Chemtrails – Wahr oder Falsch? Beweise, Hinweise und Indizien (Teil 3)

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Persönlich hielt ich jahrelang Chemtrails (synonym: Geo-Engineering) für eine reine Verschwörungstheorie. Doch nachdem ich mich einmal mit dem Thema auseinandergesetzt und die vorliegenden Theorien überprüft hatte, kam ich zu dem Schluss, dass doch etwas dran ist. Aus der Froschperspektive kann ich natürlich keine Aussagen darüber machen, was dort oben am Himmel versprüht wird, aber es war deutlich: Es wird definitiv etwas gesprüht! Wie ich nun darauf komme, erkläre ich im folgenden Artikel.

Der große Gegenbeweis, der seltsamerweise nur von der Großpresse anberaumt wird, beruft sich auf der Behauptung, dass die Chemtrails ausschließlich aus kristallisiertem Wasserdampf bestünden. Natürlich habe ich dies mit meinen beschränkten, aber nicht unbedarften Mitteln geprüft. Nun gut, ich konnte nicht hinauffliegen und Proben entnehmen, aber ich konnte überprüfen, inwiefern diese Theorie denn aufgrund der Logik zutreffen könne. Dabei sind mir einige Dinge aufgefallen…

  1. Die Behauptung, Chemtrails entstünden vorwiegend nach dem Regen, weil daraufhin die Trails dazu neigen, sich zu kristallisieren und am Himmel zu halten, entpuppte sich als nicht zutreffend, denn auch nach einigen Tagen schönster Sonne und hoher Wärme zeigten sich Chemtrails.
  2. Die Behauptung, Chemtrails entstünden überhaupt (unabhängig vom vorherigen Wetter) durch die Kristallisierung der Ausstöße an Wasserdampf aus den Flugzeugen, kann nicht zutreffen, denn nach Beobachtung bestimmter Flugrouten zeigte sich, dass sich Chemtrails über einen Zeitraum von über einem halben Jahr nur mittwochs und sonntags am Himmel viele Stunden lang halten konnten. An anderen Tagen, an denen keine Chemtrails versprüht wurden, lösten sich die Abgase innerhalb von Sekunden auf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass über diesen Zeitraum das Wetter so wählerisch sein könnte, die Kristallisierung von Wasserdampf nur an bestimmten Wochentagen zu praktizieren.
  3. Bei der Überprüfung der Flugrouten zeigte sich, dass insbesondere Flugzeuge, die nicht auf dem Flugradar angezeigt wurden, Chemtrails versprühten. Dies legt irgendwie nahe, dass es sich hierbei entweder um Militär- oder zumindest Privatflugzeuge handeln könnte, die diese Tätigkeit verrichten.
  4. Mit einer Digitalkamera plus einem 84fachen Zoom konnte ich einige der Flugzeuge heranzoomen und nach einem Emblem der jeweiligen Luftfahrtgesellschaft suchen, doch leider war nichts dergleichen zu entdecken. Daher sind viele der Flugzeuge, die Chemtrails versprühen, offensichtlich ohne Markierung unterwegs und sind somit schwer einem Auftraggeber zuzuordnen. Ob das nun gesetzlich erlaubt ist, ohne Kennzeichnung unterwegs und auf dem Flugroutenradar unsichtbar zu sein, entzieht sich meiner Kenntnis.
  5. Auf Fotos und Filmen vor dem Jahre 2000 sind kaum und vor 1990 überhaupt keine Chemtrails zu entdecken. Heutzutage kann man auf Fotos und Filmen sehr schnell Chemtrails entdecken, weshalb manche Regisseure mittlerweile dazu tendieren, mit ihrem Filmteam gern in chemtrailfreie Zonen zu fliegen. Somit ist deutlich, dass es eine Zeit gab, in der Flugzeuge keine Chemtrails versprühten.
  6. Viele Menschen, die den Himmel sehr gern beobachten, bestätigen ohne jeden Zweifel, dass es zumindest vor dem Jahre 1990 überhaupt keine Chemtrails am Himmel gegeben hat. Persönlich kann ich dies ebenfalls klar bestätigen. Ich kann mir somit nicht vorstellen, dass sich die Atmosphäre in bestimmten Höhen nach dem Millennium dazu entschied, Eiskristalle aus Flugzeugabgasen zu produzieren.
  7. Auf einigen Videos auf Youtube kann man Piloten erkennen, die mit der Zeit herausgefunden haben, was sie dort versprühen und kleine Tipps am Himmel geben. Zum Beispiel gibt es ein Video, in dem der Pilot demonstriert, dass die Chemtrails keine Eiskristalle sein können, indem er während des Flugs die Trails ein- und ausschaltet.

