John Lenard Walson baute ein Riesenteleskop und schaute selber nach

jose-escamilla-john-walsonDer Hobbyastronom John Lenard Walson dachte sich, dass er doch ein starkes Teleskop basteln könne, um selbst einmal nachzuschauen, was so in der Umlaufbahn der Erde und auf dem Mond passiert. Seine Aufnahmen sind absolut erstaunlich…

Der Hacker Gary McKinnon ist einst in 97 Computer der NASA eingedrungen und erklärte, dass er Exceldateien entdeckt habe, auf denen Raumschiffe mit außerirdischen Piloten aufgelistet waren. Niemand hatte ihm damals geglaubt, auch wenn die NASA-Sicherheitsbeamten plus der Militärpolizei in England plötzlich vor seinem Haus standen und ihn für 97 Jahre einbuchten wollten. Obwohl das US-Militär die englische Regierung dazu bringen wollte, McKinnon auszuliefern, damit er diese gigantische Gefängnisstrafe absitzen dürfe, hatten ihm viele dennoch nicht glauben wollen, dass er solch verrückten Dinge auf den Computern der NASA gefunden hatte…

Nun, Jahre später gelang es dem Hobbyastronom John Lenard Walson, mit einem selbst gebastelten Teleskop, Raumschiffe in der Erdumlaufbahn und im tiefen All zu entdecken und hat diese sogar gefilmt! Sofort wurde erklärt, dass seine Aufnahmen doch nur Fälschungen sein können, aber dennoch sind sie erstaunlich interessant und zeigen große Gebilde mit durchaus metallischem Aussehen. Mit kleineren Teleskopen oder Ferngläsern kann man diese Objekte nicht erkennen, aber John Lenard Walson hatte solange an seinem Teleskop herumgebastelt und die beste Aussichtsposition dazu gewählt, bis er höchst erstaunliche Aufnahmen von diesen Raumschiffen machen konnte, von denen McKinnon einst berichtet hatte.

Der Filmemacher und UFO-Forscher José Escamilla hat sich daraufhin dem Thema angenommen und mithilfe der Aufnahmen von Walson einen 90minütigen Film namens „Interstellar“ mit authentischen Aufnahmen zusammengestellt. Die Bilder sind unglaublich, schockierend und besitzen das Potential, die größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit zu sein.

Die Bilder zeigen tatsächlich strukturierte Objekte in riesigen Größen, Metallgerüste, die José und John nicht anders bezeichnen konnten als Sternenschiffe. Manche von ihnen sind der Umlaufbahn der Erde recht nah, andere wiederum nur tief im All zu finden.

Manche der Objekte wirken gasförmig oder wie Nebel, unfertig und halb zusammengestellt, andere jedoch völlig komplett und aus fester Materie. Es ist nur einleuchtend, dass der Film „Interstellar“ richtige Kontroversen ausgelöst hat, denn die Aufnahmen zeigen immerhin die Existenz einer Sternenflotte, genau so, wie McKinnon dies vor über 15 Jahren behauptet hatte. Laut den Aufnahmen existiert vermutlich bereits seit Jahren eine militärische Präsenz im Weltraum mit voll ausgerüsteten Sternenschiffen, nicht viel anders, als man es vielleicht von Star Wars oder Star Trek her kennt und die Völker der Erde werden darüber in völliger Unwissenheit gehalten.

Schon seit Jahrzehnten haben unterschiedliche UFO-Forscher behauptet, dass Russland und die USA abgestürzte oder gar abgeschossene UFOs dazu benutzt hätten, um deren Technologie zu kopieren. Das erste Raumschiff hierzu steht mit dem Absturz in Roswell aus dem Jahre 1947 im Zusammenhang und wurde damals mit aller Gewalt vertuscht.

Hin und wieder tauchen sogar so genannte Whistleblower auf, die behaupten, dass die USA, England und Russland gemeinsam an diesem Weltraumprojekt und den Sternenschiffen seit Jahrzehnten arbeiten, ganz unabhängig von der politischen Entwicklung auf der Erdoberfläche. Wieder andere glauben, dass diese drei großen Länder an einem intergalaktischen Krieg beteiligt seien, um all das zu verteidigen, wie es seit Ewigkeiten auf Erden läuft.

Wie auch immer, Fakt ist, dass die von José und John dargestellten Objekte wesentlich größer sind als irgendwelche Space Shuttles oder Satelliten, die die Menschheit bisher gebaut und ins Weltall geschickt hatte!

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Quellen:
AST Cam
DTic.mil PDF
FAS
Arms Control
Dokumentarfilm Interstellar
Interstellar – The Movie
The Living Moon
Gary McKinnons Exceltabellen
Gary McKinnon der vergessene Held
Videos: 1 2 3 4 5 6 7 8
Fotos: John Lenard Walson

 

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6 Antworten für “John Lenard Walson baute ein Riesenteleskop und schaute selber nach”

  1. Thomas sagt:

    Ist es Zufall dass die beiden links zum Film selbst in den Quellenangaben nicht funktionieren?
    Würde gern mehr erfahren

  2. Stefan sagt:

    Thomas,

    vielleicht diese Videos :
    https://www.youtube.com/watch?v=8teJcty8pKY

    Freundliche Grüße
    aus Baden-Baden

  3. Spacecadet sagt:

    Es würde zumindest das Loch im US Army Budget iHv 6.5 Trillionen US$ (http://www.reuters.com/article/us-usa-audit-army-idUSKCN10U1IG) erklären :)

  4. Klaus Bronski sagt:

    Lieber Jonathan,

    nach ein bisschen „googeln“ kommt man relativ schnell zu der Erkenntnis, dass es sich bei der ganzen Sache um einen Hoax handeln muss!

    1. Jeder der ein Teleskop besitzt, wäre gern an den technischen Details zu seinen Verbesserungen interessiert und dafür wurde sogar schon einiges an Geld geboten. Keine Reaktion von Herr Walson.

    2. Seriöse Menschen würden auch Zeitpunkt, sowie Koordinaten der Aufnahmen preis geben, damit sie von anderen überprüft werden können.
    Es sollte doch im Interesse der Menschheit sein so etwas aufzudecken und was wäre dazu besser geeignet, als überprüfbare Beweise zu liefern? Was würde passieren, wenn zig Hobbyastronomen diese Objekte auch finden und dokumentieren würden?

  5. PinealGland sagt:

    Wie es aussieht, war die Videoseite noch bis Juni 2016 online, wurde dann „entfernt“.
    Bei archive.org gibt es aber einige Snapshots, wo sich die Seite nochmal aufrufen läßt, funktioniert das via „normalen Browser“ nicht, so nehmt einen Proxy oder TOR.

    https://web.archive.org

    LG,
    PG

  6. Hallo Klaus,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das ist natürlich kein Hoax. Es gibt nur Stellen, die das gern als Hoax sehen würden. :-) Also, schau noch mal genauer nach und dann wirst Du entdecken, dass er ein Hobbybastler ist und seine Objektive anders baut und auch mit anderen Mitteln vorgeht als gewöhnliche Hobbyastronomen.
    Liebe Grüße, Jonathan

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