Abschlussbericht: Workshop „Astralreisen II“ in Erlangen vom 23.3.2013

Astralreisen Mentor 3. Auge Bewusstseinsstrom Erlangen NürnbergDer Workshop „Astralreisen II“ in Erlangen (Bayern) mit den Themen „Außerkörperliche Erfahrungen“ (Hauptmodul), „Kontaktaufnahme zum Mentor“ (Nebenmodul), „Die Zirbeldrüse“ (Nebenmodul) sowie „Akasha-Chronik und der Bewusstseinsstrom“ (Nebenmodul) war ein voller Erfolg und 85% aller Teilnehmer erlebten tatsächlich eine außerkörperliche Erfahrung und/oder einen luziden Traum. Als mir die Teilnehmer am Morgen von ihren aufregenden Erlebnissen erzählten, war ich teilweise über die ausgedehnten und langen Erfahrungen verblüfft, die mehrere erlebt hatten. Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass die Berichte der Teilnehmer in maximal einer Stunde, wenn überhaupt, erzählt und besprochen sein würden, aber aufgrund der Fülle der Erlebnisse und bis jeder sein spannendes Erlebnis erzählt hatte, waren sage und schreibe zweieinhalb Stunden vergangen! Mit dieser Resonanz hatte ich nicht unbedingt gerechnet, da Teilnehmer auch gern einmal ihre Erlebnisse vergessen…

Neben diesem hervorragenden Ergebnis kann ich sagen, dass drei Personen mich deutlich außerkörperlich an ihrem Bett wahrgenommen hatten. Mehrere fühlten meine Präsenz und spürten, wie ich an ihrem Körper zog, um sie auf die außerkörperliche Ebene zu befördern. Mit Ängsten hatte in diesem Workshop kaum jemand reagiert, auch wenn zu einem großen Abenteuer nun auch manchmal ein bisschen Angst und Aufregung dazu gehört. Die großen Abenteuer entstehen eben oft im Angesicht der Angst. Doch an diesem Wochenende war bei weitem fast ausschließlich nur Abenteuer angesagt!

Die Aufgabe in diesem Workshop war, dass die Teilnehmer in der Nacht ihren Körper möglichst bewusst verlassen bzw. sich von mir aus ihrem Körper ziehen lassen. Nachdem sie außerkörperlich waren, sollten sie selbständig von ihrem Schlaf- oder Hotelzimmer aus zum Seminarraum astral zurückkehren und dort auf die anderen Teilnehmer warten. Als ich im außerkörperlich in den Seminarraum eintrat, rechnete ich damit, maximal drei oder vier Personen vorzufinden, aber dem war nicht so! Zweidrittel der Teilnehmer hatten es geschafft, in den Seminarraum zu gelangen und das in ihrem Astralkörper!

Da noch einige fehlten, flog ich noch einmal los, um zu versuchen, den einen oder anderen noch aufzufinden. Vielleicht steckte wer in Problemen. Ein, zwei Personen schienen noch damit beschäftigt zu sein, aus ihrem Körper zu kommen, doch leider verlor ich hier plötzlich den Faden und landete dann wieder automatisch in dem Seminarraum. Als ich dort ankam, lachten alle laut. Ich wunderte mich, warum sie lachten, bis mir dann irgendwann klar wurde, dass ich plötzlich auf einem der Stühle der Teilnehmer und nicht vorne saß. Scheinbar hatte ich mich direkt dort hingebeamt und mich dabei wohl etwas verpeilt.

Sobald Teilnehmer ihre große Aufgabe geschafft hatten, durften sie ganz frei und unabhängig in die Weiten der Astralebenen aufbrechen, um sich den dort sehnsüchtig wartenden Abenteuern zu stellen. Bevor sie aufbrachen, suchte ich noch Freiwillige für eine haarsträubende Rettungsmission in der unteren Astralebene. Es meldeten sich zwei bis drei Personen und wir düsten gleich los. Doch von dieser interessanten Erfahrung erzähle ich ein anderes Mal.

