Bewusstseinsverlagerung und Traumspionage

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Bewusstseinsverlagerung und Traumspionage liegen sehr nahe beieinander. In meinem Artikel „Gespräche astral abhören“ habe ich demonstriert, wie man seine Aufmerksamkeit an andere Orte verlagern und dort Unterhaltungen mithören kann. Es ist in erster Linie eine Verlagerung des Bewusstseins, denn man befinden sich sodann an einem anderen Ort, aber in zweiter Linie stellt es auch eine Form der Spionage dar.

Die Gehirnbereiche, die eine solche Bewusstseinsverlagerung ermöglichen, sind für gewöhnlich inaktiv. Doch ist es durchaus möglich, diese vorübergehend zu aktivieren. Bei einer solchen Verlagerung entsendet man einen Teil seines Bewusstseins an einen anderen Ort oder in eine beliebige Szenerie. Dabei macht der Geist, oder wenn man so will das Gehirn, keinen Unterschied, ob es sich dabei um physische, virtuelle, bildliche oder filmische Szenerien handelt.

Hierbei gibt es mehrere Arten der Bewusstseinsverlagerung:

  1. Remote Viewing – In diesem Fall wird auf unterbewusster Ebene ein Bewusstseinsanteil an einen anderen Ort versetzt, um Eindrücke von dort zu gewinnen. Dabei werden unterschwellige Bilder und Gefühle wahrgenommen, aber diese sind weder plastisch noch intensiv. Diese Form wird mitunter zur Spionage und Auskundschaften bestimmter Orte genutzt.
  2. Bewusstseinsidentifikation – Dabei verlagert man sein Bewusstsein im Wachzustand oder im Traum (s. Traumspionage) zum Hauptteil in ein anderes Lebewesen, um aus dessen Perspektive wahrnehmen zu können. Hier kann es sich um jedes beliebige Wesen handeln, das über ein eigenes Bewusstsein verfügt; unabhängig von Größe und Intelligenz.
  3. Bewusstseinstransfer – Bei dieser verlagert man sein Bewusstsein im Hauptbestandteil in eine beliebige Szene, bei der man glaubt, an diesem Ort oder Gespräch tatsächlich dabei zu sein.

Zu 1: Zum Thema „Remote Viewing“ existiert bereits ausgiebig Literatur und wurde darüber hinaus von der CIA angewandt, um auf diese Weise Spionage zu betreiben. Sehr zu empfehlen sind hier Bücher von Joseph McMoneagle. Aus dem Grund gehe ich aufgrund der Fülle an Material nicht näher darauf ein.

Zu 2: Die Bewusstseinsidentifikation ermöglicht es, sein Bewusstsein an das Bewusstsein einer anderen Person oder Tier zu verlagern. In solchen Momenten nimmt man so wahr, wie das Lebewesen, an das man gerade angeschlossen ist. Auf diese Weise ist es möglich, direkte Erfahrungen als ein bestimmtes Tier oder bestimmten Menschen zu machen. Solche Verlagerungen können bewirken, dass man auf diese Weise feststellen kann, wie das erwählte Lebewesen wahrnimmt. Dabei können überraschende Einsichten gemacht werden. Persönlich ist mir hierbei gelungen, mein Bewusstsein in eine Amsel zu verlagern. Sogleich war es mir möglich, die Welt mit ihren Augen zu sehen. Die Perspektive und die Größe der Welt, übertraf in jedem Fall meine eigenen Betrachtungen von der Begrenztheit der Welt. Als diese Amsel dann plötzlich losflog, glaubte ich, mein Atem würde stocken.

Zu 3: Beim Bewusstseinstransfer ist es möglich, in jede Szene, Unterhaltung, Gedankengänge oder sogar in Filme und Fotos oder Gemälde einzutreten. Hierzu sind mir erst kürzlich einige Versuche erfolgreich gelungen. Erst einmal der Transfer in eine Filmszene. Darin saß ein Mann in einem großen Luxusbus und schaute jemandem anderen zu, der sich außerhalb befand. Plötzlich war ich dieser Mann, der dort auf einer Ledercouch saß. Ich konnte unmittelbar denken, was er dachte. Sogar das Leder der Couch konnte ich deutlich riechen – worüber der Schauspieler auch in diesem Moment nachdachte,  auch die vom Drehbuch unabhängigen, weil der Bus so neu war. Seine Gefühle und Gedanken waren mir absolut gegenwärtig, auch wenn der Film schon etwas älter war und eigentlich in der Vergangenheit produziert wurde. Das Gehirn hat hierzu keinen zeitlichen Unterschied gemacht.

