrieben hatte. Sie haben es umgeschichtet.“

TG: „Wohin denn und wer war es?“

Herr X:“Die Indios! Nach dieser verdammten Publikation von Ihnen kamen alle möglichen Abenteurer aus Europa daher. Peter Kaufhold und viele andere auch. Kaufhold ist bekannt geworden. Aber damals war nichts mehr da, weil die Indios das umgeschichtet haben.“

TG: „Welche Indios?“

Herr X:“Die, die da wohnen! Das ist ihr Schatz! Ihre Vergangenheit! Aber ich weiß inzwischen, wo die Dinger lagern!“

TG: „Wo sie früher waren oder wo sie jetzt sind?“

Herr X: „Wo sie jetzt sind!“

Durch den Streit, ob Däniken nun tatsächlich in den Höhlen war oder nicht, wurde natürlich auch die Existenz der Höhlen überhaupt in Zweifel gezogen. Niemand glaubte mehr, dass es solche Höhlen und eine einstige Zivilisation gegeben haben kann. Erst im Jahre 2006 kam ein Buch mit dem Titel „Tayos Gold – The Archives of Atlantis“ auf den Markt, das von Stanley Hall verfasst worden ist und worin er behauptet, er hätte die Höhlen gefunden und erkundet. Im Weiteren erklärt er, dass die Höhlen ursprünglich von einem gewissen Petronio Jaramillo Abraca erforscht wurde und dieser offensichtlich der einstige Reiseführer Moricz’s gewesen war. Moricz Erklärung, an welcher Stelle man diese Höhlen finden könnte, soll, laut Hall, eine Lüge gewesen sein, sondern sich woanders befinden. In einem späteren Interview gibt er sogar die genauen Koordinaten an, an denen man den Eingang entdecken kann: „Ungefähr 150 km nordöstlich der bekannten Coangos-Höhle in der Provinz Pastaza und östlich des Berges Sangay findet man den Eingang in das riesige Höhlensystem. Die Koordinaten sind: 77° 47′ 34″ West, 1° 56′ 00″ Süd.“

In Dänikens Buch hingegen wird eine andere Beschreibung zum Zugang der Höhle beschrieben. Darin erklärt er, dass sie zwischen Gral, Plaza und Yaupi läge, südlich von Yuquianza, nahe dem Rio Coangos. Die Koordinaten sind 3°02’58.38″S 78°12’08.11.

Hier existieren also nun zwei Koordinaten, an denen der Zugang zu finden sein soll. Recherchiert man nun nach den zweiten Koordinaten, findet man heraus, dass dies die Höhle ist, die einst auch der berühmte Astronaut Neil Armstrong besucht hatte. Der Autor Stanley Hall bleibt jedoch bei seinen Koordinaten.

Der Archäologe Pino Turolla hingegen behauptet, er sei bereits im Sommer 1969 in den Höhlen gewesen und habe sich dort alles genau angeschaut. Sein Informant wäre eben jener Petronio Jaramillo-Abarca gewesen, der einst auch Moricz’s Reiseführer gewesen war. In einem Interview, für das Pino ihn gewinnen konnte, erklärte dieser, dass er schon im Alter von 12 Jahren von diesen Höhlen gewusst habe und diese den Namen „Cueva de los Tayos“ trugen. Im Jahre 1956 wäre Petronio mit seinem Freund Mashutaka in die Höhlen eingedrungen. Dort angekommen, betraten sie zuerst ein riesiges Gewölbe, das man „Basilika“ nannte. In der Mitte der Höhle stand ein riesiger Stuhl mit Verzierungen, der Platz für zehn Personen geboten hätte. Dann drangen sie weiter vor und kamen in einen Raum, der in vielen Regenbogenfarben zu glänzen schien, auf dem Boden hingegen waren mehrere Gegenstände verstreut, die aus einem gelben oder teilweise aus gelbgrünem Metall bestanden. Viele der Gegenstände besaßen unlesbare Schriftzeichen, die eher wie eine Art Kurzschrift wirkten. Dann gingen sie weiter und gelangten in einen anderen Raum. Dort entdeckten sie viele Figuren aus Stein mit einer Größe von ca. 30 cm, vorwiegend stellten sie Tiere wie Reptilien, Schlangen, Kojoten, Jaguare, Kojoten, Elefanten und diverse Vögel dar. Auf einem dreieckigen Podest in einer Ecke befand sich darüber hinaus eine braunfarbene Katze mit Augen aus roten Edelsteinen und in der Mitte des Raumes thronte ein riesiger Kristallsarg. Darin lag ein Skelett mit Kleidung aus purem Gold und sicherlich an die 2,80 m groß. Die beiden liefen weiter und erreichten dann abermals einen Raum, in dem acht Figuren standen, die halb Mensch halb Tier zu sein schienen. Sie wirkten wie genetische Kreuzungen aus Elefanten, Schweinen und Hühnern. In der Ecke stand eine Art Kessel auf einem gelbmetallenen Ständer, gleich knapp dahinter befand sich ein Mann aus Stein, der einen gruseligen Monsterkopf und goldene Zähne besaß. Ihre Neugier war nun entfacht und sie liefen in den nächsten Raum. Dieser war exakt quadratisch und ungefähr 400 m³ groß. In ihm standen eine Menge an Regalen und Bücher mit der Größe von ca. 60 cm aus gelben Metall mit rotem Rücken. Ein jedes Buch war ungefähr 30 cm dick und die Seiten bestanden aus hauchdünnem Metall in gleicher Farbe. Die Titel dieser vielleicht 200 Bücher waren die gleichen, die man auch auf den Figuren hatte entdecken können. Anscheinend waren diese nähere Erklärungen zu den Steinfiguren. Manche Buchseiten trugen viele geometrische Figuren wie Dreiecke, Kreise, Halbkreise und andere. Sie wirkten sehr mathematisch mit diesen Formen. Ein einziges Buch wog sicherlich bis zu 100 Pfund.

