Gastbeitrag: Fliegende leuchtende Eier

gastbeitragVor einigen Tagen besuchte uns Jonathan im Zauberwald. Er hatte seine Festplatte mit, um uns u.a. mit den aktuellen Daten der Traumausbildung zu versorgen, da wir selbst keinen Internetzugang besitzen. Während ich nun einiges herunterlud, empfahl er mir eine Serie, die sich „Die Croppies“ nannte. Ich hatte den Namen schon mal irgendwo gehört und lud sie mir später auf unseren Laptopf. Gestern Abend, beim Betrachten des Desktops, fiel mir dieser Ordner wieder auf und ich beschloss, ihn in die Wiedergabeleiste des Players zu nehmen.

Anfangs empfand ich diesen Dokumentarfilm etwas konfus, aber da er sehr lustig war und viele Artgenossen aus Sachsen eine Rolle spielten, schaute ich mir Teil für Teil an. Dann im fünften Teil mit dem Titel „Lichtbälle“ trifft Robert Fleischer, einer der Macher dieses Films, auf Foeke Kootje, ein Kornkreisforscher aus Holland, der Aufnahmen von so genannten „Lichtbällen“ gemacht hat. An dieser Stelle wurde ich hellwach und bestaunte die Filmausschnitte. Sofort erkannte ich einen Zusammenhang dieser „Lichtbälle“ und meinen hier genannten „Leuchtenden Eiern“.

(Wenn Jonathan so freundlich war, steht hier ein Link zu dem Film: The Croppies)

Also, nun zu meinen „Sichtungen“ die ich mit zwei Freunden im Sommer 2009 auf einem weit abgelegenen Bauernhof, den ich einige Jahre bewohnte, erlebt habe. Die Begegnungen mit dem „Leuchtenden Ei“ fanden in einer Zeit statt, da ich wieder einmal, von Ereignissen gezogen, mein Tipi abbrach, um in andere Jagdgründe weiterzuziehen. Wir hatten den Bulli vollgeladen und irgendjemand von uns Dreien besaß die Idee, noch mal zu meinem „Ritualplatz“ zurückzukehren, um ein letztes Mal diesen magischen Ort zu genießen.

Meine weibliche Begleiterin und ich setzten uns an der Rückseite des Bauernhofes auf eine Bank und mein männlicher Begleiter stand links neben uns – wir alle mit Blickrichtung auf den Platz, ziemlich genau wie auf dem obigen Foto (nur etwa fünf Meter weiter nach hinten versetzt).

So saßen wir einige Minuten, als plötzlich von links, etwas unterhalb der Dachkante der Scheune, ein gleißend hellleuchtendes Ei auftauchte, ganz kurz verharrte, dann einen 90° Winkel schlug und direkt, ohne die Höhe zu ändern, ca. sieben Meter, in gerader Linie  auf uns zuraste (die Flugbahn konnte ich bei dieser schnellen Bewegung nur erahnen). Wiederum, etwas links von uns verharrte es kurz, schlug einen 90° Winkel und flog, die Höhe beibehaltend, über unsere Köpfe hinweg, nur, um dann nach etwa fünf Metern Flug, hinter dem Bauernhof zu verschwinden. Das ganze spielte sich in wenigen Sekunden ab, doch ausreichend lang, damit wir drei uns fassungslos anstarren konnten.

„Wow, was war das denn?“, sagte mein Freund.

Ich wusste es nicht. Der, der sonst auf jede Frage eine Antwort besaß, konnte in diesem Augenblick nur mit weit geöffnetem Mund staunen. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile über dieses Phänomen und waren uns über Folgendes einig:

1. Es war glänzend hell (ähnlich des Lichtes einer Taschenlampe)
2. Es war etwa so groß wie ein Vogel
3. Es war ziemlich rund, für mich eher oval
4. Flog in einer Linie und behielt die Höhe den ganzen Flug lang
5. Flog irre schnell
6. Machte mindestens zweimal einen 90° Kurswechsel
7. Hielt vor bzw. während diesen Kurswechsel ganz kurz inne
8. Keine Geräusche
9. Keine Abgase
10. Niemand von uns hatte so etwas zuvor gesehen

Leider konzentrierte ich mich anschließend mehr und mehr auf die uns bevorstehende Fahrt (etwa 100 km). Ich sage leider, da ich weder ahnte noch spürte, was noch so während der Fahrt auf uns zukommen sollte, andernfalls hätte ich meine Antennen mehr auf die energetischen Wirkungen gerichtet. Später dazu mehr. So ist das nun mal, wenn man plötzlich mit solch eigenartigen Phänomenen konfrontiert wird und einen noch auszuführenden Plan im Kopf hat.

