Kunst des Träumens: Was tun bei Albträumen…?

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Eines der großen Probleme bei der Auseinandersetzung mit seinen Träumen sind Albträume. Doch auch Menschen, die sich nicht sonderlich für ihre Träume interessieren, erleben gelegentlich Albträume. Manchmal reichen diese von panischen Angstattacken bis zu einer gehörigen Portion Grusel mit unvergesslichen angsteinflößenden Bildern, die man nicht mehr so schnell los wird.

Das Wort „Albtraum“ mit einem „b“ ist schon immer die ursprüngliche und korrekte Schreibweise gewesen. Zwischenzeitlich wurde es dann „Alptraum“ geschrieben und irrtümlich davon ausgegangen, dass es sich auf den „Alp“ beziehe, einem Albtraumwesen. Doch der tatsächliche Ursprung des Wortes „Albtraum“ steht in Verbindung mit den Alben, den Weißen (Weisen) bzw. den Bleichen. Hierbei bezieht man sich auf sehr schlanke Wesen mit einer nahezu weißen, elfenbeinfarbenen Haut, die man in alten Überlieferungen auch als Elben bezeichnet hat. Das Wort Elben ist vielen bekannt, z.B. aus alten Büchern oder modernerweise auch durch Bücher von J. R. Tolkien, dessen Bücher als „Herr der Ringe“ verfilmt wurden. Auf diese Weise ist das alte Wissen erhalten geblieben und man kann es sich noch heute in Kinos und im Fernsehen anschauen.

Die Elben gehören zu den Naturwesen, die vor langer Zeit mit Menschen Hand in Hand gearbeitet haben, um u.a. die Natur zu schützen und zu erhalten. Leider hat sich diese Zusammenarbeit immer mehr verflüchtigt und der Mensch hat die Natur bis zum heutigen Tag ausgebeutet und nachteilhaft behandelt. Viele Naturwesen haben sich von den Menschen zurückgezogen. Sobald die Elben weiter Albenträume sandten, wurden sie von den Menschen als negativ interpretiert und man glaubte, dass es böse Elben gäbe, die Spaß daran hätten, Menschen mit ihren Träumen zu quälen. Das ist natürlich Unsinn.

Albträume sind somit als weiße bzw. weise Träume zu bezeichnen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Träumer in seinem Wissen und Handeln zu erhellen. Es ist jedoch problematisch geworden, einen Albtraum korrekt zu interpretieren und erhält in allen Fällen einen sehr negativen Charakter für den Träumer. Für gewöhnlich will der Träumer keine Albträume erfahren und wehrt sich vehement dagegen, sprich, er möchte sie einfach loswerden.

Doch aus welchem Grund offenbaren sich dem Träumer Albträume und was ist ihr Sinn?

Die Autorin von Frankenstein, Mary Shelley, liebte ihre Albträume. Sie wies ihre Hausdamen dazu an, niemals ihr Zimmer zu lüften und weigerte sich, Vitamine zu sich zu nehmen und aß darüber hinaus sehr einseitig. Sie ging davon aus, dass dies Albträume fördere und hoffte auf diese Weise, zu mehr Inspiration für ihre Bücher zu gelangen. Aus ihren Albträumen ist das berühmte Werk „Frankenstein“ entstanden, ein verrückter Wissenschaftler, der einen Toten mit Elektrizität wieder zurück ins Leben holt. Noch heute kann man unterschiedliche Verfilmungen zu ihrem Werk entdecken. Albträume sind also in erster Linie Interpretation einer unterbewussten Botschaft.

