Aktivierung der Zirbeldrüse: Das wahre Aurum Potabile (Teil 51)

kolloidales-gold aurum potabile

Aktivierung der Zirbeldrüse’ ist eine meiner Forschungsreihen, mit mir als Versuchskaninchen, die sich mit der Entkalkung der Zirbeldrüse beschäftigt und in der ich von den Ergebnissen meines Fortschritts berichte. Dabei nehme ich Nahrungsergänzungen ein, stelle die Ernährung um oder benutze Hinweise aus geheimen Quelle zu geheimen Mitteln und Elixieren.

In meinem letzten Beitrag über kolloidales Gold und dessen gesteigerte Form davon, mit dem Namen Aurum Potabile (AP) “Das stärkste Aurum mit 8200 ppm (Teil 50)” berichtete ich über meine Erfahrungen mit einem Elixier, das erstaunliche und unglaubliche Menge an kolloidalem Gold von 8.200 ppm besaß. Nun geht es weiter mit meiner persönlichen Forschung, mit mir als Versuchskaninchen…

Wer hier weiterlesen möchte, sollte unbedingt Teil 50 lesen, andernfalls könnte es sein, dass man nicht alles nachvollziehen kann.

Heute war es wieder so weit! Ich testete erneut das Aurum Potabile, ein kolloidales Gold mit 8.200 ppm. Es wurde anhand eines mittelalterlichen bzw. alchemistischen Rezeptes hergestellt. Wie dieser Herstellungsprozess abläuft, ist mir absolut nicht bekannt, aber ich weiß, dass der Alchemist, mit dem ich in Kontakt stehe, nicht nur ein vertrauenswürdiger Mann ist, sondern die Authentizität des kolloidalen Goldes labortechnisch analysieren ließ und mir den Beleg dafür vorlegte. Es existiert also kein Zweifel für mich, dass ich es hier mit einem echten Elixier zu tun habe, wie es die Alchemisten im Mittelalter herzustellen pflegten.

Meine ersten Versuche mit kolloidalem Gold waren daher etwas durchwachsen, denn, wie ich feststellen durfte, ist kolloidales Gold nicht immer kolloidales Gold. Viele Anbieter vertreiben ungenügende Mixturen, die man nicht als wirkliche Referenz benutzen kann. Selbst bekannte und renommierte Angebote im Internet stellten sich leider, nach Labortests, als Windeier heraus. Sehr schade, denn auf diese Weise gerät das kolloidale Gold immer mehr in Verruf.

Gehirnkicker-frequenzen-meditation-binaurale-beats

Doch zurück zu meinem nächsten Bericht…

Ich nahm tagsüber 1 ml zu mir und wollte wissen, wie es wirkt. Interessanterweise begann es recht schnell zu wirken. Mein Denken beschleunigte sich, ich konnte also schneller denken als üblich. Viele, u.a. auch kreative, Gedanken schwirrten durch meinen Kopf, zumeist mit einer erstaunlichen Flexibilität, die mit einer bemerkenswerten Klarheit einhergingen.

Ich fühlte mich viel wacher und aufmerksamer. Dies hielt den ganzen Tag über an und auch am folgenden Tag waren ungefähr noch 50% davon deutlich zu spüren. Manchmal kam es mir so vor, als würde mein Gehirn plötzlich in eine andere Frequenz umschalten. Ich kenne dies sehr gut von meinen Tests mit Binauralen Beats (s. Gehirnkicker), wenn ich dieser Meditationsmusik lausche, in die Töne untergemischt wurden, die das Gehirn dazu animieren, auf andere Frequenzen umzuschalten. Nun geschah dieses auch mittels des kolloidalen Goldes mit dieser enormen Menge an ppm.

Am darauf folgenden Tag entschloss ich mich spontan dazu, den Rest des einen Fläschchens zu mir zu nehmen, um noch einmal zu überprüfen, welche Wirkung es auf meine Zirbeldrüse und auf meine nächtlichen Träume besaß. Ich plante, dieses Mal noch mehr Milliliter zu mir zu nehmen als je zuvor.

