UFOs und Nachtsichtgeräte: Neue Dimensionen

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Endlich ist das Nachtsichtgerät, ein so genanntes NVM14-3A,  angekommen – inklusive einer 5,5fachen Vergrößerung, damit man noch weiter in den Sternenhimmel hineinzoomen kann. Bei meinem ersten Versuch war es leicht bewölkt und ich sah vielleicht zwei Sterne am Himmel. Doch als ich das Gerät einschaltete und hindurchsah, erkannte ich auf Anhieb  schon einige hundert. In einer klaren Nacht kann man die Sterne nicht mehr zählen! Millionen Sterne sind dann sichtbar… von denen nicht immer ein Stern ein solcher sein muss…

Genau genommen ist das Gerät ein Lichtverstärker, den es gegenwärtig in vier Stufen gibt. Das Gerät, was ich nun vorliegen habe, entspricht der Stufe 3,5 und ist somit eins der stärksten, die es auf dem Markt gibt. Da diese Geräte nur in den USA und Russland produziert werden, ist ein Export in andere Länder verboten. Der Besitz hingegen ist nicht verboten, falls sich mal solch ein Restlichtverstärker nach Deutschland verirrt. Der Preis für dieser Gerät liegt bei ca. 3500 Euro.

Es wird für gewöhnlich im Militär für Scharfschützen eingesetzt, um Gegner auch in absoluter Dunkelheit ausfindig zu machen. Das minimale Umgebungslicht wird um ein Tausendfaches verstärkt und nutzt es, um die Umgebung taghell darzustellen. Ich habe es ausprobiert und kann das durchaus bestätigen. Die Nacht wird hiermit zum Tage.

Doch für meine Zwecke dient es vielmehr zur Verstärkung des Lichts, das die Sterne so erfrischend aussenden. Durch die Lichtverschmutzung von Städten können wir nur wenig von dem Sternenhimmel sehen, wie er wirklich ist. Somit wird also nicht nur das Licht der Sterne verstärkt, sondern auch das von Sternschnuppen, Satelliten, Flugzeugen, aber auch das von unbekannten Flugobjekten. Für gewöhnlich ist erst einmal alles ein unbekanntes Flugobjekt, wenn es nicht nach einem Satellit oder einem Flugzeug aussieht und sich nicht auf einer bestimmten Route befindet, die diese Objekte planmäßig verfolgen müssen.

Bisher war es überwiegend bewölkt in der Nacht, aber manchmal konnte ich den Sternenhimmel sehen. Bisher habe ich nicht länger als eine halbe Stunde am Stück in die Sterne geschaut, aber bereits einige seltsame Objekte gesehen, für die es auf Anhieb keine direkte Erklärung gab. Leider finden solche Sichtungen immer dann statt, wenn man gerade keinen Camcorder aufgeschraubt hat. Doch werde ich zukünftig zusehen, dass ich meine treuen Leser mit Videomaterial versorge, das nicht nur diesen fantastischen  Sternenhimmel zeigt, den man durch das Gerät erblicken kann, sondern auch seltsame Objekte, die sich durch den Fokus bewegen.

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Geplant ist erst einmal den Sternenhimmel zu beobachten, den ich von meinem Balkon aus sehen kann. Als zweiten Schritt werde ich weiter hinaus aufs Land fahren und mich auf eiunen Berg begeben, um von dort aus nach seltsamen Lichtern bzw. routenunabhängigen Objekten Ausschau zu halten.

Davon unabhängig habe ich nun Kontakt zu einem Mann aus der Nähe von Stuttgart erhalten, der seit über 15 Jahren regelmäßig den Sternenhimmel beobachtet. Er ist ein Bastler und sehr innovativer Mensch, der keine Probleme hat, an solchen Geräten herumzuschrauben und mit ihnen technisch in jeder erdenklichen Form umzugehen. Wir planen, uns zu dem einen oder gemeinsamen Skywatch zu treffen – eine gemeinsame Nacht zur Himmelsbeobachtung. Vier Augen sehen nun einmal mehr als zwei.

Jedenfalls dürften hier bald die ersten Videos vorzufinden sein…

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6 Kommentare zu “UFOs und Nachtsichtgeräte: Neue Dimensionen

  1. Ich freue mich auch schon sehr, sind sie doch mein Lieblingsthema, die Ufos, und der Skywatcher wird sicher hilfreich sein.
    Tolle Sache!
    Momo :)

  2. Hallo Uwe,
    den Mond damit besser nicht anschauen. ;-) Da er das Mondlicht tausendfach verstärken würde. Vermutlich würde sich das Gerät sofort ausschalten, damit es das Auge nicht verletzt bzw. sich selbst.
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Hallo Igor,
    das liegt daran, dass es ein militärisches Gerät ist und in dieser Stärke nur von technisch-fortschrittlicheneren Ländern produziert wird.
    Liebe Grüße, Jonathan

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