Die Hohlwelt: Telepathischer Kontakt zur Hohlwelt (Teil 14)

Hohlwelt Kontakt Telos

„Hohlwelt“ ist eine Reihe, in der ich von der sagenumwobenen Legende schreibe, dass sich im Inneren der Erde eine verborgene Welt mit Kontinenten, Meer, Fauna und Flora befinden soll, dieses u.a. für das US-Militär und Geheimdienste als Top Secret gilt und das Wissen den Völkern der Erde vorenthalten wird.

In der letzten „Traumnacht“ berichtete ich von der „Stadt der Aliens„. Dabei handelte es sich um eine Stadt, die sich in den Händen der Außerirdischen befand und in der nachts häufiger Menschen für Untersuchungen abgeholt wurden. Am Ende des Traumes baute sich plötzlich und überraschender Weise ein Kontakt zu den Innerirdischen auf, den so genannten Hohlweltlern. (Wer sich mit dem Thema nicht auskennt, und ich möchte noch einmal daran erinnern, dass das nichts mit den Nazis zu tun hat und es sich hierbei um eine Jahrtausend alte Legende handelt. Ich empfehle daher einen Blick in meine Reihe zur „Hohlwelt„.)

Während ich also mit der Freundin an ihrem Wohnzimmertisch saß und ich mitbekommen hatte, dass mit mir telepathisch kommuniziert wurde, ohne, dass ich bewussten Zugriff auf die Informationen erhalten konnte, konzentrierte ich mich darauf, einiges aus dieser Unterhaltung mitzubekommen. Alles um mich her verblasste und wurde schwarz. Ich lag nun irgendwo in absoluter Dunkelheit… Erst dann gelang es mir, einige Bruchstücke aufzufangen…

Ich fasse im Folgenden am besten zusammen, was ich von der Kommunikation zwischen einem Bewohner der inneren Erde und meinem anderen Selbst, das mir in dem Moment nicht bewusst war, mitbekommen habe:

„Wir wissen, wir sind immer nur Teil eurer Legenden gewesen und erst Jahrtausende später, in der Zeit, die ihr die 80er Jahre nennt, ist euch unsere Existenz erst wieder bekannt geworden. Gegenwärtig gibt es mehr Menschen, die an unsere Existenz glauben, aber es ist immer noch eine Legende für euch.“

„Wir lebten bereits auf der Erde, als es den Menschen, so, wie du ihn kennst (der Sprecher sprach mein anderes Selbst an), noch nicht gab. Wir lebten zuerst auf der Oberfläche und als Außerirdische [Predatoren?] kamen, die die Erde als einen Ressourcenplanet betrachteten, zogen wir uns zurück ins Innere der Erde. Die Außerirdischen haben daraufhin den Oberflächen-Menschen entwickelt und als Arbeiter in Minen eingesetzt, mitunter auch auf dem Mond und einigen anderen Planeten unseres Sonnensystems.“

„[…] Nein, wir existieren tatsächlich physisch. Die innere Erde befindet sich nicht in der fünften oder irgendeiner anderen Dimension. Wir sind ebenso physisch wie du. Aber wir können in die fünfte Dimension hinüberwechseln, wenn wir das wünschen – so, wie du auch. Wir verfügen über sehr viel Wissen, das dem euren überlegen ist […]“

(Ich vermute, dass ich diese Frage gestellt hatte, da ich mich das im Alltag auch schon einmal gefragt hatte, inwiefern diese Hohlwelt überhaupt physisch existiert. Jedenfalls war ich an dieser Stelle überrascht, denn ich ging bis zum heutigen Tage davon aus, dass sie nur auf einer höheren Dimensionsebene existieren.)

