Aktivierung der Zirbeldrüse: Moringa Oleifera (Teil 38)

moringa11‘Aktivierung der Zirbeldrüse’ ist eine meiner Forschungsreihen, mit mir als Versuchskaninchen, die sich mit der Entkalkung der Zirbeldrüse beschäftigt und in der ich von den Ergebnissen meines Fortschritts berichte.

In der letzten Zeit bin ich eher weniger dazu gekommen, mich mit weiteren Produkten zur Entkalkung der Zirbeldrüse zu beschäftigen, um neue Wege für jene Menschen zu finden, die an diesem Thema interessiert sind. Glücklicherweise erinnerte ich mich kürzlich an meinen 17. Teil zum Thema Zirbeldrüsenentkalkung, in dem ich Moringa Oleifera erwähnte. Hierbei handelt es sich um einen Baum mit mittelgroßen saftig-grünen Blättern, vielleicht entfernt mit denen einer Linde zu vergleichen, dessen Wirkstoffe einfach phänomenal sind. Dieser Baum gilt als nährstoffreichster der Welt.

Der Moringa-Baum wurde in mittlerweile 700 Studien in punkto Gesundheit getestet, aber noch nicht wirklich in Bezug auf die Zirbeldrüse und dessen Entkalkung. Daher dachte ich mir, dass ich gerne diesen Teil übernehmen und die Wirkstoffe dieses Baumes testen möchte. Doch zuerst einmal zu den bisherigen Studien zur Gesundheit und natürlich deren Ergebnissen:

Die Studien loben durchweg die Effizienz und Heilungskräfte des erwähnten Baumes und haben eine große Liste an Anwendungsmöglichkeiten entdecken können. Mittlerweile wird Moringa Oleifera bei folgenden Krankheiten und Körperprobleme eingesetzt: Allergien, vorzeitiger Alterung, Falten, Asthma, Augenproblemen aller Art, bei bakteriellen Infektionen, Blähungen, Durchfall, Bluthochdruck, Blutverlust, Bronchitis, Cholera, Dickdarmentzündung, Diabetes, Entzündungen aller Art, Gedächtnisproblemen, Gelbsucht, Hämorrhoiden, Kopfschmerzen und Migräne, Lebererkrankungen, Nachtblindheit, Altersflecken, Rheuma, Nachtblindheit, Nervosität, Schmerzen aller Art, Arthrose, Gicht, Schwerhörigkeit, Skorbut, Tuberkulose, Tumore, Übelkeit, Unfruchtbarkeit, Unterernährung, Verstopfung, Virusinfektionen und -befall, Vitalstoffmangel, Gelenkproblemen, Arthritis, ist histaminhemmend und hilft bei vermutlich 280 weiteren Krankheiten.

Insgesamt befinden sich in Moringa Oleifera mit hochkonzentrierter Form 90 wichtige Nährstoffe, darunter Fettsäuren, auch Omega 3, 6 und 9, Vitamin A, Vitamin C, viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Phosphor, Selen, Kupfer, Mangan, Magnesium, Potassium, Sulfur und Zink. Des Weiteren hat Moringa Oleifera einen sehr hohen Anteil an Chlorophyll, Kohlenhydraten, Alpha-Karotin und Beta-Sitosterol, zudem kommt ein Phyto-Östrogen hinzu und ganze 18 Aminosäuren.

Außerdem besitzt Moringa Oleifera einen bemerkenswerten ORAC-Wert (dieser Wert bestimmt die ‚Oxygen Radical Absorption Capacity‘, d.h. die antioxidative Fähigkeit inklusive der allgemeinen Kapazität des Produktes an sich), der so hoch ist, dass von einigen Stellen vermutet wird, die Pharmaindustrie habe es gesetzlich bewirkt, diesen Wert niemals mehr im Internet oder auf Beipackzetteln veröffentlichen zu lassen. Fakt ist, dieser Wert darf tatsächlich an keiner Stelle mehr erwähnt werden, somit ist davon auszugehen, dass der ORAC-Wert erstaunlich hoch sein dürfte.

Der Moringa-Baum wächst vorwiegend in Afrika, Asien und Indien und wird seit tausenden Jahren als Heilpflanze verwendet. Es können bei diesem Baum sowohl die Blätter als auch die Blüten und Früchte verwendet werden. Die Samen können sogar zur Aufbereitung von potentiellem Trinkwasser eingesetzt werden.

Die Qualität der verschiedenen Angebote im Internet schwankt nicht sonderlich, auch kann man davon ausgehen, dass die meisten automatisch BIO sind, dennoch bieten einige Shops Moringa Oleifera in sehr unterschiedlichen Preisen an. Durchschnittlich zahlt man für 500 g nahezu 20 Euro, aber es gibt auch Angebote, die mit gleicher Menge einen dreifachen Preis verlangen. Die Dosierung ist eine Frage der persönlichen Absicht, denn diese reicht von 6 Kapseln täglich bis hin zu mehreren gehäuften Teelöffeln.

Die Nähr- und Wirkstoffe von Moringa Oleifera tragen folglich ungemein zur Gesundheitsförderung und Entgiftung bei. Doch neben diesen erstaunlichen und vielversprechenden Eigenschaften möchte ich gern herausfinden, wie stark Moringa die Zirbeldrüse tatsächlich beeinflusst. Ich habe aus diesem Grunde geplant, in der nächsten Zeit regelmäßig höhere Dosen dieses wundervollen Baumes zu mir zu nehmen. Daher nahm ich heute zum ersten Mal Moringa-Oleifera-Pulver zu mir und dies in einer Dosis von zwei gehäuften Teelöffeln. Hierzu machte ich mir morgens und abends jeweils einen Kräutertee, ließ diesen soweit abkühlen, sodass er trinkfertig war, und gab daraufhin einen Teelöffel Moringa hinzu. Anschließend habe ich kräftig umgerührt und den Tee getrunken.

