Meine erste UFO-Sichtung im Sommer 1995, Münster

Münster, Sommer 1995: Meine erste UFO-Sichtung machte ich gemeinsam mit einem Freund, der Psychologe war, der sich eher über solche Sichtungen und vor allem auch über Aliens lustig machte, als an sie zu glauben. Es war jedenfalls eine schöne sternenklare Sommernacht, während wir auf meinem Balkon standen und uns unterhielten. Plötzlich sahen wir fast gleichzeitig eine große Eule oder eventuell Fledermaus am Himmel mit einer erstaunlichen Spannbreite. Sie flog ganz langsam über die Dächer der vielen Nachbarhäuser aus südlicher Richtung heran…

Doch dann fiel uns auf, dass diese „Eule“ ihre Flügel nicht bewegte und sie waren auch höchst seltsam geformt, zackig, fast wie die einer Möwe.

Nun begriffen wir, dass dies keine Eule oder ein anderer großer Vogel war, sondern irgendein Fluggerät ohne jedes Licht. Es wirkte, als wollte es unter keinen Umständen entdeckt werden.

Glücklicherweise stand direkt neben mir ein Feldstecher, den ich schon tausende Male zur Hinmelsbeobachtung genutzt hatte und seit meiner Kindheit besaß. Ich ergriff ihn und holte das Objekt in den Fokus. Es war unglaublich, was ich dann sah:

Ich erkannte ein Flugobjekt mit fest montierten Flügeln, wie bei einem Flugzeug, aber spitz zulaufend, ähnlich einem Spitzbumerang. In der Mitte beider Flügel hingegen war ein riesiger runder Körper inklusive einem sehr großen Cockpit auszumachen. Doch dieses Cockpit befand sich nicht oben auf dem Objekt, wie man es vielleicht bei Düsenjägern kennt, sondern in dessen Bauch. Eindeutig wurde bei diesem Fluggerät der Cockpit im unteren Bereich zur Oberflächenbeobachtung eingebaut. Ich vermutete, dieses Objekt wurde eigens zur Forschungs- und Beobachtungszwecken erstellt und eingesetzt.

Nun musste ich mich beeilen, denn jeden Augenblick würde das Flugobjekt aus meinem Sichtfeld verschwinden und die einmalige Chance, noch mehr Details zu erkennen, würde vergeben sein.

Ich versuchte, die Schärfe bestmöglich einzustellen und meine Augen gewöhnten sich langsam an das dunkle Licht. Plötzlich erkannte ich zwei hunanoide Silhouetten, die in diesem Cockpit bzw. hinter dessen Glas standen.

Wenn diese Silhouetten 1.80 m groß waren, dann dürfte das Cockpit mit Sicherheit drei Meter hoch und ungefähr sechs Meter breit gewesen sein. Somit ging ich davon aus, dass das Innere dieses Schiffes insgesamt gewiss an die 50 qm besaß oder sogar mehr. Die Silhouetten selbst waren nur schwer zu erkennen, wie Schatten an einer Wand, mit sehr schmalen und feingliedrigen Gliedmaßen. Die Köpfe wirkten jedoch nicht auffallend groß. Menschlich wirkten sie nicht. Dann verschwand das Fluggerät aus meinem Sichtfeld.

Mein Freund hatte die ganze Zeit staunend und schweigend neben mir gestanden und ebenfalls zum Himmel aufgeschaut. Als ich das Fernglas ablegte, blickte er mich mit offenem Mund an.

Wir setzten uns an den Tisch und begannen unabhängig voneinander aufzuzeichnen, was wir gesehen hatten. Dann verglichen wir die Zeichnungen und sie sahen sich sehr ähnlich. Die Humanoiden hatte er natürlich nicht sehen können, weil er kein Fernglas zur Hand hatte. Die ganze Beobachtung hatte, gefühlt, vielleicht 20-30 Sekunden gedauert und er hatte auch nicht nach meinem Fernglas gefragt, weil er so erstaunt über und gebannt von dieser Sichtung war. Jedenfalls machte er von diesem Abend an keine Witze mehr über UFOs und Aliens.

Auf dem Bild hatte ich damals versucht, einen Eindruck zu vermitteln, wie das Objekt ungefähr ausgesehen hatte. Zu dieser Zeit gab es leider noch keine Handys oder Smartphones, um etwas filmen oder fotografieren zu können. Ich glaube auch nicht, dass bei dieser dunklen Tarnung dieses Objekts irgendetwas hätte erkannt werden können.

Eine Woche später las ich über eine „Mailbox“ (das damalige Fido-System, erste Anfänge eines telefonischen Netzwerkes) von einem Bekannten, dass ein Objekt, das meiner Beschreibung sehr glich, in Dortmund gesehen worden wäre.

Bis zum heutigen Tage habe ich insgesamt an die zwölf UFO-Sichtungen gesehen, aber stets nur der ersten Art, d.h. aus weiter Entfernung. Das hier beschriebene Objekt sah ich niemals wieder.

~.~

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3 Kommentare zu “Meine erste UFO-Sichtung im Sommer 1995, Münster

  1. Hallo Jonathan,

    Ich habe noch eine Frage an dich.
    Kann man seinen physischen Körper irgendwie verändern, wenn man sowas wie Schönheits-OPs und medizinische Eingriffe ausschließt?Also mit verändern meine ich zum Beispiel längere Beine,Nasenform verändern oder Kinnform verändern?Ich habe mal gelesen und es gibt auch teilweise videos auf youutbe die behaupten man kann mit bloßer Gedankenkraft seinen Körper verändern vor allem gibt es immer wieder videos die helfen sollen die Brüste zu vergrößern , die Augenfarbe zu verändern oder Beine verlängern.Geht das wirklich nur mit Gedankenkraft sogar Knochen zu verlängern und zu verformen oder Augenfarbe zu verändern?Oder einfach weil man daran glaubt?Ich kenne den Placebo Effekt mit dem sich sogar krebs im Endstadium heilen lässt?Könnte man es damit schaffen?und wenn es klappen sollte wie genau geht man vor?

    LG
    lelelea

  2. @ lelelea

    Hallo!
    Bis es Jonathan schaft Dir zu antworten, könnte ich
    versuchen Dich etwas aufzuklären.
    Also die praktizierten Heil- und Regenerationsmethoden
    nach Grabovoi sollen tatsächlich Erfolge verzeichnen.
    Das sollte bedeuten das es möglich ist.
    Das studieren Grabovoi’s Werke würde einmal ein Anhaltspunkt
    sein. Die russischsprachigen können ja übersetzt werden.
    Die Anwendung von Gedankenkraft ist kein Kinderspiel.
    Es könnte gut gehen, schief laufen oder gar nichts geschehen.
    Es kann eine Interaktion mit Engelhaftem oder mit Dömonischem
    werden. Vielleicht kann der Jonathan Dich noch mehr aufklären…

    LG Albert

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