Es ist sehr anzuraten, nicht zu versuchen, vor Albträumen zu fliehen, denn in diesem Fall werden sie nur noch stärker. Es gibt drei  Möglichkeiten, ihnen zu begegnen:

1. Du lernst, innerhalb eines Albtraums luzide zu werden und änderst die Spielregeln

2. Du verstehst die Botschaft, die Albträume Dir übermitteln wollen

3. Erkennen der perspektivischen Tarnung

Zu 1: Die Luzidität innerhalb eines Traumes zu erreichen bedeutet, dass man sich des Traumes bewusst wird bzw. erkennt, dass man innerhalb eines Traumes einen Traum träumt. In diesem Augenblick erhält man in seiner Wahrnehmung eine unbeschreibliche Klarheit, daher auch der Begriff „luzid„, d.h. lichtvoll.

Hier wird zwischen Trübtraum und Luzidtraum unterschieden. Der Trübtraum ist die Art von Traum, die jeder Mensch jede Nacht erlebt, also sozusagen ein durchschnittlicher dunkler Traum. In vielen Fällen gesellt sich zum Trübtraum auch noch eine wirre und surreale Wahrnehmung hinzu, die aus Hunden Katzen und aus Mäusen Elefanten werden lässt. Dies hat jedoch nichts mit der so genannten Unsinnigkeit der Traumwelt zu tun, sondern mit der Unfähigkeit des Träumers, die wahrgenommenen Elemente vernünftig zu ordnen. Innerhalb eines luziden Traumes ordnet der Träumer seine Wahrnehmung wesentlich besser und die Träume erhalten nicht nur eine bestechende HD-Qualität, sondern ebenso Logik, Zusammenhang und Kontinuität. Damit möchte ich klarstellen, dass die Welt der Träume nicht unsinnig ist, es liegt an der nicht ausgebildeten Wahrnehmung des Träumers!

Doch wie kann das Unterbewusstsein dafür sorgen, dass sich der unfähige Träumer endlich einmal der Welt der Träume zuwendet,  dass er sie erinnern lernt und auch mal luzide wird? Die Antwort ist einfach! Albträume! Sobald der Träumer innerhalb eines Traumes in Gefahr gerät, muss er sich dazu zwingen, eine Lösung zu finden und kann daraufhin luzide werden. Natürlich gibt es noch andere Methoden, um luzide Träume zu erleben, aber wer diese praktiziert, benötigt keine Albträume mehr, denn er hat sich bereiterklärt, sich der Welt der Träume zuzuwenden.

Albträume machen nicht nur verborgene Umstände bewusst, sondern sorgen für mehr Licht im Traum – falls man die Kraft findet, innerhalb eines Traumes luzide zu werden. Andernfalls können Albträume sehr unangenehm und quälend werden, dunkel und surreal. Doch wer es schafft, in der gefährlichen Traumsituation luzide zu werden, der erkennt, dass es ein Traum ist und kann den Traum kontrollieren! Die Monster können mit einer Handbewegung vernichtet oder in Gänseblümchen verwandelt werden und die bedrückende Dunkelheit verwandelt sich in Sonnenschein und Vogelgezwitscher. Doch man begehe niemals den Fehler, die Luzidität dazu zu benutzen, um den Traum zu beenden, so frei nach dem Motto: „Ich träume? Also weg hier und zurück in den Wachzustand…!“. Es ist gesünder und klüger, mit der gewonnenen Luzidität umzugehen und sie im Traum anzuwenden. Die Belohnung dafür ist enorm und sehr vorteilhaft.

Zu 2: Albträume können auch Botschaften erhalten, oftmals kommen diese aus dem Unterbewusstsein oder eben von den Elben, die ein Anliegen besitzen. Die Elben gehören, wie eingangs erklärt, zu den Naturwesen, den so genannten Elementarwesen und sind Beschützer der Natur. Sie möchten den Träumer kontaktieren, sich mehr der Welt der Träume zuzuwenden, alternative Kommunikationswege zu finden. Auch das Phänomen des „Stimmenhörens“, für die viele Menschen in die Psychiatrien rennen. In der Psychologie spricht man hier von „Akustischen Halluzinationen„, das ist jedoch völliger Unsinn. Halluzinationen existieren nicht und der Begriff allein ist bereits eine Erfindung der Psychologie, um den Menschen mit seinen Wahrnehmung ausschließlich in der Alltagsrealität zu behalten, damit er als voll funktionsfähiges Mitglied der Gesellschaft weiterhin brav arbeiten kann. Genau genommen sind dies die Stimmen der Elben, flüsternd und unverständlich. Sie wünschen sich, dass man sich ihrer Welt zuwendet und ein Verbündeter wird.