„[…] Du musst wissen, wir haben hier auf Erden bereits Millionen von Jahren, innen und außen, gelebt. Doch wir mussten uns zurückziehen. Auf der Oberfläche waren wir nicht mehr erwünscht und unsere Leben in Gefahr.“

„Die besagten Außerirdischen setzten immer mehr Menschen auf der Oberfläche ab. Von da an lebten sie dort und reinkarnierten sich. […] Die Außerirdischen waren sehr kriegerisch und kampftechnisch überlegen. Wir hatten denen nichts entgegenzusetzen. Ihr seid deren Nachkommen und verzeiht, wenn wir einem Kontakt mit euch eher ablehnend gegenüberstehen. Selbst nach all diesen Jahrtausenden akzeptieren eure Völker Kriegsmaschinen und das Töten und sehen es darüber hinaus als unentbehrlich. Ihr führt Kriege – oder besser gesagt – ihr akzeptiert Kriege und wählt immer wieder entsprechende Führer. Ihr habt so (zu?) viel […] Gewalt (?) in euch.“

„Wir sind nun mehr gewillt, Kontakte mit euch zu pflegen. […] Es ist eine unruhige Zeit, in der ihr euch befindet. Solltet ihr diesen Umschwung meistern, ohne euren und unseren Lebensraum allzu sehr zu schaden, sind wir auch zu mehr Interaktionen bereit als bisher der Fall gewesen ist. Wer daran interessiert ist, Kontakt mit uns aufzunehmen, reist in seinem Energiekörper in unsere Stadt namens Talos (?), die sich, geographisch betrachtet, unterhalb des Mount Shasta befindet. Dort werdet ihr den ersten Kontakt starten können […]“

(Als ich im Internet nach dem Namen der Stadt recherchierte, fand ich nur den Namen Telos, die sich unter Mount Shasta in Kalifornien befinden soll. Daher habe ich Talos nur verstanden, aber es war vermutlich Telos gemeint. Dass sich eine Stadt unter Mount Shasta befinden sollte, wusste ich, hatte aber den Namen der Stadt völlig vergessen. Ich erinnerte mich bislang nur an Agartha und Shamballa.)

„[…] Welche Botschaft wir an die Menschen haben? […] Es ist völlig gleich, wie eure DNA beschaffen ist, welche Kriege, Tode, Leid und Ungerechtigkeit ihr bisher erfahren habt… Wer euch kontrolliert und wer nicht… Ihr habt in jeder Sekunde immer und immer wieder die Möglichkeit, euch für das Positive zu entscheiden. […] Ganz gleich, was ihr gerade macht und was ihr vorhabt zu tun […] Beginnt, selbständig zu denken. Lasst euch von keiner Macht, von keinem Vormund, von keinem Befehlshaber und von keinem Führer, von keinem König und von keinem Kanzler sagen, was ihr zu tun habt, wenn ihr intuitiv fühlt, dass es falsch ist, was ihr tun sollt. Legt das Mordwerkzeug zur Seite, fasst es nicht mehr an und entscheidet euch für den Frieden.“

Als ich wieder meine Augen öffnete, lag ich in meinem Bett und dachte über die Worte nach, die ich inhaltlich mitbekommen hatte. Genau genommen, waren sie an mein anderes Selbst gerichtet gewesen und das war es, was ich noch telepathisch anzapfen konnte. Ich bin sicher, die Kommunikation war wesentlich länger gewesen. Auch habe ich einige der hier aufgeführten Informationen im Detail ergänzen müssen, weil ein paar Bruchstücke fehlten. Ich habe fehlende Bruchstücke mit eckigen Klammern markiert, d.h. die Klammer kennzeichnet einen Satz bzw. mehrere Sätze, die an dieser Stelle höchstwahrscheinlich fehlten.

Für mich ein hochinteressanter Fortschritt, denn einen solchen Kontakt zu der inneren Erde hatte ich mir schon immer erhofft. Nun ist es mir gelungen. Gut, leider nur indirekt und durch telepathisches Anzapfen meines eigenen wissenden und größeren Selbstes, das ich das andere Selbst nenne und die größere Hälfte meiner Ganzheit des Selbst darstellt, aber es ist ein kleiner Anfang…

Persönlich kann ich nur hoffen, dass die Völker dieser Erde, auch wenn sie nichts von dieser Botschaft der Innerirdischen wissen, intuitiv genau das im Ernstfall tun werden, was in dieser Botschaft enthalten ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Botschaft überall weitergegeben wird. Meine Leser können den Link zu dieser Botschaft weiterreichen per E-Mail oder eben auf den sozial-kommunikativen Plattformen.

