Traumnacht: Astralreisen und dann Leute besuchen

Astralreisen Besuch Fliegen außerkörperlichTraumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einen interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Ich saß gerade in meinem Auto und rammte beim Einparken einen anderen Wagen. Der Kotflügel fiel ab und schepperte auf die Straße. Ich dachte: „Man, habe ich etwa gepennt?“ Ich stieg aus und beobachtete den Schaden. Der andere Wagen hatte wie durch ein Wunder überhaupt nichts abbekommen. Also packte ich den abgefallenen Kotflügel auf die Rückbank und fuhr weiter. An der nächsten Straße wollte ich aussteigen und beschloss, eben rückwärts einzuparken. Beim Einparken rammte ich eine Mauer und es schepperte wieder. Ich konnte es nicht glauben und stieg aus dem Wagen aus. Das konnte ja nicht real sein… In dem Augenblick erkannte ich natürlich, dass ich träumte…

Sofort machte ich eine magische Handbewegung und das Auto war wieder vollkommen in Ordnung. Ich nickte zufrieden und sprang einmal hoch in die Luft. Das darauffolgende Fallgefühl gab mir die Möglichkeit, mich auf meinen Astralkörper zu konzentrieren und sorgte außerdem dafür, dass ich zu ihm hinüberwechselte…

Nun befand ich mich in einem außerkörperlichen Zustand neben meinem Bett und beschloss, ein paar Leute zu besuchen, um zu sehen, ob sie mich bemerken würden. Daraufhin beamte ich mich direkt zu einigen Leuten, die mich immer darum gebeten hatten, sie doch zu besuchen, wenn ich mich im außerkörperlichen Zustand befinde.

Ich lief durch das Schlafzimmer der ersten Person und machte auf mich aufmerksam, ging dabei nah an ihr Ohr und scherzte herum. Plötzlich wechselte die Szenerie und ich war bei jemand anderes. Auch dort trieb ich kleinen Schabernack… Das ging sicherlich an die fünf oder sechs Mal bei jeweils anderen Personen.

Als mir dann doch langweilig wurde, beschloss ich gleich, einfach in eine alternative Realität zu wechseln. Ich übergab die Führung meiner Ganzheit (syn.: Höheres Selbst) und wollte mich überraschen lassen…

Plötzlich befand ich mich im Tiefflug über einer apokalyptischen Szenerie. Weites, karges Land mit Felsen und einigen Wäldern in der Ferne. Irgendwie beschlich mich das Gefühl, bereits einmal hier gewesen zu sein. Während des Überfluges nahm ich zwei verschiedene Lager wahr, die scheinbar in einem Konflikt standen. Während ich mich darauf konzentrierte mehr zu erfahren, schlüpfte ich in die Rolle eines Anführers innerhalb eines der Lager…

Ich erinnerte mich, schon einmal hier gewesen zu sein. Über diese Erfahrung hatte ich kürzlich in meinem Blog geschrieben (s. „Die Welt nach dem Krieg„). Offensichtlich war ich abermals in diese Realität eingetreten. Nun machte ich mir Gedanken darüber, dass mein Team überhaupt keins war. Sie mochten sich untereinander nicht sonderlich und waren nur schwer zu motivieren. Es gab keinen Zusammenhalt und kaum einer wollte hinaus und die Umgebung nach Nahrung absuchen. Die Nahrungsvorräte neigten sich dem Ende entgegen und Wasser fehlte ebenfalls an allen möglichen Stellen. Irgendwie konnte ‚ich‘ die Leute in meinem Lager nicht ausreichend zusammenschweißen und motivieren. Das wurmte mich zusehends… Dann dachte ich über das andere Lager nach. Diese waren hochgradig motiviert und ein gewisses Teamwork war ebenfalls vorhanden. Der einzige Nachteil war, dass deren Anführer ausschließlich mit Angstmotivation arbeitete. Wer nicht spurte, musste damit rechnen, verstoßen oder getötet zu werden. Ich wollte einfach nicht mit Angst und Gewalt drohen, das war nicht mein Ding. Also, dachte ich darüber nach, was ich tun könnte, um meine Leute anders zusammenzuraufen und organisiert und gezielt für das Überleben aller zu sorgen…

Dann löste ich mich wieder von ihm ab und flog noch eine Weile über das weite, karge Land und über einige Wälder. Kurz darauf erwachte ich in meinem Bett.

