Botschaft aus dem Jenseits: Der Götterfunken

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Und in einer wundervollen Nacht, bei silbrigem Mond und Nebelschwaden über den Wipfeln der Bäume, traten sie schweigend aus dem Wald heraus. Für einen Augenblick schien die Welt eingefroren, sodass selbst der flinkeste Vogel Mühe besaß, nur wenige Meter voranzukommen. Lichterfüllte Silhouetten bewegten sich nun aus dem Schutz des Waldes auf eine Lichtung zu, die niemand zuvor sonderlich beachtet hätte. Dennoch war sie für diesen Moment das Treffen leuchtender Wesen aus jenseitigen Realitäten. Hinzu strömten aus allerlei Richtungen die unterschiedlichsten Elementarwesen, Elben, Kobolde und Feen voran… Was wollten sie denn nur in dieser entrückenden Nacht…?

Und als ob sie seit Unendlichkeiten niemals das Wort erhoben, trat nun eine Sprecherin aus den Reihen dieser wunderbaren Wesen hervor und stellte sich in den Kreis all der Zuschauer, die sich um sie geschart hatten, um endlich die Botschaft zu vernehmen, die seit Äonen angekündigt…:

„An all die Erdenbewohner, jene Wesen, die voller Vertrauen, Güte, Zuversicht und guten Willens sind… Wir haben Euch eine Botschaft zu übermitteln, die von jedem von Euch zu Herzen genommen werden sollte.“

Zwischen den Worten dieses bezaubernden Wesens war eine Stille emporgewachsen, die selbst die kleinste Bewegung eines Insekts wie ein Donnerschlag zerrissen hätte, doch ohne Atem und ohne Schild standen sie ehrfürchtig und lauschten:

„Über dem Land, das ihr Menschen Europa nennt, liegt eine bedrohliche Stimmung. Sie drückt auf Euer Gemüt und Euer Sein, doch nun ist die Zeit gekommen, in der wir gemeinsam, also auch Ihr Menschen und Schöpfer der physischen Ebenen, diese dunkle Energie mit einem Schlag auflösen werden. So erhört meine Worte und folgt der Anweisung, die wir zu einem wunderheilvollen Plan geschmiedet haben… Gemeinsam mit der Anderswelt, der Welt der Naturwesen und nun mit Euch Menschen, Bewohner der Matrix, so, wie wir alle Teil dessen sind…“

Indes lauschten die Besucher und Zuschauer weiterhin, was diese glänzenden und bezaubernden Wesen zu sagen haben und selbst die kleinste zum zwölften Male schlüpfende Libelle wagte kaum zu atmen…

„Zur Sommersonnenwende und gen Abend, werden wir einen Impuls senden, der all die neugierigen, helfenden und weisen Wesen zusammenschließen wird und ihre Kräfte bündeln sollen, damit die dunkle Wolke sich auflösen und vertrieben werden möge. Da die Menschen nur noch seltenst Kontakte mit uns pflegen, so sei ihnen mitgeteilt, dass dieser Impuls am 21. Juni um 19.19 Uhr menschlicher Zeit (Italien, Deutschland) gesendet wird. Sobald der Impuls gesendet wurde, rufen wir euch auf, den Götterfunken zu bündeln und in die dunkle Wolke über Europa zu entsenden, auf dass sie vergehe. Wir bitten Euch hierzu, euer bekanntestes Lied (Ode an die Freude) für Europa zu singen, an welchem Ort Ihr Euch auch immer befinden möget… Verbreitet diese Botschaft, damit sie von möglichst vielen Wesen vernommen werde… Schließet Euch diesem wundervollen Plan an und helft uns, in gemeinsamen Wirken, erfolgreich zu sein. Alle Wesen dieser Erde sind Brüder und Schwestern…“

Die lichtvolle Schönheit vollführte einen königlichen Knicks, wandte den neugierigen Blicken der mannigfaltigsten Wesen einen letzten Blick zu und ging mit ihrem Gefolge wieder zurück in den dunklen Wald, aus dem sie einst gekommen waren.

