Traumnacht: Als Traumspion in Area 51

Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Heute Nacht hatte ich die Idee, wieder mal als Traumspion unterwegs zu sein. Aufgrund der interessanten Informationen des Whistleblowers „Corey(siehe: „Die drei Weltraumprogramme), dachte ich über die Basis Area 51 nach. Er hatte ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert und da wollte ich mich doch einmal darin versuchen, mein Bewusstsein irgendwie an das Bewusstsein eines der dort arbeitenden Soldaten anzuschließen.

Diese Vorgehensweise nutzt jeder Mensch jede Nacht, wenn er seine verwandtschaftlichen Ichs in seinen alternativen Realitäten aufsucht, aber es ist auch möglich, sich an das Bewusstsein anderer anzuschließen. Jedoch ist gezielte Aussuchen von Personen noch nicht ganz so einfach für mich, denn ich trainiere es einfach nicht häufig genug. Eigentlich ist es bei mir eine spontane Entscheidung und ich verlasse mich dabei allzu gern auf mein Glück. Bisher ist es mir bereits mehrmals gelungen, mich an das Bewusstseins eines Mitarbeiters der Basis Area 51 anzuschließen und seine Erlebnisse mitzuerleben. Man könnte es auch als „Mäuschen spielen“ betiteln, wenn man so möchte. Einmal war ich ein Arzt (siehe: Zirbeldrüsen-Flash: Die Untergrundbasis), der in die Basis gerufen wurde, ein anderes Mal ein Soldat, der eine Kugel benutzte, um sich zu teleportieren (siehe: Die interdimensionale Kugel), bei dem ich sogar einen Zoo kennenlernen durfte, den das Militär mit Tieren von anderen Planeten angelegt hatte, sowie in ein paar anderen Träumen. Ich denke, dass meine Traumwahrnehmungen weitgehend der Realität entsprechen. Verzerrungen können natürlich möglich sein, aber inhaltlich treffen meine Wahrnehmungen durchaus zu, davon bin ich überzeugt.

Also konzentrierte ich mich und wartete, bis ich die Traumebene betreten konnte. Ich wechselte von der physischen Alltagswelt, die immer mehr in den Hintergrund trat, in die Welt der unendlichen Träume. Dort angekommen dachte ich an Area 51

„Hey, willst du mal ziehen?“

Ich saß auf einem Bett und leicht hinter mir lag jemand und reichte mir eine Pfeife. Meiner Beobachtung zufolge befand ich mich gerade in einem Mannschaftsraum bzw. in den Schlafunterkünften der Soldaten. Ein Blick auf meine Schulter ließ mich erkennen, dass mein Rang nicht erwähnenswert hoch war.

„Was ist denn da drin?“, fragte ich.

Er zwinkerte mir zu: „Na, zieh schon!“

Ich nahm seine Pfeife in die Hand und führte sie mir zum Mund. Dann zog ich einmal daran und behielt den Rauch für mehrere Sekunden in der Lunge, bevor ich ihn wieder ausstieß. Was immer darin enthalten war, es schmeckte köstlich. Ich hatte in meinem Leben schon einmal Marihuana geraucht, aber dieses hier war in seinem Geschmack einfach ganz hervorragend.

„Das ist ja richtig lecker!“, meinte ich. „Was ist das?“

„Das ist GS!“, antwortete er knapp. Er war kein Mensch großer Worte, wie ich feststellen durfte.

„GS? Was soll das heißen? Golden Silver?“

Plötzlich wurde mir für einen kurzen Moment schwindelig und ich schien mein Bewusstsein zu verlieren. Das war ja mal wieder klar! Da wollte ich Area 51 ausspionieren und ende mit einer Pfeife in der Hand in der Mannschaftsunterkunft.

Als ich mich wieder gefangen hatte, bemerkte ich, dass die Umgebung sich verändert hatte. Wir saßen nun in einem Raum an großen Tischen und aßen. Vor mir stand auch ein Teller, den ich offensichtlich soeben leergegessen hatte. Neben mir saß wieder der Soldat, der mir seine Pfeife gereicht hatte.

„Was war los?“, fragte ich.

„Nichts! Ist alles okay“, meinte er gelassen.

