Michael Jackson – Die Wahrheit über seinen Tod

michael-jackson-2Sieben Jahre nach dem Tode des King of Pop Michael Jackson starb an einer Überdosis Propofol und erlitt so einen Herzinfarkt. Er war gerade 50 Jahre alt geworden, doch kurz bevor er starb, sagte er: „Sie wollen mich töten!“ Seine Familie erklärte hierzu, dass es gewiss kein Unfall gewesen sei. Seine Schwester schrie vor laufenden Kameras: „Er wurde getötet! Es war eine Verschwörung!“

Die Obduktion seines toten Körpers ergab, dass er an einer Überdosis Propofol verstarb. Hierbei handelt es sich um ein Anästhetikum, das man auch bei Operationen einsetzt, um  Patienten zu betäuben. Offenbar hatte Michael Jackson zu viel davon erhalten. Sein persönlicher Hausarzt, Dr. Conrad Murray, berichtete der Presse, dass Michael Propofol genommen habe, da er aufgrund exzessiven Drogenkonsums an chronischer Schlaflosigkeit litt…

Der Schlafexperte Dr. Nader Kamangar jedoch erklärte, dass normalerweise kein Arzt dieses Medikament verschreiben würde, wenn jemand an Insomnia leide und dass die heimatliche Anwendung eines Anästhetikums in den eigenen vier Wänden doch sehr unüblich wäre. Es wäre einfach viel zu gefährlich. Hierfür wurde Michael Jacksons Hausarzt Dr. Murray vor Gericht für schuldig befunden. Der Richter verurteilte ihn wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft. Doch hiermit endet nicht das Mysterium um Michael Jacksons Tod, denn dieser Arzt wurde von Michaels Unterhaltungsagentur „AEG Live“ angeheuert, eine der größten Musikindustrie-Mogule unserer Zeit. Nun wird von einigen Stellen vermutet, dass Michaels berühmter Song „They don’t care about us“ aus dem Jahre 1999, welcher ein Empörungsschrei gegen Industrie, Banken und auch die Musikindustrie gewesen sei. Nun soll Michael Jackson geplant haben, mit diesem Lied im Jahre 2009 ein Comeback-Album mit dem Titel „Invincible“ zu starten. Hierzu erklärte er vor laufender Kamera, dass die Musikgesellschaft, die ihn bislang vertreten hatte, von einem gemeinen, teuflischen Rassisten angeführt würde und versuche, sein neues Album zu diskreditieren.

Seit diesem Moment an schien es mit seiner Krankheit auf mysteriöse Weise stark zugenommen zu haben. Erst im Jahre 2013 engagierte Michaels Familie einen Anwalt, der gegen „AEG Live“ vorgehen sollte. Sie geht davon aus, dass diese Dr. Murray eigens dazu engagiert hatten, um Michael Jackson mit dem Sedativum zu vergiften. AEG Live jedoch entgegnete, dass Michael stets die völlige Kontrolle über seine Medikamente besessen habe und für seinen Tod selbst verantwortlich sei.

Um die ganze Angelegenheit analytisch zu betrachten, ist die Menge, die an diesen Anästhetikum in Michaels Blut gefunden wurde, viel zu groß, um diese selbständig aufzunehmen, d.h. er war im Moment seines Todes nicht allein. Auch ist deutlich geworden, dass der Arzt dies Michael Jackson jahrelang zur Einnahme „verordnet“ hatte. Es ist jedoch in der Tat recht ungewöhnlich, sich selbst zu narkotisieren, um endlich schlafen zu können. Eine höhere Dosis Melatonin hätte dies sicherlich auch schon bewirkt. Darüber hinaus gäbe es noch andere Narkotika, die das sanft und angenehm einleiten können, ohne daran gleich  an den Rand des Todes geführt werden zu müssen. Zudem wusste Michael genau, was er zu sich nahm, denn Drogen aller Art waren ihm nicht unbekannt. Somit ist die Vermutung, dass der Arzt Michael Jackson tötete, nicht abwegig, aber da dieser Prozess über mehrere Jahre ging, war Michael Jackson darüber sicherlich informiert und wusste durchaus, was vor sich ging. Dies lässt nur einen Schluss zu, nämlich, dass Michael Jackson an den Rand des Todes geführt werden wollte und der Arzt hierfür instrumentalisiert wurde. Doch warum sollte der King of Pop dies gewollt haben?

