Eine plötzliche Nahtoderfahrung (Nachgedanken)

Nahtoderfahrung, NTE, Tunnel, JenseitsEinige Tage nach meiner Nahtoderfahrung habe ich mir natürlich Gedanken darüber gemacht, verglichen, was sich derweil in mir und in der Sicht auf die Welt verändert hat, wo die Zusammenhänge liegen, wie diese Erfahrung ausgelöst worden sein kann und was es mit ihrem abrupten „Abbruch“ auf sich haben könnte.

Gewiss interessante Fragen, da eine solche Nahtoderfahrung mittlerweile von Millionen Menschen in der Welt wahrgenommen worden ist. Viele dieser Menschen hat diese Erfahrung auch ergriffen, bewegt, gerührt, geläutert, gereinigt, gestärkt, die Angst vor dem Tod genommen, beseelt, mitfühlender, empathischer und telepathischer gemacht, für neue Verhältnisse gesorgt, das Leben verändert und vieles weitere mehr, das aufzuzählen ich überhaupt nicht imstande bin.

Natürlich ging mir auch durch den Kopf: Werde ich in Kürze sterben? War dies eine Vorankündigung meiner Ganzheit (Seele), dass es bald so weit sei und ich mich bereitmachen solle? Weswegen durfte ich diese wundervolle Erfahrung überhaupt erleben, obwohl ich offensichtlich noch immer unter den Lebenden weile?

Eine Nahtoderfahrung ist in jedem Fall eine außerkörperliche Erfahrung, denn jede dieser Erfahrungen schließt die Benutzung des so genannten „Astralkörpers“ mit ein. Hierbei handelt es sich um einen Körper, der in einer phasenverschobenen Frequenz existiert und von den Zellen bioenergetisch bzw. psycholektrisch erzeugt wird, um den physischen Tod zu überdauern. Eigentlich ist es wie ein Backup-System, das man von Computern kennt, um seine Daten zusätzlich zu sichern – sollte die Festplatte einmal abstürzen oder gelöscht werden. Ein solches Backup auf der gleichen Festplatte anzulegen, die man auch benutzt, ist meistens unsinnig, denn auch die Festplatte kann einmal den Geist aufgeben und ist dann überhaupt nicht mehr einzusetzen. Also zieht man eine externe Festplatte hinzu, um die Daten auf ein anderes Medium auszulagern und sie in doppelter Ausführung parat zu haben. Nichts anderes geschieht, wenn der physische Körper stirbt. Die Zellen erschaffen auf psycholektrischer Ebene ein Abbild der gesammelten Erfahrungen und Erinnerungen, damit diese nicht verlorengehen. Das externe Medium ist hierbei der Astralkörper, der Bioplasmakörper, der Geist- oder Seelenkörper… Es gibt unzählige Begriffe, die diesen Körper zu beschreiben versuchen. Ich benutze den Begriff „Astralkörper“ deshalb, weil dieser am häufigsten gebraucht wird und den meisten vielleicht in irgendeiner Form bekannt ist. Persönlich würde ich ihn eher „Elektrischer Körper“ oder „Doppelgänger“ nennen. Somit ist dies ebenso ein Backup-System, ein natürliches – wenn man so will.

Das Gedächtnis des Astralkörpers ist parallel existent, d.h. es existiert simultan zum normalen Gedächtnis des physischen Körpers. In der Biologie wird davon ausgegangen, dass das Gedächtnis im Gehirn lokalisiert sei. Dies ist jedoch nicht korrekt, das Gedächtnis ist nämlich in den Zellen gespeichert. Innerhalb des Gehirns gibt es nur einen Bereich, der die Erinnerungen verarbeitet. Deaktiviert man diesen Teil des Gehirns, besitzt die Person keinen Zugriff mehr auf seine Erinnerungen, aber sie sind noch immer in den Zellen gespeichert – selbst dann, wenn der erwähnte Teil des Gehirns zerstört würde.

Eine Amnesie beispielsweise betrifft auch nur den Gehirnbereich, welcher die Erinnerungen verarbeitet. Der Zugriff auf diese ist dann oftmals nur temporär deaktiviert, selten irreparabel geschädigt. Auch in diesem Fall kann man dies gut mit einem Computer vergleichen: Wenn das Betriebssystem (z.B. Windows) nicht startet, kann man auch seine persönlichen Dateien nicht aufrufen. Die Festplatte mit den abgespeicherten Daten ist aber noch intakt und vorhanden. Nur das Bootsystem ist defekt. Repariert man wieder das Bootsystem, kann man seine Daten sofort wieder nutzen.

