11B-X-1371 – Das gruseligste Video des Internets mit Mordandrohung!

Achtung: Dieser Artikel ist verstörend und irritierend! Ich übertrage diese Recherchen nur zur Informationsübermittlung und rate jedem dringend dazu, davon Abstand zu nehmen und keine weiteren Nachforschungen zu unternehmen. Auch distanziere ich mich ausdrücklich von den darin enthaltenen Informationen und unterschwelligen Tonfrequenzen, die das Gehirn nachteilhaft beeinflussen und Übelkeit auslösen können!

Wer sich noch an den alten Film „Videodrome“ erinnert, in dem es um ein Video ging, das unsichtbare Signale an das Gehirn sendet und so die schlimmsten Halluzinationen bei den Protagonisten auslöste, der wird es im Folgenden mit einem vergleichbaren Video zu tun bekommen, nur mit dem Unterschied, dass es von einer unbekannten Personen erstellt wurde und diesen nicht als Hollywoodstreifen präsentiert, sondern als Realität. Hierbei geht es um einen unbekannten Mann, der eine lederne Pestmaske trägt und unter einem sendebewussten Dauerfeuer unangenehmster Töne und unterschwelliger Botschaften auf den Zuschauer einwirkt, das man deutlich spüren kann.

Die Darstellung des Videos erinnert auch an das bekannte Ring-Video aus dem Horrorfilm „The Ring“ und die Botschaften sind abgedreht, gewalttätig und eine Warnung zugleich. Persönlich konnte ich mir das Video nicht lange anschauen, da es eine sehr negative Ausstrahlung und – wie mir sofort auffiel – entsprechende Tonfrequenzen mit unangenehmer Wirkung enthält. Doch da dieses Kunstwerk momentan so viele Menschen zu begeistern scheint, möchte ich im folgenden Artikel davon berichten…

Ich kann mich nur wiederholen, dass allein durch das Zuhören der aufdringlichen Töne Übelkeit und unangenehme Gefühle auftauchen können. Daher sei mein Artikel hierzu gleichzeitig auch eine Warnung, sich das Video maximal nur lautlos anzuschauen –  wenn man es denn unbedingt sehen möchte. Es enthält mehrere verschlüsselte Botschaften, auf die ich im Folgenden näher eingehen möchte. Darin befinden sich Töne, die in Wirklichkeit dekodierte Fotos darstellen, versteckte Morsecodes, Anagramme, Binärcode, GPS-Daten, Warnungen in Form von Ascii-Codes, aber auch Aufforderungen zum Ausschalten amerikanischer Obrigkeiten u.v.m. Die Komplexität dieser Codes sind so vielseitig, dass sie nahezu einer Bewerbung für den Geheimdienst gleicht, denn hunderte von Personen versuchen gegenwärtig, die darin enthaltenen Codes zu knacken und sind nur teilweise erfolgreich.

Angefangen hat es damit, dass der bekannte amerikanische Blogger John-Erik Krahbichler per Post eine DVD aus Warschau, Polen, zugesandt bekam. Auf dieser befand sich das betreffende Video, das, nach einigen Recherchen, in einem alten Krankenhaus in Warschau gedreht wurde. Der Film wirkt wie ein surreales Kunstwerk, das ganz klar demonstriert, dass Töne und unterschwellige Sequenzen eine deutlich spürbaren Einfluss auf das Gehirn und so auf Körper und Geist ausüben können. John analysierte daraufhin das Kunstwerk auf visueller und akustischer Ebene. Der Protagonist mit der Pestmaske möchte mit seiner Verkleidung vermutlich darauf hinweisen, dass Europa von einer Pest befallen sei oder werde. Das erste, das John in dem Video entdecken konnte, waren die GPS-Daten des Weißen Hauses in Washington. Dies gelang ihm, indem er einen Teil der Töne durch ein Spektogramm laufen ließ, das Programm nennt sich Sonic Visualiser, das Frequenzen in Bilder umwandelt. Neben diesen Daten entdeckte er noch mehrere Bilder und Nachrichten, die dann zum Vorschein kamen. Darunter befanden sich fünf Fotos, die man aus billigen Horrorfilmen entnommen hatte und erdrosselte, gefesselte oder andersartig penetrierte Frauen darstellen sowie weitere Fotos mit Personen, denen der Kopf oder Gliedmaßen abgetrennt wurden. Bis auf ein Foto, das einem tatsächlichen Tatort entnommen wurde (s. der Boston-Würger), waren die anderen offensichtlich nur brutalen B-Movies entnommen. Desweiteren entdeckte John noch einen Zahlencode, der neben einigen Zeilen stand, die viele Symbole darstellten und ihren Ursprung in der bekannten Schriftart Webdings in Microsoft Word. Solche Zahlencodes sind in dem Video häufig vorzufinden und enthalten beispielsweise Nachrichten wie: „Eine neue Weltordnung steigt auf. Schließe dich ihr an oder gehe unter. Der Virus ist verbreitet worden und muss aufgehalten werden. Wir werden ihn an seinen Wurzeln ausreißen. 13 ani 50 wird brennen.“