Michael war von dem Gedanken besessen, seine  afroamerikanische Herkunft abzulegen und er glaubte, dass er ein Außerirdischer war, gefangen im Körper eines Menschen. Er wollte nicht „weiß“ sein, sondern verfolgte ein Abbild, von dem er aus irgendwelchen Gründen, mit technischen und chemischen Hilfsmitteln, die Informationen erhielt, er sei kein Mensch. Allein sein legendärer „Moonwalk“ und sein erster Film mit gleichnamigen Titel zeigen, dass er dahingehend eine Leidenschaft verspürte, die nicht grundlos in seinem Leben aufgetaucht war. Michael Jackson besaß alle finanziellen Mittel, um sich an seine wirkliche Herkunft heranzutasten, die, für ihn, nicht irdisch war.

Natürlich gibt es auch wieder Rufe, wie auch u.a. bei Elvis Presleys und David Bowies Tod es der Fall gewesen war, dass der Tod nur inszeniert worden sei, weil sie sich auf eine einsame Insel oder anderenorts absetzen wollten. Das halte ich jedoch für unwahrscheinlich. Vielmehr halte ich für möglich, dass, aufgrund der vorliegenden Beweise und Indizien, Michael Jackson seinen Arzt dazu beauftragt hatte, ihn in vielen Sitzungen immer wieder zu narkotisieren. Es kann sein, dass der Arzt von AEG Live angeleitet wurde, dafür zu sorgen, dass er nie wieder zurückkehre oder auch nicht, aber Michael Jackson wusste, worauf er sich eingelassen hatte. Er wollte die Grenze zwischen Leben und Tod erkunden. Eine Antwort auf die große Frage finden, was nach dem Tode geschehen werde bzw. zumindest an mehr Wissen darüber heranzukommen. Vielleicht hoffte er auch, zu mehr Erinnerungen zu gelangen, die seinen Glauben, dass er ursprünglich ein Außerirdischer gewesen war, unterstützten. Der Wunsch, seine wirkliche Identität wiederzufinden, kann zu einer großen Leidenschaft werden, wenn man erst einmal eine Spur gefunden hat.

Auch nannte Michael Jackson sein Anwesen „Neverland“ (Nimmerland), das offensichtlich der Peter-Pan-Geschichte entnommen war. Diese Geschichte erzählt von einem Jungen, der in der Welt der Menschen lebte und vergessen hatte, dass er eigentlich aus Nimmerland stammte und auch dort wieder hingehörte. Selbst  hier erkennt man den Antrieb und die Interessen, die Michael wirklich besaß.

Seine Widersacher existierten, keine Frage, denn bei den Geldern, die er mit seiner Musik verdiente, ist dies einleuchtend. Allein schon, wenn man an seine Probleme mit der Beschuldigung denkt, er habe Kinder zu sexuellen Handlungen verführt, lässt einiges annehmen. Später stirbt er plötzlich durch das Narkotikum, mit dem Michael und Murray schon länger herumexperimentiert hatten.

Dr. Murray war für mehrere Punkte verantwortlich, die in der Notfallsituation mit Michael Jackson auftraten, sodass Hilfe nicht sofort eintreffen konnte. Nicht nur fehlte eine Notfallausrüstung vor Ort, noch wollte Murray, dass man direkt den Notruf wählte, als ob er die ganze Angelegenheit in die Länge ziehen wollte. Die Frage hierbei ist, ob er das alles in die Länge ziehen wollte, damit Michael auch ganz sicher sterbe oder ob er das von ihm kannte, dass er nach der Narkotisierung und seiner Reise nach einer ganzen Weile erst zurückkehrt und sich selbst für kompetent genug hielt, um ihn wieder zurückzuholen.

