Konflikte mit UFOs

gillian anderson film UFO

Es gibt mittlerweile so viele UFO-Sichtungen auf unserem Planeten, dass mittlerweile mit Raketen auf sie geschossen wird und sich Bauern beschweren, weil UFOs die Ernte kaputt gemacht haben und beim Staat um Schadenersatz bitten. Jetzt noch ein UFO-Skeptiker zu sein, bedeutet, dass man sich einfach nicht richtig informiert.

So wurde z.B. in Sukha, in Indien, vom Minister für Landwirtschaft des indischen Bundesstaats Madhya Pradesh mit dem Namen Dr. Ramkrishna Kusmaria auf ein UFO am Himmel aufmerksam und hat es ausgiebig fotografiert. Er sagte aus, dass das UFO Bäume und Pflanzen beeinflusst hatte, als es darüber flog. Das UFO hat einige Ernten beschädigt und die anliegenden Bauern beschweren sich und fordern Schadensersatz. Dr. Kusmaria erklärte, sobald er von seiner politischen Arbeit zuruckkäme, würde er die von ihm gemachten Fotos zur Analyse freigeben.

Ungefähr im gleichen Zeitraum wurden mehrere UFOs über dem Meer in der Nähe von Teheran, Iran, bei den iranischen Golfinseln, gesichtet. Sofort wurden Raketen auf die Objekte abgefeuert und erfolgreich getroffen. Mehrere Objekte, die sie treffen konnten, fielen ins Meer und tauchten nicht wieder auf. Der Befehlshaber der iranischen Revolutionsgarde, der Brigadier Ali Razmjou, gab in einem Interview an, seine Untergebenen entdeckten die Objekte über dem Meer und kurz darauf wurden sie auch vom Radar erfasst. Nachdem der Radar sie erfassen konnte, war es ihnen auch möglich, ihre Raketen entsprechend zu programmieren und abzufeuern. Die ins Meer gefallenen Objekte sind bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht wieder aufgetaucht und liegen vermutlich noch am Meeresboden.

Vermutlich gewinnt für einen rationalen Menschen nur dann etwas an Realität, wenn es einem was kaputt macht oder man es mit Raketen beballern kann.

.

Gehirnkicker-frequenzen-meditation-binaurale-beats

Quellen:
Hindustan Times

Share:

2 Kommentare zu “Konflikte mit UFOs

  1. Mir ist etwas total verrücktes eingefallen;

    ich dachte gerade, dass der Winter jetzt dann kommt.
    Dann dachte ich an die Sonne und die Kugel der Erde
    und wie sie sich so bewegt und wie bei uns einfach
    ein Teil von der Sonne weniger da sein wird.
    Habe es mir wie einen Schatten vorgestellt. Ist ja so
    ähnlich.. .
    Und dachte daran, wie erstaunlich das Leben ist,
    wie es trotz weniger Sonne so lebt und wie sich überhaupt
    mal wieder alles so entwickelt hat – Mensch, Pflanzen oder so.

    Dann kam mir ein Schuss in den Kopf, dass wir vielleicht
    gerade deswegen bestehen können. Ich meine wir haben
    jetzt weniger die Sonne, aber die Erde und alles so hat sich
    ja an den Kreislauf gewöhnt. Genauso alle Lebewesen hier drauf.. .

    Und dann dachte ich an das Bild von einem Youtubefilm von dem
    Mars. Mars war es glaube ich. Da ist so ein Bild ganz berühmt
    davon, weil es dort ein Gesicht gibt in dem Gestein. Für uns sieht
    es total wie die Form eines Gesichtes aus mit Licht und Schatten
    darin.
    Und keine Ahnung, irgendwie fand ich es wichtig, dies miteinander
    in meinem Kopf anzugucken und zu bewundern.
    Und dann kam mir so etwas wie, vielleicht sind wir ja genau
    dazwischen. Wie auch immer, das ist schwer zu beschreiben.
    Die Idee: Dass alles so existiert aus Gegensätzen und dennoch
    ein Zwischenraum ist. Die Erde ist ganz bunt und wie eine
    Seifenblase oder ein Schutzfilm drumrum. Das dazwischen,
    zwischen ihr und dem Film lebt.
    (Ist ja auch klar)..