13 ani 50 bezieht sich höchstwahrscheinlich auf das Jahr 1350 im Mittelalter, als die schwarze Pest ausbrach und viele Menschen mit diesen Pestmasken herumliefen, um sich zu schützen und nicht infiziert zu werden.

Ein weiterer Satz in Form eines Binärcodes kam zum Vorschein: „Te sigue quedando 1 año menos!“ (dt.: Ihr habt noch ein Jahr oder weniger) und deutet anscheinen daraufhin, dass ein großer Krieg käme, der die meisten Menschen auslösche.

Auch scheint der Mann hinter der Maske mit den Augen einen zusätzlichen Code zu blinzeln sowie einen weiteren durch seine Bewegungen und Handzeichen.

Andere Tüftler und Hobbydekodierer entdeckten noch weitere verborgene Codes in dem Video, wie beispielsweise 3D-Stereobilder. Dabei handelt es sich um Bilder, deren verborgenen Botschaften man nur mit schielenden Augen lesen kann. In diesen waren Botschaften wie „Ihr werdet sterben!“ enthalten oder 2h5tavn und 16l0o6u. Dann wieder Blitze, die die Botschaft enthält: „2015: Wir werden drei sein“ oder die Botschaft „Ad oppugnare homines“ (dt.: Um (gewisse) Männer als Ziele anzuvisieren“) in Verbindung mit den Koordinaten des Weißen Hauses.

Zusätzlich wurde auch eine Botschaft der Hackergruppe Anonymous entdeckt: “ISIS, wir werden euch jagen! Eure Webseiten vom Netz nehmen, eure E-Mails und Konten offenlegen. Von nun an gibt es für euch keinen sicheren Ort mehr im Internet. Ihr werdet wie ein Virus behandelt und wir sind die Heilung.“

Ungelöst sind bisher noch der Code YWEldTAxMDJVJXU und wVWFjZZE=, der sich auf der DVD selbst befand sowie der Code 09db5b06679cb1fb67c532d9224a3298 sowie 1431201657137 im DVD-Menu anschließend noch pPK1AGE. Dann noch uninterpretierte Entschlüsselungen im Morsecode wie der Satz „Red Lips – Life tenth“ sowie die Zeichenreihe E2-E3 D1-F3 F1-C4 F3xF7, die den bekannten Schäferzug im Schach darstellt, um jemanden in vier Zügen schachmatt zu bekommen. Ebenso kann man Stimmen im Hintergrund vernehmen, doch sie sind nicht zu verstehen.

John konnte aufgrund seiner Recherchen entdecken, dass ein Youtuber namens Parker Wright das Video des Pestmaskenmanns eine Woche zuvor hochgeladen hatte und er vermutet, dass dieser vielleicht der Hersteller des Videos sein könne. Beweise hierfür besitzt John jedoch keine. Jedenfalls ist Parker die bisher älteste Quelle des Videos. In einem Chat zwischen John und Parker erklärte letzterer einmal, dass er nicht der Hersteller des Videos sei und ein anderes Mal äußerte er, dass er drei Kopien ganz gezielt platziert hätte.

