Traumnacht: Im Schleudersitz
Freitag, Dezember 31st, 2010
Nach einer Schlafunterbrechung ging es dann wieder um 5.45 Uhr ins Bett. Ein wenig spät, wie ich fand, weil man gegen 7 Uhr bereits die ersten Arbeitgänger auf den Straßen hören kann. Ich hoffte, dennoch erfolgreich zu sein. Leider schlief ich auch erst nach einer halben Stunde ein, was es nicht einfacher machte. Während ich versuchte, meinen Körper einschlafen zu lassen, erreichte ich es mit meiner neuen Technik, mich auf die Seite zu drehen, indem ich nur daran dachte. Sofort war ich in meinem zweiten Körper, ohne dass mein physischer vollends eingeschlafen war oder ich einen Blackout erfahren musste, d.h. mit eingeschlafen zu sein. Plötzlich übernahm jemand anderes in mir die Führung und drehte meinen Körper auf den Rücken. In der nächsten Sekunde schoss ich mit einer rasenden Geschwindigkeit aus meinem physischen Körper hinaus hoch in die Luft. Es fühlte sich original so an, als befände ich mich in einem Schleudersitz! So raste ich durch den Himmel immer höher und höher. Dann ließ die Kraft mich wieder los und ich war wenige Sekunden später wieder in meinem Bett. Irgendwie hatte ich das Gefühl als wollte mir jemand damit sagen: “So geht das! Nun bist du dran!”
“Wo soll ich denn nun her?”, rief sie zu mir herüber.
In den letzten Jahren wurde sehr viel Aufklärungsarbeit in punkto Geheimhaltung über UFOs und den Besuch Außerirdischer auf unserem geliebten Planeten Erde geleistet. Das bekannte “Disclosure Projekt”, bestehend aus vielen ehemaligen Soldaten, Generälen, Piloten und Geheimdienstpersonal, hat hierbei die größte Arbeit bewerkstelligt und unglaubliche Begebenheiten angesprochen und aufgedeckt. Durch ihre Arbeit sind viele Gruppen und Vereine inspiriert worden, darunter auch “Exopolitik”, die versucht, die Öffentlichkeit mit immer neuen Berichten in Bezug auf extra-terrestrische Vorfälle zu versorgen. Neuerdings gibt es Expolitik in über 21 Ländern und nun auch in Deutschland. Somit können alle Englischmuffel aufatmen und sich ebenfalls mit den neuesten Berichten vertraut machen, die allesamt zum Ziel haben, sämtliche Geheimhaltungsversuche vonseiten der Regierungen zu untergraben.
Heute gab es wieder eine Traumnacht. Dies bedeutet, um 23 Uhr ging es gestern Abend ins Bett und heute Morgen in der Früh um 3.30 Uhr wieder aufgestanden. Daraufhin bis 5 Uhr aufgeblieben und zurück ins Bett. Diese Technik bezeichnet man als WBTB-Technik, d.h. Wake-back-to-bed-Technik.
Die US-Stadt Denver hat eine neue Initiative ins Leben gerufen mit dem Namen “Initiative 300″, eine Kommission für extra-terrestische Belange. Gegenwärtig wird in Denver mithilfe einer Online-Petition darüber abgestimmt, ob diese Initiative tatsächlich ins Amt gestellt wird. Dabei haben bereits 10.000 Bürger auf Anhieb zugestimmt. Hierbei wird angegeben, dass die amerikanische Regierung im Besitz von Geheimdokumenten sei, die UFO-Begegnungen, stattgefundene Landungen und die Technologie extra-terrestrischer Raumschiffe betreffen. Sie fordern, dass sich die US-Regierung bereit erklären soll, diese Dokumente der Öffentlichkeit preiszugeben, da sie mittlerweile entsprechende Informationen seit fast 60 Jahren der Welt vorenthalten. Immerhin beträfe dieses Thema nicht nur die USA, sondern unseren ganzen Planeten. Weitere Inititativen dieser Art sollen auch in anderen Städten Amerikas geplant sein.
Mittlerweile gibt es viele Millionen Patientenberichte, die während einer Operation oder an der Schwelle des Todes von Nahtod-Erfahrungen berichteten, in denen sie ihren Körper verließen und/oder einen hellen oftmals begehbaren Tunnel wahrnahmen. Solche “unmöglichen” Behauptungen von Patienten sind immer wieder als Halluzinationen oder chemische Reaktionen des Körpers abgetan worden. Es kann unmöglich sein, dass man während einer Operation seinen Körper verlässt und das Ärzteteam von oben ungesehen bespannt. Anstatt die Patientenberichte einfach vorab zu verurteilen, haben sich nun über 30 Krankenhäuser in den USA und England dazu entschieden, Symbole an der Decke anzubringen, die ein Patient bei einer außerkörperlichen Erfahrung entziffern und dann hoffentlich später, falls er wieder erwacht, mitteilen kann. Die Ergebnisse werden bereits seit dem Jahre 2008 gesammelt und es ist geplant, diese mindestens drei Jahre lang zu archivieren, bevor eine entsprechende Studie veröffentlicht werden kann.









