Im Spukhaus – Teil 10 – Schokoladenkrümel

Mit großer Verblüffung entdeckte meine Mitbewohnerin und ich gestern auf der Fensterbank in der Küche seltsam geformte Stückchen, die stark nach weißer Schokolade riechen. Weder hatten wir weiße Schokolade im Haus noch kann diese irgendwie auf die Fensterbank gelangt sein. Solch eine harte Droge wie Schokolade wird bei uns im Schreibtisch in der untersten Schublade versteckt. Auch besaßen diese Stückchen von vielleicht 0,5 bis 1 cm ein bogenförmiges Aussehen, was definitiv sehr untypisch für Schokolade wäre. Ich habe dann direkt ein Foto mit meinem Handy gemacht. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch nicht an einen Blogeintrag. Selbst heute ist die Verwunderung jedoch noch immer groß, wie diese Stückchen dorthin gekommen sein mögen. Es steht mitunter die Vermutung an, dass es sich um ein Naturwesen gehandelt haben mag, da ich nämlich nächste Woche auf einen entsprechenden Workshop sein werde, aber auch das ist bislang noch etwas weit hergeholt. Andere Erklärungen, außer kurzzeitig geöffnete Dimensionstore oder aus dem Nichts regnende Schokolade, besitzen wir nicht. Seltsam und zu erwähnen ist, dass die Schokolade irgendwie kristallisiert bzw. erhitzt und wieder gehärtet wirkt.

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6 Kommentare zu “Im Spukhaus – Teil 10 – Schokoladenkrümel

  1. Die sind verformt. Würde sagen dass die erhitzt wurden und dann wieder abgekühlt sind. Warum die wie ein Bogen geformt sind schnall ich nicht. Gruss Dirk

  2. hmmm…
    sieht sehr rund aus, vielleicht ist es vom Boden einer Tasse heruntergebröselt. Oder Isolierung vom Fenster?
    Da hilft nur eins: Ins Labor mit der Substanz! :D
    Schon mal gekostet ob es wirklich Schokolade ist? ;)

    sowas… Feenschokostreusel :)

  3. Ich denke das da ein Tier was verzehrt hat.

    @waldmännchen : Für Mäusekot ist das etwas zu scharfkantig meinst du nicht?
    Ausserdem ist die Oberfläche an manchen Stellen zu glatt.

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