Aktivierung der Zirbeldrüse: Das stärkste Aurum mit 8200 ppm (Teil 50)

Aurum Potabile

Aktivierung der Zirbeldrüse’ ist eine meiner Forschungsreihen, mit mir als Versuchskaninchen, die sich mit der Entkalkung der Zirbeldrüse beschäftigt und in der ich von den Ergebnissen meines Fortschritts berichte. Dabei nehme ich Nahrungsergänzungen ein, stelle die Ernährung um oder benutze Hinweise aus geheimen Quelle zu geheimen Mitteln.

Ich stehe mit einem sehr interessanten Mann in Kontakt, der nach einem alten mittelalterlichen Rezept das berüchtigte Aurum Potabile herstellt, das heutzutage überhaupt nicht mehr in dieser Form existiert. Seine Produkte besitzen eine chemiefreie und absolut hohe Reinheit, die er sogar in einem Labor testen ließ, um Partikelgröße und Aurumgehalt zu überprüfen und genau feststellen zu lassen. Sicher ist vor allem, dass sich seine Arbeit an den alten Alchemisten des Mittelalters orientiert und kaum noch jemand darüber informiert ist, wie man hierbei vorgeht.

Leider sind die meisten Angebote an kolloidales Gold und Aurum Potabile entweder in ihren Anteilen zu gering oder oft kaum vorhanden, sodass man eigentlich nur destilliertes Wasser zu sich nimmt. Glücklicherweise hat mir der “Alchemistdaraufhin ein Fläschchen zugeschickt, mit dem sagenhaften Gehalt von 8.200 ppm (parts per million bzw. 8200 mg/l), und dürfte somit einen Rekord aufgestellt haben, was die Zubereitung eines Aurum Potabile betrifft.

In einem Dialog bat er mich, dieses Aurum einmal in seiner Wirkung auf Träume und die Zirbeldrüse zu testen. Dabei ließ er nicht unerwähnt, dass ich in diesem Fall nicht kleckern, sondern klotzen solle, d.h. mit einigen Tropfen wäre dabei nicht geholfen, sondern mindestens ein halbes Fläschchen (ca. 5 ml) sollte schon pro Sitzung eingesetzt werden. Mit der Aufnahme einer solchen Dosis, an so hohem Aurum Potabile, dürfte ich dann vermutlich ins Guiness-Buch der Rekorde eingehen, denn niemand zuvor hat eine solche hohe Menge eingenommen.

Das Ergebnis der chemischen Analyse ergab:

Gehirnkicker-frequenzen-meditation-binaurale-beats

Parameter – Wert – Einheit – Methode:
Au – 8200 – mg/l – SOP OV 201
Partikelgröße – 5 – nm – SOP OV 204

Anhand dieser Werte (s. kompletter Labortest) ist deutlich ersichtlich, um welch ungeheure Menge, im Vergleich zu allen mir bekannten alternativen Produkten, es sich bei diesem Aurum Potabile handelt. Besonders auffällig bei dieser Laborprobe ist, dass die Teilchengröße nur 5 Nanometer beträgt (ein Nanometer sind umgerechnet in Millimeter 0,000 001 mm). Im Vergleich dazu ist eine einzelne Spermie, mit ihren 0,006 mm, gigantisch groß. Das ist absolut erstaunlich, da viele andere Anbieter weitaus größere Partikel vorweisen, bei dem man einen Sandkorn mit einem Fußballfeld vergleichen könnte.

In jedem Fall sollte man nur Anbietern vertrauen, die einen legitimen und offiziellen Laborbericht vorlegen, um sicherzustellen, dass hier nicht gepanscht wurde. Die meisten Anbieter, so muss man wirklich sagen, bieten mangelhafte Ware an, selbst jene, die sehr bekannt durch das Internet geistern. Viele der Anbieter wurden durch meinen Kontakt zum “Alchemisten” getestet und das Ergebnis war erschreckend. Es wurde oftmals nicht annähernd das geliefert, was versprochen wurde. Einige Anbieter verkaufen sogar nur destilliertes Wasser. Aus dem Grund sollte man stets sicher sein, wo man sich das sehr kostspielige kolloidale Gold oder Aurum Potabile kauft. Auf jeden Fall sollte man auf die Farbe des Kolloidalen Goldes achten. Sollte sie weiß, silbrig, schmutzfarben oder dergleichen sein, dann kann man gleich davon ausgehen, dass es sich um alles andere handelt, außer um kolloidales Gold. In solch einem Fall handelt man sich zum Verlust des investierten Geldes sogar noch eine Schwermetallbelastung ein. Wer also ebenfalls das kolloidales Gold testen möchte, kann mich gern anschreiben. Ich kann seriöse Quellen vermitteln und bei der Entscheidung weiterhelfen. Doch, wie gesagt, sollte man über kein schmales Portemonnaie verfügen. Allein dieses Fläschchen mit 20 ml dürfte einen Wert von vielen tausend Euro besitzen.