Sobald also der physische Körper nicht mehr lebensfähig ist, wird die Loslösung des Astralkörpers initiiert und die gesammelten Erinnerungen der physischen auf die elektrischen Zellen (aus denen der Astralkörper besteht) transferiert. Das alles geht mit einer Nahtoderfahrung einher, wie ich sie erlebt habe. Dieser Vorgang ist obligatorisch.

Als ich aus der Nahtoderfahrung zurückkehrte, dachte ich u.a. auch: „Aha, es funktioniert tatsächlich!“ Denn ich war vor vielen Jahren einmal zu der Erkenntnis erlangt, dass eine Nahtoderfahrung nicht zwangsläufig einen (klinischen) Tod erfordert, sondern diese Erfahrung jederzeit erlebt werden kann, unabhängig davon, wie nahe man dem Tod stehen möge. Eigentlich handelt es sich hierbei um eine abgespeicherte Erfahrung, die in unserem Geist nur darauf wartet, abgerufen zu werden, sobald eine Extremsituation, wie beispielsweise der Tod, eintritt. Doch offensichtlich können auch andere Auslöser dieses immense Erlebnis auslösen bzw. abrufen lassen.

Eine solche Nahtoderfahrung wird durch einen DMT-Ausstoß der Zirbeldrüse in Gang gesetzt. DMT ist ein Stoff, der innerhalb der Zirbeldrüse sehr langsam und in äußert geringen Mengen produziert wird. Dass dieser Umstand überhaupt auf biologischer Ebene eintreten kann und geschieht, beweist für mich eindeutig, dass der physische Körper über von der Natur bzw. ab Werk eingebaute Mechanismen verfügt, die Loslösungen vom Körper ebenso implizieren wie auch eine Nahtoderfahrung und den letztendlichen Sterbeprozess.

Durch meine nunmehr monatelange Auseinandersetzung und Beschäftigung mit dem Thema Zirbeldrüse, zeigt, dass es langsam Früchte trägt. Allein die Vorgehensweise, die Einnahme von Fluorid auf allen Ebenen zu verhindern und bestehendes auszuleiten, hat meiner Ansicht nach eine solche Erfahrung überhaupt erst möglich gemacht. Selbst, wenn man einem Kind oder einem Jugendlichen dabei hilft, das von der Gesellschaft und routinierte Vergabe an Fluorid zu verhindern, beispielsweise allein schon durch Zahnpasten und Zahnärzte, Impfungen, Wasser und Salze, würde diese Person schneller solche Erfahrungen erleben können als eine Person mittleren Alters, die seit zehn Jahren meditiert.

Die Zirbeldrüse wartet demnach auf den Befehl des Unterbewusstseins, das komplette gesammelte DMT auszustoßen. Dies kann beispielsweise bei einem Unfall der Fall sein. Der physische Körper gerät in eine lebensgefährliche Situation und das Unterbewusstsein gibt den Befehl ans Gehirn bzw. die Zirbeldrüse, das bisher gesammelte DMT auszuschütten. Nach der Ausschüttung wird der ganze Prozess derart verlangsamt, dass innerhalb weniger Sekunden eine Nahtoderfahrung erlebt werden kann, die über Minuten oder länger dauern kann.

Die Ansammlung von DMT in der Zirbeldrüse kann mit der Ansammlung von Spermien vonseiten der männlichen Hoden verglichen werden. In einer bestimmten, und vielen sicherlich bekannten Situation, werden die Spermien ausgestoßen. Dies wird im Allgemeinen als Orgasmus bezeichnet. Der DMT-Ausstoß funktioniert ebenso, nur, dass hier kein Orgasmus im herkömmlichen Sinne stattfindet, sondern eine Nahtoderfahrung oder eine andere, vergleichbares Erlebnis – das man vielleicht als einen seelischen Orgasmus oder eine spirituelle Ekstase bezeichnen könnte.