Was die Erinnerung der Teilnehmer betrifft, so stand ich bei meiner ersten Ankunft im Seminarraum an der Eingangstür und war verdutzt, dass es so viele geschafft hatten. Einer von ihnen beschrieb ebenfalls die Anwesenheit einiger Teilnehmer und meinte, dass er mich in der Tür hatte stehen sehen. Das war schon einmal eine gute Bestätigung. Auch haben mich einige Teilnehmer deutlich gefühlt, wie ich an ihnen herumgezerrt hatte. Einer von ihnen bat mich am Abend zuvor sogar eindringlich und selbstverantwortlich darum, bei ihm richtig kräftig und intensiv an seinem Astralkörper zu ziehen, damit er ihn auch ganz bestimmt verlassen könne. Am anderen Morgen berichtete er, dass er in der Nacht vor Schmerzen geschrien hatte, da ich dermaßen kräftig gezogen hatte, dass er das Gefühl empfand, er würde innerlich in zwei Hälften gerissen. Das klingt jetzt ziemlich wüst und erschreckend, aber er hat es ohne Probleme überstanden und hätte den Vorgang jederzeit abbrechen können. Mehr noch, er war sehr glücklich darüber, dass es so weit gekommen war und fand das Ganze sehr aufregend.

Wieder andere liefen stundenlang mit ihrem Astralkörper im Hotel oder sonstwo herum und schauten sich die Umgebung an, flogen über wundervolle Landschaften und Seen, trieben sich auf Friedhöfen herum, manch einer bewachte im außerkörperlichen Zustand skeptisch seinen Körper und rückte keinen Zentimeter von ihm weg oder begleiteten mich auf einem Retrieving (Rettungsaktion) und vor allem erhielten einige unter ihnen erstmalig einen Kontakt zum persönlichen Mentor/Mentorin. Immerhin war dies eine der sekundären Aufgaben auf diesem Workshop gewesen. Die Mentoren traten mit sanften und attraktiven Stimmen und Kleidungen in den Vordergrund und versuchten, zu sehen, ob die Teilnehmer tatsächlich in der Lage waren, sie zu verstehen. Die Kontaktaufnahme war in diesem Punkt nicht so erfolgreich, aber einige schafften es zumindest kurzfristig.

Alles im Allem war es einer der aufregendsten Workshops mit einer tollen und sehr harmonischen Gruppe. Vielen Dank an alle Teilnehmer, es war wirklich ein magisches Wochenende!

(Hier findest Du einen weiteren spannenden Workshopbericht…)

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9 Antworten für “Abschlussbericht: Workshop „Astralreisen II“ in Erlangen vom 23.3.2013”

  1. Bernd sagt:

    War eine tolles Seminar, was mir einen persönlichen Einblick in Astralreisen vermittelt hat. Eine super Erfahrung und wunderbare Reise. Herzlichen Danke

  2. Petra sagt:

    Lieber Jonathan,
    es war wirklich ein abenteuerlicher Workshop. Bereits vor dem Wochenende hatte ich mehrere Träume, in denen es um den Workshop und dessen Inhalte ging. Vielleicht schon eine nächtliche „Vorbereitung“(?). Die Atmosphäre war toll, so viele „AKE´ler“ auf einem Haufen – das hat man im Alltag ja doch eher weniger. Meine Erlebnisse reichten von Schweben über dem Körper während einer Meditation, persönlichen Erkenntnissen bis hin zu AKE und luziden Träumen in denen mir Jonathan als Ratgeber zur Seite stand – astral bzw. im Traum, wohlgemerkt! Mit dem Kontakt zu meinem Mentor klappte es während dem Workshop nicht so richtig, dafür heute, am Tag danach! Juhuuu ;-) Überraschend war, dass so gut wie jeder der 21 (!) Teilnehmer von AKE und/oder luziden Träumen während des Workshops berichten konnte – eine Geschichte verrückter als die andere ;-)) Wir haben viel gelacht und ich habe mich köstlich amüsiert. Humor soll ja auch von Vorteil sein – habe ich gehört ;-)) Alles in allem ein sehr gelungener Workshop! Herzlichen Dank Jonathan und an alle anderen.