Magibon-Frank-11BX1371Sehr interessant ist ein entschlüsselter Code, der eine Webseitenadresse beinhaltet: Magibon.com. Diese Webseite wurde in Canberra, Australien, registriert. Unter dieser Adresse findet man weitere Videos, in denen ein Mann namens Frank mit einer Gasmaske wie ein besessener Stalker seine unheilvolle Liebe einer jungen Frau von Youtube erklärt, die sich Magibon nennt und riesige Manga-Augen vorzuweisen hat. Diese Frau ist wie eine weibliche Version von Forrest Gump und wurde im Jahre 2008 auf unerklärliche Weise mit über 100 Millionen Zugriffen schlagartig berühmt. Niemand konnte sich damals ihren unglaublichen Erfolg erklären, denn alles, was sie tat, war schweigend in die Kamera zu blicken, abschließend zu winken und ein Peace-Zeichen zu zeigen. Auf viele Menschen schienen ihre Videos eine völlig unerklärbare Anziehung zu bewirken und zog die Besucher massenhaft an. Ihre magische Wirkung auf die Zuschauer wird oft mit dunkler Magie in Verbindung gebracht, aber man erkennt sofort, dass diese Magie ihren Ursprung nicht in ihr wiederzufinden ist. Zu dieser Zeit ist mir Magi(c)bons Erfolg ebenfalls aufgefallen und mich interessierte hierbei vielmehr, wie sie allein aufgrund ihrer visuellen Anwesenheit eine solche Magie ausüben konnte und kam dabei zu einem überraschenden Ergebnis. Ich möchte hier nicht allzu viel verraten, aber Magibons Charisma besitzt einen ähnlichen Ursprung wie von Beckii Cruel, einem britischen Teenager von Isle of Man. Beide haben Japanisch gelernt, sich sehr für Japan interessiert und zur Völkerverständigung beigetragen, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Nachdem Magibon erfolgreich vom japanischen Playboy eingekauft werden konnte, verlor sich ihre Magie ebenso schnell, wie sie aufgeflammt war. Mittlerweile kursieren jedoch Videos auf dem Portal, in dem man Magibon mitzuteilen versucht: „Hallo Magibon… Du hast einen Stalker und er nennt sich Frank…“ Erfreuen wird es die junge Frau mit ihren magischen Fähigkeiten nicht, denn der Stalker wirkt keineswegs sympathisch.

Die angegebene Webseite zu Ehren Magibons lässt das unheimliche Video jedoch erst recht wie ein skurriles Kunstwerk wirken, das sich jemand ganz gezielt ausgedacht hatte. Doch verbleibt die Frage, wo hier die Verbindung zwischen der neuen Weltordnung und der jungen Frau bestehen möchte. Daher vermuten nun die meisten, dass es sich hier um ein kulturelles Experimentalvideo handele. Wieder andere glauben, das Stalker-Video von Magibon.com habe nichts mit dem ursprünglichen Video des Pestmaskenmannes zu tun, sondern sei höchstens ein weiteres bisher noch ungelöstes Puzzlestück.

Zum Pestmaskenmann sei gesagt, dass es sich um eine sehr kleine und schmale Person handeln dürfte. Sie kann durchaus weiblich oder männlich sein. John ließ sogar vor Ort und anhand der Backsteine im Hintergrund des Videos messen, wie groß die Person eigentlich sein müsste und es stellte sich heraus: nicht größer als 1,30 m! Das gestaltet das Ganze noch mysteriöser. Handelt es sich hierbei etwa um einen Kleinwüchsigen oder um ein Kind? Im Weiteren konnte er herausfinden, dass die DVD vom Postamt Juliana Bruna in Warschau aus versendet wurde. Das abgerissene Krankenhaus befindet sich nur 18 km davon entfernt.

Man erkennt deutlich, das ganze Video mit seinen unzähligen verborgenen und unheilvollen Botschaften äußerst kryptisch und mysteriös ist. Der Verdacht, dass Parker hinter diesem Video stecke, liegt sehr nahe, aber konnte bisher nicht bewiesen werden. Vermutlich müsste man erst seine Größe messen, um Gewissheit zu erlangen. Wenn er es wirklich gewesen ist, dann hat er mit seinem Werk viel Aufsehen erregt und viele Menschen zum Tüfteln gebracht.

Abschließend sei gesagt, dass der Urheber dieses Videos jedenfalls deutlich bewiesen hat, wie stark Töne auf das Gehirn einwirken können. Tonfrequenzen wie Binaurale Beats oder Hemisync sind daher schon seit Jahren ein Beweis für ihre Wirkungsweise.

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Quellen:
Gadgetzz Blog
Cognitive Journeys Blog
Reddit Blog
Auszug Bildergalerie
ISO-Datei der DVD
Orginalvideo
Magibon Youtube-Video
Magibons schönsten Augen – Bild
Youtuber über virale Videos
Stalker Video Magibon
Ring-Video
Beckii Cruel’s Danjo
Videodrome 1983 – Ganzer Film
Gehirnkicker- Binaurale Beats und andere das Gehirn beeinflussende Töne

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18 Antworten für “11B-X-1371 – Das gruseligste Video des Internets mit Mordandrohung!”

  1. Martin sagt:

    Hallo Jonathan,

    Warum warnst du so eindringlich vor dem Video?
    Und vor der Recherche.
    Ist das ein Bauchgefühl von dir, oder bist Du auf was gestossen.