Was im Nachhinein niemand mehr wirklich so interessierte…: Dr. Murray saß für diese Unstimmigkeiten zwei Jahre im Gefängnis. Nachdem er entlassen wurde, stellte er sich der Presse und erklärte, dass er sich stets als Teil der Familie betrachtet hatte, die Michael ständig umgeben habe und niemand hätte dem anderen jemals Schaden zugefügt. Außerdem, so Murray, waren er und Michael so stark vertraut miteinander, dass er Michaels Penis jede Nacht anfassen durfte und mit einem Katheter versah, weil er nachts oft ins Bett machte. Er erklärte zudem, dass Michael diesen Tod selbst gewollt habe, immer und immer wieder. Auch habe ihn niemand dafür bezahlt, um ihn zu töten, denn er verdiene mit seiner Praxis 2,3 Million Dollar jährlich. Daher habe er Bestechungsgelder kaum nötig. Michael war, seinen Aussagen zufolge, sehr stark an allerlei Drogen interessiert. Er war abhängig davon und mit den Jahren war er ein gebrochener Mann. Seine Lust, weiterhin zu leben, war auf ein Minimum reduziert.

Michael Jacksons Tochter Paris ist noch heute überzeugt, dass Murray niemals ihren Vater hätte töten können. Murray selbst berichtet über sich, dass er niemals getrunken, geraucht oder Drogen genommen habe oder gar scharf auf Reichtum und Ruhm gewesen sei, seine einzige Schwäche sei stets ein hübsches Gesicht gewesen. Er hat nämlich sieben Kinder von sechs verschiedenen Frauen.

Murray sagte: „Michael Jackson war besessen von Berichten über  Menschen, die eine Flatline erlebt hatten und von den Toten zurückkehrten. Jeden Tag cremte ich ihn ein, denn er wünschte sich eine ebene, weiße Porzellanhaut. Er trug jeden Tag Schlappen, Socken und Pyjama und aß ausschließlich Reis mit Hühnchen. Sein Zimmer stank fürchterlich. Ich habe ihn nicht getötet, Michael Jackson tötete Michael Jackson.“

Noch heute, meint Murray mit Tränen in den Augen, vermisse er Michael Jackson jeden Tag.

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Quellen:
Wikipedia
Daily Mail
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5 Antworten für “Michael Jackson – Die Wahrheit über seinen Tod”

  1. G. Ast sagt:

    MJ sagte in einem YT-Video irgendwo auf der Bühne vor einer Menge Leuten, dass „sie“ ihn verarscht hätten, dass er „sie“ aber noch viel besser verarscht habe und er aufhören wollte zu arbeiten. Dann sagte er noch, dass er die Mehrheit an Sony besäße. Mehr muss man nicht wissen. Wenn Gottes auserwählte Kriminelle beim Abgreifen ausgeschlossen werden, können sie schon mal unangenehm werden.

  2. Roman sagt:

    Interessant wäre es auch ihn mal zu besuchen und mehr über ihn zu erfahren, wie bei David Bowie… Das würde mit Sicherheit viele interessieren…

  3. Levi P. sagt:

    Ja ihn aufzusuchen und mit ihm zu sprechen, wie bei Bowie, wäre total interessant. Er hätte bestimmt noch vieles zu sagen…ich denke, auch dass das viele andere interessieren würde!

  4. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Zum gleichen Thema würde auch der aktuelle Tod von Prince passen, denn auch da gehts um „Drogenmissbrauch“ und viel Unerklärliches und
    dabei auch seine künstlerisch-musikalische Verschwörungs-Andeutung.

    @Roman und @Levi P
    Da könnte ja der Jonathan tatsächlich einen Besuch planen und welche
    Interessierten mitnehmen. Die Frage ist nur ob der MJ noch auf der Astralebene herumfaulenzt oder bereits einen neuen Job hat ???

    LG Albert

  5. Sonne sagt:

    Michael Jackson weilt ja wahrscheinlich noch unter den Lebenden, das Foto von ihm als Toter scheint auch gefälscht. Ab und zu taucht er in schlechter Verkleidung, z.B. als alter getarnt Mann auf, wo er trotz allem gut zu erkennen ist, so finde ich. Paris scheint auch rege mit ihn zu kommunizieren. Er wollte sich wahrscheinlich nur von der Öffentlichkeit zurück ziehen. Sicher sagen, ob er noch lebt, kann ich jedoch trotzdem nicht. Eines kann man sagen, er war ein unglaublich begabter Künstler und ein senibler Mensch. Das wollte ich nur einmal so als Gedanken einwerfen, zumal ich früher ein richtiger Fan war :).

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