Suche nach Erleuchtung: Erinnerungen an den Eintritt in die Matrix (Teil 73)

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Seit der Suche nach der großen Erkenntis, die ich in den vorherigen Teilen beschrieben habe, stellte sich mir zudem die Aufgabe, mich an mein wahres Selbst zu erinnern. Mehr noch, ebenso die Erinnerungen des wahren Selbstes zu erhalten, d.h. aus jener Zeit, in der ich im Freien Universum existiert hatte…

Meiner Ansicht nach, dürfte es sich dabei um Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Jahre handeln, die ich im Freien Universum verbracht hatte, bevor ich in die Matrix eintrat. In der Matrix selbst, so konnte ich ungefähr feststellen, musste ich mich bereits seit mehreren tausend Jahren befinden, von einem Leben ins nächste wandelnd.

Wie viele Inkarnationen besaß ich bereits? Waren es Dutzende oder vielleicht Hunderte? Um die Matrix verlassen zu können, ist es die Grundbedingung, die Erinnerungen an das wahre Selbst zurückzuerhalten bzw. auch das Wissen darüber, wie ich einst die Matrix betrat und welche Passage ich dafür genommen hatte. Denn, wer sich daran erinnerte, wie er einst in diese Matrix gelangt war, dann müsste man sich auch des Ausgangs gewahr werden.

Mittlerweile konnte ich mich an vielleicht 15-20 Leben erinnern, die ich einst gelebt hatte, doch an Erinnerungen an das wahre Selbst haperte es noch. All die Erfahrungen an die verschiedenen Leben innerhalb der Matrix überlagerten diese meine wahren Erinnerungen. Wie konnte ich nun bewerkstelligen, mich an mein wahres Selbst zu erinnern?

Ich erspähte mehrere Möglichkeiten, z.B. das Träumen zu nutzen oder höhere Bewusstseinszustände, die man allein durch die Kunst der Dissoziation erhalten konnte. Wie oft jagte ich den verlorenen Erinnerungen nach, wenn man doch bedenken musste, dass das erste Problem der meisten Menschen ist, sich überhaupt erst einmal daran zu erinnern, dass man etwas vergessen hatte! Wie kann sich ein Mensch erinnern, wenn er vergaß, dass er etwas vergessen hatte? Dies stellt die erste Hürde dar. Wenn man diese gemeistert wurde, konnte man darüber nachsinnen, sich an seine wahren Erinnerungen zu erinnern.

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Auf diese Weise nahm ich mir in der Reihe “Suche nach Erleuchtung” fortan vor, genau an diese Erinnerungen heranzukommen. Denn das war nun die neue Aufgabe, nach all den Erlebnissen in den Wahrscheinlichkeitsfraktalen. Der ‘Alte Mann’ hatte mich immer wieder aufgefordert, in die Wahrscheinlichkeitsfraktake einzutauchen, um dort nach mir selbst zu suchen, nach dem Selbst, das ich wirklich war. Um seiner Aufforderung gebührend nachzukommen, lag auch nun diese Aufgabe an.

In der heutigen Nacht tauchten wieder einmal Erinnerungen innerhalb meiner Träume auf. Doch bevor ich etwas vorgreife, möchte ich von vorn beginnen…

Ich befand mich in einer alternativen Realität innerhalb der Wahrscheinlichkeitsfraktale. Dort hatte ich gerade meine neue Wohnung bezogen. Mit dem Vormieter stand ich noch in Kontakt und dieser erklärte mir, dass er hier des Öfteren von Außerirdischen entführt worden sei. Außerdem teilte er mir mit, dass sich in der Wohnung noch ein altes Telefon aus den 70er Jahren befände, das gelegentlich klingelte. Er riet mir, dieses zu ignorieren, wenn es mal klingelte, denn er habe es ebenso getan.

Nun empfand ich seine Andeutung äußerst spannend und faszinierend, d.h. zu wissen, dass der Vormieter gelegentlich von Außerirdischen entführt worden war. Ich wusste jedoch nicht, wie ich darauf reagieren sollte, wenn plötzlich einmal ein Außerirdischer in meiner neuen Wohnung stünde und plante, mich für einen kleinen Trip zu entführen. Vielleicht, so ging ich davon aus, besaßen die Außerirdischen gar kein Interesse an mir, immerhin war es sehr wahrscheinlich, dass ich keine Verträge mit ihnen besaß bzw. sie nicht an mir interessiert waren, da ich nicht ihrem ‘Opferschema’ entsprach. Immerhin, so war mir geläufig, musste man für sie auch auf genetischer Ebene von Interesse sein.

