Obama-Berater und Clinton planen UFO-Bekanntgabe

ufo1John Podesta, der ehemalige Berater des Weißen Hauses zu Zeiten der Präsidentschaft Clinton, der auch eine Weile für Obama gearbeitet hat, gab in einer Presseerklärung bekannt, dass er und die einstige First Lady Hillary Clinton stark daran interessiert seien, die geheimen UFO-Akten des amerikanischen Landes zu veröffentlichen und dem Volk zugänglich zu machen.

Bisher hatte Podesta mehrmals Versuche unternommen, die UFO-Akten der USA an die Öffentlichkeit zu bringen, aber hat bisher keinen Erfolg verzeichnen können. Die entsprechenden Stellen wehren sich gegen eine Veröffentlichung und falls es zu einer solchen kommen werde, dann vermutlich in einer höchst entschärften Version. Hillary Clinton, die First Lady des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, ist seit Jahren eine bekannte Insiderin zum Thema UFO-Enthüllungen und ebenso wie Podesta sehr daran interessiert, endlich ein wenig mehr Klarheit in die Außerirdischen-Agenda zu bringen.

Hillary hat sich sogar vorgenommen, sich ebenfalls als Präsidentin für die USA einzubringen und stellt sich für die nächste Präsidentschaft auf. Sollte es ihr gelingen, Präsidentin zu werden, könnte mehr Bewegung in dem Enthüllungsfall über UFOs und Aliens gelangen. Zwar besitzt der Präsident nicht die erforderliche Geheimhaltungsstufe, die dafür notwendig wäre, aber es könnte möglich sein, dass sie einiges in Bewegung setzen könnte.

Zu dem Team Podesta und Hillary gesellte sich kürzlich der ehemalige CIA-Chef Léon Edward Panetta, der ebenso an einer Bekanntgabe der UFO-Akten interessiert ist. Man kann anhand solchen Engagements schon eine Entwicklung in den USA erkennen, auch wenn dieses das Land mit der meisten Gegenwehr zu diesem Thema ist und sein Volk viel lieber in Unwissenheit lassen möchte. Im Vergleich hierzu ist es in Deutschland nicht viel anders, da es sich medientechnisch und bezüglich des UFOs uneingeschränkt an den amerikanischen Vorgaben und Bestimmungen hält, d.h. was für die USA gilt, gilt auch leider für Deutschland.

Anhand des Dreiergespanns Clinton, Podesta und Panetta kann man deutlich erkennen, dass die UFO-Forschung keine bloße Verschwörungstheorie ist. Seriöse Personen und Zeugen sind hierbei in hoher Zahl zu recherchieren und wer sich mit diesem Thema näher auseinandersetzt, wird schnell bemerken, dass es keine bloße Theorie darstellt.

Podesta sagt hierzu: „Die Zeit ist schon lange überfällig, um den Vorhang zu diesem Thema zurückzuziehen. Das amerikanische Volk will endlich die Wahrheit wissen und es kann auch damit umgehen!“

Bereits im Jahre 2011 organisierte er ein privates Treffen mit offiziellen Regierungsangestellten, Naturwissenschaftlern und Militärexperten, um derartige Projekte zu unterstützen und einiges in Bewegung zu setzen. Der ehemalige Vorsitzende der französischen Space Centers namens Yves Sillard erklärt hierzu: „Die offizielle Stellungnahme der US-Regierung, die ja die Existenz abnormaler Luftphänomene seit 1969 leugnet, besitzt einen großen negativen Einfluss auf die Einstellung vieler anderer Regierungen zu diesem Thema. Wenn man diese Einstellung ändern könnte, dann würde die USA in dieser internationalen Angelegenheit vielleicht eine wichtige Leitrolle spielen.“

Der pensionierte Luftwaffen-General Ricardo Bermúdez äußert seine Meinung wie folgt: „Die Vereinigten Staaten könnten mit ihrer Anteilnahme zu diesem Thema alle anderen Länder unterstützen.“

Sobald der Präsident die Bestätigung des Pentagons einholen würde, die außerirdische Präsenz auf unserem Planeten bekanntzugeben, würde diese ihn auch darin unterstützen können und er müsste vielleicht nicht um seine Stellung oder im schlimmsten Falle sogar um sein Leben fürchten müssen. Barrack Obama hält sich bisher sehr zurück mit der Veröffentlichung solchen Wissens über das ganze UFO-Thema und hat sich selbst in einer Late-Night-Show um Kopf und Kragen geredet, als er auf das Thema Aliens angesprochen wurde. So gilt es zu hoffen, dass sich bald mehr in dieser Richtung bewegt und das Dreiergespann Erfolg haben wird.
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Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/John_Podesta
http://www.tagesspiegel.de/politik/john-podesta-er-zieht-fuer-hillary-clinton-die-strippen/11629640.html
http://www.huffingtonpost.com/leslie-kean/john-podesta-pulling-back_b_6717872.html
http://www.huffingtonpost.com/2015/02/17/john-podesta-regrets-no-ufo-disclosure_n_6699646.html
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Ein Kommentar für “Obama-Berater und Clinton planen UFO-Bekanntgabe”

  1. Ashua sagt:

    Es ist höchst überfällig ….
    Kryon und Bashar sagten eine Wahrscheinlichkeit bereits voraus ….dass es ein solches Ereigniss geben würde . in 2015 oder aber 2034 ….
    Gemeint war der offizielle Erstkontakt ….
    Dann präzisierte Bashar , es würde lediglich zu einem
    Offiziellen Bekenntnis kommen , …von einer anerkannten Persönlichkeit …

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