Hunderte Stolleneingänge auf Mars entdeckt!

mars-hoehleneingangSobald in einem Youtube-Video etwas Außergewöhnliches über Elemente auf dem Marsboden in Google Earth  gezeigt wird, gibt es viele Gegenstimmen, die behaupten, es könne auch ein natürliches Muster sein, das durch Wasser, Wind oder Stürme entstanden oder man einfach mit seiner Fantasie etwas zu erkennen meint, was in Wirklichkeit nicht vorhanden ist. In vielen Fällen wird dies sicherlich auch der Fall sein, aber die folgende Entdeckung wird sich wie ein Lauffeuer im Internet verbreiten: In Google Earth, unter der Rubrik Planet Mars, eine Art Landkarte, die vom Mars mithilfe von Satellitenfotos erstellt wurde und den Planeten in einem kleineren Maßstab wiedergibt, zeigen sich mehrere Stolleneingänge mit absolut klaren Umrissen, die eindeutig und unbestreitbar künstlichen Ursprungs sind und offensichtlich für den Bergbau gedient haben oder gegenwärtig sogar noch genutzt werden…

Der eifrige Suchende mit dem Youtube-Spitznamen „Dahboo77″ gab hier den entscheidenden Tipp, indem er auf einen Stolleneingang hinwies, den er beim stundenlangen Absuchen der von Google Earth erzeugten Marsoberfläche im Bereich des Deuteronilus Mensae plötzlich entdeckte. Ich ging erst davon aus, dass es sich um einen Fake (Fälschung) handele, aber habe daraufhin ebenfalls diesen ganzen Bereich auf Google Earth genau abgesucht und kann nun bestätigen, dass dort in der Tat sehr viele dieser recht kleinen rechteckigen Strukturen aufzufinden sind, die nichts anderes sein können, als Minen- bzw. Stolleneingänge. Sie sind in großer Anzahl vorhanden. Die meisten von ihnen wurden mit einem Grafikcomputerprogramm recht schlampig überpinselt (s. Kopierstempelfunktion) und sind daher leider nur teilweise zu erkennen. Ganze acht gut erhaltene Eingänge konnte ich bisher ausfindig machen, neben unzähligen anderen, die jedoch von der NASA oder nachfolgenden Stellen übermalt wurden, aber anhand der Bearbeitungstechnik recht einfach zu identifizieren sind. Ich vermute, von diesen Eingängen existieren mehrere hundert, wenn nicht tausende. Entweder waren/sind die Marsianer fleißige Minenarbeiter oder mussten sich ab einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer Geschichte, ins Marsinnere zurückziehen.

mars-hoehleneingang-2Hier habe ich den Bildausschnitt mit dem vermutlich deutlichsten Stolleneingang etwas nachbearbeitet, um Konturen hervorzuheben und Muster besser erkennen zu lassen. Der Eingang scheint mit einer Art Metall umrahmt zu sein, insbesondere auf der rechten Seite ist eine rechteckige „Eisenplatte“ zu sehen, die ein Loch und eine viereckige Einkerbung am oberen Ende trägt. Das verwaschene Grün um den Eingang herum könnte ein Bildfehler sein, weil die Grafiken, die von der NASA geliefert werden, nicht sehr hochauflösend sind und Vergrößerungen diesen verwischenden Effekt verursachen können, aber eine rechteckige Struktur in dieser Klarheit kann weder durch Bildfehler noch irgendwie auf natürliche Weise entstanden sein. Ebenso möglich ist es, dass die Stolleneingänge mit grünen Pflanzen umwuchert sind. Wundern muss man sich hierbei nicht mehr, wenn man bedenkt, wie stark die NASA mit oder ohne Zusammenarbeit von Google, diese Fotos nachträglich verändert hat, um den Anschein zu erwecken, der Mars sei ein toter Planet, auf dem niemals intelligentes Leben existiert hat bzw. noch existiert.