Was mir nun auffiel: Als ich diesen Croppie-Film mit den Lichtbällen sah, ist erstens die Tatsache, dass diese gefilmten „Lichtbälle“, mit dem von uns beobachteten „Leuchtenden Ei“, sehr ähnlich wirkten. Vor allem das Licht, die Flugbahnen und die Geschwindigkeit, die an manchen Kornkreisen gefilmt wurden. Wie ich schon weiter oben erklärte, hatte ich damals einen kreisrunden Ritualplatz angelegt. Sein Durchmesser betrug etwa zehn Meter, umsäumt von Sandsteinsäulen und Baumstümpfen, mit einer Irminsul (Weltenbaum) an der Spitze. Wenn man das ein wenig abstrakt betrachtet, könnte dieser Platz, indem sich noch einige Besonderheiten befanden, von oben aus gesehen, auch wie ein Symbol wirken? Spekulatius, aber ein schöner Gedanke?

Weiterhin wurde in den Croppie-Filmen erwähnt, dass es in den Gegenden der Kornkreise häufig viele Militärbasen zu finden seien. Hierzu hatte ich an genau diesem Ort, etwa ein Jahr vor diesem Treffen mit dem „Leuchtenden Ei“, eine sehr eigenartige Begegnung mit einem Militärflugzeug. Wenn ich mich recht erinnere, es war ebenfalls Sommer gewesen, dann muss dieses Ereignis vormittags passiert sein, da ich gerade ziemlich verschlafen jemandem die Tür geöffnet hatte. Als ich die Augen etwas öffnete, dachte ich, es sei für diese Zeit doch eigentlich ziemlich dunkel. Ein heftiges Geräusch ließ mich sogleich gen Himmel blicken und sah dort einen riesigen Militärjäger, der wie festgenagelt an einem Ort in der Luft leicht hin und her taumelte. Ich glaube, dass es so etwas wie ein Tornado war. Er überschattete den ganzen Hof. Die Mitte des Objektes war vielleicht in einer Höhe von 20 bis 30 Metern zu meiner rechten, also genau über dem Ritualplatz, und der eine Flügel reichte bis in den Innenhof. Da ich sogar die Kabine erkennen konnte, glaube ich, dass die Höhenangabe ungefähr zutrifft. Ich habe leider keinen anderen Vergleich, da ich sonst nie etwas mit Militär oder dergleichen zu tun hatte.

Dieser riesige Flieger stand in der Luft und nach etwa 5-10 Sekunden, ich stand immer noch wie erstarrt an der Tür, ging er fast senkrecht mit einem Getöse in die Höhe und flog seitwärts davon. Sehr mysteriös dachte ich damals. Was wollte er hier? Bis ich den Zusammenhang mit dem Ritualplatz erkannt hatte, dachte ich, er suchte vielleicht nach meinen Gannabüschpflanzen?

Als wir uns entschlossen hatten, endgültig loszufahren, nahmen wir, vollgepackt bis unter das Dach, die Fahrt auf. Der Bulli war stets zuverlässig gewesen. Die ersten Kilometer Landstraße, dann auf die A4. Nach etwa zehn Kilometern auf der Autobahn, überkam mich ein eigenartiges Gefühl. Ich wusste, dass irgendetwas geschehen wird. Im gleichen Moment versagten alle Anzeigen des Wagens und es war plötzlich nichts mehr zu vernehmen. Der Motor war ausgefallen. Ich warf den Leerlaufgang ein und nach einem kurzen Moment der Starre, ließ ich mich auf den Seitenstreifen ausrollen. Ich blickte zu meinen Mitfahrern und beide saßen wie versteinert da. Niemand sagte auch nur ein Wort. Ich ergriff nach einer Weile das Wort und sagte:

„Das war’s!“

Als wir zum Stehen kamen, versuchte ich einige Male, den Bulli erneut zu starten. Kein Mucks, kein Geräusch des Anlassers, einfach nichts geschah. In den 25 Jahren Automobilität, hatte ich so etwas noch nicht erlebt. Nichts, nicht ein Hinweis oder irgendeinen Anhaltspunkt des Versagens.

