Traumnacht: Die Roboterkinder in der Untergrundbasis

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“Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus meinem Unterbewusstsein berichte sowie von telepathischen Ankopplungen an andere Menschen (Traumspionage).

In der heutigen Nacht praktizierte ich wieder einmal spontane Traumspionage a la Inception. Hierbei verlagerte ich mein Bewusstsein erneut in eine der versteckten Untergrundbasen, die es in der ganzen Welt verstreut gibt. Die meisten von diesen haben die Amerikaner gebaut und zusätzlich einige der wichtigsten ihrer Militärbasen auf energetischen Schlüsselpunkten installieren lassen…

Diese Basen liegen ungefähr 1-8 km tief in der Erde, je nachdem, wie viele Stockwerke existieren. Mittlerweile soll es allein von amerikanischer Seite her fast 250 Basen geben, die absichtlich unterirdisch angelegt wurden. Auf jeden Fall spannend, sich vorzustellen, was darin wohl alles so geschieht. Diese Gedankengänge haben mich also unterbewusst immer dazu gebracht, dass sich mein Bewusstsein in der Nacht auf Reisen begab und sich an das Bewusstsein eines Menschen anschloss, der in einer solchen Basis arbeitet. Das ist mal ein Soldat, Arzt, Wissenschaftler bisher gewesen, doch in den meisten Fällen Wissenschaftler, die allem Anschein nach vom Militär engagiert wurden, um etwas herauszufinden. Dieses Mal war ich abermals ein Wissenschaftler, der Experimente mit Roboterkindern machte. Wer sich für solche Artikel interessiert, so findet man weiter unten einige Artikel mit ähnlichen Erfahrungen. Doch nun zu meinem neuen Erlebnis in einer Basis… irgendwo tief unter der Erde…

Mein Traumbewusstsein schloss sich an das Gehirn eines Wissenschaftlers an, der sich in einer geheimen Einrichtung unter der Erde innerhalb einer mir unbekannten Basis befand. Als ich mich angeschlossen hatte, war ich ein stiller Beobachter seiner Handlungen und konnte alles mitverfolgen. Wie ich unschwer erkennen konnte, hatten er und sein Team sieben Roboter mit einem Kinderbewusstsein erschaffen – oder war es umgekehrt? Außerdem, wie ich beobachten konnte, wurde diesem Bewusstsein der Eindruck eingepflanzt, dass sie nicht wussten, dass sie Roboter waren, sondern sie glaubten tatsächlich, Kinder zu sein. Ich weiß nicht mehr genau, ob sie nun ursprünglich Kinder gewesen waren oder ob das Bewusstsein erst im Nachhinein in die Roboterhüllen eingeflößt wurde.

Die Kinderroboter besaßen einen menschenähnlichen Rumpf mit Armen und Beinen, aber ihre Köpfe wirkten ein wenig seltsam, fast blechern mit einem eiförmigen Schädel und einer Art großen, runden Blechbrille über den Augen, wie man es von Schweißerbrillen her ein wenig kennt. Auf den ersten Blick würde man schon glauben, es mit einem Roboter zu tun zu haben, wenn man sich den Kopf zuerst anschaute, aber in ihrer ganzen Gestalt würde man vermutlich an einen Androiden glauben, mit dem man es zu tun hatte. Doch da ich mit dem Bewusstsein des Teamleiters verbunden war, konnte ich eben diese Zusatzinformationen auffangen, dass es eine Art Kreuzung zwischen Kind und Roboter war. Der Plan war es, die Kinder zu testen, ob sie jemals erführen, dass sie als Roboter umfunktioniert wurden oder ob sie ihr Schicksal einfach so annahmen. Im Weiteren sollte getestet werden, ob diese Roboterkinder eine normale Entwicklung durchliefen, wie autoritätsgläubig sie waren und wie sie sich im Allgemeinen verhielten.

Die sieben Kinder wurden in einen großen Raum untergebracht, in dem sie meistens umherliefen, spielten, sich etwas auf Bildschirmen anschauten und viele andere Dinge taten, die Kinder gern machen. Vom Verhalten her wirkten die Kinder sehr ruhig und zurückhaltend, als wären sie auf Ritalin.

In der Mitte des Raumes gab es einen runden zylindrischen Raum mit Spiegelglasfenstern, durch die sie die Roboterkinder genau beobachten konnten. Der Raum konnte mit einem Fahrstuhl von einem tieferen Stockwerk erreicht werden. Man musste sich nur auf eine Plattform stellen und fuhr dann mit dem Fahrstuhl direkt nach oben in den zylindrisch gebauten Raum.

Im Moment, als ich mich an das Bewusstsein des Teamleiters angeschlossen hatte, arbeiteten wir gerade an einem der Roboterkinder, weil dieser eine kleine Fehlfunktion entwickelt hatte. Wir versuchten gerade, diese wieder irgendwie zu regulieren. Dazu hatten wir den Kopf geöffnet und die runde Blechbrille abgenommen.

Während wir also dort herumbastelten, kam einer der Roboterkinder, von außerhalb des Zylinderaumes, sehr nah an die Fensterscheibe heran. Er presste dauernd seinen Kopf gegen die Scheibe bzw. seine Blechbrille. Immer wieder rieb er seinen Kopf daran und ich befürchtete, dass er erkennen und verstehen könnte, was wir hier an einem seiner „Geschwister“ machten. Eigentlich war dieses Verhalten sehr ungewöhnlich, denn jedem Roboterkind war eingetrichtert worden, dass der Zylinderraum völlig uninteressant ist.

