Traumnacht: Begegnung der zwei Selbste

Träume Traumnacht luzides Träumen

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum oder von Erinnerungen aus meinem Unterbewusstsein berichte sowie von telepathischen Ankopplungen an andere Menschen (Traumspionage).

Ich dissoziierte eine Zeit lang, um mich wieder auf einen anderen Bewusstseinszustand einzustimmen. Leider weiß ich nicht mehr, wie lange ich dissoziierte, denn ich verlor irgendwann kurz mein Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich auf einer sehr ungewöhnlichen Bewusstseinsebene. Alles um mich her wirkte voller Energie. Ich spürte, wie sie mich durchströmte. Gleichzeitig enthielt diese Energie, die nun durch mich strömte, eine unglaubliche Kraft an Selbstvertrauen! Es war so intensiv, dass ich sicher war, man könne damit alles im Alltag erreichen, sobald man sich genau so fühlte! Alles wäre möglich, selbst Psychokinese, Telepathie, Teleportation und viele andere Ziele, die man sich mit seinem Geist setzen kann. Es war ein enormes Gefühl, dass mich durchströmte und ich fühlte diese direkte Energie an meinem ganzen Körper…

Mit dieser enormen Energie in mir, war ich nun sicher, dass ich in meinem Zustand als Traumselbst nun die Kraft hatte, mich an mein Alltagsselbst anzudocken, das in seinem Bett lag und schlief, um mich mit ihm zu verbinden. Diese Tat wäre einfach nur enorm, denn sobald  das Traumselbst mit dem Alltagsselbst verbunden ist, dann wird im Alltag Unfassbares möglich! Das war mein Plan, also schloss ich meine Augen und begann, mich zu konzentrieren…

Doch kaum wollte ich mich darauf konzentrieren, tauchte eine andere Energie auf, eine starke Macht, die durch und durch Böse, aber irgendwie auch ehrwürdig auf mich wirkte. Sie war nur aus einem einzigen Grund zu mir gekommen: um mich zu vernichten. Ich fühlte mich dermaßen stark und unbesiegbar, dass ich vor dieser deutlich fühlbaren negativen Energie nicht zurückweichen wollte. Ich war bereit für den Kampf und stellte mich ihr entgegen.

Jeder andere wäre Hals über Kopf vor dieser enormen negativen Kraft geflohen. Allein ihre Ausstrahlung war dermaßen intensiv und unangenehm, dass sie sämtliche  Alarmglocken in einem selbst aktivierten. Vermutlich wäre ich trotz meiner umfangreichen Traumerfahrung selbst ausgerissen und fortgelaufen, denn dieser Energie kann man einfach nicht standhalten, wenn man nicht ausreichend Energien dafür zur Verfügung hat.

Ich überlegte, was diese dunkle und negative Energie sein könnte, die sich nun zwischen mich und mein Alltagsselbst gestellt hatte. Sie wirkte wie eine Verbindung, eine Brücke, die zu passieren es unmöglich schien.

Nun stand ich dieser Energie gegenüber und sie baute sich wie ein Wesen vor mir auf, zusammengesetzt aus unzähligen Partikeln und Quanten, aus Strömen und Flüssen, amorph, unüberwindbar und unberührbar. Ich nahm meine Kraft zusammen, bündelte sie und zerfetzte die Energie mit meinen nun enormen psychokinetischen Kräften. Für einen Augenblick glaubte ich, die Brücke gesäubert zu haben, doch dann tauchte die dunkle Energie abermals auf und sie stieß mich aus diesem hervorragenden und intensiven Bewusstseinszustand heraus, sodass ich in einer beliebigen Traumebene landete.

Ich war völlig benommen und hatte meine Luzidität nun verloren. Erst einmal versuchte ich, mich zu orientieren und nachzufühlen, wo ich nun gelandet war. Dabei nahm ich wahr, dass ich mich in einem sehr sterilen Labor befand. Eine Tür öffnete sich und zwei Wissenschaftler in weißen Kitteln kamen herein:

„Sie können also Psychokinese?“, meinte einer von ihnen.

