Forschung: Die Zirbeldrüse aktivieren (Teil 1)
Freitag, Juli 20th, 2012
Vor langer Zeit diente die Zirbeldrüse als das biologische Gegenstück zum so genannten 3. Auge. Sie unterstützte den Menschen, Kontakt mit Mentoren, Engeln, Naturgeistern, Außerirdischen oder Meistern aufzunehmen, die spirituell viel weiter entwickelt waren als man selbst. Die Zirbeldrüse befindet sich inmitten des Gehirns und ist mit allen Sinnen verbunden. Wenn man in absoluter Dunkelheit seine Augen schließt, kann man das sehen, was die Zirbeldrüse gegenwärtig sehen kann. Sieht man nichts, so ist sie geschlossen und deaktiviert worden. Sollte man Millionen kleiner Pünktchen sehen können, dann kann man davon ausgehen, dass die Zirbeldrüse bereits ein klein wenig reaktiviert wurde. Interessanterweise wird einem dabei auffallen, dass wenn man die Augen öffnet oder schließt, diese Pünktchen davon in keinster Weise betroffen werden. Man kann dies gern einmal selber ausprobieren, falls man sie schon wahrnehmen kann. Sie sind immer da, unabhängig davon, wie dunkel oder hell es ist oder ob die Augen geöffnet oder geschlossen sind.
Die erwähnten Pünktchen stellte ich bereits schon als gemeine Lichtfunken vor. Sie reagieren auf psycholektrische Impulse bzw. Wellen. Sollte beispielsweise ein Angehöriger in unserem Haus auftauchen, der kürzlich verstorben ist und möchte Kontakt zu den Hinterbliebenen aufbauen, wird er automatisch mit seiner Anwesenheit deren Zirbeldrüse reizen. Sollte er nicht wahrgenommen werden, so ist sie nicht ausreichend aktiviert.










