Traumnacht: Wie Empathie und Telepathie funktioniert

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Oft fragen sich Menschen, ob Telepathie funktioniert bzw. wenn, dann auf welche Weise. Oftmals habe ich erlebt, wie Telepathie möglich wird und was dafür notwendig ist. In der heutigen Nacht konnte ich das volle Ausmaß dieser Fähigkeit erleben. In dieser hoch intensiven Form hatte ich es bisher noch nie erlebt, was es deshalb um so interessanter machte…

Es war Abend und ich stand mit einigen Personen draußen vor einem Café. Wir unterhielten uns, bis mir einigermaßen deutlich wurde, dass ich mich in einem Traum befand. Daraufhin beschloss ich, meine innere Wahrnehmung zu aktivieren. Hierfür fühlte ich in mein Inneres und konzentrierte mich zudem auf meinen Herzbereich. Plötzlich öffnete sich ein Energiezentrum in meinem Brustbereich… immer mehr und mehr, bis ich das Gefühl besaß, es ist weit offen. In dem Augenblick nahm ich mein ganzes Umfeld auf einer sehr deutlich spürbaren Kommunikationsebene wahr. Jeder Anwesende bei unserem Gespräch strahlte ein emotionales Energiefeld aus, das ich direkt wahrnehmen, aufnehmen und deutlich übersetzen konnte. Jeder Gedanke und jedes Gefühl kam direkt in meinem Kopf an, unverblümt, absolut klar und unverhüllt. Es gab kein Ausweichen, keine Lügen und keine Unter- oder Übertreibungen. Alles kam bei mir an, sowohl auf empathischer als auch auf telepathischer Ebene. Selbst die Pflanzen um uns her, die Häuser, der Asphalt… einfach alles besaß seine persönliche Signatur und Ausstrahlung, angefüllt mit neuen und uralten Informationen. Selbst eine kleine kümmerliche Pflanze, mehr schlecht als recht gepflegt und gegossen, blickte mich aus ihrem bemitleidenswerten Töpfchen an. All diese Informationen waren beinahe zu intensiv für mich. Mir kamen die Tränen – von all den Gefühlen, die auf mich einstürmten. Ich war dermaßen instabil und von der Welt geradezu gerührt. Meine Tränen waren weder vor Trauer noch Glück, weder aus Mitleid oder aus Neugier, sondern pure Empathie in extremster Form. Alles, worauf ich meine Aufmerksamkeit richtete, sandte mir seine uneingeschränkten Informationen. Auf der einen Seite war es äußerst befreiend, so weit geöffnet und aufnahmefähig zu sein, aber auf der anderen Seite machte es mich emotional ziemlich schwankend, instabil und das Selbstbewusstsein schwankte auffällig. Doch irgendwie genoss ich diesen Moment und das alles war es mir wert, diese Unmenge an unfassbaren Informationen über alles und jeden zu erhalten…

Im Alltag ist dies natürlich auch möglich. Bisher habe ich es nur gelegentlich wahrgenommen und auch nicht in dieser Stärke, wie ich es in diesem Traum erlebte, aber im Bereich des Möglichen liegt dies auf jeden Fall. Natürlich kann man sich hierbei denken, dass eine solche maximale Empathie-Wahrnehmung mit direkten telepathischen Informationen auch auf eine gewisse Art stressig sein kann. Wie ein Computer, der plötzlich zu viele Daten erhält und die ganze Festplatte zu ächzen beginnt. Andere standardisierte Prozesse können dann vielleicht nicht mehr optimal arbeiten und der Alltag wird vernachlässigt. Dies muss jeder für sich selbst entscheiden. Doch ich bin überzeugt, wie ich es auch am eigenem Leibe erfahren habe, lässt sich mit der Zeit eine gewisse Kontrolle in den Vorgang hineinbringen und lässt aussuchen, wann man seine Kanäle öffnet.

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P.S. Wen das Thema weiter interessiert, der kann gern einmal in mein Buch schauen: „Telepathie, Hellhören und Channeling„. Dies war mein erstes Sachbuch, das ich veröffentlicht habe.