Anhand dieser Punkte neigte ich sehr stark dazu, die Theorie, dass Chemtrails ausschließlich kristallisierter Wasserdampf sei, in Zweifel zu ziehen.

Dann fand ich eine PDF-Datei der Bundeswehr, die ganz offensichtlich über Geo-Engineering sprach, d.h. über die Beeinflussung des Wetters mithilfe von Flugzeugen, die bestimmte Chemikalien in der Luft versprühen. Als die Umweltaktion “Sauberer Himmel” die Bundeswehr anschrieben, um darauf hinzuweisen, dass sie mit Geo-Engineering nichts anderes meinen als Chemtrails, kam zur Antwort, dass Chemtrails doch Verschwörungstheorie sei. Sehr amüsant, wenn man einmal darüber nachdenkt, denn zum einen ist der Begriff Chemtrails identisch mit Geo-Engineering und zum zweiten ist es interessant zu beobachten, dass die ansonsten neutrale Bundeswehr ihre eigene Zukunftsvision als Verschwörung tituliert.

Unter dem folgenden Link findet sich beispielsweise ein Schreiben der NASA, in der sie Nanotechnologie in Verbindung mit diesen Partikeln in der Luft beschreiben und Methoden anführen, bei denen man diese Nanoteilchen mit Flugbenzin mischen könne. Nichts anderes als über Chemtrails wird hier gesprochen. Problem ist, dass der anfängliche und sehr betreffende Begriff “Chemtrails” mit der Zeit von der Großpresse zu einem absoluten Verschwörungsbegriff umfunktioniert wurde. Aus dem Grund benutzen nun Chemtrails-Gegner und -Befürworter vorzugsweise den Begriff “Geo-Engineering“.

Solche Artikel der Großpresse, die versuchen, das Thema Geo-Engineering direkt als Chemtrail umzubenennen und daraufhin ins Lächerliche zu ziehen, wie beispielsweise in einem Artikel, in dem behauptet wird, dass ein Pilot zufällig den falschen Knopf gedrückt habe und sämtliche Chemtrails rausgelassen habe, die es gab, sei verantwortlich für die Hochwasserzeit. Diese Vorgehensweise ist sehr bekannt in der Großpresse und der fachkundige und hervorragende Journalist Robert Fleischer, der selbst für die Großpresse einmal gearbeitet hat und deren Tricks genauestens kennt, erklärt in dem folgenden Video ganz hervorragend, wie die Großpresse, die sich als unparteiisch und politisch unabhängig bezeichnet, Artikel verfasst und millionenfach veröffentlicht, die ein bestimmtes Thema einfach nur ins Lächerliche ziehen soll. Video von Robert Fleischer:Vertuschung und Desinformation der Großpresse“.

Diese Vorgehensweise wird beispielsweise auch bei dem Thema UFO von der Massenpresse sehr gern angewendet, um es ins Lächerliche zu ziehen. Dazu siehe man den bemerkenswerten Artikel zur geplanten Desinformation von Robert Fleischer: “UFO-Desinformation“. Hierbei geht es nicht darum, die Existenz von UFOs zu beweisen oder nicht, sondern allein um die Frage, wie die Taktiken der Massenpresse aufgebaut sind und wie diese im Allgemeinen vorgeht. Für mich eindeutig ein hervorragendes Video, das Manipulationen der Presse und dessen mangelnde Objektivität deutlich aufdeckt.

Auch wird gern in der Großpresse von Reptiloiden gesprochen, wenn es um das Thema Chemtrails geht. Ob ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Themen existiert, ist völlig unerheblich, denn es geht um die schädlichen Auswirkungen von Chemtrails und dessen klare Beweislage. Warum sollte man also in der Massenpresse, den Begriff Geo-Engineering plötzlich mit Reptilienwesen in Verbindung bringen, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen? Dies dient somit eindeutig dem Versuch, das Thema Geo-Engineering und Chemtrails ins Unglaubwürdige zu ziehen, damit sich die Menschen nicht weiter fragen, was dort oben am Himmel geschieht.