„Seit wann sitzen wir nun hier in der Kantine?“

„Ungefähr seit einer halben Stunde!“

„Wie bitte? Und was habe ich gemacht?“

Eine Soldatin, die unserem Gespräch zugehört hatte, drehte sich zu uns und lachte: „Du hast dich ganz normal verhalten. Du bist mit uns lachend und scherzend hier in die Kantine gelaufen. Fehlt dir irgendwie die Erinnerung oder was?“

Ich schüttelte mit dem Kopf. Anscheinend wurde mein Bewusstsein hinausgeworfen, als ich an der Pfeife gezogen hatte. Ich sollte besser die Finger davon lassen, da es meine Wahrnehmung störte. Interessant fand ich jedoch die Diskrepanz zwischen dem Bewusstsein des Soldaten und meinem. Offensichtlich konnte ich seine Handlungen bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Leider konnte ich nicht mehr direkt sagen, was seine Entscheidungen und Handlungen waren und meine Befehle bzw. inwiefern ich nur zusehen oder auch Einfluss nehmen konnte. Dies wollte ich später einmal ausprobieren.

„Komm, wir müssen nun Werkzeug holen und in die Werkstatt“, meinte einer der Soldaten und wir folgten ihm.

Dort angekommen nahm sich jeder von uns einiges an Werkzeugen und sollten an einem Gerät arbeiten, das dort entwickelt wurde. Dieses Gerät jedoch kannten wir in seiner Ganzheit nicht, sondern es gab bestimmte Abteilungen, in denen an Teilstücken gearbeitet wurde. Wurde das Teil fertiggestellt, wurde es an einen Boten gegeben, der es dann zu einer Stelle brachte, an der diese gesammelt und daraufhin zusammengebaut wurden.

„Woran bauen wir hier überhaupt?“, fragte ich meinen Kumpel.

„Das weiß niemand so genau. Die machen das absichtlich so, damit wir nicht erkennen können, woran wir da eigentlich herumbasteln. Es ist zum Kotzen! Uns Würstchen sagen die hier unten nichts, darauf kannst du einen lassen!“

„Und hast du eine Vermutung?“

„Nope!“, entgegnete er kurz.

Ich schaute mir das Bauteil an. Es war aus Metall, rund und besaß mehrere Öffnungen, die ornagrammähnlich angeordnet waren. Auf den ersten Blick wirkte es wie ein silbernes Uhrwerk oder eine silberne Metalldose. Man konnte sie auf- und zudrehen. An einer Stelle gab es die Möglichkeit, etwas anderes daran zu befestigen. In der Mitte konnte ich ein Loch entdecken, in das man etwas hinein- oder hindurchstecken konnte.

Jetzt wollte ich schauen, ob ich den Soldaten dazu inspirieren konnte, aufzustehen und die Gegend zu erkunden. Mir wurde es hier etwas zu langweilig. Ich stand auf und meinte zu ihm:

„Ich bin gleich wieder zurück. Geh mal aufs Klo.“

Tatsächlich erhob ich mich und verließ die Werkstatt. Ich ging daraufhin durch einen langen Gang. Am Ende erkannte ich einen Fahrstuhl. Den wollte ich nehmen. Im Inneren des Fahrstuhls gab es eine sehr lange Knopfleiste mit vielen Stockwerken. Einige der Stockwerke waren rot gekennzeichnet, wenn ich mich nicht irre, und mit einem digitalen Sperrmechanismus versehen. Als ich einen der roten Knöpfe drückte, passierte nichts. Ich hätte an einer Stelle eine Karte benutzen müssen, um diese Knöpfe betätigen zu können – zumindest war dies mein Eindruck. Andere Knöpfe wiederum konnte ich frei betätigen. Demnach existierten hier also mehrere Ebenen, die von vornherein gesperrt waren. Das war alles so offensichtlich, was hier lief.

Ich besaß nun einmal nicht den militärischen Rang, der mich auf die roten Ebenen gebracht hätte. Da hatte ich mir heute den Falschen ausgesucht. Trotzdem wollte ich vor meiner Rückkehr in meinen Alltag noch ein wenig herumspionieren. Also drückte ich kurzerhand den für mich möglichst untersten Knopf und schon setzte sich der Fahrstuhl in Bewegung. Mein Gedankengang war, dass der unterste Knopf vielleicht irgendwo einen anderen Zugang zu einer der mir verbotenen Ebenen haben könnte.

Als sich die Türen wieder öffneten – ich kam mir ein wenig wie in Star Trek vor, als sich die Türen seitlich aufschoben – ging ich auf einen weiteren Flur. Irgendwie fühlte ich mir hier schon fast wie zu Hause.