    Grüsse
    Martin

  2. apfelsine apfelsine sagt:

    Uh also ich konnte nichtmal den Artikel ganz lesen. Schon in der Vorschau kam nix Gutes rüber, da braucht man viel Durchlässigkeit-Igitt :-)
    Wenn du recherchierst bringst du dich mit dem Feld noch mehr in Verbindung!

  3. Sunny sagt:

    Hallo Jonathan,

    Ich schließe mich dem an, ich denke, manche Dinge muss man einfach nicht teilen, denn sie verstärken Energien, die wir nicht unterstützen wollen. Auch wenn uns etwas fesselt, sehr neugierig macht, so darf man der Neugier doch Grenzen setzen. Du hast hier sehr wissbegierige, neugierige Leser, die zumeist auch mit solchen Themen gesund umgehen dürften und doch denke ich dass nicht alle damit umgehen können. Ich selbst bin persönlich für mich der Meinung, recherchiere, gehe in die Tiefe, wenn es wirklich nötig, im Sinne der Aufklärung im Sinne des Guten für die Menschheit, ist und das tue ich schon regelmässig, wenn es nötig ist wohlgemerkt. Solch düstere „Machenschaften“, wie das Video eben auch zeigt, gibt es zuhauf bei Youtube und auf der Welt allgemein, sie sind viel zu präsent und werden sich in der Zukunft noch mehren. Es geht einfach darum, Angst zu schüren, ungute Gefühle und mehr. Wir sollten uns insgesamt bewusst sein, wie wichtig es gerade heute und in unserer Verantwortung als Mitschöpfer ist, das zu nähren , was wir unterstützen wollen und so auch einmal die Neugier und den Verstand in den Hintergrund stellen. Danke für Deinen tollen Blog, eine wahre Fundgrube an interessanten Themen, Einsichten und Entdeckungen.

    Viele Grüße,
    Sunny

  4. Maym Maym sagt:


    Bevor ich mir das Video angeschaut habe ,
    habe ich mir überlegt wie.
    Da nämlich durch das lesen deines Beitrages in mir das
    Gefühl aufkam das einige Sachen in dem Video extra dafür
    da sind das Video äußerst negativ aussehen zu lassen.

    Ich bin ziemlich sicher das die Wesenheit auch gezielt
    Die Macht von binauralen Beats und ausgesprochenem so demonstrieren möchte sprich ;

    Dich dazu zu bewegen das Video ohne negative Vorbelastung
    anzuschauen und die Musik dementsprechend auch aus zu machen.

    Als ich mir dann also das Video so angeschaut hatte
    nahm ich nur eine Wesenheit wahr die zwischen verspielt und ernst
    wahrgenommen werden konnte.

    Vielleicht verhält sich dies auch so ähnlich bei den „Codes“ im Video , wer sagt denn überhaupt das die irgendetwas mit der eigentlichen Botschaft zu tun hätten.

    Was auch komisch war als ich mir das Video angeschaut hatte ,
    das ich gleich Intuitiv als Kommentar „nice to see you again“ in binär schrieb..
    Und erst im nach hinein drüber nachdachte , was ich dort eigentlich gerade getan habe.

    Bitte gib/gebt dem Video noch eine Chance ..
    Es ist nicht so wie es scheint ..

  5. Louis sagt:

    Kleine Korrektur bei der Übersetzung vom Satz:

    „Te sigue quedando 1 anyo menos“ (das „n“ mit dem Geschlängelten -oder Welle- oben drauf habe ich in meiner Tastatur nicht, deshalb als Ersatz „ny“)

    Die korrekte Übersetzung wäre folgende:

    „Du hast immer noch 1 Jahr weniger“

    Als Anmerkung: Spanisch ist meine Muttersprache, ihr könnt meine Übersetzung also ruhigen Gewissens übernehmen.

