Chemtrail Freie Zone – Teneriffa und La Palma (Teil 2)

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Im ersten Teil dieser Artikelreihe schrieb ich über die “erste” chemtrailfreie Zone Nevada in Kalifornien. Die neue Stadträtin Reinette Senum ist eine sehr informierte und kluge Aktivistin, die nun ein Gesetz erlassen hat, das Chemtrails bzw. Geo-Engineering über Nevada verbietet. Seitdem besitzt die Stadt wieder dauerhaft einen freien, blauen Himmel und schöne lange Sonnentage. Dieser kluge Schachzug zum Wohlergehen der Stadtbewohner und deren Kinder, die von alledem nicht viel verstehen und trotzdem für chemische Einflüsse dieser Art besonders anfällig sind, zeigte sich nun, dass auch auf den Kanarischen Inseln Chemtrails verboten sind und dies sogar bereits seit vielen Jahren. Doch haben diese bezaubernden Inseln es ganz anders geschafft, die Chemtrails loszuwerden…

Die “Sternengucker-Insel” La Palma, die sich links von Teneriffa befindet, beherbergt eines der größten und effizientesten Sternenobservatorien der Welt auf einem Berg in einer Höhe von 2396 m. Ebenso auf der Insel Teneriffa finde sich zwei weitere Observatorien, auf dessen Daten sich die halbe Welt verlässt. Auf diesen Inseln wird verschärft auf Lichtverschmutzung geachtet. Laternen und andere Lichtquellen sind explizit so angerichtet worden, dass sie den Himmel nicht bestrahlen und ihn schön dunkel halten. Die Aussicht auf die Sterne ist besonders auf La Palma aus solchen Gründen atemberaubend… Doch ein weiteres Übel hätte diesen Sternenhimmel mit Sicherheit zerstört, nämlich die Existenz von Sprühwolken und der Anwendung von Geo-Engineering. Aus diesem Grund haben die Spanier schlichtweg ein Gesetz erlassen, dass Chemtrails verbietet.

Viele Sternenobservatorien weltweit beklagen sich über die Lichtverschmutzung, aber vorwiegend auch über den ungebetenen Luftverkehr, der so viele Chemtrails verbreitet, sodass sie den ganzen Himmel mit einem milchigen Schleier überziehen, der nur noch die hellsten Sterne am Himmel erahnen lässt. Hier wurde bereits über die Anwendung von Restlichtverstärkern nachgedacht, um dieses Problem zu umgehen. Bisher war niemand derart raffiniert gewesen, ein Gesetz zu erlassen, das Chemtrails verbietet. Andere Observatorien haben sich hingegen dafür entschieden, den Standort einfach auf die Kanaren zu verlegen.

Das spanische Gesetz existiert nun mehr seit dem Jahre 1988 und somit ist nicht Nevada die erste Stadt, die zur chemtrailfreien Zone erklärt werden kann, sondern die Kanarischen Inseln.

Bisherige Chemtrailfreie Zonen:

  • Bali
  • Teneriffa, La Palma, Kanarische Inseln
  • Nevada, Kalifornien

Stark belastete Chemtrail-Zonen:

  • Schweiz
  • Deutschland (Bayern)
  • Österreich
  • und der Rest der Welt…

Gesponsorte Chemtrail-Tarner laut Quellen:

  • Der Spiegel
  • Greenpeace
  • Focus
  • MDR
  • Wikipedia
  • Psiram
  • FAZ
  • Süddeutsche Zeitung
  • Tagesspiegel
  • ARD, ZDF, Pro7, RTL… usw.