Der andere schob bereits einen Glaskasten auf Rädern in die Mitte des Raumes. In dem Glaskasten befand sich eine Gasflamme, vermutlich durch einen Bunsenbrenner oder Ähnliches erzeugt.

„Versuchen Sie nun, diese Flamme mit ihrem Geist zu bewegen“, meinte der Weißkittel zu mir.

Ich schob den Stuhl zurecht, auf dem ich saß. Langsam wurde ich auch wieder klarer im Traum. Irgendwie erkannte ich, dass ich mich vermutlich in einem Traum befand, aber war mir meiner selbst noch nicht sicher genug. Die Herren in Weiß drängelten und forderten mich auf, endlich loszulegen. Also konzentrierte ich mich auf die Flamme, um sie unter dem Glaskasten in Bewegung zu bringen. Doch es geschah nichts. Die Flamme loderte friedlich weiter, unberührt und sanft.

Je länger ich über meine Situation nachdachte, desto klarer wurde ich im Kopf. Gleichzeitig jedoch versuchte ich, diese Flamme zu bewegen. Es funktionierte immer noch nicht.

„Sie können ja gar keine Psychokinese!“, meinte einer der Männer.

Sie glaubten mir nicht. In diesem Augenblick wurde es mir auch immer gleichgültiger, ob ich es konnte oder nicht. Viel wichtiger war es, zu erkennen, dass ich träumte. Und kaum eine Minute später war es so weit! Endlich wurde ich wieder richtig luzide und mir meiner Situation völlig klar, sodass ich sofort und augenblicklich wieder in den machtvollen Energiezustand zurückkehren konnte!

Mein Alltagsselbst! Richtig! Ich wollte mich mit ihm verbinden, damit sich das Wissen und die Kräfte beider Selbste verbinden konnten und Unmögliches möglich würde…

Die Wissenschaftler räumten derweil den Kram wieder fort, den sie aufgebaut hatten. Als sie zum Glaskasten gingen, stand ich auf und konzentrierte mich auf die Flamme. Sie loderte und wurde plötzlich so groß, dass der komplette Glaskasten, mit einem Durchmesser von vielleicht 1,50×1,50 m völlig unter Flammen stand. Dann flog das Glas auseinander! Das war der Moment, in dem ich die beiden Wissenschaftler ratlos zurückließ und die Traumebene wechselte… zurück zu dem Platz, von dem mich die dunkle Kraft fortgeschleudert hatte.

Als ich wieder an dem Platz war, an dem ich der dunklen Kraft begegnet war, strömte sofort wieder die unglaublich starke Energie in mich ein und erfüllte mich von Kopf bis zu den Füßen. Mein ganzer Körper kribbelte und bebte förmlich, schien vor Energie bersten zu wollen. Ich schien nur noch aus Energie und Selbstvertrauen zu bestehen. Es war einfach ein unglaubliches Gefühl!

Nun kehrte die dunkle Energie wieder zurück. Da wir in der Nähe eines Waldes standen, was mir in dem Moment auffiel, als die dunkle Energie mehrere Bäume in der Umgebung einfach aus dem Boden riss und zu sich hinzog. Wenige Sekunden später hatte es mithilfe der Stämme und Äste das Aussehen eines riesiges Baumwesen erlangt. In der Form dieses Wesens, das nun wie ein Rammbock aussah, raste es auf mich zu! Es war fest in der Absicht, mich aufzuspießen oder wieder in irgendeine andere Welt zu schleudern, damit ich mein Bewusstsein und meine Klarheit erneut verlor.

Wie einfach war es doch für diese Kraft, das Bewusstsein eines Träumers auszulöschen. Angst, Unwissenheit, mangelnde Klarheit, wenig Energie, wenig Wissen, nicht vorbereitet zu sein, einfach unerfahren zu sein, waren der Triumph dieser Energie… aber nicht dieses Mal!

