411 Missing – Vermisstenfälle in Nationalparks

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Jährlich verschwinden weltweit ungefähr 4,5 Millionen Menschen spurlos. Ein beachtlicher Teil dieser vermissten Menschen tauchen auch wieder auf. Jugendliche, die von zu Hause abhauten, Ehepartner, die es sich dann noch einmal anders überlegten oder Missverständnisse, die dann aufgeklärt wurden usw. Es ist auch davon auszugehen, dass einige in kriminelle Situationen verwickelt waren und sich dann abgesetzt haben oder sogar beseitigt wurden. Doch es bleibt ein Großteil übrig, für die es einfach keine Erklärung gibt…

Überraschenderweise verschwinden Menschen auf mysteriöse Weise häufig in Nationalparks, auch Kinder während eines Picknicks, die sich von einer Sekunde zur anderen plötzlich auflösten. Suchtrupps haben tagelang mehrmals gesucht und die Personen blieben unauffindbar.

Ein zweijähriges Kind verschwand bei einem Picknick und wurde Wochen später auf einem 1.500 m hohen Berg wiedergefunden. Ein Berg, den man nur mit einer Kletterausrüstung erklimmen kann. Die Untersuchung ergab, dass das Kind an Überanstrengung gestorben sei. Überhaupt sind Kleinkinder häufiger Opfer solcher mysteriöser Vermisstenfälle.

In manchen Fällen wurden Anrufe von Vermissten empfangen, die kurz danach verschwanden. Es gab sogar Voicemails, sprich eine Sprachdatei, die man sich später anhören kann, falls man gerade keine Zeit hatte, um den Anruf entgegen zu nehmen, auf denen man ein lautes Röcheln und Stöhnen vernehmen konnte. Die Anrufe wirkten, als würden die Menschen gequält oder waren gerade in einer sehr anstrengenden Situation verwickelt. Darunter befand sich beispielsweise eine nächtliche Voicemail, auf der man man Schreie und lautes Stöhnen des Anrufers sowie seltsame Töne hört, die nicht einzuordnen sind. Sie klingen beinahe wie Tierlaute oder sogar wie Kommunikationslaute vonseiten einer unbekannten Spezies. Mitten in dem Geschrei hört man plötzlich eine Stimme, die “Aufhören!” befiehlt und dann kehrt direkt Stille ein. Vermutlich hatten die Anwesenden nicht mitbekommen, dass er mit seinem Handy jemanden angerufen hatte und die Aufzeichnung gestartet wurde.

Die letzte Person, die unter mysteriösen Umständen in einem Nationalpark verschwand, liegt beim Verfassen des vorliegenden Artikels erst einen Tag zurück – nur, um die Häufigkeit zu verdeutlichen. Ein gewisser Joe Keller joggte mit seinem Freund im südlichen Colorado. Irgendwann ist Joe in einen Nebenweg gelaufen, was er häufiger machte, und verschwand daraufhin jedoch spurlos. Wochen später wurde sein toter Körper in den Conejos Canyons wiedergefunden. Als man noch nach ihm gesucht hatte, konnten selbst Spürhunde keine Spur von ihm aufnehmen. Sie liefen nur irritiert umher. Wer nun denkt, solche Fälle seien selten, der irrt. Auf die gleiche Art und Weise sind bereits tausende Menschen verschwunden und nur wenige sind wieder aufgetaucht – und wenn, dann verstorben.

Insbesondere im Gebiet der “Three Sisters Wilderness” in Oregon, und das nur im Süden, verschwinden wöchentlich Menschen in aller Regelmäßigkeit spurlos.

Mittlerweile gibt es einen ehemaligen Polizisten namens David Paulides, der, ohne ein Interesse an Spiritualität und UFOs, diese Fälle untersucht und mittlerweile sechs Bücher darüber veröffentlicht hat. Er berichtet nur die reinen Fakten und versucht diese schrittweise zu analysieren, um diese seltsamen Fälle auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Dabei entdeckte er, dass in fast allen Fällen jedes Mal die Suche aufgrund der Wetterbedingungen kurzfristig eingestellt werden musste. Somit ist eindeutig, dass das Verschwinden einer Person mit einem anschließenden Wetterumschwung in Verbindung steht. Wie dieser Umstand jedoch rational zu erklären ist, bleibt unbeantwortet.

Laut Paulides haben leider nur wenige ein solches Verschwinden überlebt und konnten sich an rein gar nichts erinnern. Sie waren wochenlang verschwunden und hatten keine Erinnerung an diesen Zeitverlust. Interessanterweise haben nur Kinder mit einer geistigen Behinderung stets eine solche Entführung überlebt. Ein Umstand, der unerklärlich bleibt.

UFO- und Alien-Experten haben für das ganze Phänomen eine Erklärung. Sie berufen sich auf die Aussagen eines gewissen Philip Schneider, der kurz vor seinem Tode Informationen aus erster Hand veröffentlichte und angab, dass mehrere Untergrundbasen existieren, in denen entführte Menschen in Käfigen leben würden, die als Nahrung für bestimmte Außerirdische dienen und für DNA-Experimente herhalten müssten. Schneider selbst war bei Tiefenbohrungen beteiligt und berichtete, dass er mit seinem Team eine außerirdische Basis entdeckt hätte, mit denen er und sein Partner in eine Schießerei verwickelt wurden. Er trug dabei einen verätzten Fuß davon.

Inwiefern Schneiders Aussagen nun tatsächlich mit den Vermisstenfällen in Nationalparks zusammenhängen, ist noch fragwürdig, aber es wäre aufgrund der Berichte und seltsamen Vorkommnisse zumindest eine erklärbare Spur. Andere Hinweise liegen bisher nicht vor. Der ehemalige Polizist David Paulides hat über derlei Möglichkeiten bislang noch nicht nachgedacht.

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Quellen:
ABC News
CanAm Missing
IDA Hostatesman
IDA Hostatesman 2

Youtube: 1 2 3

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Ein Kommentar für “411 Missing – Vermisstenfälle in Nationalparks”

  1. Philipp E. Offenburg sagt:

    Ich habe auch schon einiges darüber auf anderen Quellen gelesen. Und ich bin zu dem Schluss gekommen das diese unheimlichen Vermisstenfälle sehr real sind und womöglich wirklich irgendwelche bösen Außerirdischen dahinter stecken. Diese Theorie klingt für mich sehr plausibel. Vorallem wenn man weiß was da oben so alles keucht und fleucht. Die Opfer tun mir sehr leid und ich wünsche mir das sie nicht leiden müssen. Es ist doch wirklich unglaublich was auf, und um unserer Erde alles abläuft und was es alles gibt. Da kann es dem Ein oder Anderen schon mal kalt den Rücken runterlaufen.

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