Jimmy Carters Offenbarung

Jimmy Carter, der ehemalige Präsident der USA, hat bereits viele Bücher veröffentlicht, die aus seiner eigenen Feder stammten. Nach seiner Abwahl widmete er sich ganz dem Schreiben und hat darunter einige interessate Bücher verfasst, wie z.B. “White House Diary”.

In diesem Buch offenbart der Ex-Präsident einige der PSI-Methoden, die seit Jahrzehnten vonseiten der CIA angewendet werden, beispielsweise per Remote Viewing (Fernwahrnehmung) oder Telepathie (Gedankenübertragung).

So wurde u.a. durch einen amerikanischen Hellseher im Jahre 1979 eine Flugzeug-Absturzstelle in Sambia, Südafrika, gefunden, die bei einer Anhörung als Grund für bestimmte Verhaltensweisen in diplomatischen Gesprächen vorgebracht wurde. Ebenso wurden durch Remote Viewer eine getarnte und lang gesuchte Raketenanlage entdeckt.

Carter gibt in seinem Buch an: “Die nachweisbaren Ergebnisse dieses Austauschs zwischen unseren Geheimdiensten und Parapsychologen werfen einige der faszinierendsten und nicht zu beantwortenden Fragen meiner Präsidentschaft auf (…) und widersprechen doch jeglicher Logik. Aber die Fakten sind nicht zu leugnen.”

Darüber hinaus hat Carter vor Antritt seiner Präsidentschaft im Jahre 1979 sogar ein UFO in der Stadt Georgia gesehen und die Sichtung gleich öffentlich gemeldet. Er versprach, sobald er zum Präsidenten ernannt werden würde, er dafür sorge, dass sämtliches Material über UFOs veröffentlicht werden würde. Doch wie Politiker nun einmal sind, versprechen sie viel und halten wenig. Er hat sein Versprechen niemals eingelöst.

Mit seinem Zugeständnis, dass die CIA durchaus Hellseher und Remote Viewer einsetzt, um andere Regierungen auszuspionieren, erregte nach Veröffentlichung seines Buches viel Aufsehen. Manche fürchten sogar um seinLeben, beglückwünschen ihn aber ebenso zu seinem Mut, die geheim gehaltenen Vorgehensweisen der CIA öffentlich zu äußern.

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Quellen:
Freenet

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