Ich nahm meine psychokinetische Kraft zusammen und konnte sie mit einer nie dagewesenen Intensität anwenden, mehr noch, zu ihr gesellte sich noch meine verborgene pyrokinetische Kraft, die Möglichkeit, Feuer zu entfachen. Mit einem geballten Schlag schlug meine Kraft in das dunkle Holzwesen ein und sprengte seine unheilvolle Konstruktion auseinander. Alle Teile flogen in sämtlichen Richtungen davon und die dunkle Kraft war verschwunden…

Hatte ich sie besiegt? Nein, sicherlich nicht… aber ich hatte sie für heute vertrieben. Jetzt war es an der Zeit, mich mit meinem Alltagsselbst zu verbinden und es endlich wahr zu machen! Wie lange hatten wir darauf gewartet? Die chemische Hochzeit, die wahre Hochzeit der beiden Selbste, die auf immer getrennt waren und sich in einem Irrgarten der Bewusstlosigkeit verloren hatten, konnten sich nun endlich wieder vereinen…

Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich auf die enorme Energie, die in mir floss, strömte, und so unglaublich stark war. Sobald die Verbindung mit dem Alltagsselbst aufgebaut war, so war ich absolut sicher, konnte ich zumindest sofort die Kraft der Psychokinese mit in den Alltag nehmen. Psychokinese war ein Kinderspiel! So einfach anzuwenden… jeder kann das! Man muss nur von seiner inneren Kraft überzeugt sein. Unendlich überzeugt und nicht einen einzigen Zweifel besitzen. Doch bei dieser Energie, die ich in mir so überaus deutlich fühlte, war es ein Leichtes, so sicher und zuversichtlich zu sein. Ich glaube, der Zustand wirkte wie das Gegenteil des Zweifels, der Skepsis und des Haderns. Wie simpel es doch ist, seine Energie zu bündeln und alles mit Geisteskraft zu bewegen, was immer man möchte…

Nun bündelte ich also diese ganze Kraft in mir und konzentrierte mich auf mein Alltagsselbst, das dort „unten“ in seinem Bett lag und träumte. Sobald die Brücke geschlagen war, würden wir uns wieder verbinden… Das wahre Paar würde sich wiedervereinen… So konzentrierte ich mich immer stärker und stärker und stärker…. Alles um mich herum wurde Schwarz. So nah war ich nun meinem Ziel… Doch so sehr ich mich auch konzentrierte, es geschah nichts. Die Verbindung konnte nicht aufgebaut werden. Irgendetwas fehlte noch…

Wenige Momente später erwachte ich in meinem Bett. Ich war voller Energie und Power, aber sie verflog immer mehr, je wacher ich im Alltag wurde. Doch ich erinnerte mich an jeden einzelnen Moment dieser unglaublich wundervollen und intensiven Erfahrung.

Vielleicht schaffe ich es beim nächsten Mal…

.

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26 Antworten für “Traumnacht: Begegnung der zwei Selbste”

  1. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Sehr interessant.
    Ich nehme an Du brauchtest die Gewissheit das Psychokinese machbar ist.
    Scheinbar muss Dein Alltagsbewustsein sich seiner Kapazität absolut sicher werden.
    Also könnte die „Brücke“ zum Traumselbst vom Meditativen Zustand her generiert werden,
    indem Du noch wach seiend den Kontakt zum Traumselbst herstellst… und ihr beide trefft euch auf der Brücke und verschmelzt…
    Du hast ja einmal geschrieben das alle wichtigen Entscheidungen nur durch das physische Selbst zustande kommen können.
    Hier auch gleich die Brücke über den Styx:

    http://www.karl-gotsch.de/Kleinbild/Royal_Border.jpg

    LG Albert

  2. Kurt sagt:

    Hallo Jonathan,

    ich habe angeregt durch deinen Bericht eine prinzipielle Frage: Du schreibst sehr oft, dass du zu Beginn „eine Zeit lang dissoziiert“ hast. Ich denke dies ist als Synonym für „sich in eine außerkörperliche Erfahrung begeben“ gemeint. Oder?
    Eben deine Methode, diesen Zustand zu erreichen. Oder gibt es da Unterschiede?
    Ich frage deshalb, da du berichtet hattest, wie du in diesem Zustand die vergangene Realität ändern konntest. Ich selbst habe in der Vergangenheit viele Male Astralreisen unternommen. Aber ich hatte nie eine Möglichkeit erkannt, um meine Realität zu beeinflussen. Weder die vergangene, noch die aktuelle geschweige denn die zukünftige Realität.
    Daher meine Frage: Wie – durch welche Wege, Kanäle, Absichten, Vorgehen bist du in der Lage gewesen, die Realität zu ändern. Ich meine jetzt nicht in diesen Zustand zu gelangen sondern wenn du diesen Zustand erreicht hast, was folgt dann? Einfach nur „ich will“ reicht nicht aus – hatte ich schon versucht.

    Vielleicht kannst du mir hierzu etwas antworten.

    LG
    Kurt

  3. Albert sagt:

    @Kurt

    Hallo Kurt, Jonathans „dissoziieren“ ist irgendwie similar dem aus Castanedas Lehren als was tatsächlich Deine Realität „lockert“ also schwammig macht oder sogar „umkippt“ in eine andere Realität.
    Bei Astralreisen bist Du eigentlich mit den feinstofflichen Körpern dissoziiert von Deinem physischen Leib, meine ich.
    Genaueres dazu vom Jonathan…

    LG Albert

  4. Hallo Kurt,
    danke für Deinen Kommentar.
    Nein, Dissoziation ist kein Synonym, um eine außerkörperliche Reise zu erleben, sondern vielmehr eine allumfassende Technik, um gewünschte Zustände zu erreichen. Schau mal unter dem Link zur Erklärung der Dissoziation. :-)
    Die Dissoziation ist eben die Technik, für mich die beste, die wir Menschen haben, um alles zu erreichen, was man sich vorstellen kann.
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Albert sagt:

    @ Kurt
    @Jonathan

    Bei meinem Kommentar oben sollte es eigentlich geschrieben stehn:
    …“dissoziieren” ist irgendwie similar dem aus Castanedas Lehren als
    MONTAGEPUNKT LOCKERN BEKANNT,
    was tatsächlich Deine Realität “lockert” also schwammig macht oder sogar “umkippt” in eine andere Realität.

    Also die drei Worte sind mir beim kopieren einfach verschwunden, Sorry!

    LG Albert

  6. Sebastian sagt:

    Hi Jonathan,

    ist das ein Gefühl von Dir oder woher weißt Du, dass die Verbindung zu den neuen Kräften/Möglichkeiten führen werden?
    Verstehe mich nicht, falsch, ich glaube generell auch, dass wir eigentlich viel mehr können, als das, was aktuell in unserer physischen Form möglich ist. Ich glaube auch daran, dass wir vor langer Zeit mal mehr „Fähigkeiten“ hatten.
    Mich würde aber dennoch interessieren, ob es ein Gefühl war bei Dir, ob Du es genau weißt, vielleicht sogar noch mehr dazu erzählen kannst?
    Vielen Dank hierbei an die vielen interessanten Blogs. Ich bin immer wieder begeistert und heiße auch die alternativen Artikel außerhalb der spirituellen Domäne willkommen! Weiter so!

    LG
    Sebastian

  7. MysteryMike sagt:

    Hi,

    Ich rühre ja nicht so gerne die Werbetrommel für
    Hollywood Filme, aber mein 3.Auge hat „Marvels Dr. Strange“ gescannt,der gegen Ende 2016(November?) in den Kinos anläuft.
    Dort wird Spektakulär in Szene gesetzt, wie eine direkte Realitätsänderung(vor den eigenen Augen!) möglich wäre.
    Denke ein durchaus lohnenswerter Film, wenn nicht sogar „DER FILM 2016…“
    Außerdem könnte der Film „Sychronicity“ einen bewusstseinserweiternden Schub verleihen;-)

    Jonathan hättest du hier im Blog ein Spirituelles „schwarzes Brett“,hätte ich diese infos dort drangeheftet ;-)