Ansonsten ist es natürlich möglich, dass man bestimmte Erinnerungen oder Erlebnisse verdrängt hat, und in diesem Fall sucht das Unterbewusstsein nach einer Möglichkeit, dass sich das Bewusstsein erinnert und versucht hier den Weg über die Träume zu finden. Wenn man sich im Alltag völlig abgeschottet hat, kann das Unterbewusstsein nur noch die Träume als Kommunikationsbrücke anwenden. Verdrängte Erlebnisse oder brachliegende Erinnerungen, die aus anderen Leben oder gar aus anderen Dimensionen bzw. tieferen Bewusstseinsschichten stammen, möchten sich hier an die Oberfläche wühlen und Klarheit verschaffen. In diesem Kontext ist es also nicht verwunderlich, dass Albträume genutzt werden, um Kontakt herzustellen.

Zu 3: Die perspektivische Tarnung enthält eigentlich schon das, worum es geht. Man träumt eine völlig normale Situation, doch plötzlich erscheint sie einem wie ein gruseliger Albtraum, aus dem man sich nur noch retten und in den Alltag flüchten möchte, zurück in sein warmes bequemes Nest. Man erwacht schweißgebadet und erfreut sich, dass es nur ein Traum war… aber dann denkt man noch einmal näher über den Traum nach und fragt sich, was war denn nun das Albtraumhafte daran. Solche Albträume, die gewöhnlichen Alltagssituationen einfach einen albtraumähnlichen Schleier überlegen, sind Tarnungsversuche des Egos, ein bestimmtes Element innerhalb des Traumes zu tarnen. Es wusste sich nicht anders zu helfen, als den Traum als bedrohlich einzustufen und sich in den Alltag zu retten, damit dieser nicht fortgesetzt wird. In solchen Fällen sollte man unbedingt herausfinden und gründlichst darüber nachdenken, in welchem Moment die geträumte Alltagssituation plötzlich diese scharfe Wendung nahm. Dies gibt Hinweis darauf, was das Ego zu tarnen und unterbewusst zu halten versucht.

Träumen ist eine Kunst, eine Fertigkeit, so, wie jedes andere Handwerk auch. Je geübter der Träumer wird, desto besser wird auch seine Wahrnehmung. Überhaupt ist Wahrnehmung bzw. das Bewusstsein in der Lage zu lernen, auch die Welt der Träume zu ordnen, zu begreifen und sich darin zu bewegen, wie auch in seinem Alltag.

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2 Antworten für “Kunst des Träumens: Was tun bei Albträumen…?”

  1. -Psychonaut- -Psychonaut- sagt:

    Hi,
    ich wollte hier ja schon öfter mal was zum Thema Träumen schreiben, weil mein Schlaf bzw. meine Träume nicht wie üblich ablaufen. Ich hab meist keine Einschlafphase, obwohl ich körperlich müde bin. Meine Gedanken kreisen einfach weiter und weiter bis ich plötzlich im Tiefschlaf bin (als würde mein Körper so eine art „Not-Aus-Schalter“ betätigen). Währenddessen kriegt man mich auch nicht wach, als würde ich im Koma liegen oder so (in der Regel so ca. 2-4 Std.). Danach folgt fast immer eine sehr lange Traumphase mit oft mehreren Träumen die immer luzide und oft sehr kräftezehrend sind.
    Ich habe mir luzides träumen nie selbst beigebracht und kontrollierbar sind sie nur in den seltensten Fällen. Ich bin also meist nur ein Beobachter und es läuft mehr ab wie ein Film aus der Ego-Perspektive. Manchmal auch als völlig fremde Personen. Zum Teil sind sie krank, verstörend und bizarr (ich empfinde sie allerdings nicht als Albträume, sondern mag genau diese am liebsten), zum Teil öde und langweilig. Sobald sich ein Traum aber in eine Richtung entwickelt die mir nicht passt brech ich ihn ab, weil Ich oder die Person in der ich steck so dämlich handelt wie ich es nie tun würde und mir das zu dumm wird. Einen schlechten Film schau ich ja auch nicht zu Ende.

    Ein Beispiel: Ich und eine weitere Person wollen nachts in einen Baucontainer auf einem abgesperrten Gelände einbrechen und uns dort umschauen. Ich bin schwer bewaffnet mit gleich mehreren Gewehren, die ich allerdings alle ein ganzes Stück vom Gelände entfernt in die Wiese leg (WTF?!). Wozu hab ich die bei mir, wenn ich die dann alle ableg? Und wie könnte es auch anders sein, dass genau in dem moment in dem wir einbrechen, ein Geländewagen voll mit bewaffneter Männer auf uns zu fährt? Die Waffen natürlich unerreichbar.
    Sollte ich so einen Quatsch ernsthaft weiter träumen? Und was sollte man mir mit so einem unglaublichen Blödsinn sagen wollen bzw. mit was sollte ich in diesem Fall belohnt werden ausser Tod oder Folter?
    Und wenn es wirklich Botschaften an mich sind, wüsste ich zu gerne was folgende Träume zu bedeuten haben. Die ersten beiden haben auf jeden Fall etwas mit der Kontrolle meiner Träume zu tun:

    1. Ich bin mit einer Gruppe von mir unbekannten Menschen (obwohl eine Person wohl meine Freundin zu sein schien?) in irgendeinem Wald und es entwickelt sich eine Art Schnitzeljagd (kann mich aber nur noch an eine Spur aus Handys, deren Displays geleuchtet haben sowie Totems oder Schreine mit Symbolen ählich diesem ganz vage erinnern) die uns zu einer Felswand geführt hat und ein einzelner Achterbahnwagen ohne Achterbahn gestanden oder geschwebt hat (weiss ich nicht mehr so genau), in welchen wir dann eingestiegen sind. Während der „Fahrt“ hab ich gemerkt, dass ich den Wagen mit der Kraft meiner Gedanken steuern konnte und spürte, dass ich auch andere Dinge in dieser Welt mit meinen Gedanken formen kann. Ich hab dann die Gruppe abgesetzt, welche diese Welt verlassen wollte. Als ich meine „Freundin“ fragte ob sie mit mir hier bleiben wolle und eine Welt nach unseren Wünschen gestalten möchte, lehnte sie ab und ich blieb alleine dort. Wieder zurück im Wald angekommen bemerkte ich eine weitere Gruppe, die ich erstmal aus einem Versteck heraus beobachtete um dann festzustellen, dass das meine Gruppe samt mir selbst war und ich es war der mich auf diese Schnitzeljagd geschickt hatte. Noch bevor ich etwas tun konnte um den Kreislauf zu stoppen bin ich aufgewacht.

