Wissenschaft: Leben nach dem Tod existiert!

NTE Nahtoderfahrung sStudie Dr. ParniaEine weitere Studie mit der Bezeichnung „Aware“ an der Universität in Southampton, England, über ein mögliches Leben nach dem Tod, wurde von Naturwissenschaftlern sechs Jahre lang durchgeführt und sie kamen zu dem Ergebnis, dass zumindest ein Weiterleben nach dem Tod für mindestens drei Minuten existiere, nachdem das Gehirn und das Herz ihre Tätigkeiten eingestellt haben. Diese Studie wurde gemeinsam mit 2060 Personen ins Leben gerufen, die einen plötzlichen Herzstillstand erfuhren. Es überlebten 330 Personen und konnten dann von ihren Erlebnissen unter streng wissenschaftlicher Aufsicht berichten.

Die Patienten wurden angeleitet, ihre Erinnerungen detailgenau wiederzugeben, was sich unmittelbar nach ihrem Herzstillstand ereignet hatte. 40% der Beteiligten sagten aus, dass ihnen durchaus noch völlig bewusst war, was um sie herum geschah. Manche konnten von einer Raumecke aus die Vorgänge um sich herum beobachten. Eine Frau konnte während ihres dreiminütigen klinischen Todes genau die Handlungen einer Krankenschwester beschreiben und die Instrumente, die sie bedient hatte.

Diese „3 Minuten“ konnten von einigen Patienten aufgrund eines Gerätes exakt bestimmt werden, das alle drei Minuten ein piependes Kontrollgeräusch von sich gab. Somit konnte festgehalten werden, wie lange die Nahtoderfahrung andauerte. Aus dem Grund glaubt die Wissenschaft vorerst, dass ein Leben nach dem Tod erst einmal nur drei Minuten dauern könne.

Diese Wissenschaftler, dazu gehören Neurowissenschaftler und einige Psychologen von der Universität Southampton sowie Dr. Dr. Sam Parnia, Direktor des Reanimationszentrums der State University in New York und Leiter des ganzen Experiments, sagen hierzu aus, dass das Gehirn nicht mehr funktionieren kann, wenn das Herz kein Blut mehr pumpt und stillsteht. Nach 20 Sekunden Herzstillstand stellt das Gehirn seine Arbeit ein. Doch viele, die einen Herzstillstand erfuhren, konnten sich drei Minuten lang erinnern, was danach geschah. Es gab auch Patienten, die ohne jede Erinnerung aus dem Zustand des klinischen Todes erwachten. Manche fühlten sich einfach voller Frieden und Liebe, andere beschrieben nur helle Lichter oder empfanden eine Loslösung von ihrem physischen Körper, wieder andere hatten Angst oder waren benebelt.

Natürlich überlegen die Wissenschaftler, ob dies nur ein Gehirnspuk sein könnte, doch die Tatsache, dass das Gehirn nur 20 Sekunden lang nach dem Herzstillstand funktionieren kann, macht diese Annahme definitiv haltlos. Wenn das Gehirn nicht mehr arbeitet, wie können dann Sinneseindrücke verarbeitet werden? Dieser Umstand lässt aus rein wissenschaftlicher Sicht nur Verwirrung zurück und muss sich der Möglichkeit öffnen, es könne nach dem Tode doch noch etwas existieren, das wahrgenommen werden kann und zwar mit Sinnen, die nicht physisch sind. Aus diesem Grunde kam die Studie „Aware“ zu dem Ergebnis, dass ein dreiminütiges Leben nach dem physischen Tod existiert.

In der Studie wurde mit mehreren Tricks vorgegangen, um den  Patienten die Möglichkeit zu geben, ihre Behauptung zu beweisen, dass sie sich während einer Operation in einem außerkörperlichen Zustand befanden. Dazu wurden auf Schränken und auf der Oberseite von Lampenschirmen Symbole und Wörter angebracht, die ein Patient nur von der Decke aus hätte wahrnehmen können.

Verblüffung überhaupt für die Wissenschaftler stellt nicht unbedingt die Möglichkeit eines Weiterlebens nach dem Tode dar, sondern vielmehr die Tatsache, dass akustische und visuelle Wahrnehmungen von den klinisch toten Patienten registriert werden, obwohl das Gehirn und somit die bekannten 5 Sinne nicht mehr funktionieren können. Dies ist aufgrund des naturwissenschaftlichen Weltbildes ein Ding der Unmöglichkeit, denn womit und wie kann wahrgenommen werden, wenn doch der Körper mit seinen Sinnen zur Wahrnehmung abgeschaltet worden ist? Wie ist es möglich, Geräusche zu hören und die Krankenschwester zu beobachten, wenn der Körper als verstorben gilt?

Offensichtlich ist das Problem die Theorie, auf der von wissenschaftlicher Weise blind vertraut und darauf aufgebaut wird, nämlich die Annahme, Wahrnehmung geschähe durch das Gehirn. Immerhin werden in Träumen auch Bilder und Geräusche wahrgenommen, obwohl die Augen geschlossen sind und sich die Ohren in einem stillen Raum befinden.

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Quellen:
http://higherperspective.com/2014/10/consciousness-after-death.html#FlzVc4rvV7BT4wIH.99
http://higherperspective.com/2014/10/consciousness-after-death.html?utm_source=DMT
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/10/studie-zu-nahtoderlebnissen-legt-ein.html
http://www.southampton.ac.uk
Die Ergebnisse der AWARE-Studie finden sich im Fachjournal „Resuscitation“ (DOI: 10.1016/j.resuscitation.2014.09.004)

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2 Antworten für “Wissenschaft: Leben nach dem Tod existiert!”

  1. Andreas Zahn sagt:

    ob es allerdings schön ist, irgendwie noch „da“ zu sein, sei mal dahingestellt…denn wer weiss schon, wohin unsere Seele wandert……

  2. Juli Sommermond sagt:

    „… denn womit und wie kann wahrgenommen werden, wenn doch der Körper mit seinen Sinnen zur Wahrnehmung abgeschaltet worden ist?“

    Ja, das ist ja gerade der große Irrtum unseres Lebens: Es ist nicht der Körper, mit dem wir wahrnehmen – so meine Erfahrung – sondern unser Geist, auch Seele oder Geist-Wesen benannt, durch das ich fühlend wahrnehme. Der Körper hat „lediglich“ die Funktion eines Avatares …

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