Was kann das Aurum Potabile bzw. Kolloidales Gold?

Die Effekte sind sehr unterschiedlich. Es wirkt in physischer und in spiritueller Hinsicht. Zur Erinnerung:

Kolloidales Gold (bis zu 250 ppm) und Aurum Potabile (>250 ppm) sagt man eine umfangreiche Wirkung zu. In erster Linie erhöht es die Zellkommunikation um das tausendfache, hilft dem Körper nicht zu schnell zu altern, reguliert Nahrungsmittelunverträglichkeiten, indem es den Verdauungstrakt aufbaut und direkt die Bluthirnschranke überwinden kann, um dort die Zirbeldrüse zu stimulieren und die Psyche zu beeinflussen. Zumeist löst dies dann ein größeres Selbstbewusstsein, eine verbesserte Konzentration und eine verbesserte Traumerinnerung aus. Es verbessert im Allgemeinen mentale Fähigkeiten, baut neue Energien auf und löst Depressionen, Süchte, Schlafstörungen und andere psychische Erkrankungen häufig auf. Zudem erhöht es den Intelligenzquotienten und erhöht die Gehirnleistung. Auch unterstützt es die Beseitigung freier Radikale, stärkt das Immunsystem, hilft bei rheumatischen Erkrankungen, gleicht Diabetes aus, löst Allergien aller Art auf, unterstützt die Auflösung von Alzheimer und Demenz, Multiple Sklerose, gleicht nachhaltig die Wirkung von Schlaganfällen aus und hilft sogar gut bei Krebserkrankungen, wie es dem Wundermittel nachgesagt wird. Hierfür sollte man das kolloidale Gold mindestens für zwei Monate regelmäßig zu sich nehmen, um in den Genuss all dieser Vorteile zu gelangen. Bei schwerwiegenderen Problemen sicherlich noch länger.

Natürlich habe ich dann das o.g. Aurum Potabile einmal getestet und mich nicht mit einigen Tropfen zufrieden gegeben, sondern gleich 5 ml zu mir genommen, das einer extrem hohen Menge entspricht- Was dann passiert ist, möchte ich gern, für die Interessierten, berichten:

Ich nahm die 5 ml mit 8.200 ppm am späten Abend zu mir und behielt es unter meiner Zunge für ungefähr 45 Minuten. Bereits nach fünf Minuten bemerkte ich die erste Wirkung! Vor meinen geschlossenen Augen wurde es pechschwarz und ich besaß den Eindruck, als würde ich in einen dreidimensionalen, unbeleuchteten Raum blicken. Hunderte von hellsilbernen Punkten tanzten vor meinen Augen. Auch fiel es mir plötzlich viel leichter, mir vor meinem geistigen Auge Bilder vorzustellen, die sich direkt vor meinen Augen plastisch manifestierten. Zudem tauchten auch Bilder vor meinen geschlossenen Augen auf, die ich gar nicht beabsichtigt hatte, zu sehen, d.h. sie erschienen selbständig. Sie zeigten seltsame Wesen, oft elementaren oder außerirdischen Ursprungs, falls man mich danach fragen sollte, wie ich diese Bilder einzuschätzen hätte.

Dann ging eine warme Welle durch meinen Körper, die ihn völlig entspannte, vor allem im Brustbereich fühlte ich einfach nur noch wohlige Wärme und absolute Entspannung. Dies war sehr befreiend, wie ich fand, denn normalerweise besitzt man ununterbrochen ein Gefühl für jeden Bereich seines Körpers, nicht zuletzt auch für die Empfindungen von Gravitation und Spannungen aller Art. In diesem Fall jedoch war all dies wie weggeblasen und die Leichtigkeit und völlige Entspanntheit des Körpers war sehr auffällig.

Ebenfalls empfand ich ein “Absacken” meines Geistes, d.h. es war, als würde ich vom physischen Körper in den psychischen Körper (auch bekannt als Astralkörper bzw. Geistkörper). Ich schwebte nun förmlich und ohne, dass ich dafür meditiert oder irgendwelche spirituellen Techniken angewandt hätte.

