Stella Lansing und ihre Filme aus anderen Realitäten

stella-lansing-filmStella Lansing aus Massachusetts hatte bereits im Jahre 1961 Erfahrungen und Visionen von höchst sonderbaren Ereignissen, wie beispielsweise von UFOs, seltsamen humanoiden Wesen, Men in Black und anderen Welten. Und 1967 wurden ihre traumatischen Erlebnisse so stark, dass sie sich eine 8 mm Kamera kaufte und damit die Phänomene zu filmen beabsichtigte. Es gelang ihr tatsächlich, seltsame Lichter, Objekte, Wesen, ominöse Figuren und Strukturen aufzunehmen, die noch heute einige Rätsel aufgeben. Natürlich gab es auch eine Reihe von Skeptikern, die dies nicht glauben konnten. Dies geschieht häufig, wenn ein Fall rational nicht zufriedenstellend erklärt werden kann, aber ihre Filmaufnahmen gelten noch immer als Beweise…

1971 traf Lansing auf den spirituell interessierten Psychiater Dr. Berthold E. Schwarz, der für eine nähere Untersuchung des UFO-Phänomens eine Interessengruppe gegründet hatte und leitete. Als sie ihn ansprach und von ihren Erlebnissen und den Filmen berichtete, überkamen Dr. Schwarz Zweifel. Er konnte trotz seiner Offenheit diesen Themen gegenüber ihren Erzählungen nicht wirklich glauben. So bat Lansing darum, dass er eine Weile an ihrer Seite verbringen solle, damit er sich von ihren Berichten selbst überzeugen konnte.

„Ich blieb in dem Vorlesesaal und lauschte einer derart ungewöhnlich hohen Menge an Berichten von UFO-Kontakten, von denen ich jemals gehört hatte. Oberflächlich gesehen waren diese Daten außergewöhnlich, wenn nicht erstaunlich: Erfahrungen mit kleinen seltsamen Männern, Stimmen tauchten aus dem Nichts auf, von Kreaturen, Bewusstseinsverlusten, Elektroschocks die von leuchtenden Gestalten ausgehen, einem riesigen Loch im Eis, ein Raumschiff, das dem Wasser entstieg, religiöse Symbole u.v.m. Glücklicherweise besaß Frau Lansing eine Menge Aufnahmen ihrer Erlebnisse…“, erklärte Dr. Schwarz.

Er prüfte mit einigen Zweifeln im Hinterkopf erst einmal ihre neurologische Verfassung, EEG’s wurden gemacht, biologische Teste und psychologische Sitzungen durchgeführt. Der geistige und körperliche Zustand sollte erst einmal genauestens einzuschätzen sein. Ihre Erzählungen waren so verrückt, dass Dr. Schwarz sicher war, es mit einer paranoid-schizophrenen Frau mit unkontrollierten UFO-Halluzinationen zu tun zu haben. Dennoch erklärte er sich bereit, eine Weile mit ihr zusammen zu arbeiten.

Sie zeigte ihm ihre sämtlichen Tagebuchaufzeichnungen mit Berichten, Zeugen, Datumsangaben, Uhrzeiten und natürlich eine Menge Filme, die sie mit ihrer 8 mm Kamera aufgenommen hatte. Auf einem der Filme sieht man ein Selbstportrait von ihr, auf dem sie in einem Bild ein normales Gesicht besitzt, aber auf dem nächsten Frame ein seltsames Geschwulst oder ein metallenes Objekt an ihrem linken Auge.

„Einmal“, so berichtet Dr. Schwarz, „sahen wir seltsame Lichter und ich schaute zu, wie diese filmte. Plötzlich taucht aus dem Nichts ein Automobil auf. Es hielt an und schaltete die Scheinwerfer aus. Währenddessen filmten wir weiter das Objekt. Es hielt ungefähr in ein- oder zweihundert Metern Entfernung über uns an. Die Lichter wurden plötzlich ungewöhnlich hell und flackerten mal links und mal rechts, dann plötzlich in pink. Das seltsame Auto hingegen schaltete nun seine Scheinwerfer ein und fuhr mit einer sehr hohen Geschwindigkeit an uns vorbei. Es war ein großes Auto, ein älteres Model von General Motors. Das mysteriöse Auto war laut und der Auspuff schien defekt zu sein. Wir waren völlig irritiert durch diese Ereignisse.“

Mit der Zeit musste Dr. Schwarz davon ausgehen, dass Frau Lansing in der Lage war, mysteriöse und unerklärliche Dinge anzuziehen, die Personen in ihrem Umfeld sogar wahrnehmen konnten. Zuerst dachte er daran, dass sie in der Lage war, psychokinetisch die Filmaufnahmen manipulieren zu können, aber diese Theorie musste er wieder verwerfen, denn Zeugen hatten diese Phänomene ebenfalls wahrgenommen.

