Dimensionsportale mit schwarzen Löchern in CERN? Im Interview mit einer ehemaligen Mitarbeiterin

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In einem persönlichen Gespräch mit einer ehemaligen Mitarbeiterin von DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) in Hamburg, sozusagen eine Filiale von CERN (Europäische Organisation für Kernforschung und das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Teilchenphysik in der Schweiz), die, als entschärfte Version für die Öffentlichkeit angeben, mithilfe von riesigen Teilchenbeschleunigern nach unbekannten Teilchen zu suchen, stellten sich interessante Informationen heraus. Als Mitarbeiterin konnte sie ein wenig Einblick hinter die Kulissen erhalten und mir von einigen Beobachtungen berichten, die sie machen konnte. Diese Beobachtungen lassen fast nur die Schlussfolgerung zu, dass CERN an Portalen forscht, um Löcher ins Raum-Zeit-Kontinuum zu reißen und DESY daran wissend oder unwissend mitarbeitete…

Im folgenden persönlichen Interview nenne ich die Mitarbeiterin A.C.:

Matrixblogger (JD): „Was war deine Aufgabe bei DESY?“

AC: „Meine Aufgabe war es, Anfang des Millenniums, mit einem kleinen Team nach dem postulierten Higgs-Boson bzw. -Teilchen zu suchen. Hierzu schossen wir Teilchen A und B aufeinander und durch die dadurch entstandene Explosion tauchte dann hoffentlich plötzlich Teilchen C oder D auf, je nachdem. Ganz klar in der Hoffnung, dass sich irgendwann mal das Higgs-Teilchen zeigt. Es ist ein besonderes Teilchen, denn es verleiht anderen Teilchen die Masse.“

Im Juli 2012 wurde das Higgs-Teilchen offiziell in CERN im Teilchenbeschleuniger „Large Hadron Collider“ nachgewiesen. Inwiefern es sich hier um das tatsächliche Datum handelt, bleibt offen. Begründet wurde die Suche nach dem Higgs-Teilchen als allgemeine Grundlagenforschung zum Verständnis schwarzer Löcher.

JD: „Ich fand Teilchenbeschleuniger immer extrem öde, auch wenn mich Physik immer interessiert hat. Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann war das gar nicht so öde mit diesen Beschleunigern…?“

AC: „Klar, das war auf den ersten Blick Grundlagenforschung, aber in Wirklichkeit wurde hier an einem Generator gearbeitet, der ein künstliches schwarzes Loch erzeugen sollte. Ich habe den Generator selbst gesehen…“

JD: „Das klingt sehr interessant! Wie ist es dazu gekommen, dass man dir den Generator gezeigt hat? Das war doch zu der Zeit bestimmt noch geheim?!“

AC: „Ja natürlich. Eines Nachmittags hatte die Leitung mir den Teilchenbeschleuniger namens HERA zeigen wollen. Wir sind dann runter in die unteren Etagen gegangen. Auf dem Weg dorthin meinte jemand plötzlich, dass man mir auch ruhig mal den Generator zeigen könne… Ich denke, sie hatten irgendwie Vertrauen zu mir oder fanden mich sympathisch. Wir bogen dann in einen anderen Raum ab. Der war halb offen und da stand ein seltsames hohes Ding aus Metall. Es besaß eine Art Gestänge bzw. metallische Verstrebungen vor und hinter dem Generator… Es sah wirklich wie ein Portal aus, wenn man mich fragt! Er war auch nicht besonders groß das ganze Ding. Vielleicht 4 m hoch und 3 m breit.“

A.C. malte mir eine kurze Zeichnung auf mein Smartphone, damit man sich wenigstens ein wenig vorstellen konnte, wie der Generator aussah (s. Skizze):

desy-cern-schwarze-loch-generatorAC: „Man erklärte mir, es handele sich dabei um einen künstlichen Schwarze-Loch-Generator. Diese Konstruktion war noch nicht abgeschlossen und befände sich noch in der Entwicklungsphase und es würde noch 3-5 Jahre bis zur Fertigstellung dauern. Die Erklärung für die Existenz dieses Konstrukt wäre Teil der Grundlagenforschung, wie schwarze Löcher überhaupt entstehen. Das war es ganz sicher nicht allein! Ich vermute, kaum jemand von denen wusste, woran er wirklich forschte und welche Absicht das alles besaß!“

