Pau Darc’o (Lapacho) – Natürliche Krebsbekämpfung

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Das Kraut Pau Darc’o (tabebuia avellanedae) ist bislang ziemlich untergegangen in seiner Bekanntheit. Auch die Pharmaindustrie versucht noch krampfhaft, diese Baumrinde aus dem Regenwald in die ewigen brasilianischen Jagdgründe zu verbannen, nicht zuletzt, weil es eine direkte Wirkung gegen Krebszellen zeigt und diese sehr schnell zersetzt. Menschen mit Krebs haben hier bereits nach wenigen Tagen Besserung erfahren. Frauen mit zu starken Ängsten vor Brustkrebs sind beispielsweise mit Pau Darc’o sehr gut beraten, denn die Wirkstoffe sind optimal auf jede Form von Brustkrebs spezialisiert und zerstören Tumore in jedem Stadium.

Im Weiteren ist Pau Darc’o hervorragend gegen alle Arten von Giften, Bakterien, Bazillen, Parasiten und Pilzinfektionen einsetzbar. Außerdem reinigt es das Blut, unterstützt auffällig gut bei der Darmreinigung, reinigt Lunge und Atemwege, hilft bei Entzündungen aller Art, ist wirksam gegen Arthritis und Prostataprobleme, hilft beim Abnehmen und verbrennt Fettzellen wesentlich schneller. Ebenfalls gut einsetzbar bei Leberproblemen, Asthma, Bronchitis, Arthritis, Diabetes, Syphilis, Gonorrhoe, Wurmbefall, Grippen und allgemeine Erkältungen. Zudem besitzt es viele Antioxidanten, die sich sehr gern um freie Radikale kümmern, die dem Körper oft zu schaffen machen.

Der immergrüne Baum Pau Darc’o mit seinen rosafarbenen Blüten kommt aus dem Süden Amerikas und Aufzeichnungen zufolge wird er seit dem 19. Jahrhundert zum Einsatz gebracht. Zuerst wurde das harte Holz zum Basteln eingesetzt, beispielsweise für Pfeil und Bogen, aber später wurde die Rinde bekannt für seine extremen heilenden Fähigkeiten. Es gibt über 100 verschiedene Baumarten dieser Gattung, doch nur wenige besitzen diese heilenden Eigenschaften. Meiner Ansicht auch nach eines der besten Mittel gegen Krebs.

In wissenschaftlichen Untersuchungen an der „Fakultät für Gesundheit und Medizinische Naturwissenschaft“ stellte sich heraus, dass die Wirkstoffe Naphthoquinon und Lapachol resistent gegen jede Art von schädlichen Organismen bei Mann und Frau sind. Das Krebsrisiko wird nicht nur stark heruntergesetzt, sondern auch aktive Tumore und diverse Krebsarten erfolgreich beseitigt, ebenso ist Pau Darc’o sehr wirksam bei Autoimmunkrankheiten und lindert jede Art von Schmerzen. Insbesondere wird hier der Tee oder das Pulver empfohlen.

Auch die bekannte Pilzinfektion Candida hat gegen Pau Darc’o sehr wenig Chancen und kümmert sich von Hals bis hinunter in den Darm und Intimbereich um die Aufhebung dieser Krankheit. Auch bei Konzentrationsproblemen und Hyperaktivität, Migräne oder andere Kopfschmerzen kann es sehr gute Hilfe leisten. Selbst bei Zuckersucht und Magen- und Darmproblemen unterstützt Pau Darc’o die Genesung. Last but not least bei Morbus Crohn und erstaunlicherweise auch bei Alzheimer, Parkinson und Diabetes, Bluthochdruck und unterstützt aktiv den Cholesterinabbau.

In der Anwendung sollte man Pau Darc’o so dosieren, dass man 1,5 g täglich bei schwerwiegenden Krankheiten zu sich nimmt. In der Zeit der Einnahme sollte man auf Aspirin und andere Blutverdünner verzichten.

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Quellen:
UMM Edu
Dr. Axe
„Screening of plants used in Argentine folk medicine for antimicrobial activity“, C. Perez
„In vitro and in vivo anti-inflammatory effects of taheebo, a water extract from the inner bark of Tabebuia avellanedae“, Byeon SE, Chung JY, Lee YG, Kim BH
„Beta-lapachone induces growth inhibition and apoptosis in bladder cancer cells by modulation of Bcl-2 family and activation of caspases“, Lee JI, Choi DY, Chung HS

Achtung! Die Pharma-Industrie hat die Zügel in der Hand und verlangt eine vom Gesetz angeordnete zusätzliche Produktinformation zum Thema Nahrungsergänzungsmittel-Verwendung:

Verwendung/Anwendung nach (EC) No 1924/2006 European Food Safety Authority (EFSA). Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für ausgewogene Ernährung. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nicht die empfohlene Dosierung
überschreiten. Bei schlechter Reaktion auf das Produkt, das Produkt sofort absetzen. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel verwenden möchten und gleichzeitig in Behandlung wegen einer Erkrankung sind sowie wenn sie schwanger oder stillend sind. PRODUKTINFORMATION: Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden.

Der hier verfasste Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die hier aufgeführten Präparate, Mittel, Stoffe oder Ergänzungen werden nicht zur Einnahme empfohlen.

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4 Antworten für “Pau Darc’o (Lapacho) – Natürliche Krebsbekämpfung”

  1. Hans sagt:

    Interessantes Produkt, ich denke Naturprodukte haben noch nie geschadet. Wir können hier noch viel von den Naturvölkern lernen. Darum gibt’s bei den verschiedene Krankheiten nicht.

  2. René sagt:

    Ich finde den Artikel sehr interessant und habe mal nach Produkten gesucht, die Pau Darc’o beinhalten. Bezüglich der Wirksamkeit gegen Krebs (Nahrungsergänzungsmittel) sind nur relativ wenig Erfahrungsberichte zu finden. Kann es sein, dass solche Angebote eher zweifelhaft sind? Zumal ich davon ausgehen würde, dass bei einer echten Wirksamkeit gegen Krebs die Pharmaindustrie alles tun würde, um solche alternativen Angebote zu unterdrücken.

  3. Hallo René,
    danke für Deinen Kommentar.
    Also, persönlich habe ich es nicht getestet, da ich gesund bin, aber ich habe von einigen Personen, die ich persönlich getroffen habe, die damit sehr gute Erfahrungen gemacht haben und Krebs hatten. Manche sind direkt nach 1-2 Wochen wieder in der Lage gewesen, aufzustehen und die Schmerzen waren teilweise fast ganz weg. Natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob er das einmal ausprobieren möchte. Persönlich rate ich natürlich immer davon ab – oder besser gesagt – darf ich nicht dazu raten. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  4. Hallo Matrixblogger, Ich beschäftige mich seid längeren mit Brokkolisamen und Brokkolisprossen als Heil- und Präventivmittel. Über die Baumrinde war mir noch gar nichts bekannt. Vielen Dank dafür.

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