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5 Antworten für “Traumnacht: Wie Empathie und Telepathie funktioniert”

  1. Louis sagt:

    Danke Jonathan für den Artikel! Was hälst du eigentlich von verschiedenen Musiktiteln auf Youtube die das luzide Träumen erleichtern sollen. Hast du damit schon Erfahrungen gemacht?

  2. Albert sagt:

    Hallo Louis!

    Auch wenn Du an meiner pedagogischen Art keinen großen Gefallen hast, da ich weiss dass Du ein wenig Hilfe gut brauchen kannst…
    Hier einige links zu Seiten die ich irgendwann hilfreich fand:

    http://www.paranormal.de/astralwandern/

    http://web.archive.org/web/20081216071432/http://phoenix.akasha.de/~alfred/index.htm

    http://www.paranormal.de/para/ballabene/

    http://web.archive.org/web/20021201150424/http://mailbox.univie.ac.at/Alfred.Ballabene/

    Die MUSIK sollte bereits im Kopf tönen, ohne Technik. LG Albert

  3. Louis sagt:

    @Albert

    Hi Albert, hier ist der übliche Louis, der erste Eintrag oben ist von einem anderen Louis ;-)

    Auf jeden Fall vielen Dank für die Links, ich schaue mal rein.

    Liebe Grüße
    Louis (handelsüblich und auddendisch)

  4. Albert sagt:

    Hahaha… dann bist Du LOUIS DER ERSTE, oder???

    zum schmunzeln:
    …mein Familien-Namen kommt in US zB. über 60.000 mal vor…
    und ich dachte ich sei der einzige, hahaha…

    LG Albert

  5. Louis sagt:

    :D

    Nun ja: ich bin auf jeden Fall der einzige, der meinen Namen trägt, und dabei auch noch ich ist. :P

    Was wohl Hugh Everett III dazu sagen würde?

    Viel eher frage ich mich aber, der ich das „ich bin“ bin, was wohl Neo Anderson dazu sagen würde.

    Wahrscheinlich bin ich ja nicht mal der, der „ich bin“ ist, da andere auch „ich bins“ sind, mal abgesehen von den ganzen „Ich bin Dus“ die sich ja eigentlich bloß für mich, Dich und sie/ihn ausgeben, ohne zu wissen, dass es sich andersrum genau andersrum verhält. :P :P

    Da aber in Wahrheit alles nur virtuelle Nullen und Einsen sind, genau so wie unser „ich“, behaupte ich lieber, dass die Nullen die anderen sind, aber ich, ich bin ne Eins. :D Und dennoch untrennbar mit der Null, die ich auch bin, vereint. Also bin ich lieber weder noch, als sowohl als auch. Was aber auch wiederum nur bedeutet, dass es sowohl als auch ist, was sich undendlich sowohl „weder nocht“ als auch „sowohl-als-aucht“, und zwar weil es ja nur „weder noch“ sein kann, wenn es bereits „sowohl als auch“ ist. :P :P :P

    Jedwede Substanz des Ichs entschwindet je tiefer man gräbt. Bleibt der stille Beobachter, der aber manchmal ganz schön geschwätzig daher kommt. Und irgendwann feststellt, dass jede Wahrheit in Wahrheit eine Illusion ist, egal wie tief und fest man sie „weiß“, denn lediglich nehmen wir nur wahr, nicht wahr? Wahrheit ist auch nur ein Gefühl, kann sie einen noch so sehr durchdringen. Es gibt immer etwas „wahreres“. Ein Fraktal der Lügen. :P :P :P :P

    Was das alles soll? Ja was weiß ich, der ich nicht mal sein kann, ohne nicht Louis zu sein?

    Nun ja…nach solchen zerebralen Ergüßen pflege ich bedeutungsschwanger aus dem Fenster zu schauen, im richtigen Moment mich umzudrehen und mit quietschender Stimme zu sagen:

    „Ich bin´s nur“.

    ;-)

    Louis I, der schon etwas länger in diesem Portal herumgeistert.

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