Man kann erkennen, dass sie diese Form eigentlich sehr mit Nr. 2 vergleichen lässt, da ich mein Bewusstsein in einen Schauspieler aus dem Fernsehen versetzte, aber hierbei steht im Vordergrund die Fähigkeit, sich überhaupt in eine Szene aus einem Film zu versetzen, d.h. an einen anderen Ort. Das Gleiche ist möglich, um sich als heimlicher Zuhörer in bestimmten oder auch unbestimmten Gesprächen bzw. an beliebigen Szenen zu beteiligen. In meinem Artikel „Gespräche astral abhören“ habe ich bereits demonstriert, wie es möglich ist, dies zu bewerkstelligen. Mein persönliches Problem hierbei ist noch die Koordination bzw. die Zielgerichtigkeit beim Aussuchen bestimmter Gespräche. Bislang gelingt es mir nur, wahllosen Gesprächen beizuwohnen. Ergebnisse solcher Vorgehensweisen können auch sehr sprunghaft sein, wie das plötzliche Aufspringen diverser Gesprächsfetzen:

„Komm, Edeltraud, wir gehen.“
„Synchronizitäten überall.“
„Das sind nur kleine Hüte, sagt Diana.“
„Fängt er wieder an, rumzubuddeln?“
„Schund geht genauso, ich könnte noch zurück.“
„Das ist das Alienkind. Kannst du es sehen?“
„Schau mal, das sind doch meine Frosties…“
„Wir müssen noch die Nationalmannschaft sammeln.“

Wie man deutlich erkennt, wahllose Gespräche, denen ich mittels einer Bewusstseinsverlagerung beigewohnt habe. Das Interessante hierbei ist, dass sie zwar unzusammenhängend und erst einmal unbedeutend sind, aber es demonstriert die ausbaufähigen Möglichkeiten, die hier noch latent vorhanden sind.

Bewusstseinsverlagerung ist also auf vielerlei Weisen möglich, sogar bei Gemälden oder Computerspielen kann das durchgeführt werden. Vor vielen Jahren spielte ich auf einem Computer das Spiel „Vermeer„, bei dem es um den Anbau von Plantagen ging und das darauffolgende Ersteigern von Gemälden. Nachts im Bett dachte ich noch über das Spiel nach und im Traum befand ich mich plötzlich mitten in dem Spiel. Ich lief über eine Teeplantage und stellte einige Erntehelfer ein, mit denen ich sogar über die Bezahlung diskutierte. Bei einer anderen Gelegenheit in einem Traum, stand ich vor einem Bild, das an der Wand hing. Als ich es mir genau ansah, sah ich einen Wald und ein Landhaus mit schöner Umgebung. Ganz unvermittelt befand ich mich dann mitten in dem Gemälde. Ich lief gerade auf das Haus zu und genoss den Spaziergang durch das Bild. Ich war mir in dem Traum darüber im Klaren, dass ich in dem Bild war.

Insbesondere in Träumen demonstriert das Bewusstsein, wozu es in der Lage ist. Jedoch aus irgendwelchen Gründen ist das im Alltag nur schwer möglich, eine Bewusstseinsverlagerung hinzubekommen. Als wäre das Bewusstsein „steifer“ und wesentlich unflexibler im Alltag, aber da es bereits mehreren Leuten es gelungen ist, das Bewusstsein zu verlagern, zeigt es deutlich, dass es möglich ist.

~.~

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4 Antworten für “Bewusstseinsverlagerung und Traumspionage”

  1. Stefan sagt:

    Also ein durchaus interessanter Artikel. Dass das CIA die remote viewing Methode angewandt hat, ist doch mehr ein Gerücht oder? Neugierig macht es mich aufjedenfall, das Buch hab ich nun im Hinterkopf. Muss man bei der Bewusstseinsidentifikation das Wesen kennen (die Amsel muss ja eigentlich aufgrund einer persönlichen Erfahrung ausgewählt worden sein).

    Ein schöner Artikel!
    Viele Grüße
    Stefan

  2. Hallo Stefan,
    danke für Deinen Kommentar.
    Also McMoneagle ist da absolut vertrauenswürdig. :-)
    Nein, das Tier kann völlig unbekannt sein. Eine Freundin von mir hat es bei einem Silberfisch geschafft.
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. gefesselter meister sagt:

    Hab ich mein leben lang seid ich als kind das erste mal ake erfahrung gemacht habe ich kann es bestätigen

  4. gefesselter meister sagt:

    Würde sehr gerne weitergeben wie ich fühle

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