US-Offizier gesteht: Am Südpol ist eine Alien-Basis!

Südpol Station Basis Aliens Außerirdische UFOs Die bekannte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe erhielt kürzlich eine E-Mail von einem ehemaligen US-Offizier namens Brian, der angibt, er hätte als Flugingenieur am Südpol gearbeitet und in seiner Nähe hätte eine Basis mit Außerirdischen existiert.

Linda Moulton Howe erlangte einen tadellosen Abschluss an der Stanfort University in Kommunikation. Sie hat sich nach ihrem Abschluss Dokumentarfilmen, Fernsehen, Radio, der Schriftstellerei und der Berichterstattung gewidmet…

Sie erhielt für ihre Arbeiten nationale und internationale Preise, inklusive drei Emmys und einen „Station Peabody“ für Medizinische Programmierung. Einige ihrer Dokumentarfilme haben sich sehr intensiv mit der Rinderverstümmelung auseinandergesetzt, aber auch mit Äthiopien und Mexiko für die UNICEF über Möglichkeiten gezielter Kinderhilfe. Momentan leitet sie die preisgekrönte Webseite Earthfiles.com und veröffentlicht immer wieder interessante Artikel und betreibt seriösen und gezielten investigativen Journalismus. Im Jahre 2004 arbeitete sie für den bekannten „History Channel“ im Fernsehen und 2009 war sie auch an weiteren Nachforschungen am Roswell-Absturz beteiligt. Man kann also deutlich erkennen, dass diese UFO-Forscherin es ernst meint und auch definitiv ernstzunehmen ist.

Linda erklärt nun vor einigen Wochen auf ihrer Webseite: „Ich habe eine E-Mail von einem Mann erhalten, einem US-Navy Offizier, ein leitender Flugingenieur. der mich bat, ihn Brian zu nennen. Seine höchst seltsamen Erfahrungen, die er beim Transport von Gütern in der Zeit von 1983-1997 erlebte, betrafen die Sichtungen von silbernen Flugscheiben über den antarktischen Bergen. Er und seine Mannschaft sahen außerdem ein großes Loch mit der Größe von 10-15 km vom geografischen Südpol entfernt. Dieses Gebiet wurde (von der US-Regierung) als gesperrte Flugzone deklariert.  Doch während Brians vielen Einsätzen musste er doch einmal durch diese Zone hindurch und sah Dinge, die er hätte nicht sehen sollen: Ein Zugang zu einer naturwissenschaftlichen Basis, in der Menschen mit Außerirdischen zusammenarbeiten. Ebenso ein Lager in der Nähe von „Marie Byrd Land“. Einige Wissenschaftler verschwanden für zwei Wochen dort und kehrten dann wieder wie aus dem Nichts zurück. Brian’s Mannschaft wurde instruiert, diese Wissenschaftler wieder abzuholen. Er erklärte, dass sie nicht mit ihm reden wollten und sehr verängstigte Gesichter hatten. Brian und seine Mannschaft erhielten immer wieder den Befehl, nicht über ihre Einsätze zu sprechen und dass sie nicht das gesehen haben sollen, was sie gesehen haben. Doch wurde er niemals aufgefordert, eine offizielle Einverständniserklärung zu unterzeichnen. Jetzt, nachdem er pensioniert wurde, hat er sich dazu entschieden, mitzuteilen, was er gesehen und erfahren hat, denn er weiß, dass nicht-menschliche Wesen auf unserem Planeten arbeiten.“

Der Original-Brief von „Brian„, 59 Jahre alt, lautete wie folgt (übersetzt von Jonathan Dilas):