Am anderen Tag meldete sich eine der von mir besuchten Freundinnen bei mir ganz aufgeregt und erzählte, dass sie sich völlig deutlich und klar daran erinnere, wie ich sie in der Nacht besucht hätte:

„Das war so witzig!Zuerst hörte ich vor meiner Schlafzimmertür eine Katze miauen. Ich habe mich dann gefragt, wie eine Katze in meine Wohnung kommen konnte. Doch dann wusste ich irgendwie sofort: Man, das ist der Jonathan, der so tut, als wäre er eine Katze! Er ist es, der vor meiner Tür steht und herummaunzt … Ja und dann wurde mir klar: Häh? Wie kann der denn mitten in der Nacht vor meiner Tür stehen? Das geht doch gar nicht. Wie soll er überhaupt reingekommen sein? Da hab ich es gecheckt, was hier eigentlich ablief. Und plötzlich warst du ganz nah an meinem Ohr und hast mehrmals voll in mein Ohr miaut! Ich hab mich voll erschrocken! Da hab ich dann doch ein bisschen  Panik bekommen und habe die Augen geöffnet. Dann war der ‚Spuk‘ vorbei, aber ich konnte noch deutlich fühlen, dass du im Raum warst. Ich glaube, ich konnte das deshalb wahrnehmen, weil ich in dieser Nacht sehr oft wach wurde und dann gelegentlich eine Stunde wachblieb und dann weiterschlief. Da war ich aufmerksamer als wenn ich jetzt acht Stunden durchgeschlafen hätte…“

Eine weitere Freundin meldete sich ebenfalls und meinte, sie hätte von mir geträumt, dass wir spazieren gegangen wären und ich ihr etwas vorgelesen hätte. Vielleicht hatte ich das wirklich, aber erinnern kann ich mich an diesen Spaziergang nicht mehr. Weitere Rückmeldungen sind jedenfalls nicht eingegangen.

Manchmal habe ich halt Lust dazu und mache eine Art ‚Rundgang‘ und besuche Menschen, mit denen ich gelegentlich zu tun habe. Auf meinen Workshops mache ich dies auch regelmäßig, falls es sich um einen Astralreise-Workshop handelt.

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Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gern einmal die Workshops des Matrixbloggers besuchen oder seinen Youtube-Kanal abonnieren:

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19 Antworten für “Traumnacht: Astralreisen und dann Leute besuchen”

  1. Anja sagt:

    Wenn Du willst, kannst Du auch mich gerne besuchen! ;) Ich habe auch schon ein paar Freunde besucht, die mich entdeckt haben und auch hören konnten. ich konnte sie ebenso bei mir schon wahrnehmen, als sie mich besuchten. Es ist erstaunlich, dass dies wirklich funktioniert! ;)

  2. Allineed sagt:

    Du trägst ja den Schalk im Gebiss!!!! *g*

    Miaust du auch beim „rausziehen“ auf Seminaren? Hat sich denn schon mal ein/e Teilnehmer/in aus dem Körper „gelacht“? Ich stell mir das lustig vor ^^

  3. Philipp sagt:

    Hallo Jonathan,

    es kann sein das meine Frage hier nicht zu hundert Protzend passend zum Thema ist, aber ich bitte Dich sie mir trotzdem zu beantworten.

