Traumnacht: Das verlorene Selbstbild und der Sinn der Selbstbetrachtung

Träume alternative Realitäten

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus meinem Unterbewusstsein berichte sowie von telepathischen Ankopplungen an andere Menschen in ihrem sozialen Umfeld (Traumspionage).

Ich befand mich in einem Traum. Dort lief ich gerade eine Straße in einer mir unbekannten Stadt herum. Es war ein Trübtraum und ich wusste nicht, dass ich träumte. Auf meinem Rücken befand sich ein Rucksack, in dem ich einige Gegenstände trug. Es schien, als würde ich gerade etwas transportieren wollen. Plötzlich schoss mir in den Kopf, dass ich doch nachsehen sollte, wie es meinen Kindern geht…

Also blieb ich stehen und griff nach meinem Rucksack. Ich stellte ihn auf dem Boden ab und öffnete ihn. Dann schaute ich hinein und entdeckte zwei runde Metallobjekte mit vielleicht einem Durchmesser von 15 cm und einer Länge mit 50 cm. Dies waren meine Kinder!

In dem Moment erkannte ich, dass ich mich in einem Traum befand! Alles um mich herum wurde glasklar und ich war luzid. Die Verwunderung darüber, dass ich diese Metallobjekte für meine zwei Kinder hielt, hatte mich in den Zustand der Luzidität befördert. Mehr noch, denn ich wunderte mich ebenso darüber, wie ich diese Objekte für meine Kinder hatte halten können.

Dann verstand ich! Es war der Moment, in dem ich erkannte, dass meine Sorge um meine Kinder aus einem anderen Traum herrührte, den ich vielleicht davor hatte oder sogar vor einigen Träumen. Mir wurde bewusst, dass man in der Nacht viele Träume durchlebt, aber man dabei stark dazu neigt, die Informationen aus einem Vortraum in den nächsten zu verschleppen.

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Ich philosophierte über diese Tatsache und es wurde für mich offenbar, dass man auch sein Selbstbild von einem Traum in den nächsten trägt, sodass man die gegenwärtig wahrgenommene Realität nicht korrekt deuten kann. Wie denn auch, wenn man noch die Informationen aus einer der vorherigen Traumrealitäten mitnimmt.

Während ich also erkennen durfte, dass mein Selbstbild in diesem Traum überhaupt nicht der wahrgenommenen Realität entsprach, dachte ich über den Alltag nach. Dort verhielt es sich überhaupt nicht anders. Das Selbstbild bzw. die Selbstbetrachtung, die man im Alltag pflegt, passt nicht zu der Realität, in der man sich gerade befindet. Man könnte es mit einem Kind vergleichen, das sich vorstellt, Superman zu sein und durch den Garten rennt. Es stellt sich vor, zu fliegen und übermenschliche Kräfte zu besitzen, aber es ist nicht stimmig mit seiner tatsächlichen Realität, denn das Kind fliegt nicht tatsächlich.

Wenn man also seinen Alltag analysiert und mit seinem persönlichen Selbstbild vergleicht, kann man ebenfalls bemerken, dass hier etwas nicht passt. Beispielsweise fühlt sich jeder Mensch unsterblich und ist sich seiner Sterblichkeit nicht wirklich bewusst, dennoch kann man im Alltag sterben – wie man es an anderen Menschen erkennen kann. Gleichfalls verhält es sich mit dem Altern. Kaum ein Mensch fühlt sich so alt, wie er wirklich ist. Als Jugendlicher fühlt man sich älter als man ist, während man im Alter noch immer das Gefühl besitzt, wesentlich jünger zu sein. Auch hier erkennt man in dieser Hinsicht Unstimmigkeiten. Diese Betrachtung bietet daher noch mehr Elemente, die nicht konform zu der wahrgenommenen Realität stehen.

Ich weiß nicht, ob man nun umfassend versteht, was ich gerade erklären möchte, aber für mich wurde deutlich, dass das Selbstbild, d.h. das Bild, das ein Mensch über sich selbst besitzt und wie er sich selbst betrachtet, vielleicht von einer anderen Realität her in den Alltag verschleppt wurde und sich deshalb auf eine bestimmte Weise definiert.

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