Die Hohlwelt – Teil 3
Mittwoch, Februar 29th, 2012
Sollte auf der erwähnten Expedition (s. Teil 1 und Teil 2) tatsächlich eine Öffnung am Nordpol entdeckt werden, würde dies einfach alles verändern. Nicht nur würde sich herausstellen, dass die Menschheit von einem gewissen Kreis an Personen unentwegt und in vollster Absicht falsch informiert wurde, sondern es würde eine Kettenreaktion in der Menschheit auslösen. Immerhin wurde in den Schulen und Universitäten etwas ganz anderes gelehrt. Nicht nur würde daraufhin der hiesigen Naturwissenschaft mehr misstraut, sondern auch den Regierungen, die aufgrund der Polar-Satelliten wissen dürften, dass sich dort eine Öffnung befindet, die in einen Innenraum unseres Planeten führt. Diese Entdeckung würde dem gleichkommen, als erkannt wurde, dass die Erde doch nicht flach ist und am Rand die Schiffe herunterfallen könnten.
Leider gibt es auch Probleme, die auf die Expedition zukommen könnten. Darunter fallen Sperrzonen ab dem 86. Breitengrad (die korrekten Daten der Position der Öffnung liegen auf dem 87.7° nördlichen Breiten- und 142.2 östlichen Längengrad). Sollte also das US-Militär ab dem 86. Breitengrad eine Sperrzone errichtet haben, ist offensichtlich, dass sie die Tatsache der Existenz einer Nordpolöffnung verbergen wollen. Ein weiteres Hindernis könnte es sein, dass der Eisbrecher im Eis steckenbleibt. In dem Fall wird aus dem zweiwöchigen Urlaub locker einmal ein kompletter Jahresurlaub. Niemand ist in der Lage, einen Eisbrecher vom Nordpol plus der Besatzung zu bergen. Ebenso problematisch könnte es sein, wenn die Hohlweltbewohner über eine Möglichkeit verfügten, die Öffnung zu tarnen. In diesem Fall könnte es durchaus sein, dass man mit dem Eisbrecher um das Loch herumschifft und dabei nichts entdeckt.
Wie schon einige Male zuvor wurde ich von einem Mann und einer Frau in meinen Träumen begleitet. Es gibt keine Gespräche, noch werden Namen genannt. Wir treffen uns, als wäre es völlig selbstverständlich, und machen uns daraufhin auf den Weg.
“Herzlich Willkommen zum Kurs für Schöpfer! Sie haben sich angemeldet, um zu lernen, wie man Welten erschafft oder auch die Kunst, Gott zu sein.”
Die Hohlwelt. Ist sie nun ein Mythos oder Tatsache? Um keine Legende gibt es so viele Hintergrundinformationen aus verschiedenen Bereichen. Ganze wissenschaftliche Theorien wurden auf dieses Konzept aufgebaut, Laborexperimente mit rotierenden Körpern durchgeführt, die sich tatsächlich höhlten sowie konkrete Erklärungen für die Existenz und den Ursprung der Gravitation geliefert. Bisher hat die uns bekannte Wissenschaft keine klare Erklärung für die Existenz der Gravitation finden können. Für manche Wissenschaftler ist darum die Hohlwelttheorie eine amüsante Unterhaltung, aber für andere theoretisch durchaus schlüssig, dass ein jeder Planet im kompletten Universum hohl sein dürfte.
Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (kurz ACTA), bedeutet im Deutschen so viel wie Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen. Synonyme für ACTA sind gegenwärtig auch SOPA und IPRED. In diesem Abkommen sind Regelungen aufgeführt, die in mehreren Hauptpunkten eine gewisse Kontrolle ab März 2013 über das Internet ermöglichen soll. Zusammenfassend kann in Anlehnung an diese Punkte gesagt werden, dass versucht wird, die ständigen Urheberrechsverletzungen im Internet, sei es durch das Kopieren von Texten, Filmen und Bildern, in irgendeiner Form zu unterbinden. Aufgrund der vielen Millionen Internetnutzer ist dies jedoch recht schwer zu handhaben. Aus dem Grund verlangt ACTA/IPRED, dass die Provider (s. Internetdienste, d.h. T-Online, 1&1, Vodafone usw.) zu Überwachungsposten werden sollen, die den Versand aller möglichen Datenpakete eines jeden Internetnutzers zu kontrollieren hat. Es könnte eventuell in diesen Daten ein Verstoß gegen das Urheberrecht enthalten sein. Bei einer Urheberrechtsverletzung würde nicht der Nutzer, sondern der Provider angeklagt. Dies setzt die Provider dermaßen unter Druck, dass sie nicht umhin können, ihre Nutzer unentwegt zu kontrollieren. D.h. nichts anderes, als dass jede Email, jeder Download und jede Bewegung im Internet beobachtet werden müsste, um Verstöße dieser Art präventiv zu vermeiden. Dies stellt einen massiven Eingriff in die Privatsphäre eines jeden Menschen mit einer funktionierenden Internetverbindung dar.
Am 4.7. 1947 stürzte ein UFO in der Nähe von Roswell ab. Damit begann die so genannte UFO-Ära des 20. Jahrhunderts.
Mittlerweile tauchen immer weitere Videos auf und demonstrieren eine Palette seltsamster Töne. Selbst jetzt im Februar d.J. hält die Welle an Tonvideos an. Eine dieser Personen, die Zeuge solcher Töne gewesen ist, mit dem Namen Linda Moulton Howe, hat sich nun die Zeit genommen und viele Zeugen aufgesucht und sie interviewt. Ihr Interesse zu diesen Tönen ist sehr ausgprägt und sie ist fasziniert von diesem Phänomen. Sie hat in wochenlanger Arbeit die gefälschten von den authentischen Videos getrennt und auch viele E-Mails mit den Zeugen ausgetauscht. Harley Gaus, einer der Zeugen solcher seltsamen Töne, erzählt von seinem nächtlichen Erlebnis:









