Suche nach Erleuchtung: Der große Trick (Teil 69)

Suche nach Erleuchtung Matrixblogger

Suche nach Erleuchtung bzw. Erkenntnis ist eine Reihe von kontinuierlichen Erfahrungen mithilfe der Bewusstseinsprojektion in die Sphäre der alternativen Realitäten, die wie ein gigantisches Labyrinth angeordnet ist. Dort versuche ich schrittweise an die Erinnerungen meines wahren Selbstes zu gelangen, um frei zu werden.

Viele Menschen, insbesondere die USA, wie es uns deren Filme offensichtlich mitteilen möchten, befürchten eine Invasion durch Aliens, dass sie mit Tausenden von Raumschiffen kommen und die Erde übernehmen. Man erinnere sich an den Film „Independence Day“ oder weitere Filme dieser Art. Doch ich kann getrost mitteilen, dass keine außerirdische Rasse, die der Menschheit technologisch um Jahrtausende voraus ist, ein Interesse daran besäße, mit ihrer kompletten Armada an unserem blauen Himmel aufzutauchen, um uns zu erobern. Mit dem technologischen Stand, auf dem sich die Menschheit gegenwärtig befindet, würden wir vermutlich nur jene sein, die tausende von Panzern, Flugzeugträgern und Fallschirmspringer auf dem zu erobernden Planeten abwerfen und die Bevölkerung systematisch zubomben und erschießen, damit wir gewinnen und den Planeten einnehmen könnten. Doch es ist alles ganz anders…

Eine außerirdische Rasse, die uns – und allen anderen Spezies, die sich auf vergleichbarem primitiven Stand befindet wie wir – im Intellekt und technologisch voraus ist, würde dies viel trickreicher angehen. Sie würde uns von unsichtbarer Warte aus studieren und mögliche strategische Schwachpunkte suchen, um die Menschheit entweder auszurotten oder zu unwissenden Arbeitern zu machen, damit die außerirdische Wirtschaft angetrieben würde oder witzige Seifenopern für Außerirdische erstellt werden können oder einfach nur, weil es Spaß macht.

Aus einer außerirdischen Perspektive gedacht: Was würde ich tun? Ich würde die Menschheit studieren, ganz heimlich, damit mich niemand bemerke, würde sie in ihren Routinen, Verhaltensweisen, Vorlieben und Abneigungen berechnen und analysieren. Irgendwann hätte ich die Schwachpunkte ermittelt und würde sodann beginnen, und das, ohne jemals einen meiner außerirdischen Mitbürger dafür opfern zu müssen, die Menschheit zu erobern.

Ich würde ihre Wahrnehmung studieren, wie sie die Realität interpretieren, wie sie sich ernähren und was sie lieben und hassen. Mir würde vermutlich auffallen, dass der Mensch sehr faul ist und andere Menschen dazu beauftragt, Nahrung zu finden. Außerdem ist es wichtig, dass dem Menschen die Nahrung schmeckt, ansonsten ist es ihm fast gleichgültig, was er zu sich nimmt. Somit wäre beispielsweise die Nahrung ein perfektes Eingangstor, um das Bewusstsein der Menschen zu manipulieren. Zudem können ihre Augen nur ein bestimmtes Lichtspektrum wahrnehmen und alles außerhalb dieser Reichweite bleibt ihnen verborgen. Ebenso blickt der Mensch ungern zum Himmel hinauf oder ist viel zu beschäftigt, um das zu überprüfen,. was sich über ihm befindet. Er ist in seinen Belangen am Erdboden involviert und hat keine Extrazeit. Überhaupt ist ihm Zeit sehr wichtig…

Ist es so abwegig zu glauben, dass eine außerirdische Rasse mit einem solchen Plan, besser daran täte, im Hintergrund zu verbleiben? Ist es nicht eine nahezu gewaltlose, verführerische und überzeugende Methode, den Menschen in eine Realitätswahrnehmung zu manövrieren, dass sie jede Form der Bewusstseinserweiterung als Fantasie und Spinnerei abtut, damit man weiterhin in seiner eingleisigen Realität verbleiben und seinen Genüssen verfolgen kann?

