Technik: Persönlicher Energieschutzschirm

Schutzschirm energetisch AuraGelegentlich werde ich darum gebeten, doch einmal den Vorgang zum Aufbau eines energetischen selbst erstellbaren Schutzschirmes zu beschreiben. Ein solcher ist in der Lage, nicht nur unangenehme Umwelteinflüsse abzuhalten, wie beispielsweise Viren oder Bakterien – immerhin existieren diese nicht nur auf physischer, sondern auch auf elektromagnetischer Ebene – um negative Gedanken und Projektionen abzuwehren, die unerwünscht sind und nur noch die positiven dieser Art hindurchlassen. Ebenso wehrt dieser Schutzschirm auch astrale Angriffe ab, die vielleicht in irgendeiner Form auftauchen könnten. Letzteres ist zwar sehr selten der Fall, aber dürfte mal vorkommen.

Jeder Mensch besitzt automatisch einen von der Natur aus zugeteilten Schutzschirm, der jedoch manches Mal etwas strapaziert sein könnte. Daher ist die Investition in einen zusätzlichen Schirm sehr hilfreich. Vielleicht ist man im Streit mit einer Person und diese pflegt und hegt ihre Hass-Gedanken, sendet diese ständig an den Empfänger bzw. an die Person, die er für sein Unglück verantwortlich hält. Wenn man nun einmal diese Person ist, die diese unangenehmen Gedanken empfängt, kann der Schutzschirm den unbrauchbaren Gedankenstrom mildern oder gar abwehren. Dabei sollte bedacht werden, Gedanken existieren nur auf einer elektromagnetischen Ebene, ich bezeichne diese gern als „psycholektrisch“, und sich auch nur auf dieser Frequenz bewegen. Daher kann man Gedanken und Gefühle auch nicht berühren oder sehen, sondern sie können nur gedacht oder empfunden werden. Sie sind also nicht wie Gegenstände aufgebaut und aus diesem Grunde kann man sie auch nur auf elektromagnetischer bzw. psycholektrischer Ebene abblocken.

Den zusätzlichen Schutzschirm baut man also wie folgt auf:

Man stelle sich im Liegen oder Sitzen oder Stehen vor, dass Energie aus dem Boden durch die Fußsohlen eindringe und durch den Körper ströme. Während dieser Vorstellung wird eingeatmet. Dann ziehe man die Energie, alles in einem Atemzug, bis hoch zum Scheitel.

Kurz darauf atme man nun langsam aus und stelle sich vor, wie die gesammelte Energie aus dem Scheitel gleichförmig zu allen Seiten ausströmt, sich um den ganzen Körper herumzieht und einen fortan wie eine große Blase umgebe. Dabei stelle man sich gleichzeitig vor, dass diese Energieblase ausschließlich positive Energien und positive Projektionen hindurchlasse. Alles andere prallt von ihr ab.

Hierzu kann man mit kleinen Imaginationen nachhelfen, indem man sich vorstellt, wie Viren oder dunkle Gedanken von anderen Menschen von außen angeflogen kommen und kurzerhand daran abprallen. Der Fantasie ist hierbei keine Grenze gesetzt.

Jetzt beginne man wieder von vorn: Energie durch die Fußsohlen nach oben holen (Einatmen) und dann aus dem Scheitel austreten lassen (Ausatmen). Das wiederhole man solange, bis man das Gefühl hat bzw. diese innere Vorstellung gut und leicht imaginieren kann. So leicht, dass einen die Energieblase nun wie eine gewebeartige Hülle umgibt und an keiner Stelle mehr Löcher und Spalten zu erkennen sind und schön dicht wirkt.

Sollte man Schwierigkeiten besitzen, sich diesen Gewebe-Schutzschirm abgedichtet vorzustellen, dann sollte man die Übung einfach fortsetzen. Irgendwann wird es sehr einfach sein, sich diesen Schirm richtig schön dicht vorstellen zu können.

Diese Technik empfehle ich, morgens und abends ungefähr bis zu 10 Minuten lang durchzuführen. Die Regelmäßigkeit erlaubt es mit der Zeit, dass der Schutzschirm immer besser und dichter wird. Dabei kann man sich überall befinden, sei es im Bus, Auto, Fahrrad, Park, Arbeit oder anderenorts. Hierzu muss nicht großartig meditiert werden. Man kann dies auch gern spielerisch einsetzen und diverse Variationen austesten.

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7 Antworten für “Technik: Persönlicher Energieschutzschirm”

  1. Sylvia sagt:

    Hallo Jonathan,

    diese Technik ist mir in leicht abgewandelter Form zwar schon bekannt aber trotzdem DANKE. Bin nämlich zur Zeit etwas „durchlässig“ und Du hast mich nun daran erinnert was zu tun ist, um nicht wieder beschwerliche Umwege gehen zu müssen.

    Ganz liebe Grüße
    Sylvia

  2. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Sylvie,
    danke für Deinen Kommentar.
    Dann wünsche ich doch gutes Gelingen. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Philipp sagt:

    Hallo Jonathan,
    Vielen Dank! Genau das habe ich gebraucht. Und es funktioniert!
    Liebe Grüße

  4. Petra sagt:

    Hallo Jonathan,

    natürlich bieten geistige und spritituelle Lehren verschiedene Methoden an, die Schutz verleihen können oder sollen. Sicher gibt es viele die dann auch tatsächlich Schutz bieten, ABER: Wann immer man sich schützt oder um Schutz bittet, nährt man auch gleichzeitig den eigenen Glauben Schutz dringend nötig zu haben. Das Vertrauen in die eigene Kraft wird immer kleiner. Vorrübergehend kommt vielleicht das Gefühl auf, geschützt zu sein und das mag auch stimmen. Aber was ist, wenn meine Schutzsymbole nicht stark genug aufgebaut werden, weil ich unkonzentriert oder schwach bin? Was ist, wenn ich zu krank bin um mich effektiv schützen zu können? Ich habe dann vielleicht über lange Zeit meinen Glauben daran genährt, dass ich selbst machtlos und ein potentielles Opfer für unerwünschte Energien oder Einflüsse bin. Und jetzt könnte es sein, daß ich nach dem „Gesetz der Entsprechung“ erst recht das anzeihe, wovor ich mich doch eigentlich schützen wollte. Ich ziehe das an, was ich selbst in meinem Bewusstsein trage und lebe. Das Einzige, wovor ich also Angst haben müsste bin ich selbst (?)

    (ein bißchen zitiert von Harald Wessbecher)

    Liebe Grüße

    Petra

  5. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Petra,
    danke für Deinen Kommentar.
    Wenn jemand bereits Probleme besitzt, dann ist die Ursache doch eine andere als die Erstellung dieses Schutzschirms. Und wem es gut geht und zufrieden mit sich und seinem Zustand im Allgemeinen ist, der benötigt auch keinen Schutzschirm. ;-) Vermutlich hat Herr Wessbecher vergessen, das zu bedenken.
    Liebe Grüße, Jonathan

  6. Kat sagt:

    Hallo Jonathan,

    nochmal lieben Dank für diese Technik! Hilft nicht nur, sie macht auch Spaß!
    Überhaupt ist es immens spannend, durch deine Seiten zu streifen. Ganz lieben Dank für deine Hilfe,
    Kat

  7. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Kat,
    danke für Deinen Kommentar und Dein Lob. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

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