JD: „Wie funktionierte das denn mit dem schwarzen Loch? Für mich ist verständlich, dass die schwarzen Löcher einfach zu weit entfernt sind, als dass man die irgendwie nutzen könnte… Wie erschafft man dann ein schwarzes Loch hier auf der Erde?“

AC: „Durch das Higgs-Teilchen würde man dann eben dieses gesondert isolieren und dann mehrere Higgs-Teilchen aufeinanderschießen, also  innerhalb des Beschleunigers. Dadurch entsteht eine Art Röntgenblitz, der eine Intensität von 100 Billiarden Kilowatt pro Quadratzentimeter besitzt. Das Molekül würde dann in dem Moment in ein schwarzes Loch verwandelt. Das beschossene Atom lässt somit sein Molekül innerhalb eines winzigen Sekundenbruchteils explodieren. Innerhalb eines Zehntel Milliardstel Meters wird das Molekül völlig zerrissen. So sammelt sich eine extreme positive Ladung. Die Kraft, die dann auf die Elektronen wirkt, ist um ein Vielfaches größer als die eines echten schwarzen Lochs, d.h. mit der entsprechenden Masse von über zehn Sonnen oder so. In der Essenz bedeutet dies, durch die extrem hohe positive Ladung des Röntgenblitzes, saugt das beschossene Atom die Elektronen ab, ähnlich wie bei einem schwarzen Loch. Durch eine Rückkopplungsschleife mehrerer Higgs-Teilchen können diese eine Kettenreaktion auslösen und zunehmend Masse erzeugen.“

JD: „Ah, ich verstehe. Und auf diese Weise hat man ein künstliches schwarzes Loch geschaffen. Also, rein spontan würde ich sagen, gibt es für die Erzeugung eines schwarzen Loches doch nur drei mögliche Absichten, die dahinterstehen könnten: Erstens zur alternativen Energiegewinnung, zweitens, um in Übereinstimmung mit der Einsteinschen Relativitätstheorie Zeitverzerrungen zu erzeugen, vielleicht sogar Zeitverschiebungen, und als dritte Möglichkeit, in Übereinstimmung mit der Theorie über die Einstein-Rosen-Brücke, einen Durchgang zu erschaffen, ein Portal in eine andere Welt… Was denkst du darüber? Ist das jetzt Spinnerei, was ich da sage?“

AC: „Das ist durchaus möglich und sicherlich keine Spinnerei! Wenn ich mir manchmal anschaue, was CERN treibt, wird das schon offensichtlich, was da abläuft! Für mich sah der Generator wie ein Portal aus. Wenn das schwarze Loch generiert wird, dann wird man das Ergebnis in dem Generator deutlich erkennen können.“

JD: „Du meinst, der Generator könnte ein stabiles Feld bilden, das eben das künstliche schwarze Loch irgendwie bündeln und auf ein begrenztes Feld erschaffen könnte?“

AC: „Das wäre durchaus möglich… Aber es wäre vielleicht auch möglich, einen Teilchenbeschleuniger zu einem solchen Feldgenerator umzufunktionieren, d.h. um ein Portal zu schaffen…“

Ich erinnerte mich, dass im Jahre 2008 Experimente mit der Erzeugung eines schwarzen Loches experimentiert wurde. Als dies eine Zeitung veröffentlichte, befürchteten die Menschen, dass durch ein künstliches schwarzes Loch die umliegende Materie aufgesaugt würde, sich vergrößert, Masse gewinnt und den ganzen Planeten einsauge. Das wäre in jedem Fall für den ganzen Planeten das Ende gewesen.