    Gruss MYMike

  8. Hallo MysteryMike,
    danke für Deinen Kommentar.
    Richtig, der Film ist mir auch aufgefallen und scheint sehr vielversprechend zu sein und wieder den einen oder anderen dazu bewegen, seinen Kopf aus dem Sand zu ziehen und sich für derlei Dinge zu interessieren. :-)
    Eine Pinnwand fände ich auch schön, aber leider pappt dann dort jeder seine Werbung dran. Aus dem Grund habe ich es dann nicht installiert. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. Hallo Sebastian,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ich habe es in meinen Begegnungen mit meinem „anderen Selbst“ immer wieder sehen und erleben dürfen. Psychokinetisch habe ich in solchen kurzen Zuständen auch schon Türen bewegt oder Gegenstände. Und dies war mir bereits möglich mit so wenig Energie. Wer im Traum luzide wird, dann ist alles möglich… Und wer im Alltag luzide wird, der erkennt diesen als einen Traum.
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. Kurt sagt:

    Hallo Jonathan,

    Wenn wir gerade bei diesem Thema sind, könntest du bitte beschreiben wie der Prozess der Dissoziation über die Zeit bei dir abläuft ?
    Ich denke dies wäre für viele Leser deines Blogs ebenso interessant.

    Du wirst dich wohl zu Beginn an einen stillen Ort begeben und völlige gedankenleere herstellen – denke ich mir.
    Dh du hörst – spürst -fuehlst in den ersten Minuten absolut nichts?

    Dann schreibst du dass nach drei Minuten Astralreise moeglich wäre. Die Moeglichkeit einer Astralreise kündigt sich bei mir immer mir dem typischen Summen/ Brummton /Schwinungen an, der dann den ganzen Körper erfasst. Dann weiss ich, jetzt kann ich den Koerpe verlassen
    Ist das bei dir nach drei Minuten auch so? Ist die Stille dann aufgebrochen ?

    Wenn du dann weiter Dissizieren willst wie gehst du dann weiter vor? Ignoriert du dann das Brummen und /oder intensivierst du es?

    Was geht dann weiter in dir vor bis zb 10 Minuten. Was entwickelt sich da ?

    Für eine Antwort waere ich /wir dir dankbar

    Viele Grüße
    Kurt

  11. Julie Libra Aquila Julie Libra Aquila sagt:

    Einmal ist es mir selber fast gelungen, mit der Dissoziation eine Astralreise zu machen.

    Ich lag im Bett auf der Seite und fasste dabei den Gedanken, dass der Körper schon schlafen sollte, anschließend fing ich an zu dissoziieren. Nach wenigen Minuten (die 3 Minuten kommen in etwa hin) fühlte ich, wie ich am Abheben war.

    In dem Moment habe ich mich dann darüber gewundert, dass das alles ganz schön schnell ging, doch leider hat dieses Wundern auch dafür gesorgt, dass die Astralreise abgebrochen wurde.

  12. Kurt sagt:

    Hallo Julie

    Kannst du mir bitte erklären wie du dissoziierst ?

    Viele Gruesse
    Kurt

  13. apfelsine apfelsine sagt:

    Hallo Jonathan,

    nachdem du jetzt sozusagen Kontakt zu diesem anderen Selbst-Teil aufgenommen hast, könntest du ganz profan über Bodenanker in einer Aufstellung die beiden Selbste zusammen führen. Möglicherweise könntest du dort auch die Blockade auflösen, die verhindert das ihr zusammenkommt wenn sie sich denn zeigen sollte.

    lg

  14. Julie Libra Aquila Julie Libra Aquila sagt:

    @ Kurt:

    Nun ja, zum Dissoziieren kann ich leider nicht viel mehr dazu sagen, was Jonathan bereits schon hier auf seinem Blog geschrieben hat.
    Es ist das Anhalten der Gedanken und zwar so ähnlich, als wenn man versucht die Luft anzuhalten. Und 3 Minuten die Luft bzw. Gedanken anzuhalten erfordert Übung.
    Es lag vielleicht auch daran, dass ich bei dem einen Mal bereits gut entspannt war und Glück hatte, sodass ich es (fast) geschafft hätte.