Doch bereits am ersten Abend wurde ich durch das Klingeln des alten Telefons, mit Wählscheibe und Schnur, aus meinen Gedanken gerissen. Langsam bewegte ich mich auf das Telefon zu und überlegte, ob ich abheben sollte. Als es nicht aufhörte, zu klingeln, entschloss ich mich dazu, den Hörer abzunehmen.

Ich vernahm nur ein Knacken und Rauschen am anderen Ende der Leitung, doch nichts weiter geschah. Keine Stimmen, kein Murmeln, kein Anflug einer Kommunikation. Also legte ich wieder auf und war der Ansicht, dass sie wohl lieber meinen Vormieter gesprochen hätten denn meine Wenigkeit.

Doch bereits eine Stunde später klingelte erneut das besagte Telefon und ich ging abermals an den Hörer. Das Ergebnis verblieb dasselbe, nur Rauschen und Knacken. Es tat mir leid, dass sie vergeblich angerufen hatten, denn der Vormieter war nicht mehr zu erreichen.

Am nächsten Tag durfte ich den gleichen Ablauf erfahren, das Telefon klingelte und ich ging an den Hörer ohne jedes Ergebnis. In der darauffolgenden Zeit war es nicht viel anders. Doch eines Abends ging ich ans Telefon und während ich wieder tief in die Leitung hineinhorchte, überkam mich ein seltsames Gefühl, eine Art Erkenntnis! Die Außerirdischen wussten bereits, dass der Vormieter verzogen war und sie wollten nun Kontakt zu mir! Ihre Anrufe dienten ausschließlich dazu, eine telepathische Verbindung zu mir aufzubauen, so lange, bis der Kontakt auf stabile Weise hergestellt war. Es war ein Trick, den sie anwendeten. Immerhin war ich in keinster Weise von den Außerirdischen verwanzt worden, damit sie mich spielend einfach hätten aufspüren bzw. wiederfinden können. Demnach mussten sie sich etwas anderes einfallen lassen und das war ihnen hiermit gelungen. Schnell legte ich auf und beschloss, den Rat meines Vormieters besser zu beherzigen, nämlich das Telefon fortan zu ignorieren.

Ich schrieb dem Vermieter über mein Smartphone eine Nachricht und berichtete ihm von meiner Vermutung. Wenige Stunden später war er in meiner Wohnung, um sich mitzuteilen:

“Ich bin häufiger von den Außerirdischen entführt worden und aufgrund der ständigen Todesgefahr, erlebte ich veränderte Bewusstseins- und Gefühlszustände. Sie waren manchmal so stark, dass sie meinen Alltag beeinflussten, sodass ich eine gewisse Fähigkeit entwickelte, in denen Erinnerungen aus anderen Leben oder anderen Zuständen in mir aufkamen.”

“Du musst nicht glauben, dass mir diese Themen unvertraut wären. Ich habe bereits viele Dinge erlebt und selbst Erinnerungen aus anderen Zuständen erhalten können. Aus dem Grund kannst du mir ales mitteilen”, entgegnete ich.

Er nickte und fuhr daraufhin fort:

“Ich muss dir etwas sagen!”, erklärte er. “Als ich dich das erste Mal sah und du dir die Wohnung angeschaut hast, erinnerte ich mich an etwas, das mit dir zu tun hatte! Ich sah dich, wie du in diese Welt gekommen bist und welchen Weg du dafür auf dich genommen hast.”

In dem Moment, als er es aussprach, entstand eine telepathische, sehr bildhafte Verbindung zwischen ihm und mir. Es war, als würde ich nun seine Wahrnehmungen über mich nacherleben. Ich sah plötzlich vor meinen Augen ein riesiges Rad, das aus vielen Portalen bestand. Die Portale besaßen unterschiedliche Muster und erinnerten mich an die Glyphen der alten Maya-Kultur. Sie wirkten wie Altgold, irgendwie bernsteinfarben. Diese Portale drehten sich und ich sah, wie ich eines von ihnen ausgewählt hatte, eines, das mir entsprach und über das ich in diese Matrix hier eintreten konnte.