Ich muss sagen, Moringa Oleifera, in Form von Pulver, schmeckt mir sehr gut und verfeinert den Geschmack des Kräutertees auf seine eigene Weise. Es ist einfach zu trinken und gestaltet den Tee zwar etwas dickflüssiger, aber keinesfalls unangenehm. Nun gut, ich benutze generell eine recht große Teetasse mit ca. 0,4 l Füllmenge, somit würde eine klassische Teetasse mit 0,2 l vermutlich einen dickflüssigeren Kräutertee bescheren. Nach der Einnahme bemerkte ich keine große Änderung meines Körpers oder Geistes. Ich gehe stark davon aus, dass erst eine häufigere Einnahme mehr darüber aussagen lässt. Auch hat die Zirbeldrüse bisher in keinster Weise darauf reagiert. Interessant finde ich, wie sich Moringa wohl auf die Träume auswirken wird, wenn man es vor dem Schlafengehen zu sich nimmt. Auch möchte ich herausfinden, wie Melatonin und Moringa zusammen wirken und wie hoch die Dosis jeweils optimal einzusetzen ist.

Man sieht, es gibt noch einiges herauszufinden und abzustimmen, was Moringa Oleifera betrifft. Darüber hinaus gibt es auch noch einige andere Produkte, die die Zirbeldrüse bei der Entkalkung unterstützen und interessant ist auch hier herauszufinden, wie sich diese mit Moringa ergänzen.

Wer Interesse daran besitzt, die anderen Teile zum Thema „Aktivierung der Zirbeldrüse“ zu lesen, braucht nur links auf die Kategorie „Forschungen“ klicken und durch die unterschiedlichen Artikel zu diesem Thema durchklicken.

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Quellen:
http://www.matrixblogger.de/?p=4943
http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/moringa-ein-engel-in-pflanzengestalt-die-heilpflanze-der-zukunft
https://www.youtube.com/watch?v=0cQe2ajSEIM

Tags: #Moringa Olifera #Zirbeldrüse #Forschung #Wunderbaum #3. Auge

Achtung! Die Pharma-Industrie hat die Zügel in der Hand und verlangt eine vom Gesetz angeordnete zusätzliche Produktinformation zum Thema Nahrungsergänzungsmittel-Verwendung:

Verwendung/Anwendung nach (EC) No 1924/2006 European Food Safety Authority (EFSA). Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für ausgewogene Ernährung. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nicht die empfohlene Dosierung
überschreiten. Bei schlechter Reaktion auf das Produkt, das Produkt sofort absetzen. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel verwenden möchten und gleichzeitig in Behandlung wegen einer Erkrankung sind sowie wenn sie schwanger oder stillend sind. PRODUKTINFORMATION: Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden.

Der hier verfasste Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken. Ich empfehle keineswegs die Einnahme der hier genannten Präparate.

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Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gern einmal die Workshops des Matrixbloggers besuchen oder seinen Youtube-Kanal abonnieren:

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3 Antworten für “Aktivierung der Zirbeldrüse: Moringa Oleifera (Teil 38)”

  1. Karsten sagt:

    Wie schaut dann dein Testprogramm aus?
    Wirst du Moringa-Tee trinken? Oder gibt es Tabletten/Kapseln mit dem Saft dieses Baumes? Oder hast solche in Ding als Zimmerpflanze und wirst die Blätter als Salat verspeisen?
    Selbstests sind sowieso die besten Quellen, erst danach kommen Bücher oder das Internet.

    Da die Zirbeldrüse ja wieder mehr Melantonin produzieren soll, welches sie dann selber auch jung hält (habe ich hier auf diesem Blog nachgelesen), dann tut es auch gekauftes was man über das Internet problemlos bekommen kann.
    Es hat durchaus einen Effekt. Man träumt anders. Tiefer. Und es scheint sogar beim AKE Training zu helfen. Ich habe jetzt schon 2x gemerkt, wie der Übergang abgelaufen ist, leider war diese Erfahrung aber nur sehr kurz.
    Doch es ist schon cool, wenn man plötzlich die Zimmerdecke sehen kann, obwohl man genau weiß, das man die Augen geschlossen hält.
    Angst? Nein, hab ich nicht, ich bin eher enttäuscht, das ich nicht eine längere Erfahrung hinbekomme. Aber vielleicht klappt das ja noch.

  2. Lucky sagt:

    Hallo, ich nutze schon lange Moringa. Ich habe auch das Gefühl, dass es mir sehr gut tut. Ich habe ein Projekt/Aktion von meinem Lieferanten zugesendet bekommen und wollte mal eure Meinung dazu hören. Es ist eine crowd. Darf ich diese hinzufügen?
    VG
    Lucky

  3. Jens T. sagt:

    Hallo Jonathan,

    ich habe 1/2 Jahr jeden Tag eine Kanne Tee aus Ginseng und Moringa getrunken (2 TL pro Kanne). Ich hatte das Pulver in größeren Mengen daheim, weil ein Arbeitskollege es vertreibt und ich es mal ausprobieren wollte. Meine Träume hat es nicht gepusht, weder in Richtung mehr Luzidität noch hinsichtlich der Traumqualität (Optik, Stabilität), aber meinem Magen hat es sehr gut getan, da es offenbar entsäuert. Trinkt man allerdings zuviel davon, schadet es der Verdauung (Blähungen). Vermutlich weil dann zuviel Magensäure neutralisiert wird.

    Grüße, Jens T.

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