Ich zeigte A.C. daraufhin ein Wetterbild vom Juli 2016, das zufälligerweise von einer meteorologischen Station über CERN in der Schweiz aufgezeichnet wurde. Man sieht darauf eine Art „Ring“ mit einem Durchmesser von 80 km. CERN sagte, dass dieser Ring durch eine interne Panne entstanden wäre und einen Regenring gebildet habe.

JD: „CERN sagte, dass es eine Panne gewesen sei, die gebündelte Mikroteilchen in die Atmosphäre entlassen und mit dem Regen reagiert hätten. Was denkst du darüber?“

AC: „Das ist Unsinn! Erstens war es gewiss keine Panne und zweitens sieht mir das nach dem Versuch aus, ein Portal zu öffnen. Warum der Ring nun so groß ist, das ist schon verwunderlich, aber es kann eine Art Schatteneffekt gewesen sein. Für mich sieht das definitiv so aus, als sei der Schwarze-Loch-Generator hier voll aktiv gewesen. Sie haben es also geschafft!“

JD: „Denkst du, man kann einen Teilchenbeschleuniger auch zu einem Portal umfunktionieren?“

AC: „Das wäre durchaus möglich. Persönlich glaube ich, dass der Schwarze-Loch-Generator nur ein Prototyp war, um es überhaupt hinzubekommen bzw. ein kleines Loch zu erzeugen. Für ein größeres Portal müsste man schon größere Kaliber auffahren.“

JD: „Das denke ich auch… Denkst du, dass DESY vielleicht an dem Prototyp gebastelt haben und CERN das dann eine Nummer größer nachgebaut hat?“

AC: „Das wäre durchaus möglich. Durch die Entdeckung des Higgs-Teilchens ist es erst möglich geworden, solch eine Masse zu produzieren, um eine derart starke Energie zu erzeugen, dass sie den Raum krümmt. Warum sie ein so großes Portal erzeugen wollten, wenn ich mir den Regenring anschaue, das weiß ich nicht. Aber ich denke, CERN wird seine Gründe haben.“

JD: „Kannst du dir vorstellen, wie es im Internet an manchen Stellen befürchtet wurde, dass ein instabiles schwarzes Loch erzeugt werden könne, es eine Panne gäbe und plötzlich die ganze Erde eingesaugt würde?“

AC: „Das ist sehr unwahrscheinlich. Der Schwarze-Loch-Generator stand unter genauer Beobachtung und es wurde alles dermaßen genau erforscht und durchgeführt, dass es keine Pannen geben konnte. Sobald hier von einer Panne geredet wird, so ist das nur eine Ausrede, um etwas zu verschleiern. Die Theorie der Einstein-Rosen-Bücke ist ganz bestimmt ein guter Tipp, um sich zu informieren, was es mit schwarzen und weißen Löchern auf sich hat.“

Die Einstein-Rosen-Brücke ist eine Theorie von Albert Einstein und Nathan Rosen, die davon ausgeht, sobald ein Objekt im richtigen Winkel in ein schwarzes Loch flöge, würde es durch eine Art Strudel hindurchgelotst und wie durch ein Wurmloch an einem ganz anderen Ort im Universum wieder in Erscheinung treten. An der Stelle, an der das Objekt wieder auftauchen würde, befände sich ein weißes Loch. Gemäß der Angaben von A.C. würde es also deutlich machen, dass die Erschaffung eines künstlichen schwarzes Loch gleichzeitig eine Erschaffung eines Wurmloches gleichkäme. Ein Wurmloch kürzt die Entfernung zwischen zwei Orten um ein beträchtliches Maß ab. Um mit Lichtgeschwindigkeit von der Erde zu Alpha Centauri zu fliegen, der ungefähr 4,6 Lichtjahre entfernt liegt, würde das Raumschiff vermutlich 4,6 Jahre benötigen. Doch ein Wurmloch könnte diese Reise auf wenige Minuten herunterschrauben. In Anlehnung an diese Möglichkeit sei auch auf die Theorie namens „Wheelersche Hyperraum“ verwiesen. Der Physiker John Wheeler erklärte, dass die Nutzung des Hyperraums Nullzeit in Anspruch nähme, sobald er betreten würde.