In einer Unterhaltung mit einem Freund wurde ich einst gefragt, was denn genau geschieht, wenn ein Mann, der im Meer herumschwimmt, von einem Hai erfasst und ihm der halbe Körper abgebissen wird. Man hat dies bereits beobachtet und der arme Mann wedelte noch mit den Armen und schrie, obwohl wer physisch nicht mehr lebensfähig war. In solch einem Fall wird sofort DMT ausgestoßen, sämtliche Wahrnehmungsorgane verlangsamt und die dem Körper innewohnende Persönlichkeit wird förmlich „hinausgeworfen“. Das Wedeln mit den Armen oder das Schreien sind dann nur noch automatische Prozesse, die als letzte Signale ans Gehirn und somit an den Körper übriggeblieben sind. Die Persönlichkeit bekommt von all dem nichts mehr mit. Sie wird bestenfalls die Situation als Beobachter mitbekommen, während sie sich oberhalb ihres Körpers befindet. In den meisten Fällen jedoch findet eine Bewusstseinsverlagerung statt, d.h. die Persönlichkeit wird in alternative Realitäten abdriften.

Eine Nahtoderfahrung ist somit ein geplanter Prozess, der von Natur aus in den Körper eingebaut wurde. Aus welchem Grund ich nun diese Erfahrung erleben durfte, ist noch nicht ganz geklärt, aber vermutlich war die Zirbeldrüse mit reichlich DMT gefüllt und verlangte eine Ejakulation. Somit stellt die gezielte Anreicherung von DMT und das Unterlassen an Ansammlungen von Fluoriden eine hervorragende Möglichkeit dar, in den Genuss solcher Erfahrungen und Erkenntnisse zu gelangen, die durchaus auch persönlichkeitsverändernd sein können.

Als ich den Körper verlassen hatte und auf das Licht zuflog, registrierte mein Unterbewusstsein, dass mein Körper noch lebensfähig war. Also wurde ein Rückrufsignal vom Körper aus gesendet, damit ich wieder in den Körper zurückkehren konnte. Unterlässt der physische Körper dieses Signal zu senden, beispielsweise, weil er verstorben ist, hört die Reise nicht auf und die außerkörperliche Erfahrung ist dauerhaft.

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20 Antworten für “Eine plötzliche Nahtoderfahrung (Nachgedanken)”

  1. Albert sagt:

    Hallo Jonathan!

    Die Zirbeldrüse hat gewiss auch ihr Doppel im Astralen. Also könnte dass ein „astraler Orgasmus“ gewesen sein; die Rückkehrt ins Feinstoffliche. So in etwa könnte auch die willentliche dematerialisierung einiger Yogis erklärt werden.
    Durch ein Zusammenspiel zwischen der aktivirten Zirbeldrüse, der Kundalini und der Merkaba? LG

  2. Philipp sagt:

    Hallo Jonathan,

    hast Du dir auch schon einmal Gedanken über folgendes Szenario gemacht:

    Ein sagen wir mal 85 Jahre alter Mann, der sein ganzes Leben lang ständig extrem hohe Dosen von Fluorid zu sich genommen hat.
    So viel Fluorid, dass seine Zirbeldrüse vollkommen verkalkt ist, und sich deswegen vielleicht auch zurückgebildet hat.
    Eines Tages ist seine Zeit gekommen. Sein Körper ist nicht mehr lebensfähig, und er muss sterben. Da seine Zirbeldrüse aber total verkalkt ist, und vielleicht auch verkümmert ist, wird während seines Sterbeprozesses kein DMT ausgeschüttet. Oder aber seine Zirbeldrüse hat erst gar nicht genug DMT gebildet im Laufe der Zeit.

    Was passiert nun mit seiner „Seele“? Bleibt sie in seinem Körper gefangen, und erreicht nicht das Jenseits?