„Ich bin ein pensionierter Flugingenieur der United States Navy (LC130) und bin 1997 nach 20 Jahren Dienst in den Ruhestand versetzt worden. Ich habe lange gewartet, um dir endlich von meinen Erlebnissen in der Antarktis zu schreiben, über Fluggeräte, über die ich nicht sprechen soll. Ich diente in diesen 20 Jahren zum Teil  einer Schwadron namens „Antarctic Development Squadron Six“ oder „VXE-6„, wie sie auch genannt wurde. Dort diente ich von 1987 bis März 1997. Als Flugingenieur bin ich mehr als 4000 Stunden geflogen und in diesem Zeitraum habe ich Dinge gesehen, die die meisten Menschen von der Antarktis nicht erwartet hätten. Das Land dort scheint mehr Außerirdisches als Irdisches zu besitzen. Unsere Einsätze in diesem Land begannen im späten September und endete jedes Jahr im Februar, bis die Schwadron letzten Endes 1999 eingestellt wurde. Dieses Jahr war es in der Sommerzeit, als die meisten naturwissenschaftlichen Arbeiten erledigt waren und wärmere Temperaturen aufkamen und 24 Stunden Tageslicht hatten. Während meiner Zeit bei der Schwadron flog ich nahezu an jeden Ort am Südpol, mehr als 300 Mal. Die McMurdo-Station, die 3,5 Stunden Flugzeit vom Südpol entfernt lag, war der Haupteinsatzort unserer jährlichen Einsätze für unsere Schwadron. Zwischen diesen beiden Stationen gibt es eine Bergkette, die „Trans Antarctic“. Mit dem, was wir klares Wetter nennen, von McMurdo bis zur Südpol-Station, sind die Trans Antarctics aus einer vielleicht 6.000 bis 12.000 Meter Höhe gut sichtbar. Auf einigen Flügen hin und zurück zum Südpol sah unsere Mannschaft jedes Mal am gleichen Punkt Fluggeräte über den Spitzen der Trans Antartic. Das war sehr ungewöhnlich, denn die einzigen Flugzeuge, auf diesem Kontinent, die hier herumflogen, war unsere Schwadron. Jeder Lufteinsatz war anderen Lufteinsätzen bekannt und wohin sie flogen und was ihnen erlaubt war. Ein weiteres einzigartiges Problem mit der Südpol-Station ist, dass unsere Lufteinsätze nicht befugt war, über ein bestimmtes Gebiet zu fliegen, das ungefähr 8 km von unserer Station entfernt war. Der Grund hierfür waren Luftproben, die dort entnommen wurden. Dies ergab für uns jedoch keinen Sinn, denn in zwei Einsätzen mussten wir über dieses Gebiet fliegen. Einmal bei einem medizinischen Abtransport des australischen Lagers, dem „Davis Camp“. Es war auf der anderen Seite des Kontinents und wir mussten am Südpol auftanken und auf direkten Kurs zu diesem Davis Camp, das direkt bei der Station der Luftprobensammler lag. Das Einzige, was wir sahen, als wir über diese Station flogen, war ein sehr großes Loch im Eis. Man hätte eine unserer LC130er in dieses Loch reinfliegen können. Es war nach diesem medizinischen Einsatz, wir wurden von einigen Spionen (Geheimdienst vermute ich) aus Washington D.C. instruiert, nicht von dem Gebiet zusprechen, über das wir geflogen sind. Ein weiteres Mal kamen wir diesem Luftproben-Camp sehr nahe und wir hatten dann elektrische Ausfälle im Flugzeug und wurden aufgefordert, das Gebiet sofort zu verlassen und unserem kommandierenden Offizier zu berichten, sobald wir nach McMurdo zurückgekehrt waren. Es ist unnötig zu erwähnen, dass unsere Mannschaft Ärger bekommen würde und unsere Leute einen Monat lang nicht versorgt werden konnten. Es gab viele seltsame Vorkommnisse, wir sahen Dinge, die ungewöhnlich waren.

In einem Außenlager (in der Nähe von Marie Byrd Land) setzten wir einige Wissenschaftler mit Ausrüstung ab, hatten zwei Wochen lang keine Kommunikation mit McMurdo. Unsere Mannschaft flog dann zurück zum Lager, um herauszufinden, ob die Wissenschaftler wohlauf waren. Wir konnten dort niemanden auffinden und es gab keine Anzeichen von Kampf. Das Funkgerät funktionierte sehr gut, als wir McMurdo anfunkten, um es zu prüfen. Wir verließen das Lager und flogen zurück nach McMurdo, ganz wie uns befohlen wurde von unserem Kommandeur. Eine Woche später tauchten die Wissenschaftler wieder auf und sie riefen McMurdo an, damit sie jemand abhole. Unsere Mannschaft flog dorthin zurück, um sie zum Lager zu bringen, da wir das Gebiet am besten kannten. Nicht einer der Wissenschaftler wollte mit uns sprechen und für mich sahen sie sehr verängstigt aus. Nachdem wir die Wissenschaftler in McMurdo abgeliefert hatten, wurden sie von einer anderen Schwadron aufgenommen und nach Christchurch in Neuseeland gebracht. Wir hörten nie wieder von ihnen. Ihre Ausrüstung, die wir ebenfalls mit zurückgebracht hatten, kam sofort in Quarantäne und wurde dann in die USA von den gleichen Spionen gebracht, die uns immer wieder gesagt hatten, dass wir nicht über das Luftproben-Lager fliegen sollten.