JD: „Ich danke dir sehr, dass du dieses Interview mit mir geführt hast. Es war mir eine Freude, dich kennenzulernen und solche interessanten Informationen erhalten zu haben.“

Es gibt einige Stellen im Internet, die behaupten, dass es unmöglich sei, ein Portal zu erschaffen. So schreibt beispielsweise Science Blogs: „Die Physiker am CERN machen also das, was Physiker eben so machen: Sie probieren das Universum zu verstehen und herauszufinden, nach welchen Naturgesetzen es funktioniert. Es geht definitiv nicht darum, irgendwelche ‚Portale in andere Welten‘ zu öffnen. Das mag in Science-Fiction-Geschichten funktionieren; die reale Wissenschaft ist dazu aber definitiv nicht in der Lage.“

Was nun stimmt, darüber darf jeder selbst urteilen. Doch anhand des hier wiedergegebenen Interviews kann man nicht nur den Verdacht hegen, dass CERN ein Portal öffnen möchte, sondern man kann schon fast davon ausgehen. Wenn man ehrlich ist, falls die Mittel vorlägen, wer würde diese Gelegenheit nicht nutzen?

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Quellen:
DESY
CERN
CERN Anlage öffnet Dimensionstor?

Wetter Österreich
Spektrum.de
Stellarium Blog
Science Blogs

20min Blog
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Sputnik News
Wurmloch Wikipedia
John Wheeler Wikipedia

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3 Antworten für “Dimensionsportale mit schwarzen Löchern in CERN? Im Interview mit einer ehemaligen Mitarbeiterin”

  1. Daniel sagt:

    In meinen Augen alles eine kindlich naive, von der reinen Logik sprich reduktionistisch erschaffene Luftblasenträumerei. Anstatt zu realisieren das wir
    selbst mit unseren Bewusstseinskanälen lebendige, organische
    ,,Quantencomputer“sind, mit Zugang zu allen Dimensionsebenen über natürlich angelegte ,,Wurmlöcher und schwarze Löcher“ in uns selbst die wir in ,,Nullzeit“ bereisen können. Es wäre ja zu unbequem und anstrengend den Fokus auf die eigene organische Entwicklung durch Bewusstseinserweiterung
    und Ausbildung von Tugenden und Charakterentwicklung, wie ja auch in den Geheimschulen immer gepriesen wird, zu legen und somit ,,alchemistisch“ seine eigene Seele in ,,Gold“ zu verwandeln. Aber NEIN da versucht man kläglich die Natur mit
    Technik zu kopieren in der Hoffnung sie zu überlisten :

    )
    Dem Universum inklusive Mutter Erde sind die kindlichen Versuche, um niedrige Instinktbefriedigung zu erlangen, von noch jungen und unreifer Seelen ein winziger Mückenstich bzw. wie die Gischt einer Welle auf dem Ozean!!Da gab es noch ganz andere viel weiter entwickeltere Zivilisationen, die das schmerzlich erfahren mussten… Aber egal, alles läuft nach göttlichem Plan, als kollektiver Lernprozess ;

    ) Ich sage nur natürliche, lebendige Spiritualität
    sentwicklung,anstatt technische Digitalisierung und Cyborgs.

  2. -Psychonaut- -Psychonaut- sagt:

    Erwähnenswert in Zusammenhang mit CERN wäre, dass die Leiterin von CERN, General Direktorin Gianotti Fabiola an der Bilderberg-Konferenz letzte Woche (1.-4. Juli) Teilgenommen hat.

    Nachzulesen auf deren Offizieller Homepage: bilderbergmeetings.org/participants.html

  3. -Psychonaut- -Psychonaut- sagt:

    Ich meinte natürlich Juni

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