Im Weiteren erblickte ich, wie ein unbeteiligter Beobachter der ganzen Szenerie, dass ich das Portal anwählte und in die Matrix eintrat. Es war ungefähr drei Meter hoch und während sich das Rad der Portale drehte, blieb es plötzlich stehen, öffnete sich und ich trat daraus hervor. Danach landete ich in einer Art Höhle, die eine Atmosphäre besaß, als befände ich mich in einem der Filme mit Indiana Jones. Ich lief einen langen Weg entlang, der an unterirdischen Felsen entlangführte. Gleichzeitig als Beobachter schaute ich mir weiterhin dabei zu.

Aus meiner Beobachterposition erkannte ich eine Frau, die in einem weiteren Abstand vor mir herlief. Auf diesem Weg begegneten ihr immer wieder riesige Spinnen, die die Größe von Hunden besaßen. Sobald eine dieser Spinnen auf sie zulief, sprang sie in einem hohen Bogen über sie hinweg oder wich ihnen geschickt aus. Es war, als könnten diese Spinnen sie töten, sobald sie mit ihnen in Berührung gekommen wäre.

Während ich sie bei ihren Ausweichmanövern beobachtete, schoss mir blitzartig ein Vergleich in meinen Kopf! Es war, als schaute ich hier einem Spiel zu, einem Jump&Run, d.h. einem Spiel, bei dem man durch Gänge und über Wege lief und man den unmittelbaren Gefahren durch Springen ausweichen musste. Doch das war nicht unbedingt die Erkenntnis, die mich erschreckte, sondern mein daraufhin aufkommender Verdacht, dass dieses ‘Spiel’ nur dazu diente, die Wahrnehmung der Frau dermaßen zu konditionieren, sodass sie sich an die Wahrnehmungsmuster innerhalb der Matrix anpassen konnte. Dies, so durfte ich verstehen, geschah mit jedem, der die Matrix betrat. Eine Art verschleiertes Trainingsprogramm, um sich wahrnehmungstechnisch anzupassen. Erst nachdem man dieses ‘Spiel’ erfolgreich absolviert hatte, war man bereit, in die Matrix einzutreten und sich mit einem der Inkarnationen zu verbinden, zu identifizieren und zudem die neue Persönlichkeit zu übernehmen. Dies, so war mir klar, geschah einst mit jeder Seele, die die Matrix betreten hatte.

Es war irgendwie mit dem alten Telefon zu vergleichen und dem, das die Außerirdischen gern ansteuerten. Sie wollten mich telepathisch darauf vorbereiten, von ihnen jederzeit geortet werden zu können, sozusagen meine Wahrnehmung darauf zu eichen, um sie fühlen und wahrnehmen zu können. Erst dann wäre es ihnen möglich, mich aufzusuchen und entführen zu können. Ein telepathischer Trick, wenn man so wollte, raffiniert und irgendwie auch verhängnisvoll.

Nachdem der Vormieter seine Erinnerungen mitgeteilt hatte, verblassten meine Erlebnisse bzw. mein Nacherleben seiner Erfahrungen und er verblasste vor meinen Augen, als wäre er nur ein Geist gewesen. Ich spürte, wie mein physischer Körper plante, demnächst in meinem Bett zu erwachen.

Der Aufwachprozess zog sich ziemlich in die Länge und ich vernahm plötzlich eine weibliche Stimme in meinem Kopf, die mir gleichzeitig etwas sehr Interessantes zeigte! Ich nahm vor meinen Augen einen Kokon wahr und sie kommentierte jedes Bild, das in mein Bewusstsein gelangte. Es war die Matrixhülle, die ich schon gelegentlich erwähnt hatte. Ich sah das Freie Universum und in diesem existierten an verborgenen Orten unzählige Matrixhüllen, in denen jeweils ein Mensch bzw. ein Selbst saß. Außerhalb der Hülle waren all die Erinnerungen an das wahre Selbst, in einer Art allgegenwärtiger Äther, allgegenwärtig. Jedes riesige Informations- bzw. Erinnerungspaket besaß eine bestimmte Kennung, als ob sie genau wüssten, zu wem sie gehörten. Sie suchten förmlich nach ihrem Besitzer oder Ursprung, um sich wieder mit der jeweiligen Persönichkeit zu verschmelzen, sodass die Erinnerungen wieder zu ihrem Selbst finden konnten. Sie legten sich wie ein dicker Film um den Kokon, zu denen diese Erinnerungen auch gehörten, konnten aber diesen nicht durchdringen. Die Hülle war also ureigens dazu entworfen worden, um eine Persönlichkeit von seinen wahren Erinnerungen abzuschirmen.