Weitere Beweise, die zum Thema Geo-Engineering entdeckt wurden, sind hochinteressant. Beispielsweise wurde Regenwasser vor und nach dem Versprühen von Chemtrails analysiert. Es zeigten sich dabei eklatante Unterschiede von Nanopartikel und Aluminium im Regenwasser. Aluminium gilt als Schwermetall und belastet hochgradig Mensch und Natur. Die genetische und sehr umstrittene Forschungsfirma “Monsanto” hat dies offensichtlich auch erkannt und arbeitet bereits eifrig an Samengut, das gegen Aluminium resistent ist. Man darf nur hoffen, dass sie dabei auch an neue menschlichen Körpern arbeiten, die Schwermetalle gut verdauen und schnell wieder ausscheiden können. Das Patent für aluminiumresistente Pflanzen ist bereits angelegt worden. Wie es aussieht, ist die Firma “Monsanto” besser informiert als die gesamte Großpresse. (Link: Patent). Für einige Patente schiebt “Monsanto” auch gern die Firma “USDA” vor, die somit versucht, vom eigentlichen Vorgehen abzulenken (Link).

Zudem wurden bereits sehr viele weitere Regenwasser-Untersuchungen vorgenommen, die erschreckende Resultate zeigen:

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“
Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“
Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“
Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland
Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland
Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium
Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)
Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)
Extrem hohe Werte von Aluminium, Barium und Strontium in einer Schneeprobe
Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

(s. Quelle)

Laut den Informationen einiger Journalisten der Großpresse, die mir persönlich geschrieben haben, wurde mir von diesen berichtet, dass viele große Pressehäuser aus diversen Quellen gesponsort werden, um absichtlich gegen ganz bestimmte “Verschwörungstheorien” Gegenartikel zu verfassen. Auch wurde mir von einem sehr fachkundigen und informierten Journalisten erklärt, dass ebenso Blogger gesponsort werden, um bestimmte Verschwörungstheorien zu diffamieren. Leider fürchten diese Journalisten, ihren Job zu verlieren und fragten mich, ob es mit dem Gewissen zu vereinbaren wäre, dort trotzdem weiterzuarbeiten. Ich antwortete darauf, dass ich keine anderen Journalisten lieber dort sehen würde, als jene, die zwar mit den Wölfen heulen, dafür jedoch lauter. Denn, wenn man die Großpresse unterwandern kann, um Chemtrails zu verschleiern, dann kann man auch die Großpresse unterwandern, um diese auf geschickte Weise wieder zu entschleiern.

Sehr interessant sind auch die bisherigen Maßnahmen der, ich nenne sie nun mal scherzhaft so, journalistischen Doppelagenten. Sie arbeiten für die Großpresse, aber wissen genau, wie diese die Wahrheiten verdreht und sich ausschließlich auf die großzügigen Gelder der Sponsoren verlassen. Manche dieser ehrlichen Journalisten leiden sehr darunter, denn sie hatten ursprünglich den Job gewählt, um der Menschheit zu helfen und Ungerechtigkeiten aufzudecken. Doch müssen sie nun entdecken, dass sie sich mitten ins Wespennest gesetzt haben. Natürlich verrate ich jetzt nicht die Tricks dieser “Doppelagenten”, aber ich freue mich sehr, dass sie hin und wieder im Internet auftauchen. Sie haben sehr dabei geholfen, das Thema der Chemtrails bekannter zu machen.

Auch der Direktor der CIA, John Brennan, scheint an Chemtrails zu glauben, denn auf der Pressekonferenz “Council of Foreign Nations” berichtet er von “Aerosol,” einem Gemisch, das man als heterogenes Gas in die Luft aussetzen könne. Er benutzt zwar nicht das Wort Chemtrail, aber spricht exakt darüber, was Umweltaktivisten über Chemtrails zu sagen haben. (s. Youtube ab 12. Minute).

Ebenso auffällig sind die Messergebnisse des LÜB (Lufthygienische Landesüberwachungssystem Bayern), das über 50 Messstationen verfügt, mit denen Schadstoffe in der Luft, meteorologische Daten und Staub labortechnisch untersucht und gemessen werden. Dabei stellte sich heraus, dass bei ihren Immissionsmessungen insbesondere der Aluminiumanteil in Luft und Staub stark zugenommen habe. Sehr interessant, denn Chemtrails sollen vorwiegend Aluminium, Barium, Strontium und Arsen in die Luft übertragen. Wenn es doch keine Chemtrails gibt, woher kommen  dann beispielsweise in Luft und Staub die hohen Aluminiumwerte her? (Siehe auch: “Lufthygienischer Jahresbericht 2015“).