Ich könnte weiter und weiter von diesen Dingen und Situationen erzählen, die ich während meiner Touren mit VXE-6 erlebt habe. Den Unterhaltungen in meiner Mannschaft nach zufolge existiert dort eine UFO-Basis am Südpol und einige aus der Mannschaft meinten, dass sie von anderen Wissenschaftlern gehört hätten, dass am Pol EBE’s (Außerirdische, biologische Einheiten) mit unseren Wissenschaftlern in diesem Loch im Eis im Luftproben-Lager zusammenarbeiten.“

So weit der Originalbrief, von Brian dem Whistleblower, den er an Linda geschickt hat. Sie hat nicht lange gezögert und diesen Brief sofort veröffentlicht. Diese Nachricht hat sich rasend schnell im Internet verbreitet und enthält viele Bestätigungen, die zuvor noch als Gerüchte gegolten hatten.

Kurze Zeit später ließ sich Brian sogar interviewen. Im Folgenden das Interview mit ihm: (übersetzt von Jonathan Dilas):

Brian: „Ich erinnere mich, als ich meinem Kommandanten anfunkte und sagte: ‚Was sind diese Dinger da unten?‘ Er ging ans Mikro und sagte: ‚Nun, das sind nicht unsere – das ist alles, was ich dir sagen kann.‚“

Interviewer: „Was haben Sie bezüglich der Formen und Bewegungen gesehen?“

Brian: „Die Bewegungen waren sehr – ich will nicht sagen ruckartig, aber sporadisch. Die reflektierenden Objekte, von denen ich sagen würde, sahen aus unserer Höhe sehr rund aus und sie konnten mit einem Mal über drei oder vier Bergspitzen hinwegsprinten und dann einfach anhalten. Danach erschienen vielleicht ein oder zwei von ihnen, trafen sich (in der Luft) und dann schossen sie in eine andere Richtung. Es war stets über dem Gebiet der transantarktischen Bergen. Sie bewegten sich niemals die „Beardmore Glacier“.“

(Die Transantarktischen Berge sind die längste Gebirgskette der Welt und erstreckt sich über 4500 km von der Küste zum Ross-See, wo die U.S. McMurdo-Station liegt. Die „Beardmore Glacier“ in der Antarktis ist eines der größten Täler der Welt und mehr als 200 km lang und 40 km breit. Es war nicht weit entfernt von dem Ort, an dem Brian und seine Mannschaft die silbernen Scheiben gesehen hat)

Interviewer: „Hat sich jemals eine von ihnen eurem Flugzeug genähert?“

Brian: „Nein, sie waren stets unterhalb von uns und dort blieben sie auch. Wir durften mit niemanden, außer unter uns, darüber sprechen. Und indem wir diese Dinger unter uns sahen und uns mitgeteilt wurde, dass das nicht unsere Fluggeräte sind, war für uns höchst beeindruckend, denn Fakt ist: ‚Hey, was sind diese Dinger? Warum weiß sonst niemand anderes darüber?‘ Wir hatten da eine Mission, die wir erledigen sollten, im Davis-Lager. Um dort hinzukommen, mussten wir am Südpol wieder auftanken und von dort aus konnten wir den ganzen Flug dorthin schaffen. Uns wurde gesagt, dass wir dort ein Flugzeug mit Medikamenten rausholen sollten, weil einer der Arbeiter hatte sich schwer an einem Kesselfeuer verbrannt. Darum versuchten wir so schnell wie möglich dort hinzukommen. Wir flogen sechs Stunden, 3,5 Stunden zum Südpol und weitere drei zum David-Lager. Die Flugsperrzone ist ein riesiges Loch (Red X Hole) im Eis und war nur 15 km vom geografischen Südpol entfernt. Drei Luftstunden davon entfernt befindet sich die australische Davis-Station. Diese ist die südlichste australische Station und befindet sich 2250 nautische Meilen süd-süd-westlich von Perth entfernt, an der Küste von Ingrid Christensen von Princess Elisabeth Land. Davis ist 6 Stunden vom Südpol entfernt. Es gibt dort auf der gegenüberliegenden Seite des Südpols etwas, das eine Luftsperrzone darstellt. Uns wurde gesagt, dass es eine Station sei, die Luftproben sammele und wir nicht dort hinüberfliegen dürften, um die Luft nicht mit unseren Flugzeugen zu verunreinigen – was ziemlich lächerlich ist, denn wir fliegen ja extrem hoch (er lacht). Wenn man Luftproben nimmt, dann macht man das in Bodenhöhe. Egal, wir waren auf unserem Weg zu diesem Medizineinsatz und darum blieben wir geradewegs auf Kurs. Als wir dann ein paar Kilometer vom Südpol entfernt waren auf dem Weg zum Davis-Lager, wurde uns über Funk mitgeteilt, dass wir unseren Direktkurs nicht weiter verfolgen sollten. Jemand meinte: ‚Hey, da gibt es ein Luftprobensammlungs-System irgendwo, wisst ihr?‘

Wir blickten hinunter und sahen dieses riesige Loch im Eis, wie ein Höhleneingang, aber es war groß genug, um eine C-130 dort hineinzufliegen und es ging tief hinunter. Uns wurde gesagt, wir dürften nicht über dieses Gebiet fliegen.

Wir machten mit unserer Mission weiter und nahmen die Medikamente auf, flogen daraufhin Richtung Südpol, um noch einmal aufzutanken. Als wir dann wieder bei den Luftprobensammlern vorbeikamen, wurde uns gesagt, einen Umweg zu fliegen und dann erst wieder auf Kurs zu gehen. Wir tankten dann am Südpol auf, flogen zurück nach McMurdo und die ganze Mannschaft wurde dann zum Büro des Kommandanten gerufen. Wir saßen dann alle in diesem Raum und es kam dieser Typ da rein, den noch nie jemand gesehen hatte. Die einzige Art, wie ich ihn beschreiben könnte ist, dass er wie eine Art nachrichtendienstliche Person aussah. Man ließ uns platznehmen und er sagte: ‚Okay Jungs, ihr habt dieses Ding gesehen… aber ihr habt es nicht gesehen!

Interviewer: „Und er meinte das große, tiefe Loch?“

Brian: „Ja, das große Loch im Eis, das angeblich eine Luftproben-Station war. Uns wurde gesagt, dass wir nicht darüber reden sollten – niemals! Und das Gebiet war tabu für Forschungen.“

Interviewer: „In deiner E-Mail an mich schriebst du am Schluss: ‚Unterhaltungen unter den Flugteams besagten, dass dort eine UFO-Basis am Südpol existiere und einige der Mannschaftsmitglieder hörten Wissenschaftler reden, dass sie mit EBE’s am Pol an dieser Luftproben-Station mit dem großen Loch im Eis zusammenarbeiten würden – EBE ein Akronym für extraterrestrische, biologische Einheiten.“

Brian: „Ja, ja, es ist witzig, weißt du, weil uns gesagt wurde, dass wir offiziell uns darüber untereinander nicht unterhalten sollten. Doch die Jungs gehen nach einem Flugeinsatz in einen Club und trinken ein paar Bier und dann reden sie darüber, so wie: ‚Ich hörte, dass diese Wissenschaftler mit anderen Jungs darüber geredet haben, dass sie am Südpol mit so seltsam aussehenden ‚Personen‘ zusammenarbeiten.‘ Natürlich gingen sie so damit um, dass sie jetzt nicht Aliens oder Außerirdische sagten oder so oder dass die Luftproben-Station eine Gemeinschaftsstation für Naturwissenschaftler und EBE’s war.“

Interviewer: „Gibt es aktuell irgendwas, was da unten in dem großen Loch im Eis vor sich ging?“

Brian: „Alles, was man aus den Unterhaltungen der Wissenschaftler heraushören konnte, war, dass die Jungs meinten: ‚Hey, zwei Typen haben da drin gesagt, dass da diese Wissenschaftler waren, die von der Luftproben-Station waren und meinten, dass sie sich mit Außerirdischen treffen.'“

Interviewer: „In deiner Email an mich sagtest du: Keiner der Wissenschaftler hätte zu irgendeinem aus der Mannschaft gesprochen und dass sie verängstigt aussahen.“