Nach diesen bildhaften Eindrücken und Erklärungen dieser weiblichen Stimme aus dem Off, war mir deutlicher denn je, dass meine wahren Erinnerungen außerhalb der Matrixhülle nur darauf warteten, wieder zu mir gelangen zu können. Doch solange ich mich in einer Matrixhülle befand, war dies einfach nicht möglich.

Langsam erwachte ich aus diesem langen Traum, der Tage gedauert zu haben schien.

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Quellen:
Die 3. Art die Matrix zu verlassen
Die 2 Arten, um die Matrix zu verlassen
Erinnerungen an das andere Selbst – 1 und 2
3 Wege raus aus der Matrix
Psychischer Sinn 8: Die Wahrnehmung der Matrixhülle
MCE: Matrix Cocoon Experience (Teil 1)
MCE: Matrix Cocoon Experience (Teil 2)

~.~

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3 Kommentare zu “Suche nach Erleuchtung: Erinnerungen an den Eintritt in die Matrix (Teil 73)

  1. Hallo Jonathan!

    Haben wir denn dann überhaupt eine Chance? – das ist ja alles extrem unübersichtlich. “Einfach” abhauen beim Licht vorbei wenn man gestorben ist wär mein Plan – wenn ich mir das aber so überlege dann wird das sicher nicht so einfach. Ich schätze, dass man die Falle in die man gegangen ist in ihrer Funktion genau studieren muss, um ihr zu entkommen! Der Teil mit der Anziehung an das “falsche” Licht und Liebe Konstrukt “geh ins Licht” wird hier auf der Erde wirklich sehr stark beworben – wozu eigentlich wenn ohnehin die Anziehung nach dem Tod fast unendlich stark ist? Hab so viele Fragezeichen in meinem Kopf – echt schräg.
    LG D.U.

  2. Es gibt, scheint mir, viele Wege dein wahres Selbst zu finden. Das Problem mit der Matrix ist, das wir als Teil ja unsere Realität selbst erschaffen und das Gefängnis was ich sehe, ist der Teil den ich ablehne, ein Teil, den ich selbst erschaffen habe.
    Das Igel-Hase Problem. Einen Widerstand (eine Patina / Kokon) gibt es nur, wenn ich mich dagegen auflehne. Er erschafft erst den Kokon. Das Training der Spinnen ist die Erschaffung des Kokon. Ich lerne den Widerstand und so entsteht ein selbst erschaffenes “Gefängnis” oder auch die Materie an sich.
    Ich gehe über die Emotionen und es scheint mir, das es immer neue Facetten und Erinnerungen offenlegt, je tiefer du in eine solche Emotion eindringst und die darunter liegenden. Was also findest du hinter dem Widerstand Jonathan?

  3. Wow, was ein Traum! Und was für eine Belohnung für deine Anstrengungen.. Das erfüllt mich mit viel Freude, denn anscheinend IST es uns auch hier unten möglich, zumindest teil Erinnerungen zu erhalten.
    Ich wünschte wir hätten uns das alles “nur” selbst eingebrockt. Und wenn wir einfach brav an uns arbeiten und Widerstände lösen würden.. Dass dann auch die “Maske” fällt. Aber so leicht ist es leider nicht. Wir können nicht mehr leugnen, dass wir von Wesenheiten kontrolliert werden, die nicht unser Bestes in ihrem Sinn haben.. Vielleicht findest du ein Weg, wie man zumindest ein kleines Loch in den Kokon kriegen kann… Sodass zumindest ein wenig mehr Infos durchkommen können…

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