    2 Dinge sind mir jedoch allgemein beim Versuch einer Astralreise aufgefallen:
    Erstens verringert Druck erheblich die Wahrscheinlichkeit auf eine bewusste Astralreise. Gerade wenn man früh aufstehen muss.
    Zweitens scheint die bequemere Schlafposition ebenfalls die Erfolgswahrscheinlichkeit zu verringern (was aber nicht sein muss, denn mein Erlebnis bewies mir das Gegenteil). Man schläft besser ein, aber dafür verfliegt das Bewusstsein auch umso besser.

    Da würde ich einfach mal sagen, dass es einem nichts übrig bleibt, mit eisernem Willen am Ball zu bleiben.

  15. Kurt sagt:

    Hallo,

    es hört sich vielleicht jetzt etwas dumm an aber was meint ihr mit Gedankenstille? Ich denke, dass ich es mehrere Minuten geschafft hatte an nichts zu denken – nicht ablenken lassen – kein Gedanken der weggeblinzelt werden musste.
    Ruhig ohne einen Gedanken das Schwarze hinter den Augenlieder anteillos betrachtet.

    Aber es ist nichts passiert…
    Und das mehrmals, täglich, über mehrere Wochen.

    Was mache ich falsch?

    Ein Rat von euch wäre jetzt hilfreich

    Viele Grüße
    Kurt

  16. Albert sagt:

    @ Kurt

    Hallo Kurt!
    Könnte es an dem fokussieren der Erwartung auf das Ereignis der Dissoziation liegen?
    Denn Du erwartest ja dass etwas passiert, ist also Ego-gesteuert grösstenteils.
    Der Begriff „Losslassen“ ist Dir bestimmt bekannt, aber vlt. klammerst Du Dich mit dem
    Willen an das erscheinen eines Ereignisses. Es kann aber auch an Deinem Lebensablauf
    und an der Ernährung in spe. liegen. Gibt es bei Dir vlt. „wichtigeres zu tun“?
    Wünsche Dir weiterhin guten Erfolg im Leben!
    LG Albert

  17. Kurt sagt:

    Hallo Albert,

    >vlt. klammerst Du Dich mit dem Willen an das erscheinen >eines Ereignisses.

    Nun, da habe ich mich an die Beschreibung von Jonathan gehalten, vor der Gedankenleere die Astralreise oder Absicht zu visualisieren. Natürlich habe ich den Willen, deshalb mache ich das Ganze ja. Und durch die Dissoziation dachte ich erhalte ich einen Reset oder Stopp des Egos – so war der Plan

    >Wünsche Dir „weiterhin“ guten Erfolg im Leben!
    Ja, danke, genau darum geht es – so war die Idee. Durch eine Einflussnahme in anderen Ebenen eine Änderung im Leben zu erreichen – auf die man sonst keinen Einfluss hat – um damit einmal Erfolg zu haben.

    Danke für die Anregung
    LG
    Kurt

  18. Albert sagt:

    @ Kurt

    Hallo Kurt!

    Dein Wille unterliegt Deinem Ego und scheinbar hast Du ein sehr starkes Ego.
    Der auf sich noch wartende Erfolg in Deinem Leben könnte etliche Gründe haben.
    Solltest Du, wie ich vermute ein „Kopfmensch“ sein, dann ist es ratsam mit dem
    „inneren Kind“ Kontakt aufzunehmen und weiterhin über Deine Herz-Mitte zu agieren.
    Sollte Dir an Energie fehlen, kannst Du Deine Kundalini erwecken lassen, aber auch
    Yoga oder ähnliches praktizieren. Schau Dich im Internet um, es gibt etliche Richtungen.
    Du kannst sogar den Jonathan als persönlichen Berater nehmen wenn möglich…
    LG Albert

  19. Julie Libra Aquila Julie Libra Aquila sagt:

    Manchmal dissoziiert man auch ganz von allein, ohne es zunächst zu bemerken, wie ich es heute wieder erfahren habe.