Mein männlicher Begleiter und ich stiegen aus. Die Mitfahrerin blieb wie versteinert im Wagen sitzen. Eigenartig war auch, dass ich wider meiner Gewohnheit keine Anstalten machte, am Auto nachzusehen oder vielleicht mal die Motorhaube zu öffnen. Ich ging anstatt dessen um den Wagen herum, setzte mich an einer Böschung ins Gras und schaute ohne Ziel über ein Feld hinweg. Mein Mitfahrer stand wortlos neben mir. Plötzlich tauchte etwa 50 Meter vor uns aus dem Nichts dieses „Leuchtende Ei“ wieder auf! Ich verfolgte es mit schnellen Kopfbewegungen, das mit immenser Geschwindigkeit mehrmals die Richtung wechselte und nach wenigen Sekunden wieder verschwand. Weit und breit existierte keine Möglichkeit, wo es sich hätte verstecken können. Es war einfach verschwunden. Mein Freund staunte: „Das ist unglaublich!“

Unsere Begleiterin hatte von alledem nichts mitbekommen – so vermute ich es zumindest. Bis heute weiß ich nicht, ob sie in einer Art Trance gewesen war oder einfach nur im Wagen hatte warten wollen. Als wir wieder zurück zum Wagen gingen und die Türen öffneten, erzählten wir ihr von der Leuchterscheinung und dass wir sie wieder gesehen haben. Sie nahm dies teilnahmslos zur Kenntnis. Damals wusste ich noch nicht, dass sie ein sehr straff strukturiertes Bild der Welt hatte und wahrscheinlich im Wettstreit mit ihrem Verstand verweilte.

Ich setzte mich wieder hinters Lenkrad, schaute meinen Freund an, lächelte und startete den Bulli. Er sprang sofort an wie gewohnt. Seit diesem Ereignis hatte er bis zu seinem Ableben nie wieder Probleme. Wir kamen letztendlich heil und noch etwas verwirrt an unserem Ziel an.

Danke für die Aufmerksamkeit und Vielen Dank an Jonathan der diesen Beitrag erst ermöglichte.
Elias

Ach übrigens; Ich habe mich über die Kommentare und die vielen Email’s zu meinen Gastbeitrag „Es war einmal ein Zauberwald“ gefreut. Jonathan war so freundlich, mir diese als Textdatei zu übergeben. Hierzu folgendes: Leider können wir keine Tiere, insbesondere Hunde oder Katzen, aufnehmen; weder zu Besuch noch auf Dauer. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen, da dieses Thema sonst den eigentlichen Beitrag wegdrücken würde. Ansonsten sind wir für Freunde des Waldes und des Zaubers, der dieser Welt innewohnt, stets offen. Man kann mit uns telepathisch, per Rauchzeichen, energetisch und auch „noch“ per Funkwellen und neuerdings auch per Emailkontakt aufnehmen. Wer daran interessiert ist, schreibt uns ganz einfach eine private Nachricht an: Zzauberwald@gmx.de

 

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4 Antworten für “Gastbeitrag: Fliegende leuchtende Eier”

  1. reproanja sagt:

    Was für ein Zufall. Gerade eben schaute ich mir noch den Beitrag von Robert Fleischer: Die Alien Agenda, an. In diesem Beitrag ist der Filmausschnitt enthalten, wo einer die Entstehung der Kornkreise mit diesen Leuchtbällen gefilmt hat.

  2. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Es freut mich das Elias unsere Kommentare mitlesen Kann.

    Interessante Erfahrung mit diesen fliegenden Licht-Kugeln.

    Da sagte ja jemand: es gibt so viele Erscheinungen zwischen Himmel und (innere) Erde, was Wissenschaft und Religion nicht erklären können (wollen, dürfen?).
    LG Albert

  3. Karsten sagt:

    Wer dieses Thema etwas entmystifizieren möchte:
    Hochtechnologie von Axel Stoll gibt es im Internet als PDF zum Download. Oder ich könnte das PDF auch per Email weiterleiten.
    Die Schrift ist allerdings vollgespickt mit komplizierten Formeln. Man muß sich mit Mehrfach-Integralen beschäftigen und noch in vielen anderen Bereichen umdenken. Ist kein einfaches Buch oder PDF.
    Darin gibt es auch detaillierte Abbildungen, wie die Flugscheiben von innen aufgebaut waren, oder sind.

    Zusätzlich kann man auch den Hamann als PDF im Internet finden. Auch wenn dessen Schriften aus den 80er Jahren stammen, sind sie doch dank vieler Zeitungsbelege bekannter Zeitungen, die bis heute vor allem im westlichen Ruhrgebiet weite Verbreitung finden, sehr interessant.
    Und dann geht einem ziemlich bald ein Licht auf, vor wem die Allierten wirklich Angst haben – und Angst haben sollten. Nach allem was die sich geleistet haben.

  4. Albert sagt:

    @Karsten

    Dankeschön! Du hast voll Recht. Aufklärung muss sein.
    Hier eine pdf zum runterladen:

    http://totoweise.files.wordpress.com/2012/11/axel_stoll-hochtechnologie.pdf

    LG Albert

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