*

(Dieser Text wurde verfasst von © Matrixblogger.de)

(Anmerkung in eigener Sache: Mir ist bewusst, dass faschistoide Gruppierungen gern über die Hohlwelt bzw. innere Erde als Zufluchtsort geflohener Nazis und Adolf Hitler persönlich spekulieren, wie auch die Theorie, dass es ein “Neuschwabenland” in der inneren Erde gäbe, auf denen die Nazis nun glücklich und zufrieden leben. Ich distanziere mich hiermit von dieser Ansicht und betrachte die Hohlwelttheorie als eine innere Welt, die der Mensch noch nicht erkundet hat. Die Nazis haben zu Kriegszeiten zwar von der inneren Welt gewusst, aber erhielten keinen Zugang. Die Theorie über eine Welt mit Kontinenten und Bewohnern im inneren der Erde gab es bereits weit vor der Existenz irgendwelcher Nazis oder politisch-radikaler Gesinnungen und darauf lege ich meine Nachforschungen. Somit bin ich nicht Teil irgendeiner politischen Gruppe oder links- oder rechtsradikaler Betrachtung, sondern nur ein unparteiischer und neugieriger Forscher bezüglich dieser spannenden Legende.)
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12 Antworten für “Die Hohlwelt: Telepathischer Kontakt zur Hohlwelt (Teil 14)”

  1. Heidi Wilde sagt:

    Hallo Jonathan,

    der nachfolgende Link deckt sich in vielem , was Du von der Kommunikation zwischen einem Bewohner der inneren Erde und Deinem anderen Selbst mitbekommen hast.

    http://quer-denken.tv/augenzeugenbericht-ueber-eine-zivilisation-im-innern-der-erde/

    Christa Jasinski ist die Witwe des verstorbenen ehemaligen Ordensmitgliedes und Träger von Geheimwissen, Alfons Jasinski. Der Buchautor veröffentlichte seine jahrelangen Erfahrungen, welche er mit der Hohlen Erde machte in Buchform. Er selbst hatte Kontakt zu zwei verschiedenen Spezies, welches im wahrsten Sinne des Wortes „unter uns“ leben.

    Christa Jasinski beschreibt, wie es zu dem Erstkontakt zwischen ihrem Mann und der Hohlwelt kam. Er war Mitglied eines heute nicht mehr existierenden, weil inzwischen aufgelösten Wissenschaftsordens, der über Jahrhunderte hinweg alles an Wissen ansammelte, was es zu sammeln gab. Darunter auch alle herangetragenen Fakten zur Hohlen Erde.

    Eines Tages war Alfons Jasinski ausgelaugt von seiner Arbeit. Seine Ordensbrüder „verdonnerten“ ihn zu einer 14tägigen Erholungstour in einer einsamen Almhütte. Auf dem Weg dorthin begegnete er einem Franziskanermönch. Eine tiefe Freundschaft verband die beiden von nun an. Der Mönch berichtete Alfons Jasinski über sein Wissen bezüglich der Hohlen Erde. Später fand Alfons Jasinski heraus, daß das Treffen gar nicht so zufällig war, wie er anfangs vermutet hatte. Er wurde offenbar gezielt für dieses Wissen auserkoren.

    In der Hohlen Erde sollen sich zwei verschiedene Spezies angesiedelt haben. Auch regelmäßigen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen sollen die Bewohner der Hohlen Erde bereits haben. Krieg kennt man dort nicht – ansonsten soll es aber nicht großartig anders sein, als in unserer Hemisphäre.

    Unter dem Ordensnamen Thalus von Athos präsentiert Alf Jasinski in seinen Büchern „Thalus von Athos – Erlebnisbericht über die Innere Erde“ seine Erfahrungsberichte – bestehend aus Tagebucheintragen und Gedächtnisprotokollen. Alfons Jasinski wurde im Jahre 2002 von Bewohnern der “Innererde” kontaktiert. Kurz darauf durfte er diese Menschen im Innern der Erde besuchen. Er war körperlich dort und führte viele Gespräche mit ihnen. Über seine Erlebnisse führte seine Frau Christa viele Gespräche mit ihrem Mann. Sie selbst hatte selber mentale Kontakte zu einigen Menschen in Innererde.