    Ich hatte auch das ein oder andere Mal, als ich im Bus saß und aus dem Fenster schaute. Trotz offener Augen habe ich nicht wahrgenommen, was sich vor mir ablief und war nur auf die innere Sicht ausgerichtet.

  20. Julie Libra Aquila Julie Libra Aquila sagt:

    Tagträumerei sozusagen

  21. Kurt sagt:

    Hallo Albert,

    Albert, Albert, was erzählst du mir da alles?

    Zuerst war nur von drei Minuten Gedankenleere die Rede.
    Und jetzt von Ego, Inneres Kind, Kundalini, Herz-Mitte.

    Die Gedankenleere bekomme ich mit etwas Uebung hin.
    Für das Andere brauche ich ein halbes Leben. Das habe ich nicht mehr …

    LG
    Kurt

  22. Julie Libra Aquila Julie Libra Aquila sagt:

    @ Kurt:

    Es ist nie zu spät mit guten Veränderungen und Selbstreflektionen zu beginnen, die sich auch nach dem endgültigen Verlassen des physischen Körpers auswirken.

    Ich will ja niemanden zu nahe treten, aber man munkelt von vielen Seelen, die sich so gut wie nie mit Spiritualität (für mich übersetzt: mit sich selbst und dem Leben) auseinandergesetzt haben und viele davon irren auch dementsprechend in der Astralebene, vor allem in der erdgebundenen Ebene herum, was es für alle anderen nicht gerade leichter macht. Man kann und sollte aber auch niemanden zu etwas zwingen, denn das bringt leider nichts.
    Ich muss dabei auch an Jonathans Buch „Luzides Träumen , Astralreisen und die Zirbeldrüse: Wege der Bewusstseinserweiterung“ denken, wo es u.a. um ein paar Soldaten aus einem der beiden Weltkriege geht, die dachten, sie wären noch im Krieg.

  23. Melanie sagt:

    @Albert @Julie Ich habe angefangen mit meinem inneren Kind Kontakt aufzunehmen, mich mit ihm zu verbinden und zu arbeiten. Da hat sich bei mir in ganz kurzer Zeit viel getan. Einige negative Emotionen habe ich transformiert. Das Leben scheint leichter seitdem. Auch merke ich bei mir zeitweise einen veränderten Bewusstseinszustand. Da fühle ich mich wie in jüngeren Jahren. Es scheint das negative Emotionen immens blockieren. Wenn man diese transformiert, setzt man eine ganze Menge Energie im Alltag frei.

  24. Albert sagt:

    @ Melanie

    Du hast Recht!
    Wenn man negative Energie nicht zum Ausdruck bringen kann, wird diese
    im Energie-Körper verstaut. Es ist der Bereich des inneren Kindes, mit den
    nach TCM genannten Meridiane und Akkupunktur-Stellen. Hier können Blockaden
    entstehen die auf das ganze System Einfluss nehmen. Die Akkupunktur z.B. macht
    ja gerade eine Umpolung und Verwässerung dieser „verkrampften“ Bereiche.
    Die Geistheilung ist ja gerade das: die Harmonie aller Beteiligten 7 Körpern
    wieder herzustellen.
    Melanie, ich möchte Dir empfehlen Dich in REIKI ausbilden zu lassen, mit dem
    Erwecken der Kundalini. Die Richtung sollte nach Herzenslust gewählt werden.
    Du musst eigentlich niemanden heilen, es genügt wenn Du Dich selbst aufpäppelst.

    LG Albert

  25. Julie Libra Aquila Julie Libra Aquila sagt:

    @ Melanie:

    Wo du gerade das Thema inneres Kind ansprichst… hier hab ich einen passenden Artikel dazu gefunden:

    http://transinformation.net/vier-schritte-um-sich-von-der-matrix-loszureissen-indem-du-dein-inneres-kind-heilst/

  26. Hallo,
    es reicht nicht, seine Gedanken nur zu stoppen, sondern man darf nicht einmal mehr in der Lage sein, einen einzigen klaren Gedanken zu fassen. Dann hat man den Zustand reinen Dissoziierens gefunden.
    Liebe Grüße, Jonathan

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