Technik: Luzides Träumen – Der Spiegel

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Eine der interessantesten Möglichkeiten für das luzide Träumen ist die Nutzung des „Traumspiegels“. Dabei handelt es sich nicht um einen bestimmten Spiegel, sondern primär um die Nutzung eines beliebigen Spiegels innerhalb eines Traumes. Hierfür kann jeder Spiegel benutzt werden. In einem Traum wird jeder Spiegel zu einem Traumspiegel… oder besser formuliert: Jeder Spiegel innerhalb eines Traumes ist ein Traumspiegel. Die Möglichkeiten, die ein solcher ermöglicht, sind sehr vielfältig…

Bereits die böse Hexe aus dem Märchen „Schneewittchen“ besaß einen Traumspiegel, dem sie befehlen konnte, was sie wollte. Vermutlich betrat die Hexe einfach ihre Träume, erlangte die Kontrolle über ihren Traum und suchte dann ihren dort selbst erschaffenen Spiegel auf. Ihr Spiegel diente ihr vorwiegend als Informant, um ihre Intrigen optimal spinnen zu können. Man kann jedoch den Traumspiegel für viele andere Gelegenheiten nutzen:

Ausspähen vergangener Leben

Beim Ausspähen anderer Leben ist die Nutzung des Traumspiegels sehr gut geeignet. Er zeigt auf seiner Oberfläche zuerst einen Nebel und dann kann man sich selbst innerhalb eines Lebens erkennen – sowohl im Aussehen als auch in diversen Handlungssträngen.

Reprogrammierung

Mithilfe der Reprogrammierung kann man den Körper und auch seinen Geist umkonditionieren. Dazu muss man sich einfach nur vor den Spiegel stellen und sich selbst darin aufrufen. Dann betrachtet man sich selbst, wie es ja auch mit einem Spiegel üblich ist, und verändert seinen Körper so, wie man möchte. Im Hinblick auf den Geist kann man sich einfach laut vorsagen, was man ändern möchte. Der Vorteil dieser Möglichkeit ist offensichtlich. Natürlich muss man bedenken, dass eine einmalige Durchführung nicht ausreichen wird. Es muss häufiger geschehen. Am besten solange, bis man im Alltag den Erfolg erhält.

Informationsbeschaffung

Man kann den Traumspiegel dazu benutzen, um ihm Fragen zu stellen. Dazu kann jede Frage gestellt werden, die man möchte. Vielleicht ist es wichtig, Inspirationen zu einer wichtigen Entscheidung zu erhalten oder möchte eine Antwort erhalten, die einem fehlte oder auch Informationen überprüfen, die man erhalten hat und von denen man nicht weiß, ob sie zutreffen.

Zukunftsschau

In die Zukunft zu schauen, hat seinen besonderen Reiz. Hierbei kann man sich vor den Spiegel stellen und ihm befehlen, das Element der Zukunft zu zeigen, das einen interessiert. Für den Träumer, der seinen Alltag bereichern will, kann dieser sogar nach den Lottozahlen oder den kommenden Aktienkursen fragen. Mit etwas Übung wird man hier zu immer besseren Ergebnissen gelangen.

Technik:

Um diese Optionen nutzen zu können, muss man erst einmal lernen, innerhalb eines Traumes so weit seiner selbst bewusst bzw. luzide zu werden, dass man einen Spiegel aufsuchen und sich vor ihn stellen kann. Sehr interessant ist es, dass ein Traumspiegel die Luzidität in einem Traum sehr stark fördert, d.h. sobald man vor einem Spiegel steht, wird man i.d.R. sofort luzide. Im Traum symbolisiert der Spiegel Selbsterkenntnis und diese symbolische Kraft löst Luzidität aus. Schon allein deswegen ist ein Traumspiegel sehr nutzvoll. Kein Wunder, dass die böse Hexe aus Schneewittchen diesen zu nutzen wusste und ihn so sehr mochte. Sie hatte ihn sogar zum Sprechen gebracht.

Eigentlich funktioniert der Spiegel wie ein Computerbildschirm. Man stellt eine Frage und kann auf der Oberfläche die Antwort erkennen. So funktioniert erst einmal das Prinzip. Wie die Antwort dargestellt wird, kann sehr unterschiedlich ausfallen und hängt natürlich auch damit zusammen, wie überzeugt man von den Fähigkeiten des Traumspiegels ist. Zweifel zeigen sich als Nebel oder unklare Botschaften. Die persönliche Überzeugung und die starke Absicht, die Antwort zu erhalten, wird den Spiegel umso klarer arbeiten lassen.

Im Alltag kann man lernen, das Aufsuchen eines Spiegels zu provozieren. Hierzu sucht man mehrmals seinen Spiegel, z.B. in seinem Badezimmer, auf und stellt sich vor ihm. Sobald dies geschehen ist, sagt man sich mehrmals laut, dass man träumt. Diese kleine Übung kann man mehrmals am Tag machen, vielleicht jedes Mal, wenn man eh ins Bad muss. Wieso die Zeit nicht nutzen?

Je häufiger man dies im Alltag macht, desto wahrscheinlicher wird es, dass man in einem Traum ganz automatisch einen Spiegel aufsucht bzw. plötzlich vor einem Traumspiegel zu sich kommt.

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4 Antworten für “Technik: Luzides Träumen – Der Spiegel”

  1. Louis sagt:

    Cool, das mache ich, jedes mal wenn ich vorm Spiegel stehe. Sehr praktisch da man ohnehin mehrmals am Tag ins Bad muss.

    Danke! Und guten Rutsch!

  2. Julie Libra Aquila Julie Libra Aquila sagt:

    Danke für die Inspiration, Jonathan. Ich habe mir selber vor kurzer Zeit vorgenommen, endlich mal Reality Checks zu machen, um die Chance auf luzides Träumen zu erhöhen.

    Und wie Louis es auch schon teils angedeutet hat, ist es sehr sinnvoll, eine neue Gewohnheit mit einer bestehenden zu verbinden.

    Da ich auch eh viel am Computer bin, mache ich dann immer den Uhren-RC. Wenn ich im Bad bin, dann versuche ich die Wand zu durchdringen, das mit dem Spiegel sagt mit ebenfalls zu, weshalb ich diese Technik auch künftig verwenden werde.

  3. Stefan sagt:

    Super Beitrag Jonathan! Jetzt mach aber Schluss und entspanne ein paar Tage;-)
    Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht

  4. Bjoern sagt:

    Ergänzend zu Jonathans Ausführungen sei noch gesagt, dass es auch mit Fenstern funktioniert. Eventuell auch mit anderen ‚widerspiegelnden‘ Flächen wie der Oberfläche von Seen oder Pfützen. Wobei ich hierzu keine Erfahrungswerte habe. Nach einem bewussten Ausstieg habe ich mich einmal in einem Fenster betrachtet und das Gesicht einer jungen Frau mit asiatischen Zügen gesehen. Da war ausser mir noch eine Gruppe Mädchen in der Nähe. Diese habe ich gefragt, ob diese die junge Frau kennen würden. Sie bejahten und sagten mir dann auch einen Straßennamen in der sie lebte. Dann ging es auch schon an einen anderen Schauplatz.

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