Infokrieg: Nick Pope gesteht UFO-Zeugenberichtsfälschungen

Der einstige Leiter Nick Pope im britischen Verteidigungsministerium für UFO-Angelegenheiten offenbart, dass er während seiner Dienstzeit mitunter für absichtlich ausgegebene Falschinformationen verantwortlich gewesen ist. Hierbei gibt er an, dass er für die Untersuchung für UFO-Meldungen zuständig gewesen sei und entschuldigt sich nun nach Abschluss dieser jahrelangen Befehlsausführung, in dem ihm aufgetragen worden war, UFO-Berichte und Zeugenaussagen lächerlich zu machen.

Offensichtlich wurde er zum Leiter der UFO-Abteilung vom Verteidigungsministerium ernannt, nur um die Zeugenaussagen abzuschwichten und zu verdrehen. Es demonstriert wieder einmal die konsequente Informationsverschleierung vonseiten der Regierungen, die Völker dieser Welt weiterhin unaufgeklärt zu lassen. Doch mithilfe von Nick Pope konnte ein erneuter Schachzug von dieser Seite vereitelt werden. Bestenfalls kann davon ausgegangen werden, dass derartige Informationen aus militärisch-strategischen Gründen zurückgehalten werden, um Vorteile gegenüber anderen Ländern zu bewahren. In einem Interview erklärte er, dass es ihr Auftrag gewesen sei, stets zu behaupten, es interessiere die Regierung nicht, wenn eine UFO-Sichtung gemeldet wurde, doch tatsächlich hätten sie sich mit jedem einzelnen Detail beschäftigt, um die militärische Bedrohung, Luftraumverletzungen und optimale Tarnung gegenüber des Volkes aufrechtzuerhalten.

Es wurden sogar steuerliche Gelder eingesetzt, um Berichten nachzugehen, die sich mit der Existenz einer möglichen außerirdischen Basis im Asteroidengürtel hinter dem Mars beschäftigten. Im Weiteren gibt Nick Pope zu, massiven Einfluss auf die Meinungsmache in der Öffentlichkeit mithilfe der Presse veranstaltet zu haben. Hierbei wurde die Strategie verfolgt, Begriffe wie UFO-Fans und UFO-Fanatiker in die Öffentlichkeit zu streuen, um Zeugenaussagen zu relativieren. Auch die Erfindung von Begriffen wie “Grüne Männchen vom Mars” stammten aus dieser taktischen Informations- und Diskreditierungsstrategie. Die Zeugen mussten mit ihren Aussagen ins Lächerliche gezogen werden, damit das Volk nicht aufmerksam wird.

Wie sagte einmal ein weiser Buddhist sinngemäß: “Wenn ein Mann von Verschwörung spricht, dann ist er ein Mann der Verschwörung.”

Somit wird deutlich, nicht die UFO-Zeugen sind Teil einer weltweiten Verschwörung, sondern die wirkliche Verschwörung geht von den Regierungen der Weltmächte aus. Inwiefern die deutsche Regierung in diese Verschleierungstaktiken involviert ist, mag noch unklar sein, aber Recherchen zufolge dient sie nur als Informationsüberträger der USA, d.h. sobald Berichte von UFO-Zeugen hereinkommen, werden diese direkt an die US-Regierung weitergeleitet.

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Quellen:

huffingtonpost.com
exopolitik.org
grenzwissenschaft-aktuell.de

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