Site icon Der Matrixblogger

Dissoziation: Die 9 psychischen Sinne (Teil 1)

Spirituelle Dissoziation - Jonathan Dilas

Die Dissoziation ist die Technik überhaupt, die ich entwickelt und bereits unterrichtet habe. Sie ist der Schlüssel für sämtliche erreichbare spirituelle Erfahrungen, die man sich nur vorstellen kann und liefert zudem auch Unterstützung im persönlichen und finanziellen Umfeld. Hier geht es um die neun psychischen Sinne als Äquivalent zu den fünf physischen Sinnen…

Um seine materiellen Ziele besser und gezielter zu erreichen, benötigt man jedoch nicht das Kennenlernen der psychischen Sinne, d.h. für diesen Rahmen soll es ein anderes Mal Zeit geben, denn heute geht es um das Kennenlernen der psychischen Sinne mithilfe der Dissoziation ausschließlich für den eigenen spirituellen Weg.

Die fünf bekannten physischen Sinne besitzen auch eine Palette an äquivalenten psychischen Sinnen, über die jeder Mensch in Verbindung mit der Dissoziation nutzen kann und über die simple Intuition hinausgehen. Diese psychischen Sinne habe ich im Folgenden zusammengefasst und möchte zu jedem Sinn eine nähere Erklärung liefern, eine Erklärung, die jedem eine Hilfe sein soll, der sich aufmacht und den Weg nach innen, mithilfe der von mir häufig erwähnten Anwendung der konstruktiven Dissoziation, zu gehen…

Die psychischen Sinne, aktiviert durch die Dissoziation, zeigen stets die Wirklichkeit der gegenwärtig wahrgenommenen Realität, d.h. ohne Tarnung der äußeren Sinne bzw. der Tarnung vonseiten der Programmierung der Eltern, Lehrer, Großpresse und Gesellschaft.

Umgang mit der Dissoziation

Der Umgang mit der Dissoziation ist anfangs unangenehm und destabilisierend für die Persönlichkeit, da sie dies einfach nicht gewohnt ist. Nicht viel anders verhielt es sich, als man in der Zeit als Kleinkind mit der physischen Realität klarzukommen versuchte. Bei jeder Kleinigkeit fiel man hin, weinte, schrie oder ängstigte sich. Die Aktivierung der psychischen Sinne mithilfe der Dissoziation sieht da manchmal nicht viel anders aus. Gefühlsschwankungen oder seltsame Reaktionen des Körpers oder des kompletten Wahrnehmungsapparates können auftauchen. Wenn man hier nicht entsprechend vorbereitet ist, kann die Angst das phänomenale Ergebnis der Dissoziation in unangenehme Bahnen führen. Aus dem Grund ist erst einmal theoretische Aufklärung eine gute Starthilfe, d.h. die Information, dass der Umgang und die Praxis der konstruktiven Dissoziation ein Abenteuer ist – und zu jedem Abenteuer gehört auch ein bisschen Angst und Forschergeist. Aus dem Grund sollte man ein tiefes Vertrauen zu seinem höheren Selbst mitbringen, wenn man die Kunst der Dissoziation zu erlernen und auszuüben gedenkt.

Wenn man die Dissoziation erlernt hat, ich habe hierzu einige Beispieltechniken (1 und 2 und 3) in meinem Blog verfasst und in meinem Buch “Träume, Traumanalysen und alternative Realitäten” noch viele weitere Techniken veröffentlicht, dann ist es möglich, seine psychischen Sinne zu aktivieren.

Den ersten psychische Sinn möchte ich “Energetisches Körperzittern” nennen, das auch mit frequentierten Energiestößen einhergehen kann. Hierbei baut der Körper eine Art Energiefeld auf, das zwar unsichtbar, aber deutlich fühlbar ist. Das Zittern beginnt meistens in den Extremitäten und zieht später zum Solar Plexus. Weitere Effekte können ein derart starkes Zittern sein, dass sich eine Art Körperrucken einstellt, eine Art unkontrolliertes spontanes Zucken, als würde sich für einen Moment die Energie wieder entladen. Das Zittern hört daraufhin erst einmal auf, aber nach einigen Sekunden geht es wieder von vorn los. Das kann durchaus Minuten oder Stunden dauern, je nachdem, wie stark zuvor dissoziiert wurde.

Dieses Zittern wird in der Regel als eine innere Kälte empfunden, es vermittelt ein Gefühl, als würde man gerade nackt im Schnee stehen. Diese Kälte kann so stark werden, dass die Zähne hörbar klappern.

Das klingt vielleicht befremdlich für die meisten, die das noch nicht erlebt haben, aber es verhält sich tatsächlich so. Persönlich durfte ich das bereits bei vielen Menschen beobachten, die ich persönlich in die konstruktive Dissoziation eingeführt oder auf meinen Workshops begleitet habe. Auch haben sich immer wieder Menschen bei mir gemeldet, die bereits die ersten psychischen Sinne für sich entdeckt hatten und überhaupt nicht wussten, was es damit auf sich hatte und mich dann kontaktierten, um Ratschläge zu erhalten.