    Liebe Grüße
    Heidi

  2. Albert sagt:

    @Heidi

    Hallo Heidi!
    Du schreibst in Deinem Kommentar:
    „…war Mitglied eines heute nicht mehr existierenden, weil inzwischen aufgelösten Wissenschaftsordens…“
    Ein so wichtiger Orden wird nicht aufgelöst.
    Ab etwa 1980 wurden sowohl Orden, wie auch Sekten unter einen Hut gebracht. Unter welchen Hut musst Du selbst rausfinden.

    Ich vermute dass es sogar, gleichzeitig und neben- bzw ineinander mehrere Erscheinungsbilder der Erde gibt: Hohle Erde, Flache Erde mit nur dem Nordpol, Eisenkern-Erde wie auch Erden im Feinstofflichen Bereich und hier könnten auch die Traumwelt-Erden dazupassen und nicht zu vergessen die berühmte Hölle und der gelobte Himmel.
    Das könnte eine Fantasie-Übung einleiten, oder?
    LG Albert

  3. Heidi sagt:

    @Albert

    Hallo Albert!
    Danke für Deinen Kommentar hierzu.
    Habe das mit dem Auflösen des Ordens in dem Buch Thalus von Athos „Die Offenbarung“ gelesen.
    Alf Jasinski der Buchautor, soll selbst jahrelang, bis zur Auflösung am 21.03.2006, Mitglied des M.O.H.L.A.-Ordens (Mystischer Orden Hermetischer Lehren Atons) gewesen sein.

    Liebe Grüße
    Heidi

  4. Torben sagt:

    Großartig was dir da gelungen ist Jonathan… Sehr spannend was du schreibst. Ich denke auch das, jeder Mensch tief im inneren weiß was richtig ist. Wir müssen uns wieder an uns selbst erinnern.
    Vielen Dank

    scönen Gruß
    Torben

  5. Johnny sagt:

    Sehr Interessant!
    Es bleibt weiterhin sehr spannend. So vieles, was noch im verborgenen liegt.
    Jonathan wir wollen meeeeehhhhhrrr, grins ;)

    beste Grüße
    Jürgen

  6. Martina sagt:

    Hallo Jonathan,
    mit der Stadt Talos habe ich schon zweimal gelesen. Zum einen war es, glaube ich, in einem der vielen Berichte von Menetekel.de/ Medialer Arbeitskreis. Wurde hierschonmal gepostet.
    Liebe Grüße, Martina

  7. Sankturio sagt:

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für diesen interessanten Artikel.

    @Albert + Heidi:
    „„…war Mitglied eines heute nicht mehr existierenden, weil inzwischen aufgelösten Wissenschaftsordens…“

    –Ein so wichtiger Orden wird nicht aufgelöst.–“

    Kann ich nur bestätigen, sofern mein Wissen richtig ist.
    Ab Ende des zweiten Weltkrieges ging es eigentlich los, bis man sich in den 90ern fast komplett „zurückgezogen“ hat.
    Soweit mir bekannt und falls ich das hier anbringen darf, waren es die „Gegenspieler“ der Illuminaten?!

    Liebe Grüße,
    Sankturio

  8. Albert sagt:

    @Sankturio

    Hahaha, ich liebe es wie Du alles durchblickst…

    Da sind meiner Meinung nach vier Kardinalmächte beteiligt: die Inneren und die Äusseren, zusammen und gegeneiander mit den Irdischen Roten und den Irdischen Schwarzen. Nach der Formel:“ Zusammen sind wir stark“, wurden vor der Jahrtausendwende etliche Gruppierungen zu einem solidarischen System zusammengefügt und ist die Basis für die noch in Arbeit befindliche Neue Welt Ordnung. Wissende und Habende wurden diesem übergreifendem System integriert und verlieren dadurch ihre Identität oder werden umgenannt (oder auch nicht). So auch der M.O.H.L.A. Orden wurde integriert und glechzeitig „aufgelöst“. Nach dem mehrmaligen anschauen des oberen link von Heidi (quer-denken/tv) kann ich behaupten dass die Frau Christa Jasinski schlecht lügen kann und überbrückt heikle Fragen durch ein: „weis ich nichtmehr so genau“.
    Das Buch erscheint ja auch kontrolliert-rechtzeitig und erfüllt so einen bestimmten Informations-Punkt des Zukunftplanes.
    Klar, kann meine Meinung als Spekulation abgetan werden…
    LG Albert