Mein Geist wurde sehr klar und der Fokus scharf. Dies ließ mich irgendwie viel schneller und gezielter denken. Zudem besaß ich den Eindruck, als würde sich mein Bewusstsein erweitern. Auf der Gefühlsebene empfand ich mich als sehr ruhig und ausgeglichen, es waren keine Ängste oder Bedenken vorhanden, eine so große Menge zu mir genommen zu haben. Im Gegenteil, ich besaß irgendwie das Gefühl, als trat ich gerade in die Fußstapfen mittelalterlicher Alchemisten, die ebensolche Dosen zu sich nahmen und dessen Wirkung beobachteten.

Ich gehe stark davon aus, dass auch der berühmte, unsterbliche Graf Saint Germainè mit Aurum Potabile experimentiert hatte. Anhand einiger Recherchen, die ich angestellt hatte, war deutlich ersichtlich, dass er sich nicht nur für die Alchemie interessiert hatte, sondern auch für spirituelle Wege.

Am nächsten Tag empfand ich eine größere Ruhe und Gelassenheit als üblich. Selbst der Tatsache gegenüber, dass ich den ganzen Tag über einen lilafarbenen Speichel besaß. Höchstwahrscheinlich deswegen, weil die Farbe des Aurum Potabile ein tiefes Violett aufgewiesen und ich es über so eine lange Zeit im Mund behalten hatte.

Nach ungefähr drei Tagen waren sämtliche Wirkungen verflogen.

Ich hatte schon einige Male zuvor reines Aurum Potabile zu mir genommen und die Wirkung war eigentlich genau so intensiv, als ich wesentlich geringere Mengen zu mir genommen hatte. Damit gehe ich stark in der Vermutung aus, dass es nicht um die Höhe der Dosis geht, sondern vielmehr darum, dass man es überhaupt zu sich nimmt. Meiner Einschätzung nach dürften sogar 10-20% der Dosis völlig ausreichen, um solche Wirkungen und Effekte zu erzielen.

Für den nächsten Selbstversuch, so beschloss ich, wollte ich noch einige Tage warten. Ich habe jedoch auch Kontakt zu einem Mann, der sich ebenfalls bereiterklärt hatte, ein solch starkes Aurum Potabile zu testen. Sein Bericht hierzu fiel sehr ähnlich aus:

Am Montag nahm ich gleich morgens nach dem Aufstehen einen vollen Esslöffel von hochwertigem Aurum Potabile (AP) ein, was genau der Menge eines halben 10 ml Fläschchens entsprach. An den folgenden Tagen nahm ich kein AP mehr ein, da mir die Wirkung knapp vier Tage anzuhalten schien. Kurz nachdem ich es also einnahm, behielt ich das AP ca. 10 Minuten im Mund, bevor ich es dann schluckte. Schon in diesen ersten Minuten spürte ich ein deutliches Anfluten der Wirkung. Es fühlte sich beinahe an wie ein starker Espresso auf nüchternen Magen. Weiterhin bemerkte ich beschleunigtes Denken, wie der Geist hochfährt, gesteigerten Antrieb und ich fühlte mich etwas aufgedreht. Auch die Stimmung schien rasch positiver zu werden – allerdings war die Wirkung nicht so erheblich ausgeprägt, wie ich es insgeheim erwartet hätte. Eine besondere oder herausragende Wirkung aufgrund dieser Menge/Konzentration, die ich mir auf einmal zuführte, nahm ich jedoch nicht wahr. Ich war beinahe etwas enttäuscht, dass nicht mehr passierte, sondern eher eine gewöhnliche Wirkung eintrat, wie ich sie von einem starken AP und einer weitaus geringeren Dosierung gewöhnt war, jedoch aber marginal stärker ausgeprägt als sonst. Bemerkenswert war dann der Wirkungsverlauf im Laufe des Tages, es kam mir dann so vor als schien die Wirkung weiter zuzunehmen. Von Müdigkeit war keine Spur, ich fühlte mich sehr wach und klar im Geist, das Denken war beschleunigt und die Konzentration deutlich gesteigert. Ich fühlte mich extrovertiert, redselig und hatte viel Tatendrang. Teilweise kam es mir so vor, als stünde ich etwas neben mir und würde jede Handlung oder jeden Gedanken beobachten. Diese besondere innere Beobachterhaltung kannte ich bereits in der Vergangenheit von ebenfalls starken Dosen an AP, aber auch von einem dieser Elixiere (Inferus). Zudem spürte ich auch eine gesteigerte Selbstsicherheit bei meinen Handlungen, traf Aussagen und Entscheidungen, ohne diese nochmals zu durchdenken oder hinterfragen zu müssen. Gegen Abend war ich immer noch leicht innerlich aufgedreht, gesprächig und antriebsgesteigert. Es schien mir, noch bis zum Schlafengehen, als wenn die Gedanken und mein Geist einfach nicht zur Ruhe kommen wollten. Diese innere Klarheit und Wachheit fühlte sich überhaupt nicht unangenehm an, dennoch schlief ich recht bald ein. Der Schlaf fühlte sich in der ersten Nacht unruhig an und ich träumte sehr viel. Es waren spannende und aufregende Themen, viele Szenenwechsel. Ich träumte so intensiv, wie schon lange nicht mehr. Mit einer Smartwatch zeichnete ich dazu mein Schlafprofil auf, dieses zeugte von einem ausgewogenen Schlaf mit vielen Tiefschlafphasen, was mich aber überraschte, da sich der Schlaf eher unruhig und aufgewühlt anfühlte. Als ich morgens aufwachte, schien dieses gesteigerte Gefühl vom Vortag immer noch anzuhalten, als wenn ich von dem AP nochmal nachgelegt hätte. Ich war nach dem Aufwachen gleich fit und munter. Im Verlauf des zweiten Tages hatte ich das Gefühl, dass das AP immer noch wirkte, das spürte ich an dieser besonderen geistigen Klarheit und Selbstsicherheit, jedoch etwas schwächer ausgeprägt als am gestrigen Tag. Die zweite Nacht nach Einnahme verlief ähnlich auffällig wie die gestrige. Gefühlt schlief ich unruhig, träumte ausgesprochen viel und wachte schon eine Stunde früher auf als sonst. Mein Schlafprotokoll zeigte ein ähnliches Schlafprofil wie in der gestrigen Nacht, wechselnde, lange Tiefschlafphasen. Obwohl ich gefühlt unruhig schlief, fühlte ich mich nach dem Aufstehen sehr ausgeruht und fit, zudem aktiv und sehr gut gelaunt, sogar noch etwas gesteigerter als zum vorherigen Tag und am Tag der Einnahme. Am dritten Tag spürte ich langsam ein Nachlassen dieses gesteigerten Gefühls, dennoch war noch eine deutliche Wirkung spürbar. Stellenweise überkamen mich positive Gefühle, die ich schon lange nicht mehr gespürt habe. Es reichte schon ein Lied im Radio, flüchtige Gedanken oder angenehme Gespräche, was dann wellenartig positive Empfindungen auslöste. Ich hatte teilweise den Eindruck, meine Umgebung intensiver wahrzunehmen, mich besser zu beobachten und zu spüren. Normalerweise blockt mein Verstand viel an Emotionalität, sodass ich meist die Dinge um mich herum relativ nüchtern betrachten kann. Die Empfindungen in den letzten 3-4 Tagen waren anscheinend durch dieses AP viel intensiver, auf der Gefühlsebene, wahrnehmbar bei den sonst trivialen Alltagssituationen und Anforderungen, was ich als sehr beeindruckend und positiv empfand. In der darauffolgenden Nacht schlief ich wieder halbwegs normal, kaum besonderes Traumerleben oder dass ich mich wie in den letzten Nächten besonders aufgewühlt fühlte, auch wachte ich wieder zu meiner gewohnten Zeit am Morgen auf. Diese Hinweise signalisierten mir, dass die Wirkung des AP scheinbar nachzulassen schien. Insgesamt würde ich sagen, dass die besonderen Empfindungen und die psychische Wirkung durch diesen Versuch mit einer solch großen Einnahmemenge nachhaltig noch bis zum 5. Tag nach Einnahme anhielten, jedoch nach dem 3. Tag schon deutlich abflachten und am 4. Tag kaum noch spürbar waren. Ich bin der Meinung, dass eine so hohe Dosis von 5 ml von diesem AP gar nicht zwingend nötig war. Sondern, dass auch 2 ml ausreichen, da die Aufnahme über die Mundschleimhäute bei einer kleineren Menge 1-3 ml effizienter ist als gleich 5 ml, mit denen man den Mund voll hat und das meiste auch nur runterschluckt. Besonders beeindruckend fand ich die Nächte, da träumte ich, wie noch nie, so intensiv und szenenreich, zudem ich auch sehr erholsam und tief schlief. An den beiden darauffolgenden Tage hatte ich häufig wellenförmige Gefühlsanwandlungen und eine gesteigerte Wahrnehmung meiner selbst und der Umgebung, das war sehr angenehm.”