    Liebe Grüße

    Petra

  3. Sven sagt:

    Danke!
    Magisch ist nicht übertrieben, ein Wochenende welches ich gerne in Erinnerung halte. Da bereue ich auch keinen Kilometer der langen Anreise.
    Die Erfahrungen und Kontakte bilden sicherlich einen wichtigen Baustein bei der weiteren Arbeit in diese Richtung.

    Die vermittelten Inhalte aus dem Theoretischen teilst Du fairer Weise ja schon größtenteils im Blog aber die Interaktion mit Dir und den anderen Teilnehmern war eine echte Bereicherung!
    Die Stimmung war super, es wurde viel gelacht und unser reger Austausch brachte Dich so gar um einige Programmpunkte =)

    Ich bedanke mich hiermit auch bei allen Mitteilnehmern! Wünsche allen noch ein schönes Leben und vielleicht…auf bald

    Liebe Grüße
    Sven

  4. Markus sagt:

    Super Wochenende

    Es tut so gut ein paar Leute kennengelernt zu haben die die gleichen Erfahrungen gemacht haben.Jonathan ließ keine Frage unbantwortet.Ich habe eine menge dazugelrnt. Danke für alles.

    Gruß

    markus

  5. Daniel sagt:

    Tja wo fange ich denn nun an ?? :)
    Alles in allem ein unvergessliches Wochenende !! :)
    Ich glaube ich hatte noch keinen Luziden Traum in dem sich Klarheit und Steuerbarkeit des Geschehens so vereinten , ein sehr eindrucksvolles
    Erlebnis von dem ich sicher noch eine weile zehren kann . Jetzt bleibt nur abzuwarten ob ich auch ein bisschen was von dem „Schwung“
    mit in den Alltag hinüberretten kann . :D
    Vielen dank an alle Teilnehmer war eine sehr aufgeschlossene , herzliche und
    auch Humorvolle Runde , ein seltenes Glück so offen und angeregt über „solche Themen“
    reden zu können , wirklich sehr erfrischend ,
    ich meine im Alltag ist das ja eher selten
    der Fall .
    Würde mich sehr freuen , vor allem mit den Leuten aus der Umgebung , in Kontakt
    zu bleiben um mal das ein oder andre Astral – Meeting ^^ zu organisieren . :)

    Wünsche euch alles Liebe ,
    man sieht sich bestimmt mal wieder auf der
    einen oder anderen Ebene !! :D

    Daniel

  6. Frank sagt:

    Ich freu mich es endlich zu deinem Workshop geschafft zu haben Jonathan :)
    Und nach diesem Workshop weiß ich warum ich erst jetzt konnte. Es sollte dieser sein, der wirklich sehr gelungen ist. Der eine unglaublich ergreifende Energie barg, in seiner Aufstellung….all die interessanten Mitteilnehmer…all deine aufschlussreichen Informationen :) danke Jonathan und allen Anwesenden samt Mentoren und und und.. :)

    Liebe Grüsse, Frank

  7. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Frank, Daniel, Markus, Sven, Petra und Bernd,
    ganz lieben Dank für Euren Kommentar. Es war auch sehr schön, Euch mal persönlich kennenzulernen und zusammenzuarbeiten. :-) Obwohl ja „Arbeit“ nicht das richtige Wort ist, denn es hat ja richtig viel Spaß gemacht. ;-) Jedenfalls war es eine harmonische Gruppe und es war sehr viel Motivation und Begeisterung zu spüren.
    Liebe Grüße, Jonathan

  8. Thomas Meyer sagt:

    Hallo Johnathan,

    gerne würde ich einmal bei deinem nächsten Workshop dabeisein. Wenn Du mir ein Wo und Wann mailst!

    Mit bestem Gruß

    Thomas

  9. Jonathan Jonathan sagt:

    Hallo Thomas,
    danke für Deinen Kommentar.
    Auf der rechten Seite siehst Du einen Link, der die nächsten Workshops anzeigt. Und auf esoterik-workshops.de bekommt man alle Infos dazu. :-) Würde mich freuen, wenn Du kommst. Ich schick Dir aber noch mal das Programm per Mail zu.
    Liebe Grüße, Jonathan

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