    2. Ich bin bergab auf der Flucht vor einer Lawine, als ich auf ein Gebäude zugerannt bin und einem Mann zugerufen hab, dass er so schnell wie möglich fliehen soll, als er mich darauf hinwies das er hinter dem haus Pferde hatte und wir dann gemeinsam davon geritten sind. Im tal unten war ein großer See mit einem Holzschiff auf das wir geflüchtet sind, waren aber nicht schnell genug und die Lawine hat uns schliesslich erreicht und zerstörte das Schiff. Nur ich hab überlebt und hab mich auf ein grösseres Stück Holz gerettet. Noch während ich geritten bin, hatte ich bemerkt, dass dies einer der Träume war die ich kontrollieren konnte. Ich hatte dann lust auf Zombie-Apokalypse und bekam diese erfreulicherweise auch. Dann ist mir aufgefallen, dass da noch wer im Hintergrund ist, jemand unsichbares und dem schien es zuerst auch zu gefallen. Als es bemerkte welchen Spass ich hatte, hat sich das allerdings geändert. Es gefiel ihm nicht, dass ich mich vergnügte und so hat es kurzerhand das Szenario gewechselt. Ich fand das gar nicht witzig und wollte meine Zombie-Apokalypse wieder, also ging es ne Weile hin und her durch ständig wechselnde Szenarien bis ich plötzlich aufgewacht bin und mich seltsamerweise völlig gelangweilt hab, auf’s Klo musste ich auch nicht (weswegen ich meistens aus meinen Träumen erwach) und irgendwas war ziemlich faul an der ganzen Sache. Das Gefühl des Aufwachens war nicht da gewesen. Ich bemerkte schliesslich, dass ich noch immer träumte und da wurde ich wütend und hab alles um mich herum eingerissen und ihm klar gemacht, dass ich seinen billigen Trick durchschaut hab. Nach weiteren wechselnden Szenarios hat es seinen Trick nochmal versucht (als ob ich so blöd bin ein weiteres mal darauf reinzufallen) und ich ihn irgendwie gezwungen hab sich zu zeigen. Es war eine Art Energiewesen. Da ich ziemlich erbost war darüber was es sich einbildet mir meine Träume vorzuschreiben, hab ich mit ihm um die Herrschaft meiner Träume gekämpft und obwohl es nunächst recht ausgeglichen war hatte ich das Gefühl er könne mir nicht mehr lange Standhalten, als plötzlich mein Handy geklingelt hat und ich (dieses mal wirklich) aufgewacht bin. Und obwohl ich nicht mehr im Traum war und es sich nicht vorgestellt hatte, wusste ich wer es war. Es war wie in mein Hirn eingebrannt: Der Traummeister. Ist dieses Wesen schonmal jemandem von euch begegnet?

    3. Erst vor kurzem träumte ich hiervon: Ich ging nachts zur Terasse hinaus als ich ein riesiges langes rechteckiges UFO sah und daraus eine kleine Untertasse auf mich zuflog und neben mir im Gras landete. Ein kleiner Ausserirdischer (ca. 1m gross) stieg aus. Ich fühlte die liebe die er ausstrahlte und wusste sofort, dass er gutes im Sinne hatte. Er nahm danach die Form eines Menschenkindes an und wir verliessen zusammen den Garten und spazierten die Strasse entlang. Nach kurzer Zeit musste er wieder gehen und liess mich mit so vielen Fragen, die ich noch hatte, zurück. Er hat mir während des Spaziergangs etwas mitgeteilt, etwas das vollständig aus meiner Erinnerung verschwunden ist oder gar entfernt wurde (??) ebenso wie sein genaues Erscheinungsbild. Es fühlt sich so an, als wäre das etwas wichtiges gewesen und jetzt ist es weg.

    Die Frage ist: was zur Hölle stimmt mit mir nicht? Was soll das alles bedeuten?

  2. Melanie sagt:

    Hallo Jonathan,

    Danke für diesen Artikel und deine Arbeit.
    Gerade heute morgen hatte ich einen Albtraum,indem ich nicht luzide geworden bin. Aber ich bin aufgewacht und mit dem Willen wieder in den Traum einzusteigen, wieder eingeschlafen. Das hat auch geklappt und weiter gings mit dem Albentraum. Wie erklärt sich das denn? Das geht bei mir seit einiger Zeit, daß ich willentlich wieder einsteigen kann.

    Grüße Melanie

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