    Liebe Grüße

  3. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Philipp,
    danke für Deinen Kommentar.
    Dass jemand nach dem Tode in seinem Körper steckenbleibt, kommt äußerst selten vor. Etwas DMT befindet sich immer in der Zirbeldrüse, diese Menge reicht jedoch gerade Mal, um sich vom Körper abzulösen. Daher finden sich viele Verstorbene direkt in ihrer Wohnung wieder und besitzen nicht genügend Fluchtgeschwindigkeit, um direkt zur mittleren Astralebene zu springen. Der Entkalkungsprozess wird auch primär für das Leben im Alltag eine große Hilfe sein, um überhaupt einmal ansatzweise begreifen zu können, was hier überhaupt läuft.
    Liebe Grüße, Jonathan

  4. Carola sagt:

    Lieber Jonathan,

    danke, dass Du das Alles, was Du erlebst mit uns teilst!!!Ist sehr spannend & bereichernd!
    Liebe Grüße aus München
    Carola

  5. Stephan sagt:

    Hallo Jonathan,

    ich kann Carola nur zustimmen. Das ist alles sehr, sehr inspirierend und informativ. Und ein Grund, die Entkalkungsmaßnahmen ein weiteres Mal zu intensivieren. Ich freue mich schon auf den nächsten Artikel zur Zirbeldrüsenentkalkung ;-)

    Liebe Grüße und innigster Dank,

    Stephan

  6. reproanja sagt:

    Hallo Jonathan

    Ich bin immer ganz fasziniert von deinen Erlebnissen. Na hoffentlich bleibst du uns noch seeeeeeeehr lange erhalten.
    Vorgestern hatte ich gleich 2 kurze Astralreisen gemacht. Bei der 1. Reise bin ich ganz normal geflogen und bei der 2. Reise bin ich quasi ins Universum durch einen Sog in einer atemberaubender Geschwindigkeit geschossen. Da meine Katze plötzlich in mein Bett gesprungen ist, war das auch das verfrühte Ende von meiner Astralreise. Wieso gibt es unterschiedliche Geschwindigkeiten ?

  7. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Anja,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das hoffe ich doch auch, dass ich meinen treuen Lesern noch lange erhalten bleibe. :-)
    Der dritte Körper (Mentalkörper) ist beispielsweise viel flexibler und schneller als der zweite Körper (Astralkörper). Daher kann es schon sein, dass man sich manchmal in unterschiedlichen Fluggeschwindigkeiten erlebt.
    Liebe Grüße, Jonathan

  8. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Carola,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das freut mich sehr zu lesen und ich hoffe, dass Du auch zukünftig gern mitliest. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. manu sagt:

    Hey, jonathan.
    Ich lese mich nun schon seit mehreren Wochen durch deine 2 webseiten und muss sagen, dass mich alleine dein, beeindruckend einfacher aber dennoch fesselnder schreibstiel, schon sehr anspricht. Auf zweierlei Art erstaunlich war aber für mich, dass der Großteil des Inhalts deiner niedergeschriebenen Erfahrungen, mich stark an mich selbst errinnert und dennoch mit, mir noch unbekannten aufwartete ( bzw. scheint dieses neue Wissen vertraut, als hätte ich es schon mal gehört oder gedacht ).

    Ich habe schon sehr früh erkannt, dass diese „Realität“ nicht das einzige sein kann und ich mich nicht nur als Mensch bzw. nur als eine Ansammlung von Materie sehen kann sondern, dass ich einfach, viel viel, mehr bin.

    Ich habe eine Frage an dich……
    Ich habe seit kurzem immer öfter die Erfahrung gemacht, dass mich ein Großteil der Menschen an denen ich vorbeigehe mich mit größtem Argwohn anschauen, fast böse.

    Errinnert mich sehr stark an eine Szene aus inception.

    Ich denke, dass auch die projektionen in dieser Realität, sich ähnlich verhalten sobald man weit genug hinter den Vorhang gesehen hat. Würdest du mir da beipflichten ? Und ich weiß noch nich so richtig wie ich damit umgehen soll. Vor allem wenn es mit diesen Reaktionen stärker wird.

    Vielen dank für deine Antwort.

