UFO-Absturz bei St. Augustin

UFO Unfall St. Augustin 1947Täglich kommen tausende von UFO-Sichtungen aus der ganzen Welt herein, überwiegend aus den Ländern Argentinien, USA, Kanada, Kambodscha, Indien und England. Natürlich gibt es auch Menschen, die gern einmal Bilder und Videos fälschen, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, aber dies bedeutet nicht, dass sämtliche Dokumente gefälscht sind. Artikel der Modemarken wie Hugo Boss, Adidas, Nike und andere werden ebenfalls gefälscht, aber dies bedeutet noch lange nicht, dass es diese Firmen nicht gibt. Am 7. Juli 1947 befahl US-Präsident Eisenhower, dass der Luftwaffenkommandant Nathan Twining nach Mexiko fliege und einen ausführlichen Bericht über das abgestürzte Flugobjekt abzugeben habe.

So flog Twining mit einem Team von Experten, Technikern, Naturwissenschaftlern und Assistenten los. Sein erstes Ziel war der Vorgesetzte des Bodenpersonals namens General Spaatz und verlangte, dass er sich die Außerirdischen anschauen wolle, die 30 km nordwestlich von Socorro in der Ebene von St. Augustin geborgen wurden.

Am 8. Juli reiste Twining zum Luftwaffenstützpunkt in Kirtland, um die geborgenen Teile des abgestürzten UFOs und dessen Antriebsmaschine zu inspizieren. Andere Teile des UFOs wurden in White Sands untergebracht und von ihm am 9. Juli untersucht. Twiningn verfasste daraufhin einen genauen Bericht über die geborgene  Flugscheibe. Er beschrieb sie mit einer Größe von 12 Metern Durchmesser und ähnelte der Form eines Donuts. In der Mitte innerhalb des Fluggerätes befand sich eine Art Säule, die ein Kraftfeld erzeugen konnte. Sie war mit einer durchsichtigen Substanz gefüllt und einem kupferähnlichen Material. Twinings Experten bestätigten, dass das Fluggerät auf keinen Fall von der USA, UDSSR oder Deutschland hergestellt sein konnte.

Es gab also zwei Abstürze zu dieser Zeit. Der erste Absturz ist wohl der bekannteste und fand in der Wüste bei Roswell statt. Doch zur gleichen Zeit gab es einen weiteren in der Ebene von St. Augustin und ist kaum bekannt geworden, weil es nur zwei Zeugen gegeben hatte. Beide Absturzstellen liegen recht nah beieinander, sodass man vermutete, dass die beiden Fluggeräte in der Luft zusammengestoßen waren.

Die Experten zerbrachen sich den Kopf darüber, wie diese Fluggeräte überhaupt angetrieben bzw. gelenkt werden. Es existierten nur zwei Sitze, in denen die beiden außerirdischen Insassen gesessen hatten sowie eine Art Cockpit plus einem Steuerknüppel mit einem Bildschirm, der einige Ikonen darstellte. Dies war alles, woraus das ganze Antriebssystem zu bestehen schien und reichte den Wissenschaftlern überhaupt nicht aus, um klarstellen zu können, wie das Fluggerät angetrieben werden könnte. Die Außerirdischen selbst wiesen viele Übereinstimmungen zum Homo Sapiens auf, waren aber dennoch unterschiedlich zum Menschen.

Im Jahre 2012 ging ein Team von 15 Personen davon aus, dass das Militär damals im Jahre 1947 vielleicht nicht sämtliche Spuren an der Absturzstelle hatte verwischen können und suchten daraufhin das Gebiet erneut sehr gründlich ab. Sie entdeckten dabei einen seltsamen Gegenstand, der 6 cm breit und 35 cm lang war. An den Enden befanden sich Löcher, als wenn jemand versucht hatte, etwas zu reparieren. Man nahm daraufhin an, dass dieser Gegenstand zum Cockpit gehört haben müsste und die Außerirdischen versucht hatten, etwas zu reparieren. Es wurden auch Markierungen bzw. Zeichen an dem Gegenstand entdeckt, ein Dreieck und ein Kreis nahe dem Ende einer Seite. Insgesamt ist der Gegenstand aus einer Metalllegierung mit 56 Elementen, darunter befand sich Aluminium, hochwertiges Silikon, Kupfer, Mangan, Titan, Sulfat, Phosphat, Chlorid und Eisen. Zu dieser Zeit waren solche Legierungen in keinster Form möglich. Allein schon das Aluminium wies eine Qualität auf, die es im Jahre 1947 nicht gegeben hatte.