Persönlicher Zusatz:

Wenn ich dies richtig verstanden habe, soll es sich hierbei um das Lied handeln, das Friedrich Schiller einst schrieb und Beethoven in seiner 9. Symphonie sogar einen Chorgesang widmete. Es besitzt den Titel „Ode an die Freude“ und der Text ist unten angeführt, um am 21. Juni um 19.19 Uhr fleißig mitzusingen. Meiner persönlichen Ansicht nach geht es hierbei um einen plötzlichen gemeinsamen Energiestoß, der durch dieses Lied über Europa ausgesendet wird. Je mehr sich daran beteiligen, desto stärker wird dieser Energiestoß sein. Bei der Zeit, die angegeben wurde, scheint es sich um die Sommerzeit für Raum Italien und Deutschland zu handeln, MESZ abgekürzt. Wer außerhalb dieses Bereichs lebt, wie London, Griechenland usw., sollte die genaue Uhrzeit umrechnen.

Interessant zu erwähnen ist, dass dieses Lied von Schiller verfasst wurde, nachdem ihm die positiven Freimaurer der damaligen Zeit dieses bei ihm in Auftrag gaben. Es ist daher damit zu rechnen, dass in dem Text ein Code verborgen liegt. Schiller sagte am 21. Oktober 1800 nach Fertigstellung seines Textliedes:

„Deine Neigung zu diesem Gedicht mag sich auf die Epoche seiner Entstehung gründen: Aber dies gibt ihm auch den einzigen Wert, den es hat, und auch nur für uns und nicht für die Welt, noch für die Dichtkunst.“

Damit wollte Schiller mitteilen, dass dieses Lied von den meisten so eingeschätzt werden würde, dass es zur Zeit der Entstehung nur Bedeutung habe, doch nur für jene Menschen, die es auch so interpretierten. Tatsächlich besitzt es einen kulturellen und zeitlosen Wert, der erst mit der Zeit erkannt wurde und dies nicht nur für die Dichtkunst oder die Welt, wie man sie kennt, sondern für alle Wesen, die in all den Ebenen rundum die Matrix verstreut liegen mögen, hoch bis zu den Göttern und Naturwesen, bis hinab in die Welten dunkelster Gestalten. Noch heute singen ganze Orchester, Bands und Studenten aus allen Ländern dieses Lied, komponieren eigene Versionen und treffen sich, um gemeinsam zu musizieren. Die größte Begegnung fand in einer Ansammlung von 10.000 Personen statt, die zusammen dieses Lied in Japan sangen. Jedenfalls habe ich mit den mir zur Verfügung stehenden Kräften das Internet geflasht und denke, dass viele Blogs oder Social-Media-Portale, in jeweils deren Versionen, ebenfalls diese Botschaft weitergeben werden. Sei dabei!

Mal sehen, ob dieser Aufruf mehr Menschen dazu inspirieren wird, es am 21. Juni um 19.19 Uhr zu singen..

An die Freude

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum.

Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng getheilt,
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.

Seit umschlungen Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder – über’m Sternenzelt
Muss ein lieber Vater wohnen.

Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu seyn,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!

Ja – wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer’s nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!

Was den großen Ring bewohnet,
Huldige der Sympathie!
Zu den Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte thronet.

Freude trinken alle Wesen
An den Brüsten der Natur,
Alle Guten, alle Bösen
Folgen ihrer Rosenspur.

Küsse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprüft im Tod,
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.

Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahndest du den Schöpfer, Welt?
Such ihn über’m Sternenzelt,
Über Sternen muss er wohnen.

Freude heißt die starke Feder
In der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
In der großen Weltenuhr.

Blumen lockt sie aus den Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
Die des Sehers Rohr nicht kennt.

Froh, wie seine Sonnen fliegen
Durch des Himmels prächt’gen Plan,
Laufet Brüder eure Bahn,
Freudig wie ein Held zum siegen.
Aus der Wahrheit Feuerspiegel
Lächelt sie den Forscher an.

Zu der Tugend steilem Hügel
Leitet sie des Dulders Bahn.
Auf des Glaubens Sonnenberge
Sieht man ihre Fahnen wehn,

Durch den Riss gesprengter Särge
Sie im Chor der Engel stehn.
Duldet muthig Millionen!

Duldet für die bess’re Welt!
Droben über’m Sternenzelt
Wird ein großer Gott belohnen.
Göttern kann man nicht vergelten,

Schön ist’s ihnen gleich zu seyn.
Gram und Armuth soll sich melden,
Mit den Frohen sich erfreu’n.
Groll und Rache sey vergessen,
Unserm Todfeind sey verziehn.
Keine Thräne soll ihn pressen,
Keine Reue nage ihn.