Die alten Alchemisten, so viel mir zumindest bekannt ist, beschrieben das kolloidale Gold als Aurum Potabile und verglichen es in seiner Flüssigkeit mit der Substanz von Öl – auch wenn kein Öl bei der Herstellung verwendet wurde. Doch es ist leider unbekannt, mit welchen Anteilen sie gearbeitet haben und wie viel ppm deren Mixturen tatsächlich besaßen. Es ist eben zu damaligen Zeiten ein gut gehütetes Geheimnis gewesen.

Ich spürte nach ungefähr zehn Minuten wieder diese plötzlich aufkommende Entspannung, vorwiegend im Brustbereich. Doch schien mein Körper leicht zu reagieren, d.h. meine Waden fingen an, leicht zu zucken und zu vibrieren. Dann juckte es mal hier und dort und gelegentlich fühlte es sich an, als würde jemand eine Nadel in meine linke oder rechte Schläfe stechen. Es war nicht schmerzhaft, aber doch deutlich spürbar.

Dann plötzlich, mit einem Mal, ruckte mein Körper, als würde ich kurz unter Strom gesetzt. Es waren richtige Zuckungen, die durch meinen Körper gingen, vielleicht drei bis vier schnell hintereinander. Danach kam ein weiterer Stromschlag und es war, als ginge ein Blitz durch meinen Körper. Kurz darauf stand ich, völlig unvermittelt und überraschend, vor einem alten Haus…

“Du hast Aurum zu dir genommen, wir können das deutlich erkennen”, sagte eine männliche Stimme zu mir. “Doch es ist noch nicht ganz harmonisch ausbalanciert, es fehlt etwas… Du musst…”

Ich versuchte weiter zuzuhören, aber ich war schon froh, diesen Satz einigermaßen deutlich verstanden zu haben.

“Ich kann dich schwer verstehen, kannst du den letzten Teil noch einmal wiederholen?”, bat ich den Mann.

Er erklärte es mir noch einmal, aber ich konnte ihn immer noch nicht richtig verstehen. Es war, als stünde zwischen uns ein starker Wind, der mir ständig um die Ohren pfiff und seine Worte unverständlich machte.

Ich schaute mich um, damit ich vielleicht einen anderen Platz fand, da ich der Annahme war, dass ich ihn dann vielleicht besser verstehen könne. Leider war dem nicht so. Die Kommunikation blieb fragmentiert.

“Schau auf die Mauer!”, hörte ich plötzlich seine Stimme sagen.

In der Tat befand sich neben mir eine alte graue Mauer, die eher als gute Kulisse in Walking Dead gepasst hätte als in meinen Traum. Sie war ungefähr zwei Meter hoch und vielleicht an die 10 m lang. Ich blickte nun wie gebannt auf diese Mauer.

Dann, ganz unvermittelt, entstanden Worte auf dieser Mauer, die ich lesen konnte. Die Worte wurden wie von unsichtbarer Hand geschrieben. Offenbar nutzte er die Mauer wie eine Schultafel, um mir die Botschaft, die er für mich besaß, trotz allem zukommen zu lassen. Und auf diese Weise konnte ich Folgendes lesen…

“Das Aurum, das du zu dir genommen hast, ist schon ganz gut..”

Kaum hatte ich es gelesen, tauchten die nächsten Worte rechts daneben auf…

“Doch es ist noch nicht korrekt… Es hängt mit der Basis zusammen… Es muss harmonisch sein mit den richtigen Stoffen (?)…”

Ich hatte keine Ahnung, wie das Aurum überhaupt hergestellt worden war, welches ich getrunken hatte, aber irgendwie gewann ich den Eindruck, dass es mit Kräutern oder irgendwelchen Stoffen im Zusammenhang entwickelt wurde. Vielleicht als Grundlage für eine Extraktion?