    Gruß Louis

  6. Hallo Louis,
    danke für Deinen Hinweis. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  7. Hallo Maym,
    danke für Deinen Kommentar.
    Das sehe ich genau so wie Du. :-) Ich fand die Aussage des Videos jetzt auch nicht schlecht, ebenso nicht als Kunstprojekt, aber die Töne sind eben nicht gut für den Zuhörer und sollten zwar entschlüsselt, aber nicht angehört werden.
    Liebe Grüße, Jonathan

  8. Hallo Sunny,
    danke für Deinen Kommentar und Dein Lob. :-)
    Auf jeden Fall sollte man die positiven Gefühle in den Vordergrund stellen und sich auch möglichst auf die guten Dinge des Lebens konzentrieren. Die Töne sind sehr unangenehm und sicherlich ist es nicht vorteilhaft für einen Zuhörer, wenn er verschlüsselte Mordbildchen in Form von Tonfrequenzen zu hören bekommt, aber das Video hat auch seine guten Seiten, würde ich sagen.
    Liebe Grüße, Jonathan

  9. Hallo Martin,
    danke für Deinen Kommentar.
    Eigentlich warne ich nur vor der audiellen Seite. ;-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  10. melli sagt:

    Ich habe dieses video gestern im Netzt entdeckt und es mir angesehen, unbewusst ohne ton. Mir hat es jedenfalls nicht gut getan was ich da sah. Mir bereitet es heute Nacht noch schlaflosigkeit und jagt mir angst ein.

  11. mandarine sagt:

    Das Video hat auch seine guten Seiten?

    Hm, also ich behaupte mal alles was sich schei…. anFÜHLT ist auch schei….

    Das gefühl täuscht dich nie. Und mit unterschwelligen Botschaften egal in welcher Form ist nicht zu spaßen.

    Es sei denn damit SOLL gesagt werden, das und wie wir manipuliert werden.

  12. Albert sagt:

    @mandarine

    haha…ich liebe Mandarinen…

    Also wie auch Jonathan irgendwo schön erklärte, ist die Konfrontation mit dem Bösen, mit der Angst vor was auch immer, ein Immunität stärkendes Ereignis. Dessen Gefahr kann abgemildert werden, wie bei der kalten Dusche, durch schrittweises Angewöhnen.
    Die Möglichkeit eines weltweiten Holocaust ist eher imminent als eben unwahrscheinlich. Somit kann das „Gruselvideo“ einen ersten Abschreck anrichten und sollte damit auch nützlich sein, meine ich.
    Die Unterschwelligen Programierungen laufen bereits nonstop über alle Kanäle der Kommunikation und sonstigen „Kontrolle-Vorrichtungen“.
    Ich befürworte und bewundere auch weiterhin den Forschergeist von Jonathan, denn dann gibt es erprobte Resultate und nicht Vermutungen.
    LG Albert

  13. Julie Libra Aquila Julie Libra Aquila sagt:

    Habe mir das Video vorhin 3 mal hintereinander mit Ton angesehen. Lächerlich… ich hatte mir schon härteren Tobak reingezogen.

  14. Albert sagt:

    @Julie Libra Aquila

    Hahaha… Julie, liebst Du Kaltduschen?

    Da war ein Märchen von einem der sich vor nichts gruselte. Nach gut bestandenen Mutproben der Auswahl, hat er bei der Prinzessin noch den allerletzten Mut-Test zu bestehen. Dabei ist er toderschrocken wegen einem kleinen Frosch, den im die Prinzessin, nachts aufs Gesicht legt und schreit ergruselt vor sich hin. Kennst Du auch, oder?
    Allgemein bekannt, sind subliminale Botschaften nicht verstandesmäßig wahrnehmbar. Aber es gibt auch die eigene Bereitschaft mit denen, mehr oder weniger in Resonanz zu treten. Dein inneres Kind wehrt sich und blockt meistens Unangebrachtes einfach ab.
    LG Albert

  15. Katja sagt:

    Ich sag nur Chucky ! Hab nicht mal das Video gesehen, der Text dazu war ausreichend. Gruselträume pur…

  16. Katja sagt:

    Kann man davon eigentlich krank werden, Fieber bekommen und sowas ?

  17. Hallo Katja,
    danke für Deinen Kommentar.
    Keine Ahnung. Aber gut ist es nicht, wenn man sich diese Töne anhört.
    Liebe Grüße, Jonathan

  18. Okan sagt:

    Nichts für ungut habe mir dieses Video zwei mal angeschaut.
    Beim ersten Mal hatte ich echt große Bedenken, aber das lag nur daran, dass ich zuvor alles gelesen habe und das etwas wie ein vor-führ-Effekt eintrat.
    Weder von Übelkeit noch sonstiges etwas zu merken.
    Natürlich muss ich zugeben das es kein Video war, welches positives ausstrahlt, aber nach dem langen Text und der Riesen Vorwarnung war es doch leicht enttäuschend.

    Aber eine andere Frage, kann mir jemand sagen was der Mann mit dem (G) und dem V im Video meinte ? Bzw was er hörte andeuten können damit ?

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