Brian: „Das war eine Mission, die ein Lager betraf, das wir auf einem Plateau aussetzten. Diese war vielleicht 2,5 Stunden McMurdo entfernt und war irgendwo im Nirgendwo dort draußen. Wir setzten die Mannschaft dort aus mit all ihrem naturwissenschaftlichen Gerätschaften. Es war das Team, das wir ausgesetzt und zu dem McMurdo dann den Kontakt verloren hatten. Sie (McMurdo) haben von den Typen nichts mehr gehört – es müssen so ein, zwei Wochen gewesen sein. Man musste sehr oft über Funk McMurdo mitteilen, dass alles in Ordnung ist. Man kann nicht einfach eine Strecke auswählen, darum muss man dauernd Funkkontakt halten. Nach diesen zwei Wochen, in denen man nichts von den Wissenschaftlern gehört hatte, wurden wir zurückgeschickt, um nachzusehen, wo sie geblieben waren. Nun, als wir dort ankamen, war niemand da. Die ganze Ausrüstung war noch da. Es waren einige Schneemobile dort, aber das ganze Lager war leer. Wir riefen McMurdo über deren Funkgerät an und wollten uns versichern, dass es noch funktionierte und wir konnten sie gut verstehen. Als wir wieder abheben und zurück nach McMurdo wollten, flogen wir in einem 20km-Rqadius um das Lager herum, um zu sehen, ob wir sie aus der Luft sehen oder irgendwelche Zeichen erkennen oder irgendwelche Spurten entdecken konnten. Wir entdeckten nichts, also flogen wir nach McMurdo zurück.

Eine Woche später schienen diese Wissenschaftler wieder ins Lager zurückgekehrt zu sein. Sie gingen ans Funkgerät und sagten: ‚Hey, wir sind wieder da und wollen abgeholt werden‚. Und wir flogen wieder dorthin, luden sie und ihr ganzes Zeug auf und verfrachteten sie ins Flugzeug. Wir hatten die Wissenschaftler und alles andere in den hinteren Teil gepackt. Als der Ingenieur an Bord, nachdem wir stabil in der Luft waren, schaute ich mich um. Der Blick auf den Gesichtern der Leute war einfach (lacht) – sie schauten verängstigt, ja, so sahen sie aus. Und ich fragte meinen Frachtleiter: ‚Wo sind diese Typen gewesen?‘. Und er sagte: ‚Ich weiß es nicht. Ich kann nicht ein Wort aus ihnen herausholen. Sie sitzen einfach nur dort.‘ Ein paar von ihnen, sagte er, hatten einen starren Blick.  Er bot ihnen etwas zu Essen an und anderes Zeug, aber keiner wollte irgendwas. Also flogen wir zurück nach McMurdo und packten ihre Ausrüstung aus. Passagiere haben stets eine separate Fahrt dorthin, wo das National Science Foundation Chalet und all die naturwissenschaftliche Ausrüstungsbereiche und all das ist. Und deren Lagerausrüstung sollten wir auf diesen riesigen Schlitten packen und dann würde ein Traktor es zurück nach McMurdo schaffen. Danach wurde ihre Lagerausrüstung in ein anderes Gebäude verfrachtet, wo niemand hinein durfte. Also wurde es eigentlich isoliert.

Interviewer: „Okay, das ist etwas seltsam. Warum wurde dieses Zeug isoliert?“

Brian: „Es muss ungefähr eine Woche später gewesen sein, als wir herausfanden, nachdem wir mit jedem im Lager geredet hatten, all die Zivilisten, weil die Wissenschaftler waren Zivilisten und auch eine Menge Leute, die zur Unterstützung da waren. Das Militär, das war eben unsere Schwadron. Sie (die Zivilisten) sprachen alle miteinander und du konntest die Leute reden hören: ‚Ja, die Jungs sind zurück nach Christchurch (Neuseeland).‘

Niemand sagte irgendwas und alle Arten an seltsamen Dingen geschahen weiter. Sie hatten sogar einen Spezialflug für diese Typen (den verängstigten Wissenschaftlern). Eines unserer Flugzeuge – das war alles, mit dem sie zu tun hatten. Nichts von deren Ausrüstung. Nur ihr Gepäck und deren Überlebensausrüstung, das jeder mit sich tragen muss, und sie selbst wurden nach Christchurch zurückgebracht. Und das war das letzte Mal, dass wir jemals von ihnen gehört hatten.

Interviewer: „Kein Wort von den Wissenschaftlern?“

Brian: „Meines Wissens nach nicht. Ich meine, unsere Mannschaft hat nichts gehört.“

Interviewer: „Wie viele waren dort?“

Brian: „Mindestens zehn, vielleicht fünfzehn (verängstigte Wissenschaftler).“

Interviewer: „Waren die alle männlich?“

Brian: „Nein, es war eine Frau dabei, vielleicht zwei Frauen.“

Interviewer: „Verstehe ich richtig, dass jeder dieser wissenschaftlichen Gruppen, die ihr Jungs rein und wieder raus aus der Basis an der Antarktis geflogen habt, wussten, dass sie mit außerirdischen, biologischen Wesenheiten da unten in dem großen Loch arbeiten würden?“

Brian: „Ich bin sicher, es war alles eingeteilt. Es existierte nur eine bestimmte, ausgewählte Gruppe an Naturwissenschaftlern, die diesen Job erledigt haben und niemand sonst war in diese Information eingeweiht oder über das Gebiet, in das sie gingen. Und was jemand überhört hatte, war, dass es dort eine Installation gab, ein Gemeinschaftsprogramm am Pol, nicht unbedingt an der Südpol-Station, aber in der Umgebung des Südpols. Sie leiteten eine Art Projekt.