Langsam ging ich ihn hinunter und wollte einige der Türen ausprobieren, ob ich Zutritt bekommen würde. So probierte ich mehrere Türen aus. Die meisten waren verschlossen, aber eine der Türen ließ sich tatsächlich öffnen. Vorsichtig öffnete ich sie und lugte hinein. Es war niemand zu sehen. Also ging ich hinein, schloss die Tür wieder behutsam hinter mir und schaute mich neugierig um.

Alles war sehr nobel eingerichtet. Ein riesiger Raum mit mindestens 150-200 m³, viel weißen Möbeln, einer Bar, Wohnzimmersesseln, Tisch, Kronleuchter und anderem attraktivem Mobiliar. In der Mitte jedoch gab es eine Art weiße, rechteckige Plattform. Ich stellte mich auf die Plattform und im gleichen Moment fing sie an, sich langsam nach oben zu bewegen. Erschrocken sprang ich wieder herunter. Immerhin wollte ich nicht, dass der arme Soldat oben an der Decke zerquetscht würde.

Ich beobachtete, wie sich die Plattform immer weiter nach oben bewegte. Als sie sich der Decke näherte, öffnete sich diese und die Plattform konnte sich problemlos hindurchbewegen. Das schien mir ein interessanter Zugang zu einer anderen Ebene oder einem geheimen Raum zu sein. Ich suchte nun nach einem Knopf oder Hebel, der mir die Möglichkeit gab, die Plattform wieder herunterzubewegen, damit ich sie nutzen konnte. Dann entdeckte ich eine Art Kasten an der Wand. Ich öffnete ihn und sah einige Knöpfe. Ich drückte daran herum, bis sich die Plattform tatsächlich wieder nach unten bewegte. Als sie unten angekommen war, betrat ich sie und sie bewegte sich automatisch nach oben. Immer weiter und weiter. Die Zimmerdecke öffnete sich erneut und die Plattform drückte sich weiter und weiter hoch. Oben angekommen stand ich in einem dunklen Raum. Ich tastete nach einem Feuerzeug oder einer Lampe, die der Soldat vielleicht bei sich hatte, aber konnte nichts finden…

Einen Augenblick später erwachte ich wieder in meinem Bett. Schade, dachte ich, gern hätte ich mehr gesehen. Ich sollte auf jeden Fall noch ein weiteres Mal dort vorbeischauen und hoffentlich würde ich mich dann an jemanden mit einem höheren Rang oder mit mehr Zutrittsmöglichkeiten anschließen…

Vielleicht liest dies hier mal ein Mitarbeiter von Area 51 und kann meine Aussagen irgendwie bestätigen. Eventuell ist ja sogar auf einer der roten Ebenen noch ein Plätzchen für mich frei. :-)

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3 Antworten für “Traumnacht: Als Traumspion in Area 51”

  1. Revilo sagt:

    Hallo Jonathan,

    mal wieder ein sehr schöner Artikel. Ich hätte aber mal nach langem Lesen jetzt auch eine Frage an dich :)

    Ich bekomme es einfach nicht hin eine AKE zu machen. Gestern lag ich wieder, diesmal mit binaural beats, 2,5h im Bett. Bin um 22 Uhr ins Bett. Ich hatte mal wieder ein Gefühl, dass alles schön warm war, meinen Körper habe ich ebenfalls nicht mehr gespürt, als ob er schwerelos war. Ich war klar bei Gedanken habe alles um mich herum aufgenommen und eingeschlafen bin ich auch nicht. Habe mich auf deine Sternenfeldtechnik mal konzentriert, aber es kamen nur 2 mal leichte Anzeichen von Schwingungen. Mehr aber auch nicht. Ich hatte lange keine starke Vibrationen mehr, was der Grund hierfür ist weiss ich nicht, auch hatte ich noch nie eine bewusste AKE. Was bei mir aber der Fall ist, ich habe immer die lebendigsten Träume. Morgens bin ich dann immer durch den Wind :)

    Ich würde endlich zu gerne mal eine AKE haben, schaff es aber nicht. Gibt es hier noch einen Tipp von dir?

    Vielen Dank und freue mich auf weitere Einträge von dir.

  2. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Revilo,
    danke für Deinen Kommentar.
    Als zusätzliche Hilfe kann ich Dir nur meine Workshops empfehlen. :-) Da lernt man alles ganz genau. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Jordy sagt:

    hi

    erstmal sorry für mein schlechtes deutsch…
    ich weis nicht ob ich dieser Soldat denn du da beschreibst, ich war…

    mir sind vor einigen tage komische sachen passiert, die mit deinen Schilderungen übereinstimmen könnten,

    kannst du dich an irgend welche Namen erinnern ?

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