Workshop: Astralreisen II – Abschlussbericht

Astralreisen Workshop Seminar Jonathan DilasWährend unten im Tal die drückende Hitze die Menschen quälte, fuhr ich immer höher in den Hochschwarzwald hinein. Dort war er angenehm und luftig, warm, aber wesentlich erträglicher. Unterwegs begegneten mir Lupinen-, Eisenhut- und Fingerhut-Felder, die allein durch ihre magische Anwesenheit dazu aufforderten, von seinem Gefährt abzusteigen und in die Wälder zu tauchen. Dies war jedoch nicht möglich, denn es stand mir eine äußerst wichtige Aufgabe bevor, nämlich der Workshop “Astralreisen II” mit den Themen Astralreisen, Aktivierung der Zirbeldrüse, gemeine Lichtfunken und Akasha-Chronik. Aus diesem Grunde konnte ich meine Teilnehmer auf keinen Fall warten lassen und musste mich zügig sputen, denn ich war spät dran…

Die Umgebung in Bernau/Innerlehen ist ein wahrer Augenschmaus und höchst entspannend. Einige Teilnehmer, die von weiter her gekommen waren, wären am liebsten gleich für länger geblieben. In der Nähe befindet sich der Schluchsee, einer der größten Seen in der Umgebung, in dem man hervorragend schwimmen, Boot fahren oder am Ufer sitzen bzw. schlafen kann. Eine kraftvolle Umgebung, die so viel Energie besitzt, dass sie einen regelrecht auflädt.

Während des Workshops ging es am ersten Tag ausschließlich um den Astralkörper, die verschiedenen Bewusstseinsstufen bis zur Loslösung und natürlich um die vielen fernen Welten, die man astral aufsuchen kann. Aus dem Grund präsentierte ich die Jenseitskarte, eine Art Karte, um sich im Jenseits optimal zurechtzufinden und Orientierung zu erhalten. Eine solche gezeichnete Karte ist einzigartig in unserer Welt, möchte ich behaupten.

In der Nacht trafen wir uns gemeinsam am Lagerfeuer, damit jeder Teilnehmer Kontakt zu seinem persönlichen Mentor erhält. Manche nennen den Mentor auch Guide, Traumlehrer, Schutzengel oder wie auch immer; ein persönlicher astraler Ausbilder und Begleiter. Einige der Teilnehmer fanden auch ihren Kontakt zum Mentor und erfuhren darüber hinaus sogar den Namen, damit sie ihn zukünftig zur Unterstützung herbeirufen können. Nach der Kontaktaufnahme am Feuer bin ich im späteren Verlauf der Nacht mit meiner Mentorin zu jedem Teilnehmer gegangen, um ihn aus seinem Körper zu ziehen. Leider gab es in der entscheidenden Nacht ein Gewitter. Dies erzeugte zwar eine wundervolle Atmosphäre, aber um sich auf eine Loslösung vom Körper zu konzentrieren, war es ein wenig zu unruhig.

Am Folgetag habe ich die Teilnehmer mit dem Bewusstseinsstrom und den gemeinen Lichtfunken bekannt gemacht. Sie wahrnehmen zu können ist eine der primären Bedingungen, um mit einer wichtigen Meditationsübung zurecht zu  kommen, einer von mir entwickelten Technik, die die Loslösung vom Körper sehr gut unterstützt. Viele meiner eigenen Erlebnisse erreichte ich mit dieser Übung oder der Dissoziation und mit letzterer wurden die Teilnehmer ebenfalls vertraut gemacht. Der Bewusstseinsstrom hingegen wurde auch als Mittel vorgestellt, um Kontakt zur Akasha-Chronik bekommen. Darin enthalten sind sämtliche Gedanken aller Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eine wahre Informationsquelle.

Die Teilnehmer haben sehr harmonisch, engagiert interagiert und es war eine wundervolle Zeit. Von der humorvollen Umgangsweise untereinander ganz zu schweigen. Noch jetzt erhalte ich Emails mit Anmerkungen, dass dieser Workshop der Beste war, den sie jemals besucht hatten. Das hat mich sehr gefreut. Obwohl ich zugeben muss, dass das Material auch für einen 5-Tage-Workshop gereicht hätte, wenn man noch tiefer in die Materie eingedrungen wäre. Doch was nicht ist, kann ja noch werden…

 

7 Antworten zu “Workshop: Astralreisen II – Abschlussbericht”

  1. Heike sagt:

    Jonathan, es war ein toller Workshop. Ich befasse mich ja schon knapp ein Jahrzehnt mit Bewußtseinserweiterung, etc. – hier konnten endlich paar Fragen und Lücken geschlossen werden, vor allem Dank Deiner einzigartigen Karte. Jetzt weiß ich endlich, wo ich bin, woher ich komme und wohin ich noch alles reisen möchte :-)

    Die Abholung durch Dich und Deine Mentorin war klasse, ich hatte das noch nie zuvor so gespürt und bewußt erlebt. Fehlt nur noch etwas Energie, um dann auch draußen zu bleiben ….

    Und falls es mal ein 5-Tages-Seminar gibt mit mehr Übungen, dann möchte ich das auf jeden Fall mitmachen !
    Liebe Grüsse – Heike

  2. Jonathan sagt:

    Hallo Heike,
    danke für Deinen lieben Kommentar.
    Es war wirklich ein sehr spannender Workshop und die Gruppe hat auch super harmoniert. :-) Ich war erstaunt, dass Du Sonya und mich sogar direkt wahrgenommen hast! Meistens nimmt man nur die Auswirkungen wahr, aber nicht, wer dafür verantwortlich ist. Schon eine sehr gute Leistung. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

  3. Kerstin sagt:

    Hallo Jonathan,
    mich würde interessieren, wie die Jenseitskarte aussieht.
    Lieben Gruß
    Kerstin

  4. mila sagt:

    Hallo Jonathan,

    an der Jenseitskarte bin ich auch sehr interessiert.

    Nächtliche Grüße :-)

  5. Jonathan sagt:

    Hallo zusammen,
    danke für Euer Interesse.
    Ich weiß nicht, ob es sinnvoll wäre, dies so aus dem Zusammenhang gerissen einfach hier zu veröffentlichen. Ich muss mal schauen, dass ich es vielleicht mit einem dazu gehörigen Text verkleide, damit man ein wenig durchsteigt und es auch versteht.
    Liebe Grüße, Jonathan

  6. Momo sagt:

    Hallo Jonathan,

    an dieser Karte wäre ich auch sehr interessiert.
    Du machst das schon ;-). Vielleicht hilft es uns dabei, Monroes Bücher gelesen zu haben?
    Liebe Grüße, Momo

  7. Jonathan sagt:

    Hallo Momo,
    danke für Deinen Kommentar.
    Es hilft immer, Monroe gelesen zu haben. :-)
    Liebe Grüße, Jonathan

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