Shakti – Einführung

Habe vor einigen Monaten von einem Gerät in der Entwicklung gehört, das elektrische Impulse zum Gehirn senden kann und so die unterschiedlichen Gehirnzentren beeinflusst. Es wird bezeichnet als: Experimentalset zur neuromagnetischen Feldinduktion außergewöhnlicher Bewusstseinszustände. Über dieses Gerät wurde schon auf dem Discovery-Channel und anderen Wissenschaftssendern berichtet. Die leitende Person ist ein gewisser Professor Persinger, der diese neuromagnetische Technik entwickelt hat. Laut Persinger ist jede Person, die sich an diesem Experiment beteiligt, ein Feldexperimentator… nun ja… also ein Versuchskaninchen. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass dieses Gerät noch ziemlich neu und ungetestet ist. Nur ein paar Männer und Frauen haben es getestet sowie die Entwickler.

Die Testpersonen haben berichtet, dass sie plötzlich euphorische Gefühle, verstärkte Traumerfahrungen oder Gotteserfahrungen erfuhren oder sogar außerhalb des Körpers gelangten, einfach nur durch die Möglichkeit dieser Gehirnmanipulaion. Die Gehirnmanipulation kann man ja auch mit meinen CDs erlangen, in denen binaurale Töne zum Gehirn gesandt werden. Nur in diesem Fall ist es etwas extremer, denn das Gehirn wird genau an der Region mit Elektroden über rotierende, elektromagnetische Felder beeinflusst.
Nun, so dachte ich mir, über dieses Wundergerät möchte ich aber gerne noch mehr wissen. Mittlerweile liegt es nun hier vor mir auf dem Schreibtisch und ich versuche gerade durch den elektrischen Kabelsalat zu steigen, der mich ganz wirr anschaut. Er besteht aus acht Elektroden, die in jeweils 4 Richtungen (links und rechts) aufgeteilt sind. Diese kann man über das Audiokabel mit dem PC verbinden. So erhält es vermutlich Strom und kann sich von einer Software speisen lassen, die ausgesuchte Frequenzen zu bestimmten Gehirnregionen überträgt und voreingestellt werden können. Ungefähr 80-90 % haben von den oben beschriebenen Erfahrungen berichtet. Ich habe mir gedacht, dass ich für solche Experimente doch immer zu haben bin.

Beginnen werde ich vermutlich morgen. Dann beginne ich also, laut Handbuch, mit der Platzierung zweier Elektroden und darf innerhalb von 72 Stunden nur eine Sitzung durchführen, die ca. 30-60 Minuten dauert. Wenn man irgendwann ein wenig erfahrener ist, kann man 4 Elektroden benutzen und als Fortgeschrittener dann alle acht. Ich wollte gleich mit allen acht anfangen, aber dann dachte ich mir, dass ich doch besser – für die Interessierten – einen genaueren Bericht abgeben möchte, wie alles begonnen hat und wie die Effekte auf klassischem Wege mit dem Beginn von zwei Elektroden und aufwärts empfunden werden. Es kann ja sein, dass jemand interessiert ist und dies gern nachmachen möchte. Also ist es vielleicht besser, mit Zweien anzufangen, wie es empfohlen wird.

Matrixxer Onlineseminar Matrix

Wer also interessiert ist, kann dieses Thema ja hier gern weiterverfolgen. Mehr also in Kürze…

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4 Kommentare zu “Shakti – Einführung

  1. Das ist sehr unerforscht, wenn ich das richtig verstehe. Ist das also nicht gefährlich? Aber ich bin auch total gespannt auf deine Ergebnisse!
    Gruß, Stefanie

  2. Hallo,

    duch “Zufall” bin ich heute auf die Seite “Matrixblogger” gelangt und habe mit Interesse die Shakti Infos gelesen. Die Experimente sind ja schon viele Jahre her – wie sieht es heute aus, gibt es solch ein Gerät zu kaufen und sind die Geräte inzwischen verbessert und erweitert worden?

    Danke für eine Info.

    Guten Rutsch und weiterhin viel Erfolg.

    Lieber Gruß

    Rainer

  3. Hallo Rainer,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ja, es gibt ein fortgeschritteneres Modell, bei dem man einen Motorradhelm aufsetzt, an den viele Elektroden befestigt sind. Sicherlich einen Versuch wert. Eine nette Erweiterung wäre es, wenn man mit vergoldeten Elektroden arbeiten würde.
    Liebe Grüße, Jonathan

  4. Interessiere mich auch seit mehreren Tagen für Mindmachines und den shiva oder auch shakti “helm”

    Nur ich finde kaum ausführliche Informationen darüber, wüsstest Du noch was ?
    LG

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