So presste er seinen Kopf gegen die Scheibe und in dem Moment löste sich mein Bewusstsein von dem des Wissenschaftlers und schloss sich an genau das Roboterkind an, welches gerade seinen Kopf so eifrig an die Spiegelglasscheibe gedrückt hatte. Nun nahm ich aus seiner Perspektive wahr und irgendwie fühlte ich mich irritiert von seiner Wahrnehmung. Er nahm die Welt um sich her wahr, als schaute er auf einen Fernsehschirm. Und während er weiter an der Scheibe seinen Kopf rieb, konnte ich plötzlich das Wissenschaftlerteam im Inneren des Zylinderraumes erkennen. Als „ich“ dann noch sehen durfte, wie einer „meiner“ Geschwister geöffnet worden war, da erkannte „ich“ plötzlich, dass ich nur ein Roboter war und dass man „mein“ Bewusstsein einfach in das eines Roboters gesteckt hatte, ähnlich wie Robocop, und „ich“ die ganze Zeit manipuliert worden war…

Nun wechselte ich wieder in das Bewusstsein des Teamleiters. Er beobachtete das Roboterkind weiter, wie es den Kopf mittlerweile so gezielt an die Scheibe gepresst hatte, um vielleicht etwas erkennen zu können.

„Ich hoffe, er kann uns nicht sehen“, sagte ‚ich‚ als der Teamleiter.

„Das würde ein größeres Problem auslösen, als wir dachten…“, entgegnete ein weiterer Mann.

„Wir müssen ihn beobachten. Sobald es ein abnormales Verhalten zeigt, müssen wir ihn deaktivieren. Wenn es versteht, was hier läuft, dass ist es nicht mehr für uns zu gebrauchen…“

Dann löste sich mein Bewusstsein von dieser Traumspionage-Erfahrung und reiste binnen eines Bruchteils einer Sekunde wieder zurück zu meinem Körper.

Es war mal wieder ein interessantes Erlebnis, bei dem ich mir dachte, dass ich es in meinem Blog veröffentlichen kann. Ich hoffe, dass weiterhin solche interessanten Spionageerlebnisse auftauchen. Wie es scheint, wurden hier Kinder dazu missbraucht, um sie mit einem Roboter zu verbinden und ihnen weiszumachen, sie seien keine. Experimente mit der Bewusstseinsmanipulation auf hypnotischer und technischer Art. Während des Aufwachens musste ich daran denken, wie viele Kinder spurlos verschwunden sind und als vermisst gemeldet wurden. Vielleicht ist das Schicksal von sieben der vielen tausenden Kinder hiermit offensichtlicher geworden.

Natürlich könnte man nun fragen, ob es diese Szene wirklich gegeben hat oder nur ein zufälliger Traum in einem zufälligen Gehirn war… Das muss der Leser für sich ganz allein entscheiden.

 

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~.~

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3 Antworten für “Traumnacht: Die Roboterkinder in der Untergrundbasis”

  1. William sagt:

    Hallo Jonathan,

    zuerst: super Traumnacht die du da wieder beschreibst!

    Mein Anliegen ist jedoch ein anderes, es gibt einen neuen Film von Marvel den du dir UNBEDINGT anschauen musst. Der Film heißt: Dr. Strange. Ohne zu spoilern geht es um die Findung des Selbst im Multiversum und um die ‚Bekämpfung‘ des Egos von Dr. Strange. Der Film ist Klasse animiert und behandelt „alte Magie“ besonders auf Astraler Ebene. Wirklich nur zu empfehlen, er enthält außerdem Sinnvolle Botschaften und lauter verstecktes Zeugs. Man muss nur hinschauen. Bspw. Heilige Geometrie, ein W-lan PW mit dem Namen: Shamballah, die Blume des Lebens und vieles mehr. Ich glaube er wird dir sehr gefallen. Schau ihn dir doch bei Gelegenheit mal im Kino an. Oder eben auf Seiten wie Kinox.to (hast du nicht von mir haha)

    Mach weiter so, lese deinen Blog sehr gerne! LG. Will

  2. Louis sagt:

    @William

    Jonathan hat bereits ein Review zum Film Dr. Strange! Findest Du unter „Filmkritiken“, oben links.

    Ich hätte da auch ein Tipp:

    die Serie WESTWORLD.

    Wow, sehr intelligente Serie, da ist so ziemlich alles drin, eine philosophische Metapher über (un)freier Wille, Ordnung und Chaos, Gefängnis-Scheinwelt, Reinkarnation und das fremdbestimmte Vergessen, und vieles mehr.

    Sehr spannend gemacht, mit hervorragenden und bekannten Darsteller der A-Liga. Jonathan Nolan, ist einer der Hauptautoren und Regisseur der ersten und letzten Episode. Optisch sehr gut eingefangen, mit toller Musik und klasse Inszenierung. Ab 18, mit Gewaltspitzen und nackter Haut.

    Unbedingt an einem Stück (oder zwei) anschauen, lohnt sich!

    Liebe Grüße

    Louis

  3. William sagt:

    @Louis

    Achso, dass wusste ich gar nicht. Werde ich mir gleich mal durchlesen (:

    Westworld:
    unglaublich gut, danke für diesen heißen Tipp. Habe Gestern die ersten beiden Folgen gesehen und es hat mich direkt gefesselt. Bin gespannt wie es weiter geht.

    LG. Will

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