Man entschuldige an dieser Stelle mein Unwissen, da mich der Werdegang eines Alchemisten niemals derart begeistert konnte, dass ich selbst hätte einer werden wollen. Bereits in der Schule legte ich selten die volle Aufmerksamkeit auf den Chemieunterricht und sinnierte über meine eigenen Wege, Gedanken und Ideen.

“Es ist gut, wie es ist… aber wenn du das Beste/Harmonischste/Stärkste (?) möchtest, dann fehlen noch zwei Zutaten… (vielleicht meinte er auch Basen, Kräuter, Stoffe…?).”

Es kam mir für einen Augenblick so vor, als existiere im Netzwerk – oder Chaos – aller möglichen Herstellungsarten, Dosierungen und Konzeptionen weniger gute und bessere, aber es gab eine optimale und harmonische Königskonfiguration, die jeder Alchemist, der mit Aurum umging, zu erreichen anstrebte. Es erinnerte mich an Thomas Edison, der so lange auf der Suche nach dem funktionstüchtigsten Glühlampenfaden unter tausend anderen Fäden war, aber Probleme hatte, den richtigen zu finden.

“Welche Zutaten, Stoffe oder Basen oder was auch immer, wären das?”, fragte ich sogleich nach, weil ich spürte, dass ich nicht mehr lange in diesem Traum bleiben würde und ich in Kürze in meinem Bett erwachen würde.

Ich hörte, wie er versuchte, mir diese beiden Zutaten zu nennen, aber ich konnte ihn immer noch nicht richtig verstehen.

“Bitte, schreib es auf die Mauer!”, rief ich eilig.

Dann tauchten zwei Worte an der Mauer auf… sie waren etwas undeutlich geschrieben oder eventuell lag es an meiner schwindenden Aufmerksamkeit innerhalb dieses Traumes, aber ich las so etwas wie “Ursum” und “Nimhm“. Damit möchte ich nicht sagen, dass es sich hierbei tatsächlich um diese Worte handelte, denn sie waren wirklich schwer zu lesen, aber diese Worte sind das nächste und passendste zu dem, was ich dort an der Mauer erkennen konnte. Waren es lateinische Begriffe oder verschlüsselte bzw. kodierte Worte? Ich wusste es nicht… Jedenfalls wollte ich dies später recherchieren, dachte ich – nicht zuletzt in der Hoffnung, mich durch die Nennung vergleichbarer Worte eventuell an die richtigen zu erinnern…

Kurz darauf durchfuhr mich wieder ein elektrischer Stromschlag, zumindest gefühlt, mein Körper ruckte wieder einige Male und ich erwachte in meinem Bett.

Anhand dieses Traumerlebnis, das augenblicklich und unmittelbar nach dem “Stromschlag” entstanden war, erinnerte mich an einige andere spontanen Erlebnisse im Zusammenhang mit meinen Forschungen rundum der Zirbeldrüse (s. Zirbeldrüsen-Flash). Ich hatte mich in diesem Moment für keinen Augenblick als Opfer der Situation gefühlt oder Angst empfunden, als diese spasmischen Reaktionen und diese “Stromschläge” auftauchten, da sie mir auch bereits bekannt waren, aber ich war erstaunt ob ihrer Plötzlichkeit und war anfangs doch recht überrascht gewesen.

Auch sehr interessant fand ich, dass ich mir zuvor nie sonderlich Gedanken um die Herstellung eines Aurum Potabiles gemacht hatte, d.h. wenn es authentisch war, reichte mir dies zumeist aus. Ich war bislang davon ausgegangen, dass man es herstellen kann und dies, auf Wunsch, mit beliebigen Anteilen (ppm) – auch wenn es nach oben hin sicherlich Grenzen gab – doch nun zeigte sich in dieser Traumerfahrung, dass es irgendwem aufgefallen war, dass ich das Aurum zu mir genommen hatte und der unbekannte Mann mir unbedingt einen Hinweis dazu mitgeben wollte.