Vielen Dank an dieser Stelle für den gelungenen Bericht. Jedenfalls kann man anhand seines Berichtes, und des meinigen, klar erkennen, dass die Wirkung sehr ähnlich ausgefallen ist. In diesem Sinne dürfte tatsächlich eine kleinere Menge ebenso wirkungsvoll sein. Die Frage, die sich hier stellt, ist, ab welcher Dosis diese Wirkung eintreten kann – und vor allem, was geschieht, wenn man es über einen längeren Zeitraum zu sich nimmt, d.h. in regelmäßigen Abständen. Reichen vielleicht wenige Tropfen, aufgelöst in destilliertem Wasser oder wo befindet sich die Grenzschwelle? All dies lässt sich in der nächsten Zeit sicherlich beantworten.

[Zusatz: Seriöse Quelle für Anfänger mit Kolloidales GoldEs besitzt zwar nur einen schwachen Anteil an kolloidales Gold, aber man kann es sehr gut anwenden und auch in größeren Mengen. 1-3 Esslöffel am Tag sind da schon ganz gut und können vergleichbare Effekte bewirken. Da kann man schon mal kräftig testen und die Wirkung beobachten. Immerhin sind 25 Euro für den Anfang sicherlich viel preiswerter als wenn man mit dem teuren Aurum Potabile weitermacht. Wer Interesse daran hat, stärkeres mit viel mehr ppm anzuwenden, kann sich gern melden.]

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14 Kommentare zu “Aktivierung der Zirbeldrüse: Das stärkste Aurum mit 8200 ppm (Teil 50)

  1. Hallo lieber Jonathan! Gold ist ein Schwermetall, nimm es bitte nicht mehr. Kann ich dir nur dringendst raten!! Und das auch noch Zellgängig! Schau mal im I-Net es gibt diverse Therapeuten die Schwermetallvergiftungen behandeln darunter fällt auch Gold. Das Metall lagert sich im Gewebe ab und Nährstoffe usw. sind nicht mehr assimilierbar werden behindert beim Zellaufbau etc. Das merkt man nicht gleich! Das übrigens für jedes Metall. Das was du über das Gold wahrgenommen hast ist das Höhere Selbst. Die Farbe des Goldes ist seit jeher die Farbe des Höheren Selbst oder was auch immer man für begrifflichkeiten dafür verwenden will. Die Geschichte des Goldes ist lang in jeder Hinsicht. Aber nicht physisch einnehmen! Niemand kann alles wissen und soll wirklich nicht irgendwie ein Vorwurf sein :) Recherchiere selbst.
    Lg, Mystery-Mike

  2. Hallo Mike,
    eine Schwermetallbeslastung kann nur dann vorliegen, wenn das Kolloidale Gold falsch hergestellt wurde. Da es viele Anbieter gibt, die leider nur herumanschen, hat sich das leider so verbreitet. Ich benutzt nur saubere Quellen. :-) Recherchiere selbst. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Hallo Hans,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ich habe da einige Quellen, die wirklich seriös sind. Die möchte ich aber öffentlich nicht bekanntgeben. Du kannst aber gern schreiben. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  4. Hallo Jonathan,
    Wie du meinst :-) Ich wollte nur noch folgendes hinzufügen: Diese Effekte die du beschreibst habe ich auch erlebt. Aber es reichte tatsächlich das Gold in einer kleinen Flasche am Körper zu tragen(Hautkontakt aber nicht auf Brustkorb). Oder es öfter in der zb.rechten Hand zu halten oder sogar in der Hosentasche. Da überträgt sich die Energie trotzdem und man hat die Effekte – es geht nämlich nicht um das Metall an sich. Es baut sich über Stunden energiemäßig auf und man kann es weg legen wenn es einem Zuviel wird. Es hilft bei fehlender Sonne, gegen Depressionen, Durchblutung Funktionsmittel. Stimmungshebend- mitunter bessere Konzentration etc. und das alles auch in gesteigerter Form.
    Lg, Mystery-Mike

  5. heyy Matrixblogger, ein weiterer top beitrag von dir danke !
    könntest du bei zeit einen beitrag über verschiedene kristalle machen und deren wirkung auf den körper?