Unser Schuldbuch sey vernichtet!
Ausgesöhnt die ganze Welt!
Brüder – über’m Sternenzelt
Richtet Gott – wie wir gerichtet.

Freude sprudelt in Pokalen,
In der Traube gold’nem Blut
Trinken Sanftmuth Kannibalen,
Die Verzweiflung Heldenmuth

Brüder fliegt von euren Sitzen,
Wenn der volle Römer kreist,
Lasst den Schaum zum Himmel spritzen:
Dieses Glas dem guten Geist!

Den der Sterne Wirbel loben,
Den des Seraph’s Hymne preist,
Dieses Glas dem guten Geist
Über’m Sternenzelt dort oben!
Festen Muth in schwerem Leiden,

Hülfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwor’nen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen, –

Brüder, gält es Gut und Blut –
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut.

Schließt den heil’gen Zirkel dichter,
Schwört bei diesem gold’nen Wein;
Dem Gelübde treu zu seyn,
Schwört es bei dem Sternenrichter!

.

~.~

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7 Antworten für “Botschaft aus dem Jenseits: Der Götterfunken”

  1. Momo sagt:

    Hallo Jonathan,

    für mich ist dieser Aufruf absolut real:-)
    Ich bin sehr verbunden mit den Naturwesen und sie spielten mir die Ode schon oft in die Gedanken ein.
    Wer sie singt, spürt die kraftvolle lichte Macht, die davon ausgeht.
    Ich bin dabei, egal was manche denken mögen. Überwindet einmal euren Verstand und folgt dem Ruf, so bitte ich alle.

    Liebe Grüße Momo

  2. Tanja Tanja sagt:

    Stark.

  3. Anette sagt:

    Dankeschön. Gern gebe ich das weiter.

  4. hijadelsol sagt:

    Da kann ich mich Momo nur anschließen, und auch ich werde dabei sein,denn je mehr dabei sind umso mehr wird auch erreicht!

  5. Louis sagt:

    Ich konnte leider nicht, da ich einem Freund versprach ihm auszuhelfen, was ich dann auch tat.

    Habe soeben (es ist etwas über 1Uhr morgens inzwischen) die Textzeilen mitgesungen die ich verstand und ich also mit konform gehen konnte (man weiß ja nie, mir was das etwas zu viel „lobet dem da oben“, und wenn er uns alle verarscht?).

    Jedenfalls habe ich sozusagen als „Nachhall“ so gut ich konnte mitgesungen.

    Die Zeilen:
    „Groll und Rache sey vergessen,
    Unserm Todfeind sey verziehn.
    Keine Thräne soll ihn pressen,
    Keine Reue nage ihn.

    Unser Schuldbuch sey vernichtet!
    Ausgesöhnt die ganze Welt!
    Brüder – über’m Sternenzelt“

    habe ich gleich drei mal gesungen ;-)

    Etwas versatzstückelt dadurch, aber der Wille zählt doch, oder?
    Hoffenwamal.

    Ich kam leider von einem Tag voller Hektik und Sorge (Strom wollense wieder sperren, noch isser aber da), daher war ich vielleicht nicht 100%ig bei der Sache, aber die Tat an sich wird wohl auch etwas zählen?

    Jedenfalls war das mein kleiner bescheidener Beitrag. Ich schau mal aus dem Fenster in die Nacht hinein…

    …nix Außergewöhnliches. Nur der Impuls drei mal zu Klatschen, in die Nacht hinein, was ich auch gleich drei mal tat (drei mal drei). Ein Hund bellte aus der Ferne zurück. :P Beruhigte sich aber gleich wieder. :)

    Der schöne Baum direkt vor meinem Fenster verdeckt die Sicht zum Himmel zu großen teilen. Immerhin sah ich ein paar „einsame“ Sternchen zwischen den Ästen und Blättern.

    Um das Positive zu bekräftigen,

    ein Nachtrag an die Freude: Jederzeit Willkommen! Danke! :)

  6. Melanie sagt:

    Meine Tochter und ich saßen gestern um 19.19 Uhr im Lotussitz draußen. Haben unsere guten Energien gebündelt, nach oben geschickt und das Lied gesungen. Wir haben beide den Energieimpuls als kribbeln am Körper, insbesondere an den Händen wahrgenommen.
    Ein Freund hat eine Art Erhobenheit der Energie zu der Zeit gespürt.
    Eine schöne Sache. Gerne wieder.

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