Der Archäologe und Interviewer Pino war natürlich begeistert von den Worten Petronios und machte sich selbst zu den Höhlen auf, um dessen Worte bestätigen zu können. Er besorgte sich eine Genehmigung, die Höhlen aufsuchen zu dürfen und seine Reise begann. Am Eingang der Höhle angekommen, erwarteten ihn mehrere Polizisten. Sie willigten ein, dass er die Höhlen betreten dürfe, aber musste seine Kamera abgeben. Er ließ sich dann an einem Seil zum Höhleneingang herab und lief hinein. Doch zu seiner großen Enttäuschung fand er dort nichts. Keine Artefakte, keine Kunstgegenstände, kein zoologischer Garten, keine Bücher… Selbst die Maße der Höhle stimmten nicht mit den vorher gemachten Angaben überein. Die komplette Höhle war definitiv natürlichen Ursprungs. Entweder hatten sie allesamt nur gelogen und ihm Märchen erzählt oder er wurde ausgetrickst und er stand in der falschen Höhle.

Pino wollte es genau wissen und suchte einen Jesuitenpater namens Carlo Crespi auf, der im Besitz einiger der Gegenstände aus den erwähnten Höhlen sein sollte. Als er dort ankam, entdeckte er mehrere Gegenstände wieder, die Däniken und Petronio beschrieben hatten. Der Pater hatte sie allesamt in einen großen Raum gelegt. Metallgegenstände, Schränkchen, Schachteln, Metallblätter mit Reliefs, Tieren, Pflanzen und Pyramiden sowie Sternen und Göttern. Die Schrift wirkte altägyptisch mit Hieroglyphen.

Pino war verunsichert. Hatte Petronio einfach nur die Gegenstände beschrieben, die er bei dem Pater gesehen hatte oder wurden einige davon aus der Höhle geschafft und hergebracht? Was stimmte nun von den Geschichten über diese uralten Höhlen und der untergegangenen Zivilisation? Pino war sicher, dass dies alles nicht mit rechten Dingen vor sich ging und witterte Betrug. Stolz zeigte der Pater ihm einen Gegenstand, der vermeintlich auch aus der Höhle stammte, aber als Pino diesen näher untersuchte, fand er heraus, dass es nur ein Schaumstoffring eines Toilettenspülkastens aus Frankreich gewesen war. Enttäuscht schritt Pino seine Heimreise an. Er war sicher, der Pater war Opfer mehrerer Betrügereien gewesen, die wohl möglich von Petronio und den anderen angezettelt. Die Gegenstände wurden höchstwahrscheinlich aus Kolumbien und Ägypten von Touristen eingesammelt und an den Pater, vorgebend, sie stammen aus dieser Märchenhöhle, verkauft worden.

Noch heute ist unklar, welche Version nun den Tatsachen entspricht. Wurde Pino in die falsche Höhle geführt, waren die Gegenstände des Paters wirklich aus der Höhle oder nur alte Souvenirs irgendwelcher Touristen, die man ihm verhökert hatte? Wurden falsche Fährten gelegt, damit das Interesse von den Höhlen abgelenkt wurde?

Gegenwärtig hat sich nun ein Team zusammengefunden, die sich vorgenommen haben, diese Höhlen endgültig zu erforschen und den Inhalt näher zu erkunden. Hierzu haben sich erst einmal der Autor Stanley Hall bereiterklärt, an dieser Expedition teilzunehmen, aber auch der bekannte Schatzsucher Stan Grist und ein Journalist mit entsprechender Filmausrüstung. Sie wollen nicht nur Fotos vom Inneren der Höhle machen, sondern auch Videos erstellen und diese später der Öffentlichkeit präsentieren.

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Quellen:
„Tayos Gold: The Archives of Atlantis“, Stan Hall
http://tatjana.ingold.ch
http://www.goldlibrary.com
http://moredread.blog.de/2007/06/05/danikens_metallbibliothek~2397350/
http://www.saeti.org/Die_Metallbibliothek_von_Ecuador.htm
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42645392.html
http://www.freenet.de/nachrichten/wissenschaft/metallbibliothek_727330_4702462.html
„Falsch informiert“, Däniken, Erich v.
„Im Kreuzverhör“, Däniken, Erich v.
„Meine Welt in Bildern“, Däniken, Erich v.
„Aussaat und Kosmos“, Däniken, Erich v.
„Im Labyrinth des Unerklärlichen“, Dona, Klaus
„Irrwege der Geschichte“, Hain, Walter
„Zeitschrift Contra“, Hain, Walter
Auf den Spuren des Erich von Däniken“, Kaufhold, Peter
„Beyond the Andes“, Turolla, Pino
http://www.philipcoppens.com/metal_libr.html
http://www.goldlibrary.com/tayosgold.htm
http://en.wikipedia.org/wiki/Cueva_de_los_Tayos
Die Tayos-Höhle über Google Earth:
78° 12′ 08.11″ W 3° 02′ 58.38″ S
Halls Höhle über Google Earth:
77° 47′ 34″ W 1° 56′ 00″ S

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