    Wäre echt klasse

  6. Hallo Jonathan,
    ist das ionische oder non-ionsiche Form vom kolloidalen Gold,was du verwendet hast?
    Ich habe mein eigenes Research gemacht und non-ionisches Gold (also koll. Gold mit realen Nanogold-Partikelchen drin) gefunden,und zwar in der Konzentration 25 bzw. 50ppm.Es dürfte reichen für den “Anfänger” denke ich ,oder was meinst du? Und mit welcher Dosierung würdest du bei diesen Konzentrationen anfangen?
    LG
    Matteo

  7. Hallo Jonathan,
    ist das ionische oder non-ionsiche Form vom kolloidalen Gold,was du verwendet hast?
    Ich habe mein eigenes Research gemacht und non-ionisches Gold (also koll. Gold mit realen Nanogold-Partikelchen drin) gefunden,und zwar in der Konzentration 25 bzw. 50ppm.Es dürfte reichen für den “Anfänger” denke ich ,oder was meinst du? Und mit welcher Dosierung würdest du bei diesen Konzentrationen anfangen?
    LG
    Matteo

  8. Hallo Matteo,
    danke für Deinen Kommentar.
    Es ist reelles und reines Gold verwendet worden. Aurum Potabile ist eine Steigerung von kolloidalem Gold. Ich habe nun auch eine seriöse und geprüfte Quelle am Ende des Artikels hinzugefügt. Es besitzt zwar nur einen schwachen Anteil an kolloidales Gold, aber man kann es sehr gut anwenden und auch in größeren Mengen. 1-3 Esslöffel am Tag sind da schon ganz gut und können vergleichbare Effekte bewirken. Da kann man schon mal kräftig testen und die Wirkung beobachten. Immerhin sind 25 Euro für den Anfang sicherlich viel preiswerter als wenn man mit dem teuren Aurum Potabile weitermacht. ;-)
    Aber wie gesagt, die meisten Anbieter halten nicht das was sie versprechen. Ich habe hier so einige Laborberichte gesehen, bei denen man es nicht glauben konnte. Viele verkaufen mit Werten im Internet, wobei nur 0-10% von dem enthalten ist, was versprochen wurde.
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. Hallo,
    Jonathan!!!!

    Ich forsche seit Jahren selber, ein guter Freund von mir, hat selber Alchemistisch Substanzen hergestellt die den Körper entgiften und ihm auf kleinster Ebene Energie wieder geben,
    Ich würde gerne das Aurum Portabile selbst probieren und testen, gibt es eine Möglichkeit dieses zu tun, ich habe alle zugänglichen Essenzen, probiert Silber, Gold etc nix davon war auch nur annähernd gut, ich hatte dann aber die gute Fügung das mein freund etwas hergestellt hat im Elektrolyse Alchemie verfahren was total Wahnsinn war und sehr gut gewirkt hat

    Ich bin allso mit dergleichen Dingen vertraut,

    Ich bin loyal und schweigsam,

    kriedemann3@gmail.com

  10. Hi Jonathan,
    1-3 Esslöffel am Tag sind da schon ganz gut und können vergleichbare Effekte bewirken.
    Das bezieht sich auf die 25-50ppm Kolloidales Gold-Lösungen?

  11. Hallo Robert,
    danke für Deinen Kommentar.
    Genau das ist das Problem, was Du ansprichst, denn viele stellen das kolloidale Silber oder Gold mangelhaft her und dadurch bekommt es bei vielen den Eindruck, dass es nicht wirke. Das ist nicht viel anders als mit den binauralen Beats, die man auch ganz speziell herstellen muss, damit sie auch wirklich gut wirken. Viele Anbieter wissen nicht um die vielen Stolperfallen, die es dabei gibt. Fast schon seltsam, dass es in beiden Fällen viele Anbieter gibt, die durch die unzureichende Qualität dem Ganzen einen unzureichenden Ruf vermitteln.
    Ich habe noch eine Quelle, die in England lebt. Diese stellt ebenfalls kolloidales Gold mit viel mehr ppm her als es üblicherweise auf dem Markt gibt.
    Liebe Grüße, Jonathan

  12. Hallo Matteo,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ja, auch mit geringeren Anteilen kann man bereits einige Effekte erleben. :-) Aber man sollte schon höhere Dosierungen bevorzugen, wenn man tiefer in die Materie eindringen möchte.
    Liebe Grüße, Jonathan

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