Das Körperzittern stellt den Aufbau von Energie dar, um mehrere Bewusstseinsebenen zu durchwandern, um Energie zu sammeln. Dummerweise bekommt man dies überhaupt nicht mit. Der Ruck, der durch den Körper geht, zeigt nur an, dass man von einer dieser anderen Bewusstseinsebenen gerade eben zurückgekehrt ist. Alles, was man dann nur noch mitbekommt, ist ein Rucken, das durch den gesamten Körper fährt. Man kehrt in diesem Augenblick zurück in den normalen Alltagszustand und es fehlt jedwede Erinnerung. Später, mit einigem Training, kann man die Erinnerungen daran mitnehmen, doch dazu komme ich später.

Dieses Rucken zeigt also die Rückkehr aus anderen Bewusstseinsebenen an und auf diese Weise wird genügend Energie gesammelt, um das eigene gewohnte Bewusstsein (vgl.: Fokus) beweglicher zu machen bzw. zu flexibilisieren. Dieses ist notwendig, weil andernfalls nicht genügend Energie vorhanden ist, um das Bewusstsein aus seinem normalen Wahrnehmungsrahmen bzw. -muster herauszukatapultieren.

Der Wechsel der Aufmerksamkeit hinaus in andere Bewusstseinsebenen bzw. alternative Realitäten zwingt das Ich-Bewusstsein die Wahrnehmung zu erweitern. Eigenständig würde sich das Ich-Bewusstsein bzw. Ego niemals freiwillig für eine solche Aktion entscheiden, da es den unmissverständlichen Auftrag besitzt, den Alltag stabil aufrechtzuerhalten. Das ist eine lobenswerte und gute Tätigkeit, die man hier vom Ego zu erwarten hat, doch wer sein Bewusstsein erweitern möchte, sollte sich selbst davon überzeugen, dass dies nur durch die Aktivierung der psychischen Sinne möglich ist. Das Ego sollte hierzu ein wenig in den Hintergrund geschoben werden, weil es andernfalls nicht möglich wird. Dies kann ausschließlich durch entsprechende bewusstseinserweiternde Substanzen oder eben durch die Technik der konstruktiven Dissoziation erreicht werden.

Ich spreche hier nicht von Träumen oder imaginierten Verhaltensweisen, sondern von reellen und völlig klaren Erfahrungen im Alltag, die direkt und unübersehbar am eigenem Körper erfahren werden. Aus dem Grund ist es wichtig, eine gehörige Portion Mut mitzubringen, wenn man die Kunst der Dissoziation erlernen möchte.

Die anderen Teile findet man hier: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Lies auch das nagelneue Buch des Matrixbloggers: “Spirituelle Dissoziation – Die Master-Technik für Astralreisen, Selbsterkenntnis, Erleuchtung”Geeignet für jede erwünschte paranormale Fähigkeit, wie Hellsehen, luzides Träumen, Öffnung der Zirbeldrüse, Astralreisen, direkte Realitätswechsel oder auch zum Erreichen materieller Ziele wie Erfolg im Beruf und in der Partnerschaft. LINK ZUM BUCH: HIER

 

Auch zu empfehlen: Das nagelneue Online-Seminar “Die Dissoziation” mit die “Matrixxer”. In diesem Online-Seminar wird Theorie, Technik und Praxis besprochen und ist eine Hilfe für all jene, die die Dissoziation lernen möchten. Einfach mal reinschauen und checken, ob Dir das Seminar zusagt: LINK HIER!

~.~

Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gern einmal die Workshops des Matrixbloggers besuchen oder seinen Youtube-Kanal abonnieren:

  1. Workshops für Interessierte der Ufologie, Matrix, Zirbeldrüse, Astralreisen und luzides Träumen u.v.m.
  2. Youtube-Kanal – Der Matrixblogger (in Kürze wird es viele Videos geben! Schon mal abonnieren und bei der kommenden Videoserie sofort am Start sein!)
  3. “Gehirnkicker”. Ein Shop, in dem man Frequenzen erhalten kann, die das Gehirn in Zustände der Menschen ersetzt, als sie gerade eine außerkörperliche Erfahrung erlebten, luzides Träume, Nahtoderfahrungen, verstärkte Traumerinnerungen, aber auch Gesundheit, Gotteserfahrungen, hellseherische Momente u.v.m.

WARNUNG: Der Matrixblog dient lediglich der Aufklärung im Themenbereich Dissoziation und der verständlichen Darstellung diverser Fehlverhalten zu diesem Thema. In keinster Weise sollen solche Praktiken zur Erreichung eines dissoziativen Zustandes verherrlicht oder zur Ausübung animiert werden. Das Ziel ist es, durch Aufklärung möglicher Risiken bei Praktikern und Interessierten einzudämmen und eine allgemeine Wissensbasis zum differenzierten Meinungsaustausch zu schaffen. Für eine differenzierte Meinung genügt es nicht, sich bei nur einer Quelle zu informieren.

Exit mobile version