    In der letzten Zeit, wenn ich mich von meinem Körper löse um eine Astralwanderung zu unternehmen, sehe ich wie neben meinem Bett ein kleiner Grey zu mir gewandt steht und irgendetwas an mir macht. Meine Frage: Kann es sein das dieser kleine Grey eine eigene Projektion von mir ist, also kein Echter? Oder glaubst du das es ein echter Grey ist?

    Ich bekomme immer große Angst wenn ich den bei mir neben dem Bett sehe und breche dann meine Astralwanderung sofort ab. Was würdest du mir raten, lieber Jonathan?

    Danke schonmal im Vorraus!

    Liebe Grüße
    Philipp

  4. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Philipp,
    danke für Deinen Kommentar.
    Solche direkten Begegnungen sind Projektionen der eigenen unterbewussten Angst. Lasse Dich nicht von Deinem Vorhaben abbringen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  5. Flo sagt:

    hallo leute :)
    ich werd ständig nach dem austritt angegriffen , bei mir ist es
    übrigens der teufel bzw in der Gestalt^^ und das passiert komischer weiße nur wenn ich mich noch nicht rausgerollt habe. inzwischen denk ich eig nicht mehr das der nur meine Erfindung ist. mir kommts so vor als würde er meine gedanken beeinflussen wollen aber kp, dem zeig ich heute nacht wer der chef ist (;

  6. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Flo,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das hast Du gut erkannt. Lass Dich nicht von Deinen Ängsten ablenken.
    Liebe Grüße, Jonathan

  7. reproanja sagt:

    Heute Nacht wollte ich dich besuchen kommen. War schon im Anflug. Habe verschiedene Flughöhen ausprobiert, denn ich wollte auch was Sehen. War zwar eine interessante Reise, doch ich habe es nicht ganz geschafft. Ich hatte danach ein falsches Erwachen. War dann im Bett und jemand kam ins Zimmer, der zu mir gesagt hat, man kann nicht fliegen. Dieser jemand ist aber einer aus meiner Vergangenheit und konnte also nicht real sein. Ich wollte Doch, oder Ja sagen, aber es kamen keine Worte aus meinem Mund. Mein rechter Arm stand komischerweise senkrecht in der Höhe. Ich habe dann mit meinem Zeigefinger ein Ja formuliert. Dann realisierte ich, daß ich ja gar nicht wach sein kann und ich einfach wieder losfliegen kann. Dann bin ich wirklich aufgewacht.

  8. Corvin sagt:

    @Phillipp

    hatte auch vor einigen Wochen beim meditieren Besuch von dieser Art Entität – ob jetzt Teil des Selbst oder nicht, lasse ich außen vor (wenn man die Perspektive hoch genug ansetzt, ist alles Teil des Selbst, für den alltäglichen Gebrauch finde ich es aber relativ abstrakt das so zu handhaben).

    Bin auch zunächst zusammengezuckt als er mir mit seinem Patschehändchen eins astral ausgewischt hat, dann habe ich aber zufrieden gegrinst.
    Ich dachte mir einfach: „Ok du Otto, und jetzt? War das schon alles an Show?“
    Daraufhin löste er sich in Wohlgefallen auf.

    Deshalb stimme ich Jonathan zu, dass das alles nur eine Sache der Selbskontrolle bzw. Überwindung der eigenen Ängste zum Zweck hat.

    Sich darüber auszulassen, ob eigene Ausgeburt oder gruseliger Fremder ist dabei im Grunde unerheblich, denke ich zumindest.

  9. Sven sagt:

    Kannst du auch Geld durch die astralreisen nach Hause teleportieren? Sozusagen Banküberfall via Astralreise *lol*;) oder einen Zettel schreiben und hinterlassen?

  10. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Sven,
    danke für Deinen Kommentar.
    Na, das wäre ja schön, wenn das ginge, einen Banküberfall auf astralem Niveau. Doch gibt es eine Technik, mit der man Gegenstände aus seinen astralen Erfahrungen mitnehmen kann.
    Liebe Grüße, Jonathan

  11. Enrico sagt:

    Salü

    Finde euer Thema echt interessant aber zugleich auch beängstigend.
    Ich stell mir vor, das wenn ich nacht meinen Körper verlasse, haben andere, vielleicht böse Geister, die Möglichkeit meinen Körper zu besetzen?