  9. Julius Krull sagt:

    Ich halte dies Ganze immer noch für Quatsch bis ich einen Beweis sehe, bitte nimmt mir das nicht übel.

    Wenn wir die Oberflächenmenschen sind, was für Lebewesen leben dann im Inneren? Sind dies auch Menschen bzw. in welcher Weise unterscheiden die sich von uns? Oder sind das gar keine Menschen, sondern Reptilien?

  10. Julius Krull sagt:

    Wir wissen also jetzt, dass der Eingang zur Stade „Telos“ unter dem Berg Shasta in Nordamerika ist. Dann kann man doch jetzt dahin gehen, die Eingänge suchen und Fotos schießen, wie das Ganze zumindest leidlich untermauern. Bis dahin sage ich: Ich glaub‘ nicht dran.

  11. Albert sagt:

    @ Julius Krull

    Hallo Julius!

    Das meiste was Menschen heute meinen zu wissen, basiert auf Glauben und glaubhaft gemachten Vermutungen. Wir wissen nicht dass der Eingang zu „Telos“ unter dem Mount Shasta ist. Es ist eine glaubhafte Vermutung, egal welche Persönlichkeit dieses behauptet.
    Meine Meinung ist dass sowohl solche Eingänge, wie auch nähere Details darüber dem Publikum vorenthalten werden. Diese sind streng bewacht und kontrolliert gegen unbefugten, physischen Zugang.
    Jonathan im Bericht spricht ja über einen telepathischen Empfang.
    Wenn Du es sinnvoll findest Dein Wissen zu ergänzen, dann versuch es doch Astral, privat oder über ein Seminar. Da gibts noch Möglichkeiten…

  12. Julius Krull sagt:

    Mich ärgert in diesem Zusammenhang auch ein wenig der Auftritt von Frau Christa Jasinski bei Quer.Denken.tv vom 3.6.16 (Hochladedatum). Sie erzählt von einer Reptospezies und einer Bevölkerung im Inneren der Erde.
    Alles eigentlich klingt es nach interessantem Stoff für ein Fantasy-Buch. Was mich ein wenig ärgert, ist dass sie dem normalen Zuschauer gar kein Zugeständnis macht. Würde Sie sich in die Haut eines normalen Zuschauers hineinversetzen (mich), dann müsste sie erkennen, dass ihre Erzählung komplett durchgeknallt klingt. Wenn man solche Dinge behauptet, dann darf man nicht den Kontakt zur „normalen Wissenschaft“ verlieren, d.h. man kann jeden Mist erzählen, wenn man aber darauf beharrt, dass das Erzählte stimmt, muss man Beweise oder zumindest Indizien vorlegen.
    Machen wir uns nichts vor, im Internet steht eine Menge Müll. Und Frau Jasinski kann nicht erwarten, dass man ihr eine solche Geschichte ohne jeglichen noch so kleinen Nachweis abkauft. Ich bin offen und interessiert an Vielem, aber ich lasse mich nicht für dumm verkaufen bzw. erwarte auch, wenn man so will, Respekt für den Normalo in Form von Beweisvorlegung zeigt.
    Die gleichen Personen, die Frau Jasinski Glauben schenken, lachen sich wahrscheinlich bei der Scientologygründungsgeschichte um galaktischen Herrscher Xenu einen Ast ab, weil die so bekloppt klingt. Aber wenn ich ehrlich bin, Frau Jasinskis Geschichte ist in ihrer Glaubwürdigkeit davon nicht sehr weit entfernt.

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