    Aber die Zustände des Seins, das ist einfach so unfassbar.
    Irgendwie hatte es mit der Vorstellung des Schattens etwas
    auf sich, im Bezug jetzt auch bildlich hin zum Winter Zu jedem
    Winter. Würde der Winter existieren wenn was Anderes wäre,
    würden wir so sein, wie wir sind oder könnten wir denn anders
    leben?

    Naja wir könnten ja auch auf dem Mars oder auf dem Mond leben,
    meinen Wissenschaftler. Doch was ist das, was uns zu dem hält,
    was wir sind? Wieso blubben wir heraus durch diese Achse, in der
    die Erde steht zwichen Mond, Sonne etc. Und bei Anderen Dingen
    noch nichts sichtbar war (so wie wir).

    Die Planeten und Sterne und alles, das sind ja auch Substanzen,
    feste Dinge (die funktionieren). Und überall (weiß zumindest ich nur)
    ist dieses Gas (außer bei den Löchern eben, da weiß man nicht, was da
    noch sonst so ist…). Das Gas ist ja sozusagen “Nichts” und trotzdem
    “Luft”, also auch etwas zum “Sein”. Achje, wir wissen ja gar nicht,
    was nichts bedeutet. Oder? :O)
    Was wissen wir überhaupt von unserer Sprache?

    Wenn man mal daran denkt, dass es interessant ist, wie wir Töne,
    Wörter, Sätze und Sprachen bilden. Und wie sie uns und so weiter
    formen. Ist das nicht interessant? (z.B. Englisch: I = “A–iiii-i” und
    Deutsch: Ich =”Iii”ch. “D”-uuu. “Y”-uuu. etc.)
    Aber das ist ein eigenes Thema.

    Im Prinzip ist alles Bedeutungslos. Wir empfinden aber Bedeutung und
    formen sie dazu. Tragen dazu bei. Oder es formt auch etwas in uns.
    Tja und so weiter.

    Aber tatsache ist trotzdem, dass die Dinge da sind, die wir so sehen.
    Bäume, Pflanzen, einfach das alles. Also das formt sich ja nicht/ oder
    anders.

    Interessant ist natürlich das Leben. Und das, was es formt oder bestimmt
    hat. Wir können es doch nicht kapieren, denn wir sind ein Teil davon.
    Selbst wenn wir das Wort “wir” ausdrücken und eine Be-deutung hinzufügen, dann ist sie doch aus unserer Erde, die Gewichtung und Bedeutung in uns und aus uns heraus. Vielleicht werden wir es nie verstehen, was das da um uns ist. Wie manche Tierchen in Bio. Die wissen das auch nicht alles und funktionieren oder sehen das, was ihnen zur Ver-füg-ung ist/ “steht”.

    Im Prinzip (denke ich mal) könnten wir gar nichts formen, das nicht auch ein Teil aus uns oder von hier ist. Wir würden es zerstören oder nicht verstehen können.

    Ich weiß gar nicht mehr genau, was ich da festhalten oder schreiben wollte wegen dem Schatten auf der einen Seite für den Winter und das Gesicht vom Mars. Irgendwie kam ganz viel und Ideen auf. Dann wollte ich es aufschreiben. Aber ich kann es gar nicht mehr erklären.

    Naja, philosophiert habe ich nun ein bischen.
    Gruß

  2. Vielleicht ist Feuer dem Wasser ganz nah :-)

    Erklärung: Kommt aus dem Nichts.
    Das Wasser kommt auch aus dem Nichts. Bzw. der Beschaffenheit,
    die da ist.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.