Zudem soll noch auf die militärischen Zwecke von Geo-Engineering (Chemtrails) hingewiesen werden. So findet sich in dem Dokument “Weather as a Force Multiplier – Owning the Weather in 2025“, zusammengestellt von mehreren ranghohen US-Offizieren, der Hinweis auf die militärische und strategische Anwendung der Wettermanipulation. Das richtige Wetter zum richtigen Zeitpunkt könnte über den Ausgang eines Krieges entscheiden. Man erinnere sich an all die Vietnam-Kriegsfilme, in denen es ständig geregnet hatte. Das lag nicht an der hohen Luftfeuchtigkeit in diesen Gebieten, sondern an der Wettermanipulation. Der andauernde Regen erschwert Nachlieferungen von Nahrung und Waffen.

Auch der berühmte Software-Spezialist und Windows-Entwickler Bill Gates, der nicht nur bei Impfungskampagnen hilft und ein großer Monsanto-Fan ist, wirkt bei der Wettermanipulation mit. So investierte er bereits im Jahre 2010 viele Gelder in die Entwicklung so genannter “Wolkenmacherschiffe”. Dies sind Fluggeräte, die auf Befehl das Wetter beeinflussen können (s. Artikel). Dabei ist geplant, fast 2000 dieser Flugschiffe zu bauen, um sie in der Luft abzusetzen und Wolken zu generieren, die eine hohe Reflektivität aufweisen und das Sonnenlicht zurückspiegeln, damit es nicht die Erdoberfläche berührt. Dies würde das Klima stark beeinflussen und was mit einer Menschen- und Pflanzenwelt geschieht, wenn sie zu wenig Sonnenlicht erhält, kann man sich sehr gut vorstellen. (s. The Times).

Die Aussage, Geo-Engineering (Chemtrails) würde nicht ausgeführt und existiere nicht einmal, ist von der Massenpresse weit hergeholt, denn unter dem folgenden Link finden sich unzählige Patente, die seit vielen Jahren angemeldet wurden und das Geo-Engineering betreffen (s. Quelle). Ich denke, wenn man sich bereits diese endlose Liste mit Patenten anschaut, die mit Wettermanipulation, Geo-Engineering, Manipulation der Atmosphäre u.v.a. zu tun hat, überzeugt allein, dass etwas dran ist an Geo-Engineering und Chemtrails.

Mittlerweile ist ein regelrechter Kampf zwischen “Chemtrail-Gläubigen” und “Chemtrail-Leugnern” entstanden, denn es ist ebenso schwierig, Chemtrails zu beweisen als auch zu widerlegen. Interessant sind die Tricks, mit denen hier gearbeitet wird. Beispielsweise werden Fotos herangezogen, die oberflächlich als Beweise für Chemtrails herangezogen werden könnten, aber bei genauerer Betrachtung mit Chemtrails überhaupt nichts zu tun haben. Mittlerweile kann man als Neuling auf diesem Themengebiet nur noch schwer sagen, wer wen ins Bockshorn jagen will und wer hier die schmutzigeren Tricks drauf hat. Interessant jedoch ist allemal, dass die Massenpresse ein riesiges Interesse daran besitzt, geschlossen und ohne jede Beweisführung gegen Chemtrails anzugehen. So schwer kann es doch nicht sein, mit den vielen Geldern der Sponsoren einfach einmal mit Chemtrail-Anhängern und -Gegnern loszuziehen und Beweise zu sammeln, die entweder die eine oder andere Seite bestätigt. Der Kampf zwischen Großpresse und private Blogger zu diesem Thema basiert mittlerweile nur noch auf rein theoretischer Ebene. Die einzigen, die hier noch kleckerweise Beweise anführen, sind eigentlich diejenigen, die an die Existenz der Chemtrails glauben.

Last but not least sei darauf hingewiesen, dass die Stadt Nevada und die kanarischen Inseln ein offizielles Chemtrail-Verbot gesetzlich verankert haben. Seit diesem Verbot ist der Himmel wieder glasklar und keine Streifen am Himmel. Zufall? Ich glaube kaum!