Sie demonstrierte Filmaufnahmen, auf denen Menschen mit zwei Gesichtern zu sehen waren, einen Mann im Fernsehen, der plötzlich ein Affengesicht besaß, seltsame Objekte, die hinter den Wolken hervorlugten… Stella Lansing sagt über sich selbst: „Ich habe es anfangs auch nicht verstanden, was da geschah, aber es war eine Art Gabe oder so etwas. Am Anfang versuchte ich einfach nur, Beweise für das zu bekommen, was ich sah. Also holte ich mir alle möglichen Kameras und Filmsorten, die erhältlich waren, in der Hoffnung, das eine von ihnen in der Lage war, die von mir wahrgenommenen Objekte aufzuzeichnen. Irgendwann hatte ich eine Kamera entdecken können, die filmische Beweise lieferte.“

Bis zu ihrem Tod im Jahre 2012 filmte Stella Lansing noch immer. Sie war gewiss in die Tage gekommen, aber nichtsdestotrotz noch immer auf der Suche nach aufschlussreichen Beweisen und außergewöhnlichen Motiven. Auf die Benutzung einer digitalen Kamera hatte sie weiterhin verzichtet. Sie filmte weiter mit ihrer alten 8 mm Stummfilmkamera wie unsichtbare Objekte am Himmel, Kirchen, die aus dem Nichts auftauchten, Zeitreisende aus einer anderen Realität, Energieblitze und dergleichen. Ihre Aufzeichnungen wurden in mehreren Instituten geprüft, darunter auch das Brooks Institute in Kalifornien, und für authentisch eingestuft. Um solche Filme zu fälschen, benötigte man ein gewaltiges Studio mit millionenschwerem Equipment, wie beispielsweise Disney-Studio.

In den 90er Jahren kam ein Filmteam auf sie zu und wünschten sich, sie eine Weile zu begleiten, um eben solche Phänomene mitzuerleben. Lansing nahm ihre Kamera mit, filmte das TV-Team und es zeigten sich seltsame orange Muster und Leuchtphänomene, die aus dem Nichts aufgetaucht waren. Da die Aufnahmen einfach nicht gefälscht sein konnten, gingen die Experten von zwei möglichen Theorien aus:

  1. Sie konnte Projektionen mit ihrem Geist erzeugen
  2. Ihre Kamera nahm eine andere Dimension wahr, die dem Menschen normalerweise vorenthalten wird

Noch heute gilt Stella Lansings Fall als ungeklärt. HAt sie es mit ihrer Kamera geschafft, Eindrücke aus anderen Realitäten einzufangen oder projizierte sie diese Bilder in ihre Kamera hinein, sodass sie für alle anderen auch sichtbar wurden?

Doch ist sie nicht die Einzige, die solche erstaunlichen Filmaufnahmen machte, sondern da gibt es noch Dorothy Izatt, eine liebende Mutter und Großmutter. Auch sie lief 30 Jahre lang mit ihrer 8 mm Kamera umher und filmte sogar ihre eigene Alien-Entführung! Mittlerweile verfügt sie über 10.000 km Filmmaterial. Ihre eigene Familie brauchte mehrere Jahre, um ihr endlich zu glauben. Erst ihre Filmaufnahmen konnte sie überzeugen. Leider ist Dorothy nicht bereit, ihre Filmaufnahmen kostenfrei zu veröffentlichen und bietet eine Dokumentation über sie selbst auf ihrer Webseite gegen eine Gebühr von 12 Euro an.

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Quellen:
Fotos von Stella Lansing
Ignacio Damaude
Clara Bush
Dorothy Izatt Phänomen
Ghost Theory
Wikipedia Dr. Schwarz
Exopolitics UK
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3 Antworten für “Stella Lansing und ihre Filme aus anderen Realitäten”

  1. Albert sagt:

    Jonathan, bei der Technik von heute hätte sie mehr Erfolg gehabt.
    Kurios das zweite Gesichtsbild von ihr. Das scheint mir so eine Art Transmitter, wie bei Star-Treck zu sein. Vielleicht wurde sie sogar für Para-Psy-Experimente genutzt ohne ihr Wissen. Von wem denn?
    LG Albert

  2. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Eine ähnlich mutige Frau mit Forschergeist wie Stella Lansing, ist auch Carmen Boulter, Professor an der Graduate Abteilung Bildungsforschung an der Universität von Calgary. Sie untersuchte einige Fragen und mehr über die Ägyptische Geschichte und deren viele Ungereimtheiten. Hier etwas näheres zum lesen über ihr Lebenswerk
    :
    http://www.ucalgary.ca/news/november2009/pyramidcode
    und ein Video der Serie hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=3Y1umgovmzA

    Vorab gesagt ihre Forschungs-Ergebnisse sind von der „Wissenschaft“ umstritten und passen nicht ins bisherige Schablon-Denken(-Vermuten).
    LG Albert

  3. Vril Geist sagt:

    Mögliche Antwort auf das Phänomen: Sind Außerirdische unter uns ? –> http://www.causa-nostra.com/Einblick/Sind-Ausserirdische-unter-uns–e1003a03.htm

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