  12. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Enrico,
    danke für Deinen Kommentar.
    Nein, das ist nicht möglich.
    Liebe Grüße, Jonathan

  13. traveler sagt:

    Hi Jonathan

    Ich habe bereits mehrmals versucht aus meinem Köper zu gelangen. Bis jetzt bin ich so weit gekommen: Ich liege da und plötzlich hab ich son extrem seltsames Gefühl. Es fühlt sich an als würden in mir extrem viele Hormone ausgeschüttet, fühlt sich wie vor einem Orgasmus an. Kurz darauf erscheinen im Sekundentakt Lichtblitze. Dann bemerke ich meist einen Druck auf den Augen oder merke, dass meine Bauchmuskeln plötzlich angespannt sind. Dann ist fertig und ich kann mich nicht mehr konzentrieren und wache auf. Was ist das und wieso ist das so? Wie bringe ich die Anspannung weg?! Hab das besher in keinem Blog oder Guide gelesen.

    Grüsse

  14. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Traveler,
    danke für Deinen Kommentar.
    So, wie Du es beschreibst, hast Du in dem Moment Fokus 10 betreten. Das ist einer der wichtigen Meilensteine, die man zu erreichen hat. Die Konzentrationsschwäche resultiert aus noch vorhandenen unterbewussten Ängsten.
    Liebe Grüße, Jonathan

  15. nina sagt:

    Hallo an alle,

    das klingt hier so einfach, da könnte man glatt neidisch werden. Gibt es nicht einen easy Trick, um seinen Astralkörper zum Austreten zu bewegen? Mittlerweile fängt es bei mir immer recht schnell an zu Kribbeln, aber weiter passiert nichts. Ich schaffe es einfach nicht, meinen Körper zu verlassen. Das Kribbeln hielt heute eine halbe Stunde an und wurde zeitweise sogar so stark, daß ich das Gefühl hatte, in Brennnesseln zu liegen (nur partiell, mal da, mal dort brannte es kurz). Sonst passierte nichts.

  16. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Nina,
    danke für Deinen Kommentar.
    Es klingt einfach, weil ich das schon seit sehr vielen Jahren mache und das ebenso lange geübt habe. ;-)
    Die Easy Tricks sind dann für die Hardliner. Entweder bewusstseinserweiternde Substanzen wie LSD oder DMT, wovon ich natürlich abrate, oder man legt sich 2 Stunden lang ins Bett und stellt sich vor, wie man aufsteht, zur Tür und auf den Flur (bzw. nach draußen) geht. Danach stellt man es sich zwei Stunden lang nicht mehr vor, sondern tut es mit dem physischen Körper. Danach fängt man wieder von vorn an. Irgendwann hat man eine außerkörperliche Erfahrung.
    Liebe Grüße, Jonathan

  17. apfelsine apfelsine sagt:

    Eine Frage die mir dabei gekommen ist… was ist eigentlich mit dem Guide… würdest du den alten Mann als sowas bezeichnen oder gibt es das für dich nicht?

  18. MICHAEL, der Besserwisser. sagt:

    Also, ich bin grad voll am Anfang…
    Doch ich hab eine sehr dringende Frage.
    Ich hab im Internet gelesen, dass man sozusagen andere Dimensionen besuchen kann. Wenn das stimmt, wie kann man dann dorthin gelangen? – Bzw. von der „Realen Welt“ wo man fliegt, seinen eigenen Körper sieht und so…

  19. Hallo Michael,
    dsnke für Deinen Kommentar.
    Du kannst gern meinen Blog erkunden diesbezüglich mit dem Stichwort Traumnacht“ oder kommst mal zu einem meiner Workshops. :)
    Liebe Grüße, Jonathan

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