Weitere Funde wurden derzeit gemacht. Darunter befand sich eine kleine Schachtel, die eine elektromagnetische Energie abstrahlte. Im Inneren befand sich ein faustgroßer Gegenstand, der einem künstlichen Körperorgan glich. Im Weiteren sieben “Folien”, die aus hochwertigen Silikon, Eisen und Mangan bestanden, die der damaligen Industrie völlig unbekannt waren. Außerdem ein Gegenstand, der aus einer wachsähnlichen Substanz bestand und als Isolationsbeschichtung zu dienen schien. Darüber hinaus noch “Schuhe”, zumindest erweckten sie diesen Eindruck. Es existieren viele Fotos von diesen Schuhen.

Zur Geschichte des zweiten Absturzes bei St. Augustin:
Ein ehemaliger Farmer fuhr mit seinem Auto im Sommer 1947 auf der Landstraße NM12, ungefähr 30 km südlich von Datil. Er bemerkte plötzlich ein Kind, das am Straßenrand im Gras herumlief. In dieser Umgebung gab es für gewöhnlich keine Kinder ohne Begleitung von Eltern und er entschied sich dazu, anzuhalten und das Kind zu fragen, ob es sich vielleicht verirrt hat und helfen könne. Er parkte seinen Lastwagen und ging zu dem Kind. Dabei fiel ihm auf, dass es nicht menschlich aussah und auch keine Kinderkleidung trug, sondern nur einen grauen Overall. Es schien stumm zu sein, denn es reagierte nicht auf seine Fragen. Er entschied sich dazu, das Kind mitzunehmen. Er setzte es auf seinen Beifahrersitz, um mit ihm in die Stadt zu fahren. Das Kind war sehr ängstlich. Es hatte vier lange Finger, aber keine Daumen, keine Ohren und ziemlich große Augen. Als der Farmer in der Kleinstadt Horse Springs ankam, entschied er sich dann doch dazu, das “Kind” mit nach Hause zu nehmen. Er lebte in Green’s Gap, ein kleines Dorf, das sich ungefähr 18 km nördlich von Horse Springs befindet.

Zuhause angekommen zeigte er das “Kind” seiner Ehefrau. Sie bot ihm sofort etwas Nahrung an, aber es lehnte ab. Sie entschlossen sich, den Sheriff anzurufen, aber dieser war bis zum Morgen unterwegs und nicht erreichbar. Das Kind wollte scheinbar einfach nur im Stuhl sitzen bleiben und das Paar ging dann irgendwann abends ins Bett. Als sie am nächsten Morgen aufstanden, war das “Kind” verschwunden. Erst zwei Jahre später wurde dem Ehepaar bewusst, dass sie es mit einem Außerirdischen zu tun hatten, das in einem UFO-Absturz verwickelt war. Die Flugscheibe wurde südlich des NM Landstraße Barney Barnett entdeckt, das sich nur wenige Kilometer vom dem Ort entfernt befindet, an dem der Farmer das seltsame Kind aufgelesen hatte. Der Zeuge Barney erklärte, dass er vier Wesen am Unfallort vorgefunden hätte. Seinen Beschreibungen zufolge sind diese identisch mit dem “Kind”, das im Gras herumgelaufen war. Keines der vier Wesen schien noch zu leben. Das Fluggerät war seitlich aufgebrochen und er vermutete, dass die Insassen herausgekrochen und dann gestorben waren. Zu dem Zeitpunkt konnte er nicht wissen, dass sich einer der Insassen vom Unfallort entfernt hatte. Der fünfte noch lebende Insasse könnte auch sein Team aus dem UFO herausgetragen haben und lief daraufhin los, um Hilfe zu erhalten und wurde dann von dem Farmer aufgelesen. Wo dieses Wesen letztlich verblieben ist, ist unklar.

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Quelle:
NUFOC – National UFO Center
http://nationalufocenter.com/?email_id=136&user_id=7452&urlpassed=&controller=stats&action=analyse&wysija-page=1&wysijap=subscriptions
http://nationalufocenter.com/?email_id=136&user_id=7452&urlpassed=aHR0cDovL3d3dy51Zm9jcmFzaGJvb2suY29tLw%3D%3D&controller=stats&action=analyse&wysija-page=1&wysijap=subscriptions
http://www.ufocrashbook.com
“UFO crash at San Augustin”, Art Campbell
http://thechurchofufology.blogspot.de/2010/04/ufo-crash-on-plains-of-san-augustin.html

https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=665:ufo-crash-in-roswell-fact-or-fiction&catid=124:ausserirdische-intelligenz&Itemid=104&lang=en

 

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Ein Kommentar für “UFO-Absturz bei St. Augustin”

  1. Albert sagt:

    Jonathan, danke für diesen aufklärenden Bericht!

    Der Kalle (ist traurig der Herr Dilas ist weg…) denkt sich dabei zu diesem Bericht: Ja, diese Auserirdischen Kleinen werden beschtimmt die Heintschelmännlein sein… Hm… Na sowas!

    LG Albert

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