mars-hoehleneingang-3Der dunkle Eingang zeigt bei einer verstärkten Anwendung von Helligkeit auf der Grafik sogar rechteckige „Pakete“. Blickt man genauer hin, erkennt man mehrere rechteckige und in verschiedenen Größen aufeinandergestapelte Gegenstände. Offensichtlich sind hier Ressourcen im Marsinneren entnommen und im Eingang abgelegt worden oder es sind Gegenstände, die ins Innere weitergegeben werden sollen.

mars-retuschiertAufgrund der Anordnung der schlecht übergepinselten Stolleneingänge, kann man davon ausgehen, dass in dieser Marsregion hunderte davon existieren. Sie sind fast komplett übermalt worden, damit neugierige Augen sie nicht entdecken mögen.

Da ich mich gut mit Bildbearbeitungen und deren Möglichkeiten auskenne, kann ich garantieren, dass die von der NASA bereitgestellten Marsfotos, wie auch in dem oben herauskopierten Beispiel, deutlich an der Oberfläche herummanipuliert wurde, um bestimmte Flächen zu übermalen und somit zu verhindern, sodass man bestimmte Elemente nicht erkennen kann. Die Retuschen, die hier vorgenommen wurden, sind so gewaltig und umfangreich, das kann man sich nicht vorstellen. Es wurde sogar Grün herausgelöscht, d.h. riesige Bereiche mit Pflanzen und Gebäuden, Straßen und Wegen.

Nachdem ich mir die retuschierten Bereiche angesehen habe, muss ich sagen, dass es mich überhaupt nicht mehr wundert, warum einige dieser zig Stolleneingänge bei der Nachbearbeitung übersehen wurden. Die Flächen schlichtweg überzukopieren – und das für einen ganzen Planeten (!) – muss für eine handvoll Personen eine unglaubliche Arbeit gewesen sein. Daher kann es bei solchen großen Flächen mal passieren, dass man etwas übersieht – vor allem dann, wenn man bei dieser Vertuschung nicht allzu viele Mitwisser, d.h. Bildbearbeiter, haben möchte. Mich wundert es, warum sich bislang niemand dieser Bildbearbeiter gemeldet und davon berichtet hat, denn einer allein kann diese Arbeit nicht bewerkstelligt haben. Daher ist anzunehmen, dass keine Bildbearbeiter eingestellt wurden, sondern dies das NASA-Personal selbst übernommen hat. Dies erklärt auch die schlechte Technik der Nachbearbeitung.

Die Erklärung, warum die NASA derartige Retuschen vornimmt, dürfte militärische Gründe besitzen, um Hinweise auf intelligentes Leben auf dem Mars, mit Gebäuden und Gegenständen, zu verschleiern. Dies verschafft strategische Vorteile – oder es geht einfach nur um die Tatsache, dass die Völker der Erde weiterhin naiv gehalten werden und glauben sollen, dass sie die einzigen Lebewesen im Universum sind.

Es ist ungewiss, wie lange diese Hinweise auf Google Earth (Mars) von der NASA noch geduldet werden. Aus Erfahrung weiß man, dass sie bereits nach Wochen oftmals die Bilder austauschten und dann nachgebessert wurde. Je weniger davon erfahren, desto besser. Wenn es nur ein paar hundert Personen aufgefallen ist, dann ist dies besser als wenn es sieben Milliarden wären. Die Masse macht’s.

Wer also selbst einmal auf der Marsoberfläche herumforschen möchte, dem empfehle ich, nicht aufrecht vor dem Bildschirm zu sitzen, sodass der Blick von oben auf die Grafiken fällt, denn die heutigen Kontraststärken der Bildschirme sind sehr hoch und man kann daher die nachträgliche Bildbearbeitung nicht gut erkennen. Darum sei es empfohlen, sich tiefer als der Bildschirm zu setzen, damit der Blick von unten darauf fällt (oder man neigt den Bildschirm einfach nach oben). Auf diese Weise dunkelt man den Bildschirm ab und kann die leicht grünlich eingefärbten nachbearbeiteten Stellen schneller finden. Ich bin sicher, dass alles, was diesen leichten grünlichen Schleier besitzt, die Nachbearbeitung kennzeichnet. Jetzt kann man sich vielleicht vorstellen, wie viel übermalt wurde. Man fühlt sich auf unverschämte Weise ausgetrickst, wenn man einmal verstanden hat, wie viel hier tatsächlich übermalt wurde.