    Manu

  10. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Manu,
    danke für Deinen Kommentar und Dein Lob.
    Ich versuche immer möglichst einfach zu schreiben, damit die Leser auch möglichst ausnahmslos jedes Wort verstehen. Für die Worte, die vielleicht nicht verstanden werden, ist es möglich, auf der rechten Seite die Begriffe nachzuschauen. :-)
    Dann besitzt Du eine gute Intuition bzw. einen intuitiven Zugriff auf das innere Wissen, wenn Dir vieles so bekannt vorkommt.
    Es kommt darauf an, welche, ich sage mal, Energiekonfiguration man gerade besitzt, das dazu beiträgt, wie einem andere Menschen begegnen. Dieses Misstrauische ist mir auch schon eine zeitlang begegnet, aber dann habe ich Wege gefunden, um mich zu tarnen. Seit da an sind wieder alle lieb zu mir. ;-)
    Ich wünsche Dir noch schöne Aufenthalte auf meinen Seiten. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  11. Corvin sagt:

    @Manu

    Ich kann Jonathans Tipp bestätigen, allerdings bekommt man das normalerweise mit der passenden Tarnung erst nach einer gewissen Testphase zufriedenstellend hin. Außerdem, so eine Tarnung zu perfektionieren und permanent aufrechtzuerhalten kann sehr anstrengend werden (vor allem in Großstädten). Auch weil die Gefahr besteht, irgendwann selbst sich der Tarnung anzugleichen. ;-)

    Ich löse das Problem mittlerweile so, dass ich idR nichts mehr in irgendwelchen Leuten auf der Straße „suche“, sprich, ich normalerweise meinen Fokus nur noch rudimentär auf Unbekannte richte und anders nur in Ausnahmefällen verfahren in denen jemand überdiemaßen meine Aufmerksamkeit bzw. mein Interesse weckt. So passiert es dann auch schon mal, dass ich einfach an Bekannten, Freunde oder Familie vorbeilaufe ohne es selbst überhaupt zu merken. Deshalb ist auch hier die Balance wichtig. :-)

    Für mich funktioniert die Variante aber schon seit längerem reibungslos. ;-)

    Lieben Gruß
    Corvin

  12. manu sagt:

    Danke erstmal an jonathan, für die schnelle und ausführliche Antwort. Bleib noch eine Weile hier, noch brauchen dich zu viele die noch zu tief schlafen.

    @corvin
    Danke für die Inspiration zum Aufbau einer Tarnung. So ähnlich klappt es auf jeden Fall hervorragend. Manchal wie gesagt schon fast zu gut ^^.

    @Jonathan
    Ich habe gestern zum ersten mal mit offenen Augen vor einem Spiegel dissoziiert und das Erlebniss war unglaublich. Ich blickte mir direkt in die Pupillen meiner beiden Augen und nährte mich durch langsames nach vorne beugen immer weiter dem Spiegel bis ich mit meinem Spiegelbild verschmolz und darüber hinaus bis ich nur noch das leere Spiegelbild sah. Ich war nicht mehr zu sehen. Je riss mich ein plötzlicher Gedanke aus der Dissoziation. Ich musste plötzlich daran denken dass ich mich garnicht so weit nach vorne hätte lehnen können und riss meinen Kopf, der bis zu dem Zeitpunkt anscheinend bis zur Hälfte im Spiegel steckte aus diesem heraus. Ich blickte mich daraufhin gleichermaßen ungläubich, begeistert und leicht beängstigt mehrere Sekunden an und spürte noch immer die kälte des spiegels in der vorderen Hälfte meines kopfes.
    Spiegel sind mit der richtigen Technik, leicht zugängliche Portale in dieser Realität, richtig ?!
    Meine erste Nahtoderfahrung folgte kurz darauf als ich ins bett ging um weiter und tiefer zu dissoziieren. Ich muss sagen, das Licht ist wirklich das schönste was ich jeh gesehen habe, bissher denn kurz vor dem zweiten schritt über die Schwelle wurde ich wieder zurückgezogen.

    Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst, nun wollte ich mal teilen :-)

    Noch viel Spaß bei diesem Spiel ;-)

    Liebe grüße, manu

  13. Corvin sagt:

    @manu

    Freut mich, dass ich dir ein paar hilfreiche Praxistipps geben konnte. :-)

    Ich habe da auch mittlerweile meine eigene Theorie zu: das, was du bzw. ich und wahrscheinlich alle die diesen Blog lesen (bzw. schreiben ;-)) , im Gegenüber suchst, ist die eigene Ausgeglichenheit, die eigene Mitte.
    Viele Menschen sehen das aber als einen Akt der Provokation, weil sie sich, wenn auch idR nicht bewusst, bei deiner Suche ihrer eigenen Unausgeglichenheit so gewahr werden, dass sie diese aufkommende Autoaggression auf dich projizieren. Ein regelrechter Teufelskreis.
    Deshalb war mein Rat, nicht in anderen, sondern ausschließlich in dir selbst danach zu suchen. Die Menschen, welche dich dabei unterstützen statt anfeinden, ziehst du dann praktisch automatisch an oder findest ungezwungen zu ihnen, so wie du, und alle anderen Mitleser, auch auf Jonathan’s Blog gestoßen bist.