Hilfmittel gegen Chemtrails:

Abwehrmaßnahmen des Militärs gegen Chemtrails:

Keine Substanz, mit schädlichen Auswirkungen für den Körper, wird labortechnisch hergestellt, das nicht auch sofort ein Gegenmittel zur Hand hätte… So findet sich auf einer Webseite ein Hinweis auf ein solches Gegenmittel:

“Zur Entgiftung: Aluminium wird entgiftet mit Kieselsäure. Es gibt verschiedene Produkte. Das wichtigste Produkt kommt aus Russland und ist billig. Es heißt übersetzt in Englisch Enterosgel®. Ein Teelöffel, dreimal am Tag zwischen den Mahlzeiten. Als bekannt wurde, dass wir damit das Aluminium aus dem Gehirn holen konnten, wurde es in den USA sofort verboten! […] Eine wissenschaftliche Studie zu Enterosgel® wurde übrigens in der NATO-Publikation NATO Science for Peace and Security Series A: Chemistry and Biology” (!) auf Seite 199 – 221, Kapitel “Biodefence – Advanced Materials and Methods for Health Protection” veröffentlicht! In diesem Werk geht es unter anderem um Schutz vor biologischer Kriegsführung und Dekontamination, insbesondere geht es auch um Nanopartikel. Klar, bevor man eine neue militärische Waffe wie Chemtrails einsetzt, hat man das Gegenmittel dazu, das ist ungeschriebenes Gesetz beim Militär. Ab sofort können wir uns gut vorstellen, wie sich die Sprüher selbst, inklusive der sogenannten “Elite”, vor den gesundheitlichen Auswirkungen der Sprühvorgänge am Himmel schützen…” (Quelle)

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Quellen:

Chemtrails amtlich bestätigt
Deutsche Regierung verweigert Untersuchung von Chemtrails
Sänger Prince über Chemtrails
Anoynmous hackt NASA und entdeckt Beweis für Chemtrails
Chemtrails – Wer sagt Menschen den Krieg an?
Warum die kanarischen Inseln frei von Chemtrails sind
Kanaren mit reinem Himmel
Teneriffa ein chemtrailfreies Gebiet
Warum die Kanaren frei von Chemtrails sind!
Zerstörung des Himmels durch Chemtrails
Warum sprühen sie?
Umwelt und Chemtrails
Wir leben in einer Nanopartikel-Dunstglocke
Weiterer Chemtrail-Beweis offensichtlich
NASA veröffentlicht Chemtrail-Nachweis
Bayern – Katastrophale Aluminumwerte…

(Alles, ich hier schreibe, ist meine persönliche Meinung und beruft sich auf die im Text angegebenen Quellen.)

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4 Antworten für “Chemtrail Freie Zone – Teneriffa und La Palma (Teil 2)”

  1. Thor sagt:

    hallo Jonathan, toller Beitrag, vielen Dank!
    schau dir bitte auch mal das hier an
    https://www.express.de/news/panorama/zeitreisender-er-sagt–er-kommt-aus-dem-jahr-2028—und-warnt-uns-vor-der-zukunft-28929398?dmcid=sm_em
    was hälst du davon?

    danke, thor

  2. Lavande sagt:

    Hallo Jonathan,

    Vielen Dank für weitere tolle Nachrichten!

    Das freut mein Herz und meine Seele :-)

    Es gibt auch ein Kieselsäuregel der Firma Hübner- Silicea Gel.
    Ich würde sagen es taugt genauso viel?!und kostet noch weniger als das oben genannte.

    Liebe Grüße

    Lavande

  3. Pira sagt:

    Lieber Matrixblogger,
    ich bin seit vielen Jahren regelmäßig mehrmals im Jahr auf den Kanaren, meist in Teneriffa. Es WAR tatsächlich Chemtrailfrei – bis vor zwei Jahren. Jetzt kann man auch dort fast täglich die tollen Streifen am Himmel bewundern. Sende dir gerne Bilder dazu.

  4. segoii sagt:

    ich bin regelmäßig auf den Kanaren und Chemtrails würden schon wegen dem Wind kaum Sinn machen. Man erholt sich dort gesundheitlich sehr gut. Nicht umsonst ist Teneriffa bei deutschen Rentnern als Auswander-Ort äußerst beliebt.

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