In Kürze werde ich ein Video zusammenstellen, um auf einige der Strukturen hinzuweisen und auch zu zeigen, wie man diese momentan noch auf Google Earth selbst finden kann. Auch habe ich noch etwas anderes entdeckt! Dies wird vermutlich ähnlich erstaunlich und frappierend sein, wie diese Mineneingänge. Darüber werde ich im nächsten Artikel berichten.

Zusatz vom 15. Mai 2016:

Ich habe die Koordinaten in Google Earth, Sektion Mars, einige der Eingänge, Bunker und Höhlen ermitteln und im Folgenden zusammenstellen können:

Eingang 1 (Höhe 1000 m):
Breite:    45°56’44.65″N
Länge:    23°32’40.25″E

Eingang 2 (Höhe 1000 m):
Breite:   43°46’55.74″N
Länge:   23°44’0.77″E

Eingang 3 (Höhe 1000 m):
Breite:   45° 0’37.54″N
Länge:   23°37’57.37″E

Eingang 4 (Höhe 1000 m):
Breite:   45° 2’21.60″N
Länge:   23°37’48.78″E

Eingang 5 (Höhe 1000 m):
Breite:   45°42’33.49″N
Länge:   23°33’47.28″E

Eingang 6 (Höhe 1000 m):
Breite:  41°46’34.16″N
Länge:  23°53’15.31″E

Höhle 1 und 2 und Bunkereingang (Höhe 70 m):
Breite:   45°22’50.01″N
Länge:   25°17’30.30″E

Höhle 3 und 4 (Höhe 200 m):
Breite:   41°50’54.80″N
Länge:   25°24’11.08″E

Höhle 7 (Höhe 200 m):
Breite:    41°20’25.56″N
Länge:    25°24’52.88″E

Höhle 8 (Höhe 200 m):
Breite:     40°31’13.57″N
Länge:     25°26’4.34″E

  • Die breiten rechteckigen Bunkereingänge eine Breite von 180 m und eine Höhe von 60 m
  • Die vielen kleinen Eingänge (wie auf der Grafik oben) weisen eine Breite von 95 m und eine Höhe von 85 m auf
  • Die Höhlen haben so eine Breite von ca. 700 m und eine Höhe von 150 m. Höhle 7 sogar 1500 m Breite

eingang-groesse-mars

Durch das Herumgestempele der NASA mit dem Kopierstempel des Grafikprogramms kann man leider nicht 100%ig davon ausgehen, dass sich der eine oder andere von mir gefundene Eingang tatsächlich an dem Ort befindet, wo man ihn entdecken kann. Denn sollte der Bildbearbeiter einfach in der Masse der Bearbeitung versehentlich einen Bereich kopiert haben, der dummerweise einen Eingang enthielt, so hat er diesen dann vielleicht an einen anderen Ort gestempelt. Wenn also ein Eingang irgendwie in der „Luft“ hängt, dann resultierte es daraus.

 

*
(Dieser Text wurde verfasst von © Matrixblogger.de)

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Quellen:
Underground World News
Kollektion an marsianischen Artefakten
Höhleneingang auf Mars mit Schild
Google Earth Download
Videos: 1 2 3

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12 Antworten für “Hunderte Stolleneingänge auf Mars entdeckt!”

  1. Florian sagt:

    Hallo,

    ist es wirklich so unwahrscheinlich, dass es im Universum andere bewohnte Planeten gibt?
    Wirklich unwahrscheinlicher finde ich, dass es keine bewohnten Planeten gibt.

    Ich befürchte das es da irgendwen gibt, der bzw. die uns alle zum Narren halten wollen.

    Meiner Meinung nach wussten unseren Vorfahren, das wir nicht alleine im Universum sind. Irgendwas musste dann geschehen sein und das Wissen wurde zerstört.

    Klingt es unglaublich, wenn ich sage, das es da wen gibt, der einen Planeten nach dem anderen ausbeuten?

    Was passiert den direkt vor unseren Augen mit unserer Erde und mit uns selbst?

  2. michael sagt:

    ich wundere mich immer wieder, das es trotz internet menschen gibt, für die tunneleingänge eine topstory sind. geheime raumfahrtprogramme, die krassen aussagen von paul hellyer und tausende andere offenbarungen
    sind dann eben nicht existent. so kann man jederzeit auch wieder von vorne anfangen und sich über alles erfreuen. was für ein „glück“ aber auch;-)

  3. Hallo Michael,
    danke für Deinen Kommentar.
    Ja, da hast Du völlig Recht, das sehe ich genau so. Doch ich denke dabei nicht nur an das was ich weiß, sondern an jene, die eben nicht so viel darüber wissen und gerade erst in die Materie eingeführt werden. Dies nennt man literarische Empathie. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  4. michael sagt:

    hallo jonathan!
    ich danke für dein feedback.
    dein beschriebenes ist natürlich richtig und wichtig.
    ich bin nur des öfteren ein wenig ungeduldig, beim beobachten der entwicklungen.
    du machst unbestritten einen guten job hier und ich danke dir dafür;-)

    liebe grüße, michael

  5. Frank sagt:

    Für mich sind Tunneleingänge eine „Topstory“ wegen der allgemeinen öffentlichen Zugangsmöglichkeit zu google Mars.

    „geheime raumfahrtprogramme, die krassen aussagen von paul hellyer und tausende andere offenbarungen“ sind eben nicht so präsent.

    —-

    Ich komme aber eigentlich zu dem Fazit, dass Google Mars Teil einer offiziellen Desinformationsstrategie ist, die evtl. sogar ohne Mitwissen von Google läuft.

    Google Mars scheint mir ein geeignetes Medium für „Gegenbeweise“ zu sein gegen „geheime raumfahrtprogramme, die krassen aussagen von paul hellyer und tausende andere offenbarungen“.

    Ein einfaches „dann müsste man ja auf dem Mars auch was sehen können!“ reicht zur Diskreditierung und ist einfacher als jede Art von Gegendarstellungen und Dementis.

    —-

    Frage: kann man die Größe der Eingänge irgendwie abschätzen?

  6. Hallo Michael,
    danke für Deine Antwort. :-)
    Ja, das sehe ich ganz genau so wie Du. Wenn ich mir ansehe, wie die geistige Evolution so dahinkriecht, möchte man gern mal so kräftig schubsen… ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  7. Hallo Frank,
    danke für Deinen Kommentar.
    Du hast es wirklich gut auf den Punkt gebracht. Genau diesen Spagat versuche ich ja hier in dem Blog hinzubekommen. :-)
    Es ist auch unglaublich, wie viele der Bilder für den Mars von der NASA retuschiert wurden. Manchmal glaube ich, der halbe Planet wurde übermalt. Es sind so viele Stellen, die kann ich nicht mehr zählen! Ich dachte immer, die NASA lügt mal hier und mal da… aber so langsam merkt man, dass einfach fast gar nichts mehr stimmt bzw. nur bis zu einem bestimmten Level, der eben impliziert, dass außerirdisches Leben nur vielleicht existieren könne.
    Die Eingänge dürften so eine Breite von 95 m und eine Höhe von 85 m aufweisen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  8. Frank sagt:

    Danke für die Schätzungen der Eingänge, Jonathan.

    Bei dieser Größenordnung würde ich annehmen, dass es sich handeln könnte um:
    – Hangars für Tagebaumaschinen oder Fluggeräte
    – Zugänge zu inneren Welten
    – Luken zum Bergen von Landungen
    – Ein/Ausflugluken für Fluggeräte

    Zudem scheint mir das auf menschenverfügbare Technologie hinzuweisen, denn
    – die retuschierten und zuvor errichteten Komplexe sind in einer für uns wahrnehmbaren (Schwingungs-)Dimension
    – Material/Geräte müssen körperlich transportiert werden (also nicht per Beam teleportiert)

    Was mich irritiert ist, dass einige Seitenbereiche den Eindruck von „Türen“ machen. Bei dieser Größe hätten wir uns auf der Erde zumindest nicht für Türen entschieden.
    Vielleicht ist es aber auch nur eine Seitenbefestigung.

    Deine Vermutung, dass „riesige Bereiche mit Pflanzen und Gebäuden, Straßen und Wegen“ überpinselt wurden scheint mir zu weit hergeholt.
    Für Vegetation und lebendige Städte fehlen mir Hinweise auf eine geeignete Atmosphäre.
    Hätte es eine Atmosphäre in früher Zeit gegeben, dann hätten Klima, Wasser und Wind mit ihrer Erosion künstliche Strukturen und frühere Krater ebenfalls geschliffen.
    Solche Bergeingänge könnten aber evtl. überleben.

    Angenommen die Krater sind erst späteren Einschlägen zu verdanken, dann können die Einschläge auch vernichtende Auswirkungen auf die dortige Zivilisation haben (evtl. sogar untertage).

    Daher neige ich eher zu der Annahme, dass die überpinselten Objekte aus einer späteren Besiedlung des Mars stammen, nämlich nachdem er unfruchtbar und atmosphärenlos wurde.

    Dann jedoch würde eine Kolonisierung eher mit dem Aufbau unterirdischer Einrichtungen erfolgt worden sein und lediglich einige Kuppeln aus dem Boden ragen, die zu Zwecken von Industrie, Forschung, Tourismus und Militär errichtet worden wären (jedoch keine Städte, Wiesen, Felder und Wälder).

    Großflächige Überpinselungen würden dann doch eher im Zusammenhang mit dem Betrieb von Tagebauen, Abraumhalden, Mülldeponien und Verkehrsspuren zu sehen sein.

  9. Steppenwolf sagt:

    Ein wesentlicher Grund für die Geheimhaltung dürfte auf die Annahme von im Untergrund verborgener, außerirdischer (fremdartiger) Artefakte zurückzuführen sein, welche dem Entdecker einen Wissenszuwachs verschaffen könnten, welcher nicht mit Gold aufzuwiegen ist.

  10. Erol sagt:

    Ich sags euch da draußen gibt es leben! Nur sie sind viel weiter entwickelt als wir und zeigen sich nicht. Meiner Meinung nach leben sie in einer anderen Dimension sie können uns sehen aber wir sie nicht :-)

  11. Sven Sven sagt:

    Interessante Offenbarungen, die jetzt im Zusammenhang mit dem Mars an die Oberfläche kommen. Eigentlich hatte ich erwartet, dass diese Information über Öffentlichmachung verborgener Grabkammern in Gizeh an die Oberfläche kommen… aber nun scheint uns der Mars diesbezüglich doch näher zu sein, als die Erde.

    Also… hier nochmal ein Stolleneneingang in besserer Auflösung (reconstructed):
    http://www.astrolymp.de/wp-content/uploads/2016/05/mars-tunnel.jpg

  12. Kaiser TAHUTi ist im Jahr 2000, zusammen mit seiner Tochter TAMiNA,
    aus anderen Universen kommend, auf den MARS zurück gekehrt.

    SiE haben 2008 Kontakt zu MiR aufgenommen und waren mehrfach hier – mein MiNCHEN ist gerade da. SiE hat sich gemeldet um:

    11.08 Uhr / 8.9.2016
    „Bibi Dein MiNCHEN – TAMiNA vom MARS ist da, bei DiR. WiR brauchen wieder Deine Hilfe, es ist …… … “

    MiNCHEN ist das Mädchen, was im INTERNET auf dem Planeten MARS seit geraumer Zeit abgebildet, dort seit Jahren zu sehen ist.

    SiE sind an Kontakt mit MARS Ansiedlern durchaus interessiert.
    Kontakt kann ggf. durch Mich hergestellt werden.

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