Nach Aufführung der momentanen Beweislast darf ein jeder selbst entscheiden, woran er glauben möchte. Für meinen Teil ist die Beweislast einfach zu hoch und lässt keinen anderen Schluss zu, als dass Geo-Engineering bzw. Chemtrails seit Jahren angewandt wird.

Zum Abschluss erkläre ich, dass ich in keinem Verein bin, der sich in irgendeiner Form mit Chemtrails, Verschwörungen oder Geo-Engineering beschäftigt. Auch nehme ich nicht teil an Demonstrationen gegen Chemtrails oder anderen vergleichbaren Unternehmungen. Zudem bin ich in keiner Partei Mitglied und politisch völlig unabhängig. Für mich war nur wichtig, dieses Thema näher zu verstehen und ich denke, mit meinen Tätigkeiten habe ich nun meinen Teil dazu beigetragen, dass das Thema Chemtrails keine Verschwörung darstellt, sondern in den Bereich investigativer Journalismus gehört. Ich habe leider keine Mittel zur Verfügung, um beispielsweise einem Chemtrail-Flugzeug hinterherzufliegen und Proben zu entnehmen, aber ich denke, dies wäre der nächste Schritt. Der Einsatz von Wetterballons könnte eventuell auch helfen, aber müsste unter Beobachtung von Prüfern durchgeführt werden, die den Ablauf der Mission überwachen. Doch empfehle ich inständig, den Einsatzort spontan und möglichst zügig zu bestimmen, um Manipulation und Absprache vonseiten der hiesigen Auftraggeber zu verhindern.

~.~

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Quellen:
Chemtrail-Pilot glaubt an Chemtrails
Chemtrail-Piloten, Ärzte und Wissenschaftler packen aus
Gibt es Chemtrails?
NDR – Nanopartikel im Wasser
Pilot filmt Chemtrail-Pilot
Chemtrail-Piloten ohne Radarkennung (C17 Globemaster US-Flugzeuge)
Die Beweise: Volksvergiftung durch Chemtrails: Interview mit einem Piloten
Action-Star Chuck Norris klagt Chemtrails an

Farm Wars
International Food Policy Research Institute
Blauer Himmel (Schweiz)

(Alles, ich hier schreibe, ist meine persönliche Meinung und beruft sich auf die im Text angegebenen Quellen.)

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3 Antworten für “Chemtrails – Wahr oder Falsch? Beweise, Hinweise und Indizien (Teil 3)”

  1. apfelsineapfelsine sagt:

    Was dabei immernoch unklar bleibt ist der Zweck der Sprühaktionen.
    Will man Operationen verdecken die über dem Himmel stattfinden? Das würde für den Rythmus von Mittwoch und Sonntag sprechen- will man gänzlich etwas anderes erreichen ? Wenn ja was? – und dabei denke ich erstmal nicht an diese Ideen wie Menschen ausrotten oder manipulieren zu wollen. Das ist mir etwas zu einfach –
    Wie wäre es mit Bergbau oder ähnlichen Profitgründen?

    Ich habe ein Video gefunden von jemandem der meint das die Antarktis absichtlich abgeschmolzen wird und zeigt das anhand von Satelitenfotos…. interessante Theorie und leider finde ich sie garnicht abwegig…

    https://www.youtube.com/watch?v=JvhOUHpJ1p4

  2. apfelsineapfelsine sagt:

    Oh mir ist nochetwas aufgefallen, das ich noch nie zuvor so gesehen habe wie in diesem Jahr. Vielleicht gibt es jemanden der eine Idee dazu hat, was das sein könnte. Es könnte ja auch ein natürliches Phänomen sein.
    Ich konnte mehrfach mit Zeugen beobachten, das der wolkenlose Himmel Nachts geblitzt hat. Tagsüber weiß ich nicht, weil es dann durch das Sonnenlicht schwer zu erkennen ist. Es war nicht wirklich Wetterleuchten. Es war einfach nur ein großflächiges aufblitzen der gesamten Atmosphäre. Sehr seltsam, denn das blitzen umfasst den gesamten sichtbaren Himmelsbereich.

  3. apfelsineapfelsine sagt:

    Ich meinte die Arktis nicht die Antarktis…. hier fehlt eine “edit” Funktion

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