Zu den Worten “Ursum” und “Nimhm” ist mir nicht viel eingefallen, selbst einige Recherche hat mich da dem Ziel nicht viel näher gebracht. Sind es lateinische Begriffe oder enthalten sie symbolische Hinweise, die man durch Assoziationen erfassen kann? Ursum hängt mit dem altgriechischen bzw. indogermanischen Wort Ursus (Bär) vielleicht zusammen? Worauf könnte “Bär” hindeuten? Das Wort Nimhm (niMHM) führte mich bei meinen Recherchen eher in Richtung Magnetismus, aber doch ist auch dies ziemlich vage. Es existiert zumindest auch der Begriff “niMHM sized rechargeable batterie sizes”. Ist Strom oder Magnetismus bzw. Elektromagnetismus eine Option bei der Herstellung des Aurums? Im Mittelalter wohl kaum, laut unserer Geschichtsschreibung, aber eventuell existiert ein Zusammenhang zu natürlichem Elektromagnetismus oder der psycholektrischen Energie, wie ich sie gern bezeichne, die im Zusammenhang mit der Zirbeldrüse und dem Geistkörper stehen.

[Zusatz: Seriöse Quelle für Anfänger mit Kolloidales Gold – Es besitzt zwar nur einen schwachen Anteil an kolloidales Gold, aber man kann es sehr gut anwenden und auch in größeren Mengen. 1-3 Esslöffel am Tag sind da schon ganz gut und können vergleichbare Effekte bewirken. Da kann man schon mal kräftig testen und die Wirkung beobachten. Immerhin sind 25 Euro für den Anfang sicherlich viel preiswerter als wenn man mit dem teuren Aurum Potabile weitermacht. Wer Interesse daran hat, stärkeres mit viel mehr ppm anzuwenden, kann sich gern melden.]

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15 Kommentare zu “Aktivierung der Zirbeldrüse: Das wahre Aurum Potabile (Teil 51)

  1. Hallo Jonathan,

    ich denke eher, dass dein UB dir einen Streich gespielt hat. Es ist sehr energieraubend, nach dem heiligen Gral zu suchen. Lass dich nicht anfixen, alles kommt zur rechten Zeit und “Gott” ist konkret, vor allem bescheißt er/sie/es dich nicht. Lass dich durch so was nicht ablenken.

    Gruß
    Marco

  2. Hallo Jonathan,

    es gibt ein Kraut, das Niem oder Neem heißt, es wird in der indischen Medizin seit 2000 Jahren verwendet. (gegen Viren, Bakterien, Pilze, Malaria…).

    Und Ursum ist der 4. Fall von Ursus. Da fallen mir Bärentraubenblätter ein.

    viele Grüße
    von Sybilla

  3. Ursum ist lateinisch und bedeutet Bär – korrekt.
    Falls da usum stand, dann ist das auch Latein und bedeutet Verwendung.
    Nimhm ist irisch und bedeutet Gift.

    In welcher Sprache hat der Mann mit Dir gesprochen, bzw. die Worte an die Mauer geschrieben? Und wenn in Deutsch, warum dann diese beiden Wörter in einer fremden Sprache?

    Da es zwei Wörter waren schließe ich Begriffe wie Bärentrauben oder Bärengift aus.

    “Verwende Gift” in einem lateinisch-irisch Mix erscheint mir zwar auch nur bedingt plausibel als Erklärung, wenn allerdings der Kontakt abgebrochen wurde bevor noch mehr Wörter auf der Mauer erscheinen konnten, bleiben noch viele weitere Erklärungsmöglichkeiten offen.

    Meine Gedanken dazu.

    Beste Grüße

  4. Hallo A.C.,
    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Der Mann sprach in deutsch mit mir, zumindest kam es so bei mir an. Die Worte scheinten mir eher Latein zu sein, bin aber nicht sicher.
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. hallo zusammen ,

    mein gedanke dazu ist dass “NiMh” für Nickel-Metallhydrid-Akkumulator steht . ob es aber “NiMh” oder ” Nimhm” an der mauer war ist schwer zu sagen .

    mfg chablem22

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