    Ich hoffe, das macht für dich auch irgendwie Sinn und unterstützt dich ein wenig bei deiner weiteren „Reise“… :-)

    Lieben Gruß
    Corvin

  14. manu sagt:

    @corvin

    Ich verstehe mehr als jedes Wort von dir ;-).

    Ich weiß, dass es kein Zufall war, auf diesen Blog zu stoßen.
    Genauso wie, dass gerade du mein Kommentar gelesen hast und dein Tipp genau die richtige Inspiration war.
    Wir haben uns die Antworten schon immer selber gegeben.
    Sie liegen klar vor uns. Wir müssen sie nur lernen zu lesen.

    Ich hoffe ich finde bald auch außerhalb des Blogs noch andere außer mir und meinem besten Freund ( vermutlich zwillingsseelen :-) ). Es ist doch noch besser sich persönlich gegenüber zu sitzen.

    Corvin. Darf ich dich fragen wie alt dein Körper ist und wie alt du ungefähr wirklich bist ?

    Liebe grüße

    Manu

  15. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Manu,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das ist ja wirklich ein hervorragendes Ergebnis, das Du vor dem Spiegel erreicht hast. Vor allem hast Du dies ja aus dem Wachzustand heraus erreicht hast. Solche Effekte können dort durchaus auftreten. :-)
    Richtig, das Licht ist wunderschön und lädt ein. Ich kann sehr gut verstehen, dass man dann nicht mehr zurückmöchte.
    Liebe Grüße, Jonathan

  16. Corvin sagt:

    @Manu

    Darfst du, aber lass‘ dir dafür lieber von Jonathan meine E-Mail Adresse geben, haben Albert und Ich auch so gemacht um uns auszutauschen.

    Mein „wirkliches Alter“, so viel sei schon verraten, kann ich dir leider nicht nennen. Auf die Information hatte ich bisher keinen (erneuten) Zugriff. ;-)

    Wenn du Interesse am Matrix Workshop diesen Oktober von Jonathan in Leipzig hast (falls dort noch Plätze frei sind), könnte man sich auch mal persönlich austauschen. :-)

    Lieben Gruß
    Corvin

  17. Ingeborg sagt:

    Einen schönen Feiertag in diese phantastische Runde!

    Ihr seid echt super drauf. Wow.
    Mir wird bei meinen Recherchen mittlerweile immer klarer, dass das alles hier früher immer bekannt war und vor allem im 19.Jahrhundert auch regelrecht erforscht wurde (betrifft auch die Nahtod-Erfahrung)
    z.B. von Karl Kiesewetter. Eine wahre Fundgrube ist der Mann. Oder Carl Friedrich Zöllner http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Friedrich_Z%C3%B6llner. Diese Tradition ist durch die Weltkriege und die NS-Zeit (die das alles pervertiert hat) untergegangen und unter Verschluss gekommen. Diese Bibliotheken wurden tatsächlich zugemauert und kommen heute wieder ans Licht.

    Und die Mystiker sind auch nicht untergegangen:
    Kennt Ihr theonyxpath.com? Die „Spiele“ (so darf man sie eigentlich gar nicht nennen) White Wolf und World of Darkness mit ihrem zugehörigen wiki? Diese Leute operieren alle im R5. Von dort kommt alles „runter“ in R4. Kiesewetter schreibt:“ein jeder Gedanke, jedes Wort und jede That besitzt eine bleibende und lebende magische Existenz, welche das Reich der Finsternis oder des Lichts auf reale Weise vermehrt.“ Die Schulung und der bewusste Einsatz der Emotionen sind der Schlüssel zu R5.

    Diese wissenschaftliche Tradition solltet Ihr wieder aufgreifen und weiterentwickeln. Das ist unsere Zukunft!