Als das Internet publik wurde und immer mehr Menschen mit ihren Computern das weltweite Netz erkundeten, wurde viel über Industriespionage geschimpft, über so genannte „Cookies“ die auf dem Computer abgelegt und von anderen Webseiten ausgelesen werden konnten. Überhaupt wurden sehr ungern irgendwelche persönliche Daten im Internet veröffentlicht. Selbst der Vorname wurde nur zögerlich angegeben. Die Industriespionage war überall… Doch wie sieht es heute aus? Die Firmen und Geheimdienste, die ein Interesse an solche persönlichen Daten besaßen, studierten ihre Internetreisenden ganz genau und sie fanden heraus, dass es Möglichkeiten gab, die Privatpersonen mit Leichtigkeit dazu zu bringen, ihre Namen, Emailadressen, Straßenadressen, Vorlieben usw. preiszugeben. Man musste einfach nur Portale erschaffen, wie beispielsweise eine Partnerbörse oder Social-Media-Plattformen, in denen man mit Freuden seine persönlichen Daten eingab. Heutzutage macht man sich überhaupt keine Gedanken mehr über Cookies oder persönliche Angaben. Die meisten jüngeren Internetbenutzer wissen nicht einmal mehr, was Cookies sind. Es wurde den Internetnutzern eben schmackhaft gemacht, ihre Daten bereitwillig zu präsentieren und dies nannte man dann Web 2.0. Nicht viel anders kann man sich eine außerirdische Rasse vorstellen, die ein Interesse daran besitzen könnte, die Menschheit zu erobern oder für ihre Zwecke dienlich zu machen.

Menschen, die noch nie zuvor bewusstseinserweiternde Substanzen zu sich genommen haben, urteilen flink über jene, die es probiert haben und glauben, dass diese nur Halluzinationen erleben, eine Art Wachtraum erleben oder interpretierte bzw. fantasierte Assoziationen knüpfen. Manche hören vielleicht sogar den Berichterstattern mit temporär erweitertem Bewusstsein zu und gehen davon aus, dass es sich hierbei nicht um eine reale Aussage oder um fragmentarische Einsichten in benachbarte Dimensionen handeln kann, sondern, sie sehen nur irgendwelche Farben und träumen herum. Sie winken ab und spielen die ganze Angelegenheit herunter.

Doch in Wirklichkeit hat man es hier mit einer versuchten Entblätterung einer getarnten Realität zu tun, die wir Alltag nennen. Es wird hinter die Kulissen der großen Bühne geblickt, zwar nur bruchstückhaft, das erst einmal für Verwirrung sorgt, aber mit der Zeit kann man die erlangten Informationsstücke zu einem Puzzle zusammensetzen und begreift, dass etwas mit dem so genannten Alltag überhaupt nicht stimmt…

Bewusstseinserweiternde Substanzen sind keine Drogen, sondern sie verhelfen dem Benutzer, sich selbst und somit den wahrgenommenen Alltag schrittweise zu entblättern. Auch die Anwendung der Dissoziation bewirkt einen ähnlichen Effekt, d.h. die Kunst, seinen Verstand temporär auszuschalten, um einen Zustand zu erreichen, in dem man nicht mehr denkt und sich jeder möglichen Assoziation, der Beurteilung und Vorurteile entzieht und zum stillen Beobachter wird. Leider wissen nur die wenigsten, wie die Dissoziation zu erreichen ist und wenn sie jemand erreicht, ohne zu wissen, womit man es hierbei zu tun hat, läuft dieser erschrocken in die Psychiatrie und möchte nur noch, dass alles wieder so ist, wie es zuvor gewesen war. Aus dem Grund ist es schwierig, die Dissoziation zu erreichen, ohne sie einmal direkt erlebt zu haben. Sie entzieht sich weitgehend der Möglichkeit konkreter Beschreibung und Berechnung.

In Anbetracht aller manipulierenden Gifte und Stoffe in unserer Nahrung, ist doch, genau genommen, der Verstand das Produkt eines drogeninduzierten Zustandes. So ist es nicht verwunderlich, wenn Substanzen, die diesen Zustand verändern oder beenden könnten, verboten werden.

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