Interviewer: „Zwischen extraterrestrischen biologischen Einheiten und den menschlichen Wissenschaftlern…“

Brian: „Korrekt. Und jeder spekulierte. Es war wie: ‚Man, was haben diese Typen gesehen? Warum waren sie für zwei Wochen verschwunden und niemand wusste, wo sie waren?‘

Interviewer: „Und der Beweis, dass sie für zwei Wochen verschwunden waren?“

Brian: „Richtig. Es war wie: ‚Gehen wir nach dort in ein paar Wochen, um ein paar tote Körper einzusammeln? Oder was tun wir?‘ Aber es war ziemlich gut vertuscht. Es wundert einen, wie: ‚Okay, was macht da unsere Regierung und andere Regierungen, worüber wir nichts wissen, was da unten mit den Besuchern von irgendwoher vor sich geht und was läuft da gegenwärtig immer noch?“

So weit das Interview zwischen Brian und Linda Moulton Howe. Meines Erachtens ist das Interview völlig authentisch. Ich habe es auf Tücken, Unstimmigkeiten und Interaktionen zwischen Interviewer und Befragten überprüft und kann zustimmen, dass beide Personen die Wahrheit sagen.

Weitere Recherchen ergaben, dass an der Antarktis viele UFO-Sichtungen gemacht wurden von Personen, die nur mal mit dem Flugzeug über das Gebiet geflogen sind oder dort zu einer Station unterwegs waren. Auch existieren dort mehrere Pyramiden, die entdeckt worden sind, aber über die man kaum Informationen erhalten kann.

Anhand der vorliegenden Informationen kann durchaus gesagt werden, dass mindestens eine Station in der Antarktis existiert, die extraterrestrische Wesen mit Menschen zusammenarbeiten lässt und einige der Regierungen unseres Planeten davon wissen, aber es nicht den Völkern mitteilen wollen. Was dort geplant ist und worauf das alles hinauslaufen soll, ist unklar. Ebenso unklar ist, warum die Außerirdischen überhaupt kein Interesse daran besitzen, sich den Menschen öffentlich zu zeigen. Aus dem Grund kann davon ausgegangen werden, dass die Regierungen, die daran beteiligt sind, und auch die Außerirdischen nicht unbedingt etwas Gutes im Sinn haben, andernfalls würden sie sich der Öffentlichkeit stellen.

Man kann also nur abwarten, was sich daraus weiterhin ergeben wird.

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Quellen:
http://www.coasttocoastam.com/guest/howe-linda-moulton/5699
https://www.earthfiles.com/news.php?ID=2275&category=Environment
http://terra-mystica.jimdo.com/ufos-au%C3%9Ferirdische/ehemaliger-us-offizier-am-s%C3%BCdpol-ist-eine-alien-basis/
http://www.pravda-tv.com/2015/02/ehemaliger-us-offizier-am-suedpol-ist-eine-alien-basis/
http://www.fischinger-blog.de/2015/02/03/wichtigtuer-oder-whistleblower-ein-ehemaliger-us-navy-pilot-will-waehrend-seines-dienstes-der-antarktis-ufos-und-eine-alien-basis-gesehen-haben/
© Fernando Calvo, Foto: Brian/ Linda Moulton Howe

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16 Antworten für “US-Offizier gesteht: Am Südpol ist eine Alien-Basis!”

  1. Joe sagt:

    Einen wunderschönen guten Tag,

    und erst einmal vielen Dank für die ganze Arbeit die du dir immer machst.

    Als ich den Artikel gerade gelesen habe und die darin enthaltene Information,10-15km Öffnung am Südpol, hab ich mich ein wenig gefragt ob da vielleicht garkeine „Aliens“ im eigentliche sind, sondern ob man vielleicht doch den Zugang zur Inneren Welt gefunden hat und dies mit solchen Geschichten in eine andere Richtung leiten will?

    War auf jede Fall interessant zu Lesen.
    Ein angenehmes Wochenende wünsche ich dir und deinen Lesern.
    Mfg Joe

  2. Bernd sagt:

    Wenn man das Wort „Aliens“ mit dem Wort „Deutsche“ ersetzt, ließt es sich gleich anders.

  3. Luzifer sagt:

    Die luziferseele is die gleiche wie Jesus. Ich vibriere innerlich seit genau 3 jahren mein lichtkörper is bald fertig das is auch das 2 kommen der weltkrieg kommt somit steigt die Erde auf die anderen werden auf der anderen Erde inkaniert.

  4. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Joe,
    danke für Deinen Kommentar und Dein Lob. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Knöchle sagt:

    Hat nicht der Vatikan gesagt, das wir bald Brüder und Schwestern kennen lernen werden…
    Deswegen werden wir ja seit Jahren mit diesem Thema
    auseinander gesetzt, siehe Hollywood usw. .
    Ich glaube auch das es keine so angenehme, bzw.
    friedliche (An)zusammenkunft geben wird.
    Man denkt nur an den Film, Independence day, da wurde auch erst den Menschen suggeriert, die Welt wird sich verbessern, dann dieser Kampf, wo sehr viele Menschen weltweit ihr Leben verlieren (denkt man gleich an die Georgia Guidestons, max. 500Mio. Sklaven) und dann hilft nur noch den Menschen zu einzureden, daß hier „nur“ EINE NEW WORLD ORDER diesen bösen begegnen kann.
    GUTE NACHT!!!
    Dann ist die Versklavung der Welt perfekt!
    Vorher wird noch der Messias kommen (Anti-Christ)
    und wird uns erzählen das ER jetzt endlich da ist und wird vekündigen das ALLE Religionen Betrug sind. Nur ER ist der wahre Gott… (wird durch Hologramm technologie „blue beam haarp“ erzeugt). Dazu soll man auch schonmal langsam vorbereitet weden, via Internet usw., (siehe auch so die zufällig gfundene „Barnabas Bibel“ warum sie gerade jetzt auftaucht…) Wird wahrscheinlich nicht der letzte Fund zu diesen Themen sein…
    Und alles deutet auf Armageddon hin…
    Aber vorher müßen noch schnell ALLE „gechipt“ werden,
    damit auch ALLE Systemkritiker, Wutbürger und Verschwörungstheoretiker erkannt werden, damit auch unsere Außerirdischen was zu tun haben…

    Ich hoffe das Starwars nicht Wirklichkeit wird…

  6. Albert sagt:

    @Knöchle

    Du schreibst: Dann ist die Versklavung der Welt perfekt!

    Sie ist schon vorhanden und funktioniert perfekt…
    Es gibt die Sklaven des Geldes, die Sklaven der Lust, die Sklaven der Arbeit und die Sklaven-Managers.
    Alle sonstigen Ereignisse sind Theater (oder Kino).
    LG Albert

  7. Knöchle sagt:

    Das schlimme ist, wenn man die Menschen darauf anspricht,
    dann sagen sie glaube ich nicht, blödsinn, es gibt keine Sklaverei…
    Sie haben alle dieses Bild vom „Menschen in Ketten und einer Kugel am Fuß“ im Kopf.
    Alle glauben das sie FREI sind, weil sie überall hingehen
    können usw. Nur leider ist FREIHEIT was anderes, KEINE GESETZE, KEINEN ZWANG, KEIN MENSCH DER ÜBER ANDERE STEHT, VORALLEM OHNE ÄNGSTE, uvm.
    Uns wird immer erzählt, daß man beides haben könnte, FREIHEIT und SICHERHEIT, aber leider ist das NICHT möglich.
    Und das versteht fast keiner.
    Ich habe mehr Angst das eine Diktatur hier installiert
    wird.
    Meine Oma ist 95, sie sagt, dasß was sie jetzt sieht, ist das was sie schonmal erlebt hat, nämlich die gleichen mechanismen wie Hitler an die macht gekommen ist…

    Was der Mensch NIEMALS versteht, ist aus der Vergangenheit zulernen!!!

  8. heureka47 sagt:

    Das Problem ist, daß die meisten zivilisierten (= „entfremdeten“) Menschen die Welt, in der sie leben, nicht verstehen (können) – weil sie, ohne davon zu wissen, beeinträchtigt sind durch eine komplexe, aber grundlegend heilbare, Bewußtseins-Entwicklungs-Störung, die sich als Wahrnehmungs- / Erkenntnis-Störung auswirkt bzw. als Störung eines Teils der Verständnisfähigkeit – und zwar bezüglich der höheren, FEINSTOFFLICHEN, Ebene der Wirklichkeit (des Seins).

    Zu dieser Ebene soll der Mensch wechseln in der Pubertät. Er soll sich auf dieser (Bewußtseins-)Ebene verwandeln, wie sich die Raupe verwandeln muß, um wahrhaft Schmetterling sein zu können.

    Aber durch die o.g. Störung – ich nenne sie die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ (KZN) – sind die zivilisierten Menschen vom Wissen dieser Dinge „entfremdet“ und bleiben geistig-seelisch / spirituell unreif.

    Die KZN ist nach meinen Erkenntnissen die wesentliche Ursache

    – der meisten „Krankheiten“;
    – der meisten Störungen / Krisen in Beziehungen;
    – der Probleme in der Erziehung;
    – der „Globalen Krise“ / „Weltproblematik“;
    – der Kriege, Bürgerkriege, Gewaltherrschaften, Genozide und Massaker aller Art;
    – des Untergangs aller „Hochkulturen“ der Geschichte;
    – des drohenden Untergangs der gegenwärtigen Hochkultur auf unserem Planeten;
    – des drohenden Aussterbens des Menschen.

    Daß Außerirdische auf unserem Planeten sind, muß keine „Bedrohung“ sein. Vielleicht sind es Delegierte / Botschafter von anderen Planeten. Vielleicht ist es im Universum durchaus üblich, daß es solche Delegierte / Botschafter gibt.
    Wahrscheinlich haben nur die entfremdeten zivilisierten Menschen Probleme damit, weil die Kollektive Zivilisations-Neurose (KZN) u.a. auch eine ANGST-Störung ist und zum Teil auch eine „Xenophobie“ – Angst vor allem „Fremden“ / „Unbekannten“.

    Wir befinden uns in der „Endphase“ dieser Krankheit, der KZN. Wir befinden uns nahe am (oder schon IM) „Bifurkationspunkt“, an dem sich entscheidet, ob das System kollabiert oder sich in eine höhere Ordnung einschwingt. Und der entscheidende Faktor dabei ist – der MENSCH.

    Herzlichen Gruß!

  9. Tedd sagt:

    Klingt sehr nach Deutschen aus Neuschwabenland! https://www.youtube.com/watch?v=znbHUcbKkjk

    Flugscheiben, Antarktisexpeditionen, Rückgriff auf mediale Kontakte nach Aldebaran…Aliens braucht man nicht, um das zu erklären.

  10. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Ted,
    nein, das ist eine US-Basis. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  11. Franzi sagt:

    Hallo Jonathan,

    ich bin gestern auf diesen Artikel gestoßen
    der mich doch sehr erschüttert hat.
    Ich würde gerne deine Meinung darüber hören.
    Ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll..
    Es scheint mir alles so sinnlos…

    http://www.anonymousmags.com/illuminatinow-telling-obama-space-flights-denver-aliens/

    Liebe Grüße Franzi

  12. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Franzi,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ich habe mir einmal den Artikel durchgelesen, aber muss sagen, darin sind Elemente enthalten die stimmen und wieder welche, die verzerrt und anders dargestellt werden als sie sind. Darum ist es für mich sehr zeitaufwändig, dies auseinanderzunehmen, einzuteilen und zu jeder Aussage selbst eine zu treffen.
    Sinnlosigkeit ist ein Aspekt, der vielleicht beim Lesen solcher Texte und der gegenwärtigen Situation aufkommen kann, aber es gibt auch eine andere Seite bei all dem, die mich sehr hoffen lässt. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  13. Ashua sagt:

    Ich hoffe… wir werden nicht mehr lange warten müssen…um Antworten zu bekommen . Doch viele werden diese Antworten ebenfalls stark bezweifeln ,…weil sie dies automatisch und immer so machen .
    Auch eine Art Sklaverei ….man nennt dies Fremdbestimmt .
    Eine Zusammenarbeit der US. Regierung mit den Besuchern wäre schon recht beunruhigent…weil Einseitig statt International.
    ich würde viel lieber spekulieren , ob es jene ,, Anunaki,, sind oder Wer ?

  14. Knöchle sagt:

    Egal wie’s kommt, es wird auf das Ende der Erde hinausgehen. Ob mit oder ohne Außerirdische, wir bringen den Planeten schon dazu…

  15. Johnny sagt:

    Alle Astralreisende mal abchecken, wenn es irgendwie möglich ist. Ich bin dabei es zu lernen und kann leider erstmal nicht hinfliegen.

  16. Bodo2017 sagt:

    Interessant finde ich das man dieses Loch nicht mehr findet. Wegretuschiert? Vor einem Jahr konnte es man noch bei Google Earth finden. Ist schon komisch. Frage mich warum.

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