    Liebe Grüße
    Ingeborg

  18. Manuel Hatwig sagt:

    Da ich e-mails als Komunikationsmedium aus irgendeinem Grund schon immer nicht wirklich annahm, würde ich mich gerne auf eben diesen, oder einem anderen,Weg weiter mit euch austauschen. ( ja, ja …… Thelepathie jetzt schon zu beherschen wäre sehr hilfreich :-). )
    Seit ein paar Wochen hat sich in mir und aber auch an meinem Umfeld, einiges geändert. Jeden Tag, unzählige male, kommen mir neue Erkenntnisse, unterschiedlichster Gewichtung ( auf dem ersten Blick ;-). ) Es wirkt so, als wenn ich mit einem Gigantischen Puzzle, nun fast fertig wäre. Mir fehlen nur noch wenige Teile. Ich muss sie nur noch finden.

    Lieben Gruß
    Manu

  19. Manuel Hatwig sagt:

    Liebe Ingeborg.
    Ja, aus der Sicht des Egos ist es natürlich anzunehmen, dass es es unsere Zukunft ist.
    Aber auch hier muss das Ego nur kurz zurücktreten und wird sehen, dass es so wie es ist, für die Existenz an sich nicht von Bedeutung ist.
    Damit meine ich, dass die die geweckt werden wollen, mit jeder neuen Erfahrung, in sich selber wachsen und es auch zulassen.
    Wir, die schon kurz vorm Erwachen stehen ( Zeit existiert nicht, daher ist eigentlich keine zeitliche Festsetzung möglich ), können unseren Mitträumern nur den Gedanken zur selbstfindung einpflanzen.
    Pflegen, ihn wachsen lassen und irgendwann die Früchte ernten ist nicht unsere Aufgabe hier.
    Viele wollen einfach noch nicht geweckt werden.
    Vielleicht hast du auch schon einen von diesen Tiefschläfern :-), getroffen und die Reaktion auf einen Weckversuch erfahren können.
    Ich weiß es kann dem eigenem Ego nicht schnell genug gehen und auch mein wahres ich wird immer müder.
    Ich weiß dass, ich noch bleiben muss aber weiß auch, dass ich schon lange genug auf dieser Realitätsebene mein Dasein bestreite.
    Ingeborg. Vergiss nicht, der weg ist das Ziel. Oder, vor der Erleuchtung holzhacken und hinterher……… holzhacken :-).
    ( Danke an Niemand, dass ich so frech dieses Wortkonstruckt verwenden durfte )

    Lieben Gruß

  20. Ingeborg sagt:

    Lieber Manuel!

    Vielen Dank für Deine Antwort! Kann ich gut nachvollziehen. Tiefschläfer kenne ich leider viel zu viele. Ächz. Aber ich werde niemals aufgeben…

    Ich sehe das heute so:
    Es gibt nur „Sein“ oder „Nicht-Sein“ (blanko).
    Wir alle hier „sind“ offensichtlich. Und spielen Lila, das kosmische Spiel. Ich habe gerade hier einen Körper, wenn ich den einmal ablege, bin ich eben woanders. Dto. Traumwelten. Aber „ich bin“ dort genauso. Eben andere Szenerie, anderes Spielfeld.

    Was mache ich also mit meinem „Sein“, das ist hier die Frage! (Shakespeare).
    Wo auch immer das gerade sein mag.
    Mein persönlicher Entschluss: ich lerne, was es heißt, ein multidimensionales Wesen zu sein. „What stuff it’s made, whereof it’s born“.

    Da ich z.Zt. eben eine wissenschaftliche Ader habe, mache ich das so. Mein „Sein“ = Ausprobieren, experimentieren, lernen, verstehen. Immer. Schauen, was andere rausgebracht haben (z.B. 19. Jh.). Und möglichst weitergeben.
    Warum hat Jonathan diesen Blog?

    Was nützt das ganze Wissen, was nützen die umwerfenden Erlebnisse, die man immer wieder hat, wenn man sie nicht teilen kann?

    Und so entwickelt sich die Schöpfung immer weiter. Niemand weiß, wohin es geht. Was entstehen wird. Die Schöpfung ist reines Potential, ohne Form. Positiv wie negativ. Denn sie erlebt sich durch uns. Wir „sind“ die Schöpfung. Immerwährend